AT136175B - Getriebe. - Google Patents

Getriebe.

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AT136175B
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AT
Austria
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driver
shaft
wedges
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grooves
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Inventor
Robert Zastoupil
Original Assignee
Robert Zastoupil
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  • Friction Gearing (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Getriebe. 



   Das Hauptpatent Nr. 132308 betrifft ein Planetenwälzgetriebe mit die Wälzkörper treibendem
Käfig oder Mitnehmer, bei welchem der Mitnehmer mit einem Ansatzteil verbunden ist, der gesprengt ist. Bei den beim Hauptpatent beschriebenen Ausführungsformen ist es nicht möglich, die Übersetzungs- verhältnisse zu ändern. Die Erfindung besteht nun darin, dass das Getriebe nach dem Hauptpatent zu einem   Wechselgetriebe   vervollständigt wird, indem jeder Mitnehmer voneinander unabhängig antreibbar angeordnet wird. 



   Ein Beispiel der Erfindung ist in den Figuren der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die
Gesamtanordnung im Schnitt und Fig. 2 die Ausbildung des Endes der Antriebswelle gleichfalls im Schnitt. 



  Wie aus den Figuren hervorgeht, ist bei diesem Beispiel der Umbau zum Wechselgetriebe in der Weise durchgeführt, dass die Antriebswelle 1 in der Waagrechten hin und her verschiebbar angeordnet ist. Das Ende dieser Welle ist hohl und im Querschnitt in der Fig. 2 ersichtlich. Sie ist an ihrer Aussenfläche mit Keilen 2, an ihrer Innenfläche gleichfalls mit keilartigen   Vorsprüngen. 3   versehen. Gegebenenfalls kann auf der nicht verschiebbaren Antriebswelle eine besondere verschiebbare Hülse angeordnet sein, die an ihrem Ende den Querschnitt nach Fig. 2 aufweist.

   Der Zweck dieser Formgebung ist der folgende :
Die einzelnen im Gehäuse 4 angeordneten Mitnehmer 5, 6 können nach Bedarf durch die Welle 1 betrieben werden, indem die Keile 2 der Welle 1 entweder in die entsprechenden, an dem Mitnehmer 5 vorgesehenen Nuten oder in die gleichen Nuten des Mitnehmers 6 hineingeschoben werden. Bei der Lage nach der Fig. 1 wird der Mitnehmer 6 mitgenommen, nachdem sich die Keile 2 gerade in den Nuten 7 befinden. In diesem Falle wird also der Mitnehmer 6 die Kugelreihe 8 antreiben bzw. die Welle 9 drehen. 



  Soll eine höhere Geschwindigkeit eingeschaltet werden, dann wird die Welle 1 nach links in die Nuten 10 des Mitnehmers 5 geschoben. Dabei wird der Mitnehmer 5 die Kugelreihe 11 antreiben, so dass die Kugelreihen 8 nunmehr mit höherer Geschwindigkeit gedreht werden, wie wenn die Welle 1 unmittelbar auf den Mitnehmer 6 die Drehung übertragen würde. 



   Soll einfache unmittelbare Kupplung zwischen den Wellen 1 und 9 hergestellt werden, dann wird die Welle 1 so weit nach rechts geschoben, bis die Keile. 3 in die Nuten 12 des Endes 13 der Welle 9 hineingeschoben sind. Wenn aber die Welle 1 leer laufen soll, dann wird sie in eine solche Lage geschoben, dass weder die Keile 2 in die Nuten eines Mitnehmers noch die   Keile. 3   in die Nuten 12 eingreifen. 



   Im Sinne des Hauptpatentes wird durch den Mitnehmer bzw. durch die angetriebenen Kugeln die Bewegung auf die inneren Ringe t nur dann übertragen, wenn diese von innen nach aussen gespannt werden. Die Anordnung eines nach aussen drückenden Pfropfens wäre bei dem oben beschriebenen Wechselgetriebe nicht möglich. Das   Nachaussenspannen   des dehnbaren bzw. gesprengten   Laufringes t erfolgt   daher erfindungsgemäss in einer besonderen Weise, u. zw. so, dass auf dem   abgeschrägten   Fortsatz 18 des Mitnehmers ein   abgeschrägtes     Stück 15 durch   in einem ringförmigen Körper 14   geführten   Schrauben, Bolzen od. dgl. 16 unterhalb des Ringes oder der   Ringe t an   ein oder mehreren Stellen angeordnet ist. 



  Durch Einwärtsdrehen der Schraube 16 wird das   Keilstück nach rechts verschoben   und dadurch der Ring nach aussen gespannt. Die Spannung kann nach Belieben geregelt werden. Der erste Mitnehmer 5   kann in einem gewöhnlichen Kugellager 17 laufen. Die Anzahl der Mitnehmer und der Kugelreihen ist selbstverständlich eine beliebige je nach den jeweiligen Erfordernissen,  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Getriebe nach Patent Nr. 132308, bestehend aus durch Mitnehmer (Käfige) angetriebenen Wälzkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Verwendbarkeit des Getriebes als Wechselgetriebe die einzelnen Mitnehmer (5, 6) von der Antriebswelle aus einzeln antreibbar angeordnet sind. EMI2.1 ihrem Ende hohl ist und an ihrer Aussenfläche mit Keilen (2) ausgestattet ist, die mit an den Mitnehmern angeordneten Nuten (7) zusammenwirken.
    4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle innen mit Keilen (3) versehen ist.
    5. Getriebe nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger der Keile eine auf einer nicht verschiebbaren Welle angeordnete verschiebbare Hülse dient. EMI2.2
AT136175D 1932-04-06 1932-04-06 Getriebe. AT136175B (de)

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AT136175T 1932-04-06

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AT136175B true AT136175B (de) 1934-01-10

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AT132308D AT132308B (de) 1932-04-06 1932-02-26 Planetenwälzgetriebe.
AT136175D AT136175B (de) 1932-04-06 1932-04-06 Getriebe.

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AT132308B (de) 1933-03-10

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