AT136001B - Sand- und Schottersortiermaschine. - Google Patents

Sand- und Schottersortiermaschine.

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AT136001B
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AT
Austria
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sand
drum
sorting machine
sieve
troughs
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English (en)
Inventor
Johann Bulla
Original Assignee
Johann Bulla
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sand-und Schottersortiermaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine   Sand-und Schottersortiermaschine   mit einer schräg gelagerten Sieb- trommel, die in der Längsrichtung in Siebfelder von verschiedener Maschenweite unterteilt ist, und ist hauptsächlich darin gelegen, dass unter jedem Siebfeld der Siebtrommel ein Sammeltrog quer zu der letzteren am Maschinengestell angeordnet ist, wobei die Entleerungsöffnung der Tröge sich seitlich der
Siebtrommel befindet. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der   Sand- und Schottersortiermaschine   veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 einen lotrechten Längsschnitt und Fig. 2 eine Stirnansicht der
Maschine. Fig. 3 zeigt einen Sammeltrog in Stirnansicht und eine Einzelheit desselben in Draufsicht. 



   Die   Sand- und Schottersortiermaschine   ist aus Eisen und Stahl leicht und doch kräftig gebaut, so dass auch bei langjähriger Verwendung keine wesentliche Abnützung und mithin auch keine Reparatur nötig ist. Die Maschine wird stabil oder, wie im dargestellten Ausführungsbeispiele veranschaulicht ist, fahrbar ausgebildet. Zu diesem Zwecke ruhen die zwei Füsse des Gestelles 1 mit der Querverbindungs- schiene 2 auf einem drehbaren Wagengestell 3, während die Räder 4 an den beiden andern Füssen direkt befestigt sind. Im Gestelle 1 ist in der Längsrichtung desselben in Lagern 5 eine Siebtrommel 6 drehbar gelagert.

   Das Gerippe der Siebtrommel besteht aus drei mit ihrer Nabe 8 auf der Achse 7 festsitzenden, mit Speichen 9 versehenen   Kränzen     10,   ferner aus zwei Ringen 11 und einigen   Längsverbindungsstangen   12, durch welche sämtliche Kränze 10, 11 an ihrem Umfange starr miteinander verbunden werden. Durch die   Kränze   10, 11 ist das Gerippe in mehrere, vorliegendenfalls vier Felder unterteilt, die mit Sieben 13,   14,     M,   16 verschiedener Maschenweite versehen sind. Die Siebe sind in der üblichen Weise am Umfange der Kränze 10, 11 leicht auswechselbar befestigt. Die Siebtrommel kann mit Handantrieb oder motorischem Antrieb versehen sein.

   Vorliegendenfalls wird die Siebtrommel mit Hilfe einer Handkurbel 17 angetrieben, die an einem am Gestelle 1 drehbar angebrachten Stirnrad 18 sitzt, welches in ein an der Siebtrommel befestigtes Zahnrad 19 eingreift. Unmittelbar vor den beiden Trommelöffnungen ist eine Einlaufrinne 20 bzw. Auslaufrinne 21 am Gestelle 1 angebracht. Unter jedem der vier Siebe befindet sich ein im Querschnitt trapezförmiger Sammeltrog 22. Die Tröge sind mittels in Haken 23 endigenden Armen 24 an seitlichen Längsstangen 25 des Gestelles 1 vorteilhaft abwechselnd nach entgegengesetzter Richtung schräg aufgehängt, so dass nach dem Öffnen des Verschlussschiebers 26 der in den Trögen befindliche Schotter z. B. in darunter gestellte Truhen fällt.

   Die Verschlussschieber 26 der Tröge 22 sind an seitlich vorstehenden Armen 29 an einem vom Trog entsprechend abstehenden Winkel 27 um einen Zapfen 28 verschwenkbar. Durch die beschriebene Anordnung der Tröge ist eine unbehindert gleichzeitige Entleerung derselben ermöglicht, da die Truhen von beiden Seiten der Maschine zu den Trogentleerungsöffnungen gebracht werden können. 



   Das zu sortierende Schottermaterial wird durch die Rinne 20 in die Trommel eingelassen, wobei beim Drehen der Trommel durch das Sieb 13 mit 10 mm Maschenweite Sand, durch das Sieb 14 mit 20 mm Maschenweite Parkriesel, durch das Sieb 15 mit 30 mm Maschenweite grober Rusel und durch das Sieb 16 mit 45 mm Masehenweite normaler Strassenschotter abgeschieden wird und in die Tröge fällt. Die übrig bleibenden grösseren Steine fallen über die Rinne 21 aus der Trommel heraus und werden für Bauzwecke usw. verwendet oder in der Schotterquetsche weiterverarbeitet.

Claims (1)

  1. EMI2.1 trommel (6) aus mehreren im Abstand voneinander auf einer Achse (7) festsitzenden Radkränzen (10) sowie zwischen diesen vorgesehenen Ringen (11) besteht, die durch Längsstangen (12) mit den Rad- kränzen (10, 11) zu einem Aufspanngerippe für die Siebe (13 bis 16) starr verbunden sind.
    3. Sand-und Sehottersortiermaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der stirn- I seitige Versehlussschieber (26) der Tröge (22) an einem Drehzapfen (28), der sich seitlich ausserhalb des Troges befindet, verschwenkt werden kann. EMI2.2
AT136001D 1933-02-20 1933-02-20 Sand- und Schottersortiermaschine. AT136001B (de)

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