AT136001B - Sand- und Schottersortiermaschine. - Google Patents
Sand- und Schottersortiermaschine.Info
- Publication number
- AT136001B AT136001B AT136001DA AT136001B AT 136001 B AT136001 B AT 136001B AT 136001D A AT136001D A AT 136001DA AT 136001 B AT136001 B AT 136001B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- sand
- drum
- sorting machine
- sieve
- troughs
- Prior art date
Links
- 239000004576 sand Substances 0.000 title claims description 7
- 238000012216 screening Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 210000000038 chest Anatomy 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Sand-und Schottersortiermaschine.
Die Erfindung betrifft eine Sand-und Schottersortiermaschine mit einer schräg gelagerten Sieb- trommel, die in der Längsrichtung in Siebfelder von verschiedener Maschenweite unterteilt ist, und ist hauptsächlich darin gelegen, dass unter jedem Siebfeld der Siebtrommel ein Sammeltrog quer zu der letzteren am Maschinengestell angeordnet ist, wobei die Entleerungsöffnung der Tröge sich seitlich der
Siebtrommel befindet.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Sand- und Schottersortiermaschine veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 einen lotrechten Längsschnitt und Fig. 2 eine Stirnansicht der
Maschine. Fig. 3 zeigt einen Sammeltrog in Stirnansicht und eine Einzelheit desselben in Draufsicht.
Die Sand- und Schottersortiermaschine ist aus Eisen und Stahl leicht und doch kräftig gebaut, so dass auch bei langjähriger Verwendung keine wesentliche Abnützung und mithin auch keine Reparatur nötig ist. Die Maschine wird stabil oder, wie im dargestellten Ausführungsbeispiele veranschaulicht ist, fahrbar ausgebildet. Zu diesem Zwecke ruhen die zwei Füsse des Gestelles 1 mit der Querverbindungs- schiene 2 auf einem drehbaren Wagengestell 3, während die Räder 4 an den beiden andern Füssen direkt befestigt sind. Im Gestelle 1 ist in der Längsrichtung desselben in Lagern 5 eine Siebtrommel 6 drehbar gelagert.
Das Gerippe der Siebtrommel besteht aus drei mit ihrer Nabe 8 auf der Achse 7 festsitzenden, mit Speichen 9 versehenen Kränzen 10, ferner aus zwei Ringen 11 und einigen Längsverbindungsstangen 12, durch welche sämtliche Kränze 10, 11 an ihrem Umfange starr miteinander verbunden werden. Durch die Kränze 10, 11 ist das Gerippe in mehrere, vorliegendenfalls vier Felder unterteilt, die mit Sieben 13, 14, M, 16 verschiedener Maschenweite versehen sind. Die Siebe sind in der üblichen Weise am Umfange der Kränze 10, 11 leicht auswechselbar befestigt. Die Siebtrommel kann mit Handantrieb oder motorischem Antrieb versehen sein.
Vorliegendenfalls wird die Siebtrommel mit Hilfe einer Handkurbel 17 angetrieben, die an einem am Gestelle 1 drehbar angebrachten Stirnrad 18 sitzt, welches in ein an der Siebtrommel befestigtes Zahnrad 19 eingreift. Unmittelbar vor den beiden Trommelöffnungen ist eine Einlaufrinne 20 bzw. Auslaufrinne 21 am Gestelle 1 angebracht. Unter jedem der vier Siebe befindet sich ein im Querschnitt trapezförmiger Sammeltrog 22. Die Tröge sind mittels in Haken 23 endigenden Armen 24 an seitlichen Längsstangen 25 des Gestelles 1 vorteilhaft abwechselnd nach entgegengesetzter Richtung schräg aufgehängt, so dass nach dem Öffnen des Verschlussschiebers 26 der in den Trögen befindliche Schotter z. B. in darunter gestellte Truhen fällt.
Die Verschlussschieber 26 der Tröge 22 sind an seitlich vorstehenden Armen 29 an einem vom Trog entsprechend abstehenden Winkel 27 um einen Zapfen 28 verschwenkbar. Durch die beschriebene Anordnung der Tröge ist eine unbehindert gleichzeitige Entleerung derselben ermöglicht, da die Truhen von beiden Seiten der Maschine zu den Trogentleerungsöffnungen gebracht werden können.
Das zu sortierende Schottermaterial wird durch die Rinne 20 in die Trommel eingelassen, wobei beim Drehen der Trommel durch das Sieb 13 mit 10 mm Maschenweite Sand, durch das Sieb 14 mit 20 mm Maschenweite Parkriesel, durch das Sieb 15 mit 30 mm Maschenweite grober Rusel und durch das Sieb 16 mit 45 mm Masehenweite normaler Strassenschotter abgeschieden wird und in die Tröge fällt. Die übrig bleibenden grösseren Steine fallen über die Rinne 21 aus der Trommel heraus und werden für Bauzwecke usw. verwendet oder in der Schotterquetsche weiterverarbeitet.
Claims (1)
- EMI2.1 trommel (6) aus mehreren im Abstand voneinander auf einer Achse (7) festsitzenden Radkränzen (10) sowie zwischen diesen vorgesehenen Ringen (11) besteht, die durch Längsstangen (12) mit den Rad- kränzen (10, 11) zu einem Aufspanngerippe für die Siebe (13 bis 16) starr verbunden sind.3. Sand-und Sehottersortiermaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der stirn- I seitige Versehlussschieber (26) der Tröge (22) an einem Drehzapfen (28), der sich seitlich ausserhalb des Troges befindet, verschwenkt werden kann. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT136001T | 1933-02-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT136001B true AT136001B (de) | 1933-12-27 |
Family
ID=3639006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT136001D AT136001B (de) | 1933-02-20 | 1933-02-20 | Sand- und Schottersortiermaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT136001B (de) |
-
1933
- 1933-02-20 AT AT136001D patent/AT136001B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1816165B2 (de) | Fahrbare siebanlage | |
| DE3903482A1 (de) | Frontladerfraesvorrichtung zum abfraesen von beschaedigten strassendecken | |
| EP0098918B1 (de) | Schneefräse | |
| AT136001B (de) | Sand- und Schottersortiermaschine. | |
| DE1001595B (de) | Balgverbindung zwischen Wagenteilen eines Omnibuszuges | |
| DE19820983C2 (de) | Reinigungsvorrichtung für eine Siebanlage | |
| DE60010281T2 (de) | Mobiler Kiessortierer | |
| DE2314241A1 (de) | Tragkoerper fuer ein zellenloses schaufelrad | |
| DE2365747B2 (de) | Gegossener schlagkoerper | |
| DE516957C (de) | Wagen zur Aufnahme und zum Transport von Muell | |
| AT164704B (de) | Düngerstreumaschine | |
| DE719987C (de) | Federrollenmuehle | |
| DE827331C (de) | Waschvorrichtung zum Auswaschen von in Wasser loeslichen Beimengungen aus steinigem Waschgut | |
| DE561684C (de) | Trommelmuehle fuer Nassbehandlung des Gutes | |
| DE585337C (de) | An Strassenfahrzeugen anzubringende Schneeschleuder | |
| DE600645C (de) | Wahlweise als Eisenbahnrad oder als Strassenrad verwendbares Verbundrad | |
| AT18427B (de) | Zerkleinerungsmaschine. | |
| DE709028C (de) | Schneeraeumfahrzeug | |
| DE649879C (de) | Ortsveraenderliche Sandaufbereitungsmaschine | |
| DE490004C (de) | Verfahren zur Entfernung der oberflaechlichen Verunreinigungen von Schotter o. dgl. grobstueckigem Gut durch einen Reibungsprozess mit gleichzeitiger Windscheidung | |
| DE304808C (de) | ||
| DE436158C (de) | Sae- und Duengerstreumaschine | |
| AT254244B (de) | Maschine zum Reinigen des Schotterbettes von Eisenbahngleisen | |
| AT81663B (de) | Abnehmbares Rad. Abnehmbares Rad. | |
| AT123122B (de) | Fahrzeug mit einem Streckenabbaugerät und einem Förderer zum Verladen des Abbaugutes. |