AT135837B - Verfahren zur Kennzeichnung des Kennkörpers von Sicherungs-Patronen. - Google Patents
Verfahren zur Kennzeichnung des Kennkörpers von Sicherungs-Patronen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Kennzeichnung des Kennkörpers von Sicherungs-Patronen. Die Kennkörper an Sicherung-Patronen pflegen zur Kennzeichnung eine bestimmte Färbung zu erhalten, die bisher mittels farbigen Zaponlack, Emaillack od. dgl. hergestellt wurde. Der farbige Lack wird dabei entweder vor oder nach dem Pressen der Kennkörperplättchen aufgetragen, wobei sieh verschiedene Nachteile ergeben haben. Der durch das Kennkörperplättehen hindurchgeführte und umgepresste Sicherungsdraht bedingt nämlich kleine Erhebungen im Farbenauftrag und nimmt den Lack oft nicht gleichmässig an, so dass die Färbung ungleich und fleckig erscheint. Ausserdem aber gelangt auch leicht etwas vom Lack unter den Kennkörper. so dass durch diese bei Erwärmung der Patrone flüssig werdenden Lackteile der Melder beim Wiedererkalten im Stirnkontakt festkleben kann und der Kenn- EMI1.1 Sicherungselement heiss wird und infolgedessen der zur Kennzeichnung bestimmte Lack flÜssig wird und herunterläuft. Die Verwendung von nicht lichtfesten Lackfarben kann eine weitere Fehlerquelle sein. Bei der üblichen Färbungsart der Kennkörper sind also sowohl die Betriebssicherheit wie das Aussehen des Kennkörpers mangelhaft ; zumal die Lackfärbung verhältnismässig matt ist. Diese Nachteile werden nach vorliegendem Verfahren dadurch vermieden, dass im Kennkörper nach Einziehen des Sicherungsdrahtes ein Kennzeichnungsblättchen, z. B. aus Metallfolie, Zelluloid od. dgl., eingepresst wird. Dadurch wird auch erreicht, dass beim Aufpressen des Kennzeichnungsblättchens das beim Pressen umzubiegende Ende des Sicherungsdrahtes vom Auflegeblättchen vollständig und gleichmässig sauber bedeckt wird, eine störende Wirkung des Drahtendes bei der Kennzeichnung also fortfällt, mit dem besonderen Vorteil, dass der Sicherungsdraht im Kennkörper auch noch einen besseren Halt bekommt. Zur beispielsweisen Erläuterung des Verfahrens nach der Erfindung zeigen Fig. 1 die Herstellung eines Kennkörpers der neuen Art im Schnitt. Fig. 2 eine Draufsicht dazu, Fig. 3 eine Sicherungspatrone im Teillängsschnitt. Der Kennkörper a wird kreisrund aus einem Metallstreifen ausgestanzt und in seine Bohrung b der Sicherungsdraht c eingeschoben. Zur Kennzeichnung des Kennkörpers a wird ein kreisrundes Blättchen d, z. B. aus farbiger Metallfolie c, mittels an seinem Ende mit Innenwölbung f versehenen Stempels g ausgestanzt und in den Kennkörper a eingepresst. wobei eine Ringwulst gebildet werden kann. Der Kennkörper a erscheint dann z. B. mit überhöhtem, hellem metallischem Rand A und gewölbter, farbiger, kreisförmiger Innenscheibe d. Das Metallblättehen d od. dgl. verdeckt dabei das durch den Pressvorgang um- gebogene und gegebenenfalls platt gepresste äussere Ende i des Sicherungsdrahtes c und sichert gleich- EMI1.2 Statt eines ungefärbten Metallstreifens zum Ausstanzen der Kennkörper a können auch in gewünschter Farbe vorgefärbte Metallstreifen dafür verwendet werden, u. zw. in Verbindung mit gleichgefärbten, andersfärbigen bzw. ungefärbten oder weissen Einlageblättchen d. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCHE : 1. Verfahren zur Kennzeichnung des Kennkörpers von Sicherungs-Patronen, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kennkörpern (a,) nach Einziehen des Sicherungsdrahtes (e) ein gleichfarbiges oder EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 des Randes gepresst wird, wobei gleichzeitig das hindurchgezogene Ende (i) des Sicherunssdrahtes (c) zwischen Kennkörper (a) und Blättchen (d) festgelegt wird, EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| AT135837B true AT135837B (de) | 1933-12-11 |
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