DE496977C - Verfahren zur Herstellung von Schliessen fuer Schmuckwaren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schliessen fuer Schmuckwaren

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DE496977C
DE496977C DEB144093D DEB0144093D DE496977C DE 496977 C DE496977 C DE 496977C DE B144093 D DEB144093 D DE B144093D DE B0144093 D DEB0144093 D DE B0144093D DE 496977 C DE496977 C DE 496977C
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HEINRICH BRDITSCHKA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/44Making other particular articles fancy goods, e.g. jewellery products

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Schließen für Schmuckwaren Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von mit einschiebbaren Verschlußhaken versehenen Schließen mit Sicherungsbrücke für Schmuckwaren.-Nach den bisher bekannten Herstellüiigsverfahren wird die Sicherungsbrücke, welche den Verschlußhaken - gegen Herausfallen sichert, entweder mit der Schließe verlötet oder mit der an dem entgegengesetzt liegenden Ende angeordneten Öse aus einem einheitlichen Metallstück hergestellt und als ein Ganzes in die Schließe derart eingeführt, daß die an seinen Enden befindlichen ösenförmdgen Ausbildungen aus der Hülse. her-, ausragen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Sicherungsbrücke aus dem Material des Schließenkörpers herausgearbeitet wird. Dadurch wird der bedeutende Vorteil erzielt, daß durch maschinelle Bearbeitung ohne irgendwelche Handarbeit ein Verschluß erzeugt werden kann, der mit einer Sicherung versehen ist, ohne daß der Charakter als Massenartikel beeinträchtigt wird.
  • Bei den Kastenschließen wird ferner noch der Vorteil erreicht, daß der Verschlußhaken aus Runddraht hergestellt werden kann, so daß die Kollierschnür in weitem Maße geschont wird.
  • Der neue technische Effekt geht am besten daraus hervor, daß bei Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung diese Schließen ihren Charakter als billigen Massenartikel bewahren, während bei Anbringung der Sicherung durch Handarbeit der Preis auf ein Vielfaches steigen würde.
  • Die Zeichnung in Fig. i bis 5 stellt schematisch den Vorgang bei der Herstellung einer Haferschließe gemäß der Erfindung dar. Fig.6 und 7 zeigen eine Kastenschließe gemäß der Erfindung, wobei der Verschlußhaken nicht dargestellt ist.
  • Fg. i zeigt eine aus Blech nach Art der Patronenhülsen gezogene Hülse der Haferschließe. Fig. z und -3 -veranschaulichen diese Hülse nach der Herstellung der Sicherungsbrücke i durch maschinelle Bearbeitung, z. B. durch Ausfräsen des geschlossenen Endes der Hülse. -Fig. q. zeigt die fertige Hülse, denen vorher offenes Ende nunmehr verschlossen mit einer Öse 2 versehen wurde, welche angelötet oder in einer anderen geeigneten Weise befestigt werden kann.
  • Fig. 5 stellt den Haken dar, -der,zum Einschieben in die Hülse- gem;äß Fig. q.'eingerchtet ist. _ Fig. 6 . und 7 zeigen - eirie_ Kastenschließe, bei welcher die Sicherungsbrücke i aus der Wand des Kastens durch Ausstanzen und Herausbiegen hergestellt wurde. Am zweiten Ende des Kastens ist wieder die Befestigungsöse 2 in beliebiger Weise befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von mit einschiebbaren Verschlußhaken versehenen Schließen für Schmuckwaren mit Sicherungsbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß die den Verschlußhaken gegen Herausfallen sichernde Brücke aus dem Material des Schließenkörpers herausgearbeitet wird. z. Verfahren nach Anspruch i zur Herstellung von Schließen wesentlich röhrenförmiger Gestalt, bei welchen an einem Ende geschlossene Hülsen benutzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsbrücke-(i) aus dem geschlossenen Ende der Hülse durch Abnähme des Materials ausgebildet wird, und daß das offene Ende der Hülse in bekannter Weise zur Verbindung mit dem Schmuckstück eingerichtet wird. 3. Verfahren nach Anspruch i zur Herstellung von Kastenschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsbrifcke (i) aus der Wand des Kastens ausgestanzt und herausgebogen wird.
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