DE474337C - Rohrverbindung fuer Sturmlaternen - Google Patents

Rohrverbindung fuer Sturmlaternen

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DE474337C
DE474337C DEN24304D DEN0024304D DE474337C DE 474337 C DE474337 C DE 474337C DE N24304 D DEN24304 D DE N24304D DE N0024304 D DEN0024304 D DE N0024304D DE 474337 C DE474337 C DE 474337C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L19/00Lanterns, e.g. hurricane lamps or candle lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Rohrverbindung für Sturmlaternen Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine neue Verbindung der Rohre von Sturmlaternen, durch die die bisherigen Methoden zur Durchführung dieser Arbeit wesentlich vereinfacht und verbilligt werden sollen.
  • Eine derartige Rohrverbindung kommt hauptsächlich für die V:@reinigung des Mittelrohres der Laterne mit den beiden Seitenrohren in Frage und wurde bisher in der Weise durchgeführt, daß die beiden Seitenrohre in irgendeiner Weise in das Mittelrohr eingeführt und die drei Rohre an der Verbindungsstelle dann durch Löten oder Schweißen fest miteinander verbunden wurden. Löten und Schweißen sind Axbeitsvorgänge, die neben merklichem Materialaufwand auch vergleichsweise zeitraubend auszuführen sind.
  • Es ist Zweck der vorliegenden Erfindung, die Löt- und Schweißarbeit zu ersparen und in viel einfacherer Weise eine bessere Verbindung der in Frage kommenden Teile herbeizuführen. Man erreicht diesen Zweck dadurch, daß man die zu verbindenden Rohrteile mit Längs- und Querrillen versieht, die sich ineinanderlegen und so nach dem Zusammenpressen eine ungewollte Verschiebung der Einzelteile in jeder =Richtung ausschließen. Dabei greifen die Seitenrohre in das Mittelrohr ein und erhalten durch Anbringung der erwähnten Längs- und -Querrillen ihre unlösbare und unverrückbare Verbindung mit dem Mittelrohr. Man erreicht demnach durch einfaches Pressen bzw. Stanzen eine absolut sichere Verbindung der Rohrteile, ohne daß Löt- und Schweißarbeit erforderlich ist.
  • Auf beiliegender Zeichnung ist eine Rohrverbindung im Sinne der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: A,bb. i die Ansicht der Verbindungssteile von Mittelrohr und Seitenrohren einer Sturmlaterne, Abb. 2 eine Einzelheit der Abb. i in vergrößertem Maßstabe.
  • Das Mittelrohr i, das die Form eines T-Stückes hat, nimmt in den beiden Ansätzen 2 und 3 die Seitenrohre 4 und 5 auf. Durch Einprägung von Querrillen 6 und Längsrillen 7 sowohl in den Stutzen a und und in den zugehörigen Stutzen 8 und g der Seitenrohre tritt eine nach allen Richtungen unverrückbare Verbindung der Rohre ein, die den bisherigen Verbindungsarten an Haltbarkeit überlegen, deren Herstellungskosten aber merklich geringer sind als die der bis jetzt angewandten Verbindungsmethoden. Durch die Anbringung ,der Rillen .entsteht ein Mehraufwand an Arbeit überhaupt nicht, da diese beim Formen der Teile durch entsprechende Ausbildung der -Werkzeuge ohne weiteres mit angebracht werden können.
  • Durch die Neuerung wird eine merkliche Verbilligung in der Herstellung solcher Sturmlaternen geschaffen. Selbstverständlich ist das vorgeschlagene Verfahren nicht auf die Herstellung von Sturmlaternen beschränkt, wenn es auch hierfür in erster Linie in Frage kommt. Die Verwendung ineinanderpassender Quer-und Längsrillen jede für sich ist auch bei Sturmlaternen bereits bekannt. Diese Rillen werden beispielsweise durch Umbördelung von Stoßkanten gebildet.
  • Wie aus den in der Beschreibung enthaltenen Angaben hervorgeht, handelt es sich aber bei dem beanspruchten Verfahren um die gleichzeitige Anwendung von Lämgs- und Querrillen. Diese gleichzeitige Anwendung der früher nur getrennt angewandten Arbeitsweise bedeutet gegenüber dem Bekannten einen wesentlichen Fortschritt, da nur diese gleichzeitige Anwendung die angestrebte Vereinfachung des Arbeitsvorganges ermöglicht und dadurch die erwünschte Verbilligung der Herstellungskosten erzielen läßt. Bei Massenfabrikaten kommt es darauf an, mit den einfachsten Mitteln den gewünschten Erfolg zu erzielen, und es ist besonders bei Sturmlaternen, die zum allergrößten Teile in Länder kommen, deren Bevölkerung noch auf einer verhältnismäßig niedrigen Kulturstufe steht, sehr wichtig, daß das Erzeugnis möglichst haltbar ist. Diese Haltbarkeit wird bei Verbindung von Einzelteilen nicht erreicht, wenn entweder Längs- oder Querrillen vorhanden sind, sondern nur dann, wenn diese beiden Rillenarben nebeneinander am gleichen Arbeitsstück Verwendung finden. Nur in dieser Weise wird sowohl die Verdrehung als auch die Verschiebung der Rohre gegeneinander verhindert, ohne daß umständliche Arbeitsweisen benutzt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherung der Verbindung zwischen ineinander greifenden Rohren, besonders bei Sturmlaternen, dadurch gekennzeichnet, daß zueinan@derpassende Längs- und Querrillen zusammen die Verdrehung und Verschiebung der Rohre gegeneinander verhindern.
DEN24304D 1925-03-14 1925-03-14 Rohrverbindung fuer Sturmlaternen Expired DE474337C (de)

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