AT135750B - Doppelwandiges Metallfaß. - Google Patents

Doppelwandiges Metallfaß.

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AT135750B
AT135750B AT135750DA AT135750B AT 135750 B AT135750 B AT 135750B AT 135750D A AT135750D A AT 135750DA AT 135750 B AT135750 B AT 135750B
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Mueller & Co Schwelmer Eisen
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Description


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  Doppelwandiges   Metallfass.   



   Die Erfindung bezieht sich auf ein doppelwandiges Metallfass, welches insbesondere für den
Transport von Bier und ähnlichen gegen   Geschmacksbeeinträehtigungen   sehr empfindliche Flüssigkeiten bestimmt ist. 



   Bisher konnten diese Metallfässer die üblichen   Holz'sasser   nur in einem ganz geringen Masse ver- drängen. Das rührt daher, das im Hinblick auf die   Holzfässer   eine grosse Anzahl von Anforderungen gestellt werden, die von keinem der bisher bekanntgewordenen   Metallfässer   erfüllt werden. 



   So müssen mit Rücksicht auf die vorhandenen für   Holzfässer eingerichteten Reinigungs-und   Transportanlagen die Metallfässer den   Holzfässern   hinsichtlich der äusseren Form und dem Nutzraum möglichst nahekommen. Sie müssen ein möglichst geringes Gewicht aufweisen und dabei doch gut gegen Temperaturschwankungen isoliert sein. Vor allem muss aber das doppelwandige   Meta-Ilfass   eine leichte und unbedingt sichere Reinigung gestatten und ausserdem das Innenfass so im Aussenfass abgestützt sein, dass eine   Beschädigung   des Innenfasses durch die beim Transport unvermeidlichen, erheblichen Beanspruchungen vermieden wird. 



   Allen diesen Anforderungen bei leichter und billiger Herstellung gerecht zu werden und damit einen bisher nicht erreichten wohlfeile Ersatz für die üblichen hölzernen Fässer zu schaffen, ist Ziel und Zweck vorliegender Erfindung. 



   Gelöst wird diese Aufgabe gemäss vorliegender Erfindung im wesentlichen dadurch, dass einerseits das Aussenfass aus einem bauchig geformten Mantel und besonders eingesetzten Böden besteht, dagegen beim ebenfalls bauchigen Innenfass die Böden mit den anschliessenden Mantelteilen aus einem Stück hergestellt sind und dass anderseits die Abstützung des Innenfasses am Aussenfass durch auf die Enden des Innenfasses gesetzte und zwischen Böden und Mantel des Aussenfasses befestigte Kragen sowie durch einen in der Mitte zwischen Innen- und Aussenmantel angeordneten,   brückenförmigen   Rollring erfolgt. 



   Durch die bauchige Form des Innen-und Aussenfasses sowie durch die besondere Abstützung des Innen-und Aussenfasses erhält das doppelwandige Fass eine bisher unerreicht hohe Widerstandsfähigkeit, so dass das Fass auch verhältnismässig leicht ausgeführt werden kann. Durch die hiebei erzielte gute Spannungsverteilung wird weiterhin der gewöhnlich von einer   Emaille- oder Kunstharzschicht   gebildete innere   Sehutzüberzug   des Innenfasses auch bei auftretenden Stössen vor einer Beschädigung durch Reissen oder Abblättern bewahrt. 



   Die Herstellung des doppelwandigen Fasses kann in der Weise erfolgen, dass für das   Aussenfass   ein längsgeschlitzter Mantel verwendet wird, der über das fertige   Innenfass   gebracht und dann durch eine Schweissnaht geschlossen wird. Das Schliessen des Aussenmantels kann   erfindungsgemäss   dadurch erleichtert werden, dass zunächst unter den einen Schlitzrand des Aussenmantels ein vorstehender Blechstreifen   geschweisst   wird, auf dessen vorstehenden Teil sich der andere Schlitzrand des Aussenmantels beim Schliessen seines Längsschlitzes abstützt. Durch den untergelegten Blechstreifen wird ein genaues Voreinanderliegen der   Sehlitzränder   bei deren Zusammenschweissen gewährleistet.

   Auf diese Weise ist es möglieh, völlig unabhängig von der Stärke der   Wölbung   des Innenfasses den Abstand des Innenund Aussenfasses voneinander beliebig zu wählen. 

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   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, u. zw. zeigen : Fig. 1 ein doppelwandiges Metallfass, teils im Längsschnitt und teils in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der   Linie A-A   der Fig. 1 in grösserem Massstabe, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 
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 die Herstellung des Mantels des Aussenfasses an einem Teilausschnitt aus einem doppelwandigen Fass im senkrechten Schnitt, Fig. 6 den Teilausschnitt in um   900 gegenüber   Fig. 5 versetzter Seitenansieht. 



  Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 6. 



   Das dargestellte und insbesondere für den Transport von Bier bestimmte Metallfass besteht aus einem den bekannten Daubenfässern entsprechend bauchigen, aus Eisen-oder Stahlblech hergestellten   Aussen-und   Innenfass. Zwischen beiden Fässern befindet sich auf allen Seiten ein Zwischenraum zur Aufnahme eines   Wärmeschutzmittels.   Das Aussenfass besteht aus einem gewölbten Mantel   4   und zwei in die Mantelenden 5 eingesetzte Böden 6, die in der Mitte mit einer durch Einwärtskröpfen gebildeten Vertiefung 7 zur Aufnahme des Eichschildes versehen sind. Dagegen bestehen beim Innenfass die beiden Böden 8 mit den anschliessenden Mantelteilen 9 aus einem Stück, und   der Übergang zwischen Mantel 9   und Böden 8 ist gut ausgerundet.

   Die Herstellung des Innenfasses wird dadurch ermöglicht, dass der Mantel 9 aus zwei oder auch mehreren Teilen besteht, die durch ringsumlaufende   Schweissnähte   verbunden sind. Auf der Innenseite ist das Innenfass noch mit einem Emaille- oder andern Schutziiberzug versehen. 



   Auf die Enden des Innenfasses 9, 8 sind zwei als geschlossene Ringe ausgebildete Kragen 10 gesteckt, die auf ihrem das Innenfass umspannenden Teile diesem entsprechend kegelig gestaltet sind und durch Löten oder Schweissen an   den Stellen 11, 12 befestigt sind.   Ein besonderes Anlöten kann jedoch insbesondere bei kleineren Einheiten auch unterbleiben, weil durch die bauchige Form des Innenfasses und die kegelige Gestaltung der Kragen 10 das Innenfass auch ohne jede besondere Befestigung sicher in den Kragen gehalten ist. 



   Die in der Verlängerung des Innenfassmantels 9 liegenden vorstehenden Teile der Kragen 10 
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 des Aussenfasses und sind an ihren mit den freien Enden 5 des Aussenfassmantels 4 und dessen Boden-   rändern   13 auf gleicher Höhe liegenden Enden mit jenen durch eine gemeinsame   Schweissnaht   14 verbunden. Auf die von den Kragen 10 und den abgebogenen Boden-und Mantelrändern 13,5 des Aussenfasses gebildeten Stossringe sind zur   Verstärkung   aussen und innen Wulstringe 15 und 16 gesetzt, die gleichzeitig auch als Griffe zum leichteren Handhaben des Fasses dienen können und die durch die
Schweissnaht 14 mit den Stossrändern verbunden sind. 



   Das   Fass besitzt zwei Spundlöcher j ! y,-M, u. zw. eines im   oberen Boden und eines in der Mitte. 



  Die die Spundlöcher auskleidenden Spundbüchsen 19, 20 sind an den Lochrändern des Innenfasses mit einem Flansch 21, 22 versehen, der mit Porobronze am Innenfass angelötet ist oder damit   verschweisst   sein kann. Die im Boden angeordnete Spundbüehse ist an ihrem äusseren, über den Boden 6 vorstehendem Ende durch einen auf dem Boden 6 befestigten, dachförmigen Ring 23 abgestützt, während die in der Mitte befindliche   Spundbüchse   20 gegenüber dem Mantel 4 des Aussenfasses vertieft liegt und mit ihrem Aussenrande an dem schräg nach innen gezogenen Lochrand 24 des Aussenmantels 4 befestigt ist. 



   Um die beim Rollen des Fasses stark beanspruchte Mitte des Aussenmantels 4 zu versteifen und gleichzeitig die Endenverbindungen 14 zu entlasten, ist am Fassseheitel zwischen Innen- und Aussenfass ein ringsumlaufender, im Querschnitt   brückenförmiger   Stütz- oder Rollring 25 angeordnet, der mit seinem Scheitel 26 am Mantel 14 des Aussenfasses anliegt und mit an seinen freien Schenkelenden vorgesehenen Flanschen 27 auf dem Mantel 9 des Innenfasses befestigt ist. 



   Bei dem   Ausführungsbeispiel   nach Fig. 1-3 ist der Rollring 25 schmaler als die   Spundbüchse   20 gehalten. Er ist an dieser Stelle unterbrochen und durch eine auf der Innenseite des   Aussenmantels   4 befestigte Platte 28 verbunden, die zwei durch Falten der Platte gebildete, in der Umfangsrichtung des Fasses verlaufende Längsrippen 29 aufweist. Diese Rippen dienen zur Versteifung des besonders stark beim Rollen des Fasses beanspruchten nach innen eingezogenen   Loehrandes   24 des Aussenmantels 4. 



  Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, sind deshalb die Rippen 29 dicht am Lochrand 24 angeordnet. An der 
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 lässt, um die Plattenstärke nach innen gekröpft, wodurch ein gutes Anliegen der Platte 28 und des Stützringes 25 am Aussenmantel 4 gewährleistet wird. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der Stützring   erfindungsgemäss   breiter als die Spundbüehse 20 gehalten und dabei völlig in sich geschlossen. Mit an seinen freien Sehenkelenden vorgesehenen Flanschen 27 ist der Ring 25 auf dem Mantel 9 des Innenfasses befestigt. Sein schwach nach aussen gewölbter Scheitel 26 liegt an seinen äusseren Kanten in gleicher Höhe mit den inneren Rändern 33 des zweiteiligen Aussenmantels 4. Die   Mantelränder 83   sind in   Absätzen 32   der Scheitelkanten befestigt. 



  Der Scheitel 26 des Rollringes bildet somit einen Teil des Aussenmantels des Fasses. An der Spundstelle ist der Scheitel 26 mit einem entsprechenden Ausschnitt versehen, dessen Rand 34 nach innen gekröpft ist und in einen Absatz   35   der Spundbüchse 20 eingreift, die mit dem Rand 34 an dieser Stelle durch Schweissen fest verbunden ist. 

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   Diese Ausbildung des Rollringes hat den Vorteil, dass der Ring an der Spundstelle nicht unterbrochen und durch eine besondere Platte verbunden zu werden braucht. Weiterhin wird sein Scheitel gleich mit zur Bildung des Aussenfassmantels herangezogen und so an Werkstoff gespart. Der Scheitel 26 
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 Spundstelle vorgesehenen   Einwärtskröpfung   auf seinem ganzen Umfange mit einer solchen Vertiefung versehen sein, so dass das Rollen des Fasses nicht   auf der Scheitelmitte,   sondern dessen überall auch an der Spundstelle gleich hohen Rändern erfolgt, wodurch ein vollkommen gleichmässiges Rollen des Fasses und eine weitere Entlastung der Spundstelle erzielt würde. 



   Um den Inhalt des Innenfasses   gegen Wärmeverluste zu schützen,   ist der zwischen beiden Fässern befindliche Hohlraum mit einer Wärmesehutzmasse versehen, die in dem zwischen den beiden Fassmänteln   4   und 9 befindlichen Raum der besseren Übersichtlichkeit wegen nicht mit dargestellt ist. 



  Zwischen den Böden 6 und 8 der beiden Fässer wird sie durch Asbestplatten    < ? C   gebildet. Um jedoch nicht nur die durch Leitung, sondern auch die durch Strahlung hervorgerufenen Wärmeverluste zu verringern, ist die Innenseite des Aussenmantels und auch die Aussenseite des Innenmantels mit einem glänzenden Überzug aus Zinnfolie versehen. Solch ein Zinnfolieüberzug ist sehr wirksam, dabei überaus wohlfeil und lässt sich leicht und sicher durch einfaches Ankleben an den Metallwandungen befestigen. 



   Um unabhängig von der Stärke der Wölbung des Innenfassmantels 9 und des Abstandes beider Fässer voneinander den bauchigen Aussenfassmantel   4   über das fertige Innenfass streifen zu können, ist, wie in den Fig. 5-7 veranschaulicht, der Mantel 4 des Aussenfasses der Länge nach geschlitzt und wird erst nach dem Überstreifen über das Innenfass geschlossen. Dieses   Schliessen   erfolgt in der Weise, dass zunächst unter den einen Schlitzrand 40 des Mantels   4   ein Blechstreifen 42 geschweisst wird, u. zw. so, dass er zur Hälfte gegenüber dem Schlitzrand   40   vorsteht.

   Dann wird der andere Schlitzrand 41 des Aussenmantels unter Führung auf dem vorstehenden Blechstreifenteil bis dicht an den mit dem Blech-   streifen 42 durch die Schweissnaht 43 verbundenen Schlitzrand 40 geschoben   und hierauf werden durch eine   Schweissnaht 44   beide   Schlitzränder   fest miteinander verbunden. Der Blechstreifen 42 stützt den freien Schlitzrand   41   ab und gewährleistet ein genaues Voreinanderliegen der   beiden Schlitzränder 40, 41   beim Zusammenschweissen. Das Schliessen des Aussenmantels   4   erfolgt zweckmässig vor der Verbindung seiner Enden 5 mit den Böden 6 des Aussenfasses und den Kragen 10 des Innenfasses.

   Statt des Blechstreifens könnten gegebenenfalls auch mehrere im Abstand   voneinanderliegende   und über die Länge des Mantelschlitzes verteilte kleinere Blechstreifen verwendet werden. Auch könnten die Teile statt durch Schweissen gegebenenfalls durch Löten miteinander verbunden sein. 



   Weiterhin sind im Gegensatz zu den Ausführungen nach Fig. 1-4 die nach aussen abgebogenen 
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 mantels   4   und den dazwischen greifenden Kragen 10 nicht durch eine gemeinsame Schweissnaht, sondern durch Falzen nach aussen miteinander verbunden. Die Falzung ist so gebildet, dass die aussenliegende Bodenränder   13,   die innenliegenden Enden des Aussenmantels 4 und der Kragen 10 noch übergreifen. 



  Das bauchige Innenfass   8,   9 ist hiebei ohne eine besondere Befestigung in den es   umschliessenden   kegeligen Endteilen der Kragen 10 gehalten. 



   Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt, vielmehr sind hinsichtlich der Einzelheiten auch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Doppelwandiges   Metallfass,   bei dem das Aussenfass aus einem bauchig geformten Mantel und besonders eingesetzten Böden besteht, während beim ebenfalls bauchigen Innenfass die Böden mit dem anschliessenden Mantelteil aus einem Stück hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die achsengleiche Befestigung des Innenfasses (8, 9) am Aussenfass (4, 6) einerseits durch auf die Enden des Innenfasses gesetzte und zwischen Böden   (6)   und Mantel   (4)   des Aussenfasses befestigte Kragen (10) und anderseits durch einen in der Mitte zwischen Innen-und Aussenmantel angeordneten   brückenförmigen   Stützring (25) erfolgt. 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. 3. Doppelwandiges Metallfass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützring (25) breiter als die in der Mitte des Fasses befindliche Spundbüehse (20) gehalten und dabei völlig in sich geschlossen ist.
    4. Doppelwandiges Metallfass nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheitel (26) des Stützringes (25) zur Bildung des Aussenfassmantels herangezogen ist, indem der Mantel (4) an dieser Stelle unterbrochen und mit seinen Rändern (33) in Absätzen (,. 2) der Scheitelkanten befestigt ist.
    5. Doppelwandiges Metallfass nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnittrand (34) des Scheitels (26) an der Spundstelle nach innen gekröpft und an ihm die gegenüber dem Aussenmantel vertieft liegende Spundbuchse (20) befestigt ist. <Desc/Clms Page number 4>
    6. Doppelwandiges Metallfass nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenfass (8, 9) auf seiner Aussenseite und das Aussenfass (4, 6) auf seiner Innenseite mit einem glänzenden Überzug aus Zinnfolie od. dgl. versehen ist.
    7. Verfahren zum Herstellen eines doppelwandigen Metallfasses nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass für das Aussenfass (4, 6) ein längsgeschlitzter Mantel (4) verwendet wird, der über das fertige Innenfass (8, 9) gebracht und dann durch eine Schweissnaht (44) geschlossen wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den einen Schlitzrand (40) des Aussenmantels (4) ein vorstehender Blechstreifen (42) geschweisst wird, auf dessen vorstehendem Teile der andere Schlitzrand (41) sieh beim Schliessen des Mantelschlitzes abstützt.
    9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet. dass der Blechstreifen (42) auf der Innenseite des Aussenmantels (4) befestigt wird.
    10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Schliessen des Längs- EMI4.1 EMI4.2
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108045728A (zh) * 2017-12-28 2018-05-18 尤赛飞 一种饮料容器

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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