AT102399B - Verpackungsgefäß. - Google Patents

Verpackungsgefäß.

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AT102399B
AT102399B AT102399DA AT102399B AT 102399 B AT102399 B AT 102399B AT 102399D A AT102399D A AT 102399DA AT 102399 B AT102399 B AT 102399B
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weld seam
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Alfons Dr Ing Mauser
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Alfons Dr Ing Mauser
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verpackungsgefäss. 



   Die bisher bekannten flüssigkeitsdichten Verpackungsgefässe mit   angeschweissten   Böden oder   Deekelauflagern,   zeigen die Verbindung dieser   Abschlussteile   mit der Mantelzarge in der Art, dass diese mit dem Rand des Bodens oder des Deckelauflagers einen mehr oder wenigen hohen, über dem Boden oder Deckelauflager vorstehenden Randsteg bildet. Beim Rollen, Werfen, Kanten und Hochheben der   Verpackungagefässe   treten nun am Gefässrande. Stauch-, Stoss- und Hebelwirkungen auf, die sich immer in eine Formveränderung der Gefässränder auswirken, damit die   Schweissnaht   in ihrer ungünstigsten Lage am Rande von Mantelzarge und Bodenbördel sehr stark beanspruchen, und eine Zerreissung oder ein Abscheren derselben herbeiführen.

   Vermieden werden diese Vorgänge auch dadurch nicht, dass man den Gefässrand durch, um denselben gelegte oder diesen hintergreifende, Profilringe verstärkt. 



   Gemäss der Erfindung wird die Auswirkung von Staueh-, Stoss- u. dgl. -vorgängen auf die Kopf-   schweissnähte   von Verpackungsgefässen dadurch ausgeschaltet, dass diese als   Flaehrundnähte   in die Ebene des Mantels, u. zw. in einem solchen Abstande von den   Gefässrändem   verlegt sind, dass die Böden oder Deckelauflager selbst, oder in den Rand dieser eingeschaltete Verstärkungseinlagen, ein Widerlager für 
 EMI1.1 
 dass auch dieses beim Rollen, Werfen oder Kanten des Gefässes keine Hebelwirkung auf die   Schweissnaht   ausüben und diese sprengen kann. Erreichen lässt sich dies dadurch, dass man für das Widerlager einen runden oder ovalen Querschnitt wählt, oder bei sonst eckigem Querschnitt desselben, die Anlagefläche für die   Schweissnaht   mehr oder weniger abrundet.

   Als besonderer äusserer Schutz für die Schweissnaht und Verstärkung der Kopfenden des Gefässes, kann bei der Erfindung ein aufgewalzter Schutzring in Anwendung kommen, der durch seine Abnehmbarkeit es ermöglicht, die   Schweissnaht   leicht überprüfen zu können. 



   Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, wobei a die 
 EMI1.2 
 Verstärkungsring. Dieser kann, wie in Fig. 5, in punktierten Linien dargestellt ist, einen U-förmigen Querschnitt besitzen und den Gefässrand auf seiner ganzen Höhe   umschliessen.   Hiebei lässt sich die, die beiden 
 EMI1.3 
 ausführen, dass ein eventuell durch ein elastisches Material ausfüllbarer Hohlraum g3 entsteht. Dem Verstärkungsring g wird hiedurch eine pufferartige Wirkung verliehen, die für den Schutz des Gefässrandes um so wirkungsvollerist, wenn, wie gleichfalls die Fig. 5 zeigt, der innen liegende Ringschenkel gl, in eine Rille b2 oder sonstiges Widerlager des Bodens eingreift.

   Durch diese Anordnung wird einerseits der Ringschenkel gl an einer Verschiebung gehindert, während umgekehrt das Ende des Ringschenkels gl ein Austreiben des Boden b durch inneren Druck verhindert. Die Brücke g2 des Schutzringes g kann auch so ausgebildet werden, dass dieselbe als Träger für einen aus einem elastischen Material, z. B. einem Hanf- 
 EMI1.4 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 ergibt.
    2. Ausführungsform des Verpackungsgefässes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweissnaht in der Höhe der Boden-oder Deekeltiefe liegt.
    3. Ausführungsform des Verpackungsgefässes nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein, die Schweissnaht bintergreifendes Widerlager.
    4. Ausführungsform des Verpackungsgefässes nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager für die Schweissnaht aus dem Rand des Bodens oder Deckelauflagers oder einer in diesen eingeschalteten Verstärkungseinlage gebildet wird.
    - - 5, Ausführungsform einer Verstärkungseinlage nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch eine, sich ganz oder teilweise über die untere Hälfte der Verstärkungseinlage erstreckende Abrundung als Anlagefläche für die Schweissnaht.
    6. Ausführungsform des Verpackungsgefässes nach Anspruch l bis 5, gekennzeichnet durch eizen, die Schweissnaht überdeckenden, in bekannter Weise aufgewalzten Schutzring.
    7. Ausführungsform des Verpackungsgefässes nach Anspruch 6, dadurch. gekennzeichnet, dass. der Verstärkungsring U-förmig ausgebildet ist und den Gefässrand auf seiner ganzen Höhe umfasst, wobei der innenliegende Ringschenkel (ül) in ein Widerlager des Bodens eingreift, und die, die beiden Ringschenkel miteinander verbindende Briicke, entweder selbst alsPuffer ausgebildet ist oder als Träger für einen solchen dient. EMI2.2
AT102399D 1923-12-28 1924-12-12 Verpackungsgefäß. AT102399B (de)

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