AT135222B - Wiedergabeeinrichtung für Bildtonfilme oder reine Tonfilme. - Google Patents

Wiedergabeeinrichtung für Bildtonfilme oder reine Tonfilme.

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AT135222B
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AT
Austria
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photocell
projection
gap
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sound
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English (en)
Inventor
Denes Von Mihaly
Original Assignee
Denes Von Mihaly
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Projection Apparatus (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wiedergabeeinrichtung für Bildtonfilme oder reine Tonfilme. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Ferner ist bei dieser Anordnung auch jede durch elektrische   Beeinflussung oder Erschütterung   der Photozelle verursachte Tonverzerrung unmöglich gemacht, da die Zelle von den Starkstrom führenden bzw. bei ihrer   Bewegung   Reibungselektrizität erzeugenden Teilen des   Projektionsgerätes   weit entfernt ist und sieh genau wie der Selektionsspalt in   vollkommener Ruhe   befindet. Der durch den Spalt durch- tretende selektierte Liehtstrahl trifft also hiebei immer auf ein und dieselbe Stelle auf, wodurch auch etwaige durch verschiedene Beschaffenheit der einzelnen Punkte der Zelle bedingte Störungen ausgeschaltet sind.

   Weiterhin ist die erfindugnsgemässe Einrichtung in gleicher Weise für die Wiedergabe von Intensitäts- wie von Transversalaufzeichnungen beliebiger Breite geeignet, da diese Unterschiede bei der Projektion des   unselektierten   Tonstreifens auf den Spalt keine Rolle spielen. 



   Die   erfindungsgemässe Anordnung ermöglicht   es auch, die Photozelle mit einem zugehörigen Verstärker eng zusammenzubanen. so dass für die Verbindung der Photozelle mit dem Verstärker tatsächlich nur die eine Voraussetzung der reinen Tonwiedergabe bildende, äusserst geringe Leitungslänge von einigen Zentimetern erforderlich ist. Da die Photozelle mit dem Selektionsspalt zusammen zweckmässig leicht verstellbar angeordnet sein soll, um sie an einem beliebigen Punkt des   Vorführungsraumes   oder Theaters aufstellen zu   können,   ist es vorteilhaft, nur die erste Verstärkerstufe mit der Photozelle und dem Spalt zu einer Einheit zusammenzubauen, den schweren Hauptverstärker dagegen in der Nähe der Lautsprecher fest anzuordnen.

   Dabei erzielt man dann unter Wahrung der für eine   verzerrungsfreie   Tonwiedergabe erforderlichen geringen Leitungslänge zwischen Photozelle und erster   Verstärkerstufe   den Vorteil, dass man die Photozelle je nach den räumlichen Verhältnissen beliebig anordnen kann. da ja die Tonbildprojektion in beliebiger Richtung und Entfernung vom Projektionsapparat erfolgen kann. Die jetzt für die Leitung des Stromes von der Photozelle zu den   Verstärkern   bzw. von diesen zu den Lautsprechern erforderlichen. langen und meist dick mit   Gummi   umkleideten Leitungen fallen also beim Erfindungsgegenstand ebenfalls fort, indem hier die Übertragung durch die Lichtstrahlen selbst erfolgt. 



  In den Figuren ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt, u. zw. in Fig. 1 schematisch die Ansicht von der Seite und in Fig. 2 in perspektivischer Darstellung. 1 ist die Projektionsvorrichtung. 



  B die   Fördervorrichtung   (z. B. Maltheserkeuz), C die   Fensteröffnung   und D das Objektiv eines normalen Kinoprojektors, durch den die Filmbilder auf die   Projektionsfläche.   E geworfen werden. An 
 EMI2.1 
 rolle F, befindet sieh eine kleinere Projektionsoptik, die zur Projektion der Tonaufzeiehnung dient und aus dem Projektionskasten   G   und dem Objektiv H besteht, die beide   um   die Achse kippbar und nach oben und unten sowie seitlieh versehiebbar sind. Das Bild der   Tonaufzeiehnung   wird durch diese Vorrichtung auf einen den Spalt J enthaltenden Projektionsschirm geworfen, der bei der   gezeichneten   führung einen Teil der   Projektionsfläche   E bildet.

   Der Spalt J ist sowohl in der Höhe als auch in der Breite verstellbar. Die Einstellbarkeit der Breite ist hier deswegen von Wichtigkeit, weil der ganze, die   Schallaufzeirhnungen   enthaltende Teil des Filmes auf den Spalt projiziert wird und es dabei leicht vorkommen kann, dass ein Teil der Perforation in die Projektion hineinkommt. Wenn dann der durch die Perforation gehende Lichtstrahl auf die Photozelle auftrifft, so ergibt dies eine der Zahl der sekundlich vor der   Liehtquelle   durchgehenden Perforationen entsprechende, störende Tonfrequenz.   F'm   diese Möglichkeit auszuschalten, ist der Spalt auch in der Breite verstellbar ausgebildet, so dass der etwa durch die Perforation durchgehende Liehtstrahl von der Photozelle ferngehalten werden kann.

   Hinter dem Spalt J befindet sich beispielsweise in einem liehtdieht abgeschlossenen Kasten eine Photozelle L, auf die die durch den Spalt durchtretenden Lichtstrahlen mittels der Linse   Z   konzentriert werden. Die Photozelle ist mit dem   Vorverstärker M   derart zusammengebaut, dass nur eine ganz kurze Leitung zur Verbindung der Zelle mit dem Vorverstärker erforderlich ist. Der Vorverstärker enthält nur die erste Verstärkerstufe und ist dementsprechend klein und leicht, während der die übrigen Verstärkerstufen enthaltende schwere   Hauptverstärker     N in   der Nähe des Lautsprechers 0 fest angeordnet ist. Die Photozelle kann mit dem Vorverstärker und dem Spalt zusammen an einer beliebigen Stelle des   Vorführungs-   raumes angeordnet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wiedergabeeinrichtung für Bildtonfilme oder reine Tonfilme, bei der die   Schallaufzeiehnung   auf einen Schirm projiziert wird, in dem ein Spalt mit dahinter liegender   lichtempfindlicher   Zelle 
 EMI2.2 
 zeichnung von dem   Wiedergabegerät   bei völliger   konstruktiver   und elektrischer Trennung beider Teile so gross gewählt ist, dass elektriche   Rückwirkungen   von dem   Projektionsgerät   auf die   lichtempfindliche   Zelle und die zugehörigen Stromkreise nicht erfolgen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch L dadurch gekennzeichnet, dass das Bild der Schallaufzeichnung nur wenig oder gar nicht vergrössert auf den Spalt vor der Photozelle projiziert wird. EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekenntzeichnet, dass nur die erste Verstärkerstufe mit der Photozelle und dem zugehörigen Spalt beweglich zusammengebaut ist, während andere Teile der Tonwiedergabeeinriehtung, also die andern Teile des Verstärkers, der Lautsprecher usw. fest angeordnet sind.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildschirm für die Projektion der Sehallaufzeichnung mit dem Bildschirm für die Bildprojektion in einer Ebene liegt.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt, hinter dem sich die lichtempfindliche Zelle (Photozelle, Selenzelle od. dgl. ) befindet, neben der an sich bekannten Verstellbarkeit der Höhe nach auch der Breite nach einstellbar ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Projektionsgerät für die Schallaufzeichnung als Zusatzprojektor ausgebildet ist.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass Richtung und Entfernung der Projektion der Schallaufzeichnung veränderlich sind. EMI3.1
AT135222D 1929-08-06 1930-07-28 Wiedergabeeinrichtung für Bildtonfilme oder reine Tonfilme. AT135222B (de)

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CH149113A (de) 1931-08-31
GB351002A (en) 1931-06-15

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