AT134854B - Telegraphenempfänger für Blattdruck. - Google Patents

Telegraphenempfänger für Blattdruck.

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AT134854B
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    Telegraphenempfänger frir Blattdruek.   



    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Auswähl- und Druckeinrichtungen für Telegraphenapparate, u. zw. insbesondere für Drucktelegraphenapparate mit Blattdruck Blattdruektelegraphenapparate, bei denen also der Druck in Reihen oder Spalten auf Papierblättern erfolgt und die besonders in Start-Stop-Telegraphensystemen benutzt werden, sind bisher im allgemeinen so ausgebildet worden, i dass ein das Papierblatt tragender Wagen zum Abdruck der aufeinanderfolgenden Buchstaben einer Zeile weiterbewegt wurde. Es sind allerdings auch andere Einrichtungen bekannt, bei denen der Wagen feststeht und ein Typenhebelkorb, der den Druckmechanismus enthält, längs des Wagens in einer quer zum Papier verlaufenden Richtung bewegt wird. 



  Die vorliegende Erfindung hat einen Auswähl-und Druckmechanismus zum Gegenstand, der eng zusammengebaut und dabei im Aufbau einfach ist. Für den Abdruck der Zeichen wird die zu zweit erwähnte Methode der Bewegung des Auswähl-und Druekmechanismus gegenüber der feststehenden Schreibwalze benutzt. 



  Die Einrichtung besteht aus einem beweglichen Gehäuse, das eine Reihe von Wählschienen, eine Mehrzahl von Wählhebeln und einen rotierenden Typenkorb enthält und das in einer parallel zur Schreibwalze verlaufenden Richtung beweglich angeordnet ist. Ein Ausführungsbeispiel ist in den nachfolgenden Zeichnungen dargestellt : Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die hauptsächlichsten Teile des Gehäuses. Fig. 2 ist eine Ansicht, wobei jedoch verschiedene Teile der besseren Übersieht halber weggelassen sind und in den Fig. 3-6 sind Einzelteile der Anordnung dargestellt. 



  Da Typendruckapparate an sich bekannt sind, so ist in der nachfolgenden Beschreibung nur soviel von ihnen angegeben, als zum Verständnis des vorliegenden Erfindungsgedankens notwendig ist. 



  Es sind fünf Wählschienen 1-5 vorgesehen, die an ihren Enden mit Hilfe von Stiften 6 an dem   
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 der Vertikalen geneigt sind, u. zw. je nachdem, ob die einer   Zeichenkombination   entsprechenden Impulse Trenn-oder Zeichenimpulse sind. Die Betätigung der Einstellglieder 8 selbst ist nicht näher angegeben, da sie durch irgendeine der in der Typendruektelegraphie bekannten Einrichtungen erfolgen kann. 



   Die oberen Kanten der Schienen   1-5   gleiten leicht in Nuten, die in Fortsätze 9 eingeschnitten sind. Die Fortsätze 9 sind dabei an den Typenauswählringen 10-14 befestigt. Am Umfange der Ringe   10-14   sind ebenfalls Nuten vorgesehen, die entsprechend der Einstellung in verschiedener Weise zusammenfallen können, so dass dadurch die Auswahl eines bestimmten Zeichens in bekannter Weise möglich ist. Die Scheiben   10-14   sind durch   Zwischenräume   voneinander getrennt und auf den   Stützen 15,   von denen normalerweise vier vorgesehen sind, befestigt. Die Stützen 15 selbst werden von der Grundplatte 16 des Gehäuses getragen.

   Am oberen Ende der Stützen 15 ist die kreisförmige Führungsplatte 18 angeordnet, die mit radial verlaufenden Führungsschlitzen 19 für die Wählhebel 20 versehen ist. Für jede Auswahlbetätigung unter Steuerung der Scheiben   10-14   ist ein besonderer Hebel 20 vorgesehen. 



  An dem unteren Ende sind die Hebel 20 drehbar auf dem Ring 21 angeordnet und werden durch Fortsätze 22 der kammartig ausgezackten Platte   2. 3,   an der der Ring 21 befestigt ist, voneinander getrennt. 



  An den Nasen 24 der Hebel 20 sind Schraubenfedern 25 befestigt, deren anderes Ende an Stiften 26 der Führungsplatte 18 befestigt ist. Die Federn 25 haben das Bestreben, die Hebel 20 um ihre Drehpunkte 

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 einwärts zu bewegen und in Eingriff mit dem Umfang der Wählscheiben   10-14   zu bringen. Weiterhin sind die Wählhebel 20 mit Rlckstellnasen 27 versehen, die über den kreisförmigen Rand der   Rilekstell-   platte 28 ragen, an der der Typenarretierungsstift 28'befestigt ist, dessen Funktionen noch näher beschieben werden. Die Platte 28 ist zum Zwecke einer auf-und niedergehenden Bewegung auf den Bolzen   7J   geführt. An der Platte selbst ist mit Hilfe eines Stiftes 29 eine   Hubrolle 80   angeordnet, die auf dem Umfange des Hubnoekens 31 aufliegt.

   Der Hubnoeken   31   (Fig. 3) ist fest an einer   Hülse.     32   angeordnet, die ihrer- 
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 trägt. Die Achse   33   (Fig. 1) wird intermittierend über eine Kupplung bekannter Bauart für jeweils eine Umdrehung von dem dauernd angetriebenen Motor aus angetrieben. Die Auslösung der Kupplung erfolgt dabei in bekannter Weise durch die Auswähleinrichtung nach dem Empfang des letzten Zeichens der Zeichenkombination. Die Hülse 32 (Fig. 2) ist zusammen mit dem Hubnocken 31 und dem Schnecken- 
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 gelagert. Das Zahnrad   34   kommt mit den Zähnen   36   der Zahnstange 37 in Eingriff, die ihrerseits am äusseren Ende der Zahnstangenschwenkarme   38   (Fig. 1) angeordnet ist.

   Die Zahnstangensehwenkarme 38 sind auf der Achse   39   befestigt, die am Rahmen des Apparates in beliebiger Weise drehbar angeordnet ist. Der eine Schwenkarm   38   besitzt einen Stift   40,   an dem die Feder 41 befestigt ist, während das andere Ende der Feder 41 mit dem Rahmen des Apparates in Verbindung steht. Durch diese Feder wird die Zahnstange 37 normalerweise mit dem Schneckenrad   34   in Eingriff gehalten. Weiterhin ist mit einem der Schwenkarme 38 der   Wagenrüekführarm   43 mit Hilfe des Stiftes 42 drehbar befestigt. Die   Betätigung   dieses Hebels wird noch näher beschrieben. 



   Mit der Grundplatte 16 ist die Platte 23 und das Gehäuse 45 durch die Schrauben 44 verbunden. 
Am Gehäuse 45 sind weiterhin die Lager 46 und 47 für die senkrechte Achse 48 vorgesehen. Am unteren
Ende der Achse   48   ist ein Typenkorbarretierungshebel 49 befestigt, der mit einem bestimmten ausge- wählten Hebel 20 in Eingriff kommen kann und auch durch den Stift 28'in noch näher zu beschreibende
Weise angehalten wird. Eine Distanzhülse 50   drückt   einerseits gegen den Arm 49 und ragt durch das
Lager 46 hindurch. Mit der Achse 48 sind die   Friktionsh. ïlpplungsscheiben 51   gleitbar verbunden, wobei die untere Scheibe gegen den oberen Rand der Hülse 50 drückt.

   Die Scheiben   52   aus Friktionsmaterial liegen zwischen den Scheiben 51 und dem Schneckenrad   58,   das auf der Achse 48 drehbar befestigt ist. Das Schneckenrad 53 kommt mit dem Rad 54 in Eingriff und wird von diesem angetrieben. Das Rad 54 seinerseits sitzt gleitbar auf der Achse 55 und wird durch diese in Umdrehung versetzt. Die Achse 55 selbst wird durch eine geeignete Übersetzung ebenfalls von dem Motor des Apparates angetrieben und ist in dem Gehäuseteil 56 (Fig. 2) des Gehäuses 45 drehbar gelagert. Das Zahnrad 54 liegt zwischen entsprechenden   Anschlägen   des Gehäuseteiles 56 und wird zusammen mit dem Gehäuse bei der Betätigung längs der Achse 55 bewegt. Am Gehäuse 45 sind weiterhin Ansätze 57 (Fig. 2 und 4) vorhanden, an denen die Tragrollen 58 mit Hilfe der Schraube 59 drehbar angeordnet sind. 



   Die Achse 48 ist mit einem Ansatz 61   ! (Fig. l)   versehen. Zwischen diesem Ansatz und der oberen Kupplungsscheibe 51 liegt eine Feder 62, die die Achse 48 nach oben drückt, bis die obere Kante des Ansatzes 61 mit der unteren Kante des Lagers 47 in Eingriff kommt, während gleichzeitig die FriktionsKupplung für den Antrieb der Achse 48 zusammengedrückt wird. Am oberen Ende der Achse 48 ist ein Schraubengewinde 63 angeordnet, auf dem mit Hilfe der Mutter 64 die Typenhalterung 65 mit den nach abwärts gerichteten Fortsätzen 66 befestigt ist. Die Abstandsfortsätze 66 tragen an ihrem unteren Ende den Ring 67, auf dem die Typenhebel 68 drehbar angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Typenhebeln 68 wird durch die Fortsätze 66 gehalten.

   Die Typenhebel selbst werden in ihre senkrechte Stellung durch Federn 69 gedrückt, die am unteren Teil der Fortsätze 66 durch Schrauben 70 befestigt sind. Jeweils ein Typenhebel 68 ist für jede Auswahlstellung, die durch die Wählscheiben   10-14   hergestellt wird, vorgesehen. Jeder der Typenhebel 68 ist weiterhin mit einem Druckfortsatz 71 versehen, der in Eingriff mit dem V-förmigen Ende 72 (Fig. 5 und 6) des Druekhebels 73 gebracht werden kann. Der Druekhebel 73 ist auf der Achse 74 im Gehäuse 45 drehbar gelagert, wobei das untere Ende 75 dieses Hebels normalerweise in der Bewegungsrichtung des   Sehlagbügels   76 (Fig. 1) liegt. Der   Schlagbügel   76 erstreckt sieh quer über den Apparat parallel zur Bewegungsrichtung des Schlittens 45 und wird von Armen 77 getragen, die auf der Achse 78 befestigt sind.

   Die Achse 78 ist an einem feststehenden Apparatteil schwenkbar gelagert. Jedesmal wenn der Arm 49 mit einem Wählhebel 20 in Eingriff kommt und den Typenkorb arretiert, wird der Bügel 76 auf der Achse78 durch einen nicht dargestellten Mechanismus, vorzugsweise durch eine Nocke auf der Hauptwelle   33,   angetrieben, wodurch der Arm 73 um die Achse 74 verdreht und der Abdruck einer der Typen 80 bewirkt wird. 



   Für den Betrieb des Apparates sind also 26 Typenhebel 68 erforderlich, deren jeder zwei Zeichen (79 und   80)   trägt, von denen das eine für Buchstaben und das andere für Zahlen vorgesehen sein kann. An dem Gehäuse 45 ist eine Tintenrolle 80 an einer Feder 81 befestigt, die die Rolle leicht gegen die Typen 
 EMI2.3 
 Schreibwalze   83,   die auf der Achse 84 befestigt ist. Die Schreibwalze 83 besitzt bekannte Einrichtungen zur Führung des Papiers, auf das die einzelnen Zeichen zum Abdruck gebracht werden sollen. Diese Einrichtungen sind nicht näher dargestellt. Ebenso sind auch   Zeilenvorschub- und Umsc11alteinrichtungen   

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 erforderlich, die in beliebiger Weise ausgeführt sein können.

   Diese Umschalteinrichtungen werden unabhängig von den   Auswählscheiben   10-14 durch die Wählschienen 1-5 über die Steuerhebel 86 (Fig. 2) betätigt. Die Steuerhebel 86 sind mit entsprechenden Nuten versehen, so dass die Hebel zur Auswahl der verschiedenen Betätigungsvorgänge in bekannter Weise jeweils einfallen können. Die Nuten in den zum Abdruck der Zeichen benutzten   Wählringen 10-14   und in den Hebeln 86 sind so angeordnet, dass, wenn einer der Hebel 86 ausgewählt ist, keiner der   Wählhebel 20 durch   die Ringe   10-14   ausgewählt werden kann. Gleichzeitig ist dafür gesorgt, dass bei der Auswahl der Hebel 86 die Achse 33 nicht zur
Rotation freigegeben wird.

   Erfolgt daher eine   Zeilenschaltung   oder eine   Rückführung   des Druck-   meehanismus,   so bleibt während dieser Zeit die Achse 3. 3 in Ruhe und es wird dadurch der Abdruck irgendeines falschen Zeichens vermieden. 



   Bei Beginn des   Betätigungsvorganges   steht die Achse. 3. 3 in solcher Stellung, dass der   Hubnocken : J1   gerade unter der Rolle 29 steht und dadurch die Platte 28 emporgehoben ist. Durch die Platte 28 werden die Wählhebel 20 ausser Eingriff mit den Wählringen 10-14 gehalten. Werden keine Zeichen empfangen, so steht ausserdem der Stift 28'mit den Armen 49 in Eingriff und hindert so den Typenkorb an der Rotation. Wird eine Zeichenkombination zum Zwecke der Auswahl eines bestimmten Buchstaben nunmehr empfangen, so werden dadurch die Wählschienen 1-5 in bestimmter Weise eingestellt. Dadurch werden auch die entsprechenden   Wählringe     10-14   nach der einen oder andern Seite verschoben und nach dem Eintreffen des letzten Impulses die Achse   33   zur Rotation freigegeben.

   Der Nocken,   31   wird daher gedreht und die Platte 28 kann abwärts gleiten, wobei gleichzeitig der Stift 28'den Arm 49 des Typenkorbes zur Drehung freigibt. Ferner kommen nunmehr die Wählhebel 20 mit den Wählringen 10-14 in Eingriff. 



  Durch die Einstellung dieser Wählringe kann nunmehr ein bestimmter Wählhebel 20 in die in diesem Falle übereinanderstehenden Nuten der Wählringe einfallen, da er unter Wirkung der Feder 25 nach einwärts gedrückt wird. Damit kommt dieser Wählhebel in den Weg des Armes 49. Die übrigen Hebel 20 liegen am Umfange des einen oder andern Wählringes an, so dass sie mit dem Arm 49 nicht in Eingriff kommen können. Der Arm 49 wird normalerweise mit einer solchen Geschwindigkeit angetrieben, dass er mit den ausgewählten Wählhebeln in Eingriff kommt, bevor die Rolle.   30   der   Rückfiihrplatte   28 durch den Hubnocken. 31 am Ende der Umdrehung der Achse 33 aufgehoben wird. Durch die Arretierung des Hebels 49 kommt der Typenkorb in einer solchen Stellung zur Ruhe, dass das ausgewählte Zeichen sieh 
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   Die Anordnungen gemäss vorliegender Erfindung können auch für die Telegraphenapparate benutzt werden, bei denen die   Schreibwalze   selbst weitergeschaltet wird. Ebenso kann auch zum Abdruck der oberen Typen an Stelle der   Schreibwalze   der Typenkorb selbst gehoben oder gesenkt werden. Es können aber auch eine grössere Zahl von Typenhebeln vorgesehen sein, so dass jeder Hebel nur mit einer einzigen Type ausgerastet ist. Es ist weiterhin möglich, die Achse 48 in horizontaler Lage anzuordnen und einen Papierstreifen durch einen geeigneten Mechanismus von rechts nach links in einer horizontalen Ebene über den Mechanismus in bekannter Weise entlang zu führen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Telegraphenempfänger für   Blattdruck,   bei dem die Schreibwalze an einem feststehenden Teil des Apparates und der   Druekmeehanismus   in einer senkrecht zum Papierblatt verlaufenden Richtung zwecks   Abdruckes   aufeinanderfolgender Zeichen beweglich angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von am festen Teil des Apparates parallel zur Bewegungsrichtung des   Druekmeehanismus   (16,   45)   angeordneter   Wählschienen   (1-5), eine Auswählvorriehtung dieses Mechanismus betätigen, die aus einer Reihe von Wählscheiben   (10-14)   besteht, die jeweils bestimmten   Wählschienen     (1-5)   zugeordnet sind und durch diese betätigt werden,

   wobei am Umfang der   Wählscheiben     (10-14)   angeordnete Auswählhebel   (20)   die Drehung eines Typenkorbes (65) steuern.

Claims (1)

  1. 2. Telegraphenempfänger für Blattdruck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckmechanismus (16, 45) auf zwei genuteten Achsen (. 33) gleitet, von denen die eine (55) dauernd rotiert und gleichzeitig die Drehbewegung auf den Typenkorb (65) überträgt, während die andere (3) EMI4.1 die Bewegung der Auswählhebel (20) steuert.
    3. Telegraphenempfänger für Blattdruck nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, EMI4.2 des Druekmeehanismus (a) befestigten Druekhebel (7 erfolgt, der durch einen am festen Teil des Apparates angeordneten Schlagbügel (76) angetrieben wird.
    4. Telegraphenempfänger nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite den Auswähl- und Druckmechanismus tragende Achse (. 33) ein Schneckenrad (. 3), das mit einer festen Zahnstange (37) in Eingriff kommt und dadurch die schrittweise Weiterschaltung des Mechanismus bewirkt, und eine Noekenseheibe (31) antreibt, die die Wählhebel (20) steuert, die ihrerseits mit den Wählscheiben (10-14) zusammen arbeiten.
AT134854D 1932-01-21 1932-01-21 Telegraphenempfänger für Blattdruck. AT134854B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270593B (de) * 1966-04-07 1968-06-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Druckwerk zur Datenaufzeichnung, bei dem das Druckorgan aus einem Kranz radial zur Drehachse angeordneter Typenhebel besteht

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270593B (de) * 1966-04-07 1968-06-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Druckwerk zur Datenaufzeichnung, bei dem das Druckorgan aus einem Kranz radial zur Drehachse angeordneter Typenhebel besteht

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