AT133957B - Vorrichtung an Kraftwagen zum Verhindern der Übertragung der Erschütterungen durch die Vorderräder auf das Lenkrad. - Google Patents

Vorrichtung an Kraftwagen zum Verhindern der Übertragung der Erschütterungen durch die Vorderräder auf das Lenkrad.

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AT133957B
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Description


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  Vorrichtung an I {raftwagen zum Verhindern der Übertragung der Erschütterungen durch die Vorder- räder auf das Lenkrad. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Kraftwagen zum Verhindern der Übertragung der   Erschütterungen   durch die Vorderräder auf das Lenkrad. 



   Es sind bereits   Dämpfungsvorrichtungen   für Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen mit einer durch Federn beeinflussten Reibvorrichtung bekannt, bei denen die Reibflächen derart ausgebildet sind, dass nach einem bestimmten Ausschlag des Lenkgestänges der Reibungsdruck rasch sinkt oder gänzlich aufhört. 



   Dies wurde z. B. bisher dadurch erreicht, dass ein mit dem einen Arm an der Spurstange der Vorderräder angelenkter doppelarmiger Hebel mit dem andern als Reibglied ausgebildeten Arm zwischen gekrümmten, mit ihrer konvexen Seite einander   zugekehrten Reibflächen,   deren geringste Entfernung in ihrer Mitte liegt, angeordnet ist oder aber, dass das eine Reibglied von einer an der Vorderachse   be.   
 EMI1.1 
 bzw. Platten in beiden Fällen eine ziemlich grosse Breite gehabt haben, ist ein erheblicher Ausschlag des Lenkgestänges erforderlich, bevor der Reibungsdruck sinkt. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Übelstand dadurch zu beseitigen, dass die Dämpfungs- 
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  Die geringste Abweichung hievon setzt sofort die   Dämpfungsvorrichtung ausser   Tätigkeit. 



   Dies wird dadurch erreicht, dass die durch federnden Druck zusammengespannten drehbaren Arme zwischen sich einander zugekehrte Warzen haben, welche Teile nur bei genau gerader Fahrt einander gegenüberstehen und die   gewünschte   Dämpfung bewirken. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausführungsform   veranschaulicht, u. zw. zeigen Fig. 1 das   Sehaubild   einer   Ausführungsform   für die Vorderachse eines Kraftwagens, die 
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   Das geringste Drehen des Lenkrades verursacht eine axiale Verschiebung der Stange 2 und eine Verdrehung der Arme 8 und 9. Da die Warze 13 nun mit der Warze 6 der Zunge 5 nicht mehr zusammenwirkt, hört die grosse Reibung wieder auf. 



   Die Warzen 6 und 13 können beliebig gewölbt sein, um zu erreichen, dass die Arme 8 und 9 in ihre mittlere Lage ohne grössere   Eraftentfaltung   gebracht werden können ; mittels der Mutter 12 ist es möglich, die Reibung zu regeln und auf das gewünschte Mass einzustellen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung an Kraftwagen zum Verhindern der Übertragung der Erschütterungen von den Vorder- rädern auf das Lenkrad, bestehend aus durch Federn zusammengespannten Reibflächen, bei denen nach einem bestimmten Ausschlag des Lenkgestänges der Reibungsdruck rasch sinkt oder gänzlich aufhört, gekennzeichnet durch federnd zusammengespannte, drehbare Arme (8 und 9), die zwischen sich einander zugekehrte Warzen ('6 und 13) unter Druck zusammenpressen, von denen die eine am Arm (9) befestigt, die andere mit einer Platte (4) fest verbunden ist und welche nur bei gerader Fahrt einander gegenüberstehen und die gewünschte Dämpfung bewirken, wogegen sie bei geringsterVerschwenkung der Arme (8, 9) voneinander abgleiten und die Dämpfung unterbrechen. EMI2.1
AT133957D 1932-02-04 1932-02-04 Vorrichtung an Kraftwagen zum Verhindern der Übertragung der Erschütterungen durch die Vorderräder auf das Lenkrad. AT133957B (de)

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