AT133841B - Mundstück für Telephonapparate. - Google Patents
Mundstück für Telephonapparate.Info
- Publication number
- AT133841B AT133841B AT133841DA AT133841B AT 133841 B AT133841 B AT 133841B AT 133841D A AT133841D A AT 133841DA AT 133841 B AT133841 B AT 133841B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- mouthpiece
- funnel
- speaker
- air
- telephone sets
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 230000003584 silencer Effects 0.000 description 3
- 230000029058 respiratory gaseous exchange Effects 0.000 description 2
- 239000011358 absorbing material Substances 0.000 description 1
- 230000000981 bystander Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000000241 respiratory effect Effects 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Mundstück für Telephonapparate. Bei den bisher bekannten Mundstücken für Telephonapparate, welche eine Dämpfung der Stimme des das Mikrophon besprechenden bewirken sollen, sind mehrere einander umgebende Trichter vor- gesehen, von denen z. B. der mittlere eine gewellte Umfangfläche am kegelmantelförmigen Teile besitzt. Es wird dabei ein Teil der vom Sprecher ausgeatmeten Luft durch den Zwischenraum zwischen dem äussersten Trichter und dem Trichter mit der gewellten Umfangfläche in die freie Atmosphäre geleitet. Es sind ferner Mundstück bekannt, bei welchen nur ein Sprechtrichter und diesen umgebend ein Zylinder- mantel vorgesehen ist, wobei in dem zwischen Trichter und Zylindermantel gebildeten Raume Rippen angebracht sind, welche die vom Sprecher ausgeatmete Luft nötigen, einen langen Weg zurückzulegen, bevor sie in die freie Atmosphäre gelangen kann. Diese Schalldämpfer können jedoch die Stimme des Sprechers nicht derart beeinflussen, dass Danebenstehende nicht verstehen können, was der Sprecher ins Mikrophon spricht. Ausserdem behindern sie die freie Atmung des Sprechers und entstellen dadurch die Klangfarbe der gesprochenen Worte derart, dass deren Abhören in dem mit dem Sprechenden verbundenen Telephonapparate sehr erschwert ist. Diese Nachteile sind durch die Erfindung beseitigt und ermöglicht die erfindungsgemässe Ausbildung der Schalldämpfer sowie die Anbringung eines beim Ausatmen sich selbständig schliessenden Lufteintrittsventils im Sprechtrichterbereiche ein völlig unbehindertes Sprechen und eine derart weitgehende Dämpfung, dass eine neben dem Sprecher stehende Person nicht hören kann, was der Sprechend in das Mikrophon hineinsprieht. Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das Mundstück, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 2, Fig. 4 zeigt die Befestigung des Mundstückes an einem der üblichen Telephonhörer. Ein doppelwandiger Gummitriehter 7, 8, dessen Wände sich längs der Linie 14 vereinigen, ist durch die Begrenzungslinie 15 derart ausgebildet, dass die Atmungsorgane des Sprechers vom Trichter vollkommen eingeschlossen werden können. Der Rand 15 ist bei. M verstärkt und verläuft diese Verstärkung abnehmend gegen den oberen, an die Nase anzulegenden Teil 12. Bei 6 und 9 ist der Gummitrichter nach oben aufgebuehtet, um geeigneten Platz für die Nase des Sprechers zu lassen. Innerhalb des Gummitrichters 7, 8 ist ein metallischer Trichter zu vorgesehen, dessen engeres Ende in einen zylindrischen Stutzen 20 übergeht, der Luftaustrittslöchpr 21 aufweist ; der Trichter 16 ist an seinem zweiten Ende durch eine Stirnplatte 29 od. dgl. gegen den Gummitriehter und gegen einen zweiten, innerhalb eingesetzten Metalltrichter 17 abgeschlossen. Der Trichter 17 weist an seinem äusseren Ende eine Umbörtelung 18 auf, die zur Aufnahme eines Streifens aus flüssigkeitsaufsaugendem Material, z. B. Filz 19, dient. Der Gummitrichter ist an seinem zweiten Ende zu einem harmonikaartigen doppelwandigen Rohre 1, 2 ausgebildet und trägt einen Ansatztriehter 3 zur Verbindung mit dem Mikrophon des Sprechapparates. Der Gummitriehter ist ferner von einem Gehäuse 5 eingeschlossen, welches die Schalldämpfer 23 trägt. Diese bestehen im Innern aus übereinandergesehichteten Lagen von Gummi-od. dgl. Plättchen 27, die derart gestanzt sind, dass sie der durch die Öffnungen 28,. 31 eintretenden Luft einen Zickzackweg aufzwingen. Zwischen je zwei solcher Gummiplättchen 27 sind Blechlagen. 30, die bei. ? eine Lochung aufweisen, angeordnet, und sind die Loehungen dieser Bleehbelagen derart vorgesehen, dass die austretende Luft einen Weg längs der in Fig. 3 gezeichneten Pfeile durch den Schalldämpfer nehmen muss, bevor sie bei 33 in die freie Atmosphäre austreten kann. Die Plättchen 27 und die die Lochung 30 aufweisenden Zwischenlagen können auch aus andern Materialien, z. B. Papier, hergestellt sein. <Desc/Clms Page number 2> Es ist ferner ein Lufteinlassventil 25, 26 vorgesehen, durch welches dem Sprecher Atemluft zu- geführt wird. Da es für die schalldämpfende Wirkung des Mundstückes notwendig ist, dass das Ventil 25, 26 bei Ausatmung des Sprechers stets geschlossen ist, ist für den Fall eines Versagens dieses Ventiles im Trichter 16 noch eine weitere Ventileinrichtung 24 vorgesehen. Das Mundstück wird in der in Fig. 4 gezeigten Art an der Sprechvorrichtung angebracht.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Mundstück für Telephonapparate, bei welchem innerhalb eines der Gesichtsform angepassten Trichters, der an seinem zweiten Ende in ein zum Anschluss an das Mikrophon dienendes Rohr übergeht, zwei oder mehrere ineinander vorgesehene Trichter angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück ein beim Ausatmen selbsttätig sich schliessendes Lufteinlassventil und an den Austrittsstellen der Sprechluft aus dem Mundstück ein oder mehrere, aus abwechselnd übereinandergelegten, die Luft ziekzackführenden Plättehen (27) und aus mit Lochungen versehenen plättchenförmigen EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT133841T | 1932-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT133841B true AT133841B (de) | 1933-06-26 |
Family
ID=3638000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT133841D AT133841B (de) | 1932-04-09 | 1932-04-09 | Mundstück für Telephonapparate. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT133841B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2754377A (en) * | 1952-09-17 | 1956-07-10 | Junghans Helmut | Device for prevention of overhearing of telephone conversations |
| US2798122A (en) * | 1953-10-02 | 1957-07-02 | Ungarsohn Harry | Voice reporting apparatus and the like |
| US2830135A (en) * | 1953-12-21 | 1958-04-08 | Horace L Webb | Dictation type mask with valve controlled inhalation and exhalation |
| EP0904672A4 (de) * | 1996-07-01 | 2004-03-24 | C A Kury | Abhörsicheres gerät |
-
1932
- 1932-04-09 AT AT133841D patent/AT133841B/de active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2754377A (en) * | 1952-09-17 | 1956-07-10 | Junghans Helmut | Device for prevention of overhearing of telephone conversations |
| US2798122A (en) * | 1953-10-02 | 1957-07-02 | Ungarsohn Harry | Voice reporting apparatus and the like |
| US2830135A (en) * | 1953-12-21 | 1958-04-08 | Horace L Webb | Dictation type mask with valve controlled inhalation and exhalation |
| EP0904672A4 (de) * | 1996-07-01 | 2004-03-24 | C A Kury | Abhörsicheres gerät |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE321666C (de) | Mit Drahteinlage versehene Kanuele, Sonde, Drainroehre o. dgl. rohrfoermige Vorrichtung zum aerztlichen oder hygienischen Gebrauch aus weichem Kautschuk | |
| CH645581A5 (de) | Schnorchel. | |
| DE102010008923A1 (de) | Richtungsventil für ein Atemschutzprodukt | |
| AT133841B (de) | Mundstück für Telephonapparate. | |
| DE102012007139A1 (de) | Atemschutzmaske | |
| DE1296017B (de) | Atemschutzmaske | |
| DE1213249B (de) | Ventil fuer Atemschutzgeraete, Atemschutz-masken u. dgl. | |
| EP0122878A2 (de) | Mundstück für Sporttaucher und Verwendung desselben | |
| DE1766983C3 (de) | Stethoskop aus Kunststoff zur Befestigung am Patienten | |
| DE439264C (de) | Schalldaempfer fuer Mikrophone, Diktaphone u. dgl. zur Geheimhaltung von Gespraechen | |
| DE688994C (de) | Gesichtsmaske mit Mikrofon zur Verwendung in laermerfuellter Umgebung | |
| DE509546C (de) | Nasenschliesser | |
| DE612888C (de) | Einrichtung an Gasschutzmasken mit Ausatemventil zur Erleichterung des Fernsprechens | |
| DE602437C (de) | Einrichtung an beweglichen UEberfall- und Unterschusswehren zur Belueftung des sich zwischen Wasserstrahl und Wehrhaut bildenden Unterdruckraumes | |
| DE878964C (de) | Schalltrichter fuer Fernsprechapparate | |
| DE904422C (de) | Sprechmuschel oder einsteckbares Sprechmuschelzwischenstueck fuer schalldicht abschliessende Telefoneinsprachen | |
| AT53303B (de) | Einrichtung an Streichinstrumenten zur Verbesserung und Verstärkung des Tones. | |
| DE418842C (de) | Mamastimme | |
| AT91688B (de) | Vorrichtung zum Spielen von Mundharmonikas. | |
| DE1000868B (de) | Stimmdaempfer | |
| DE3211126A1 (de) | Kehlkopfprothese fuer die stimmrehabilitierung | |
| AT148213B (de) | Ausatmungsventil für Gasmasken. | |
| DE661166C (de) | Filteranschlussstueck fuer Gasschutzmasken | |
| DE1249139B (de) | An eine Zigarette anschließbares Filter mundstuck | |
| AT136426B (de) | Gasmaske. |