AT133598B - Apparat zur Erzeugung von Filmen, die bei der Weidergabe räumlich wirkende, kinematographische Bilder hervorrufen. - Google Patents

Apparat zur Erzeugung von Filmen, die bei der Weidergabe räumlich wirkende, kinematographische Bilder hervorrufen.

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AT133598B
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AT
Austria
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cross slide
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recording
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crank
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Hans Bartolo Brand
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Hans Bartolo Brand
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Apparat zur Erzeugung von Filmen, die bei der Wiedergabe räumlich wirkende, kinematographisehe
Bilder hervorrufen. 



   Mit der Erfindung wird bezweckt, einen Apparat zu schaffen. der mittels eines kinematographischen Aufnahmeapparates mit nur einem Aufnahmeobjektiv Filme erzeugen lässt, die bei ihrer Wiedergabe stereoskopisch oder besser gesagt räumlich wirkende kinematographische Bilder hervorrufen. 



   Gemäss der Erfindung lässt der Apparat den Aufnahmeapparat während der Aufnahme in eine stetig hin und her gehende Bewegung entlang einer vertikalen Bogenführung versetzen, deren Krümmungsmittelpunkt an einem Punkt des Aufnahmeobjektes liegt und während der Aufnahme stets von der optischen Achse des Aufnahmeapparates getroffen wird. Der Apparat kann noch mit einer Vorrichtung versehen sein, die zu der Auf-und Abwärtsbewegung des Aufnahmeapparates gleichzeitig noch eine zusätzliche hin und her gehende Seitenbewegung des Aufnahmeapparates entlang einer zweiten Bogenführung erzielen lässt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen dargestellt. 



  Von der einen Ausführungsform zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 eine Draufsicht. Von einer andern Ausführungsform zeigt Fig. 4 eine Seitenansicht, Fig. 5 ein Detail. Fig. 6 zeigt noch die Anwendung des Apparates in schematischer Form. 



   Bei   beiden Ausführungsformen   sind auf einer auf das Stativ aufsetzbaren Tragplatte 1 vertikale Bogenführungen 2 vorgesehen, deren Krümmungsmittelpunkte, wie Fig. 6 zeigt, an einem Punkt des Aufnahmeobjektes o liegen und während der Aufnahme stets von der optischen Achse des kinematographischen Aufnahmeapparates getroffen werden. An den Bogenführungen 2 läuft mit zwei oder mit drei Rollenpaaren 4, 5 bzw. 4,5 und 6 eine Bühne 7, auf welche der Aufnahmeappar. at 3 mittel-oder unmittelbar aufgesetzt wird. Ein unmittelbares Aufsetzen des Aufnahmeapparates auf die Bühne 7 kommt in Betracht, wenn der Aufnahmeapparat während der Aufnahme nur auf-und abwärts bewegt werden soll.

   Soll der Aufnahmeapparat während der Aufnahme auch mit seitlicher Bewegung arbeiten, so wird auf der Bühne 7 noch ein Querschlitten 8 vorgesehen, auf dem alsdann der Aufnahmeapparat 3 befestigt wird. Bei Verwendung eines solchen Querschlittens 8 läuft derselbe an horizontalen Bogenführungen 9 und 10, die auf der   Bühne   3 sitzen und deren Krümmungsmittelpunkt entweder, wie Fig. 6 zeigt, mit dem Krümmungsmittelpunkt der vertikalen Bogenführung 2 an dem Aufnahmeobjekt o zusammenfällt oder etwas vor oder hinter diesem liegt. 



   Zum Auf-und Abwärtsbewegen der Bühne 7 ist zweckmässig beiderseits derselben auf der Tragplatte 1 je ein Kurbelarm oder eine Kurbelscheibe 11 gelagert, die über eine Kurbelstange 12 in gelenkiger Verbindung mit der Bühne 7 steht. Der Antrieb des Kurbelarmes oder der Kurbelscheiben 11 kann von einer   Fuss- oder Handkurbel 13   aus erfolgen, die nach Fig. 4 nur über ein Zwischengetriebe   14, 15   oder nach Fig. 1-3 noch über eine Kurbelschleife 16 auf die Kurbelarme oder Kurbelscheiben 11 einwirkt. je nachdem die letzteren in Umdrehung oder nur in eine oszillierende Bewegung versetzt werden sollen.

   Die letztere Bewegung kann 

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 auch dadurch erzielt werden, dass man die Achse 17 des Zwischengetriebes 14, 15 mittels eines an Stelle der Kurbelschleife 16 tretenden Hebels betätigt, den man alsdann zum Betätigen des Apparates nach auf-und abwärts schwingt. Das Zwischengetriebe 14, 15 kann bei nur oszillierender Bewegung der Kurbelarme oder Kurbelscheiben 11 aus einem Stirnzahnrad   14   und einem Zahnsegment 15 bestehen, wie Fig. 1 zeigt. 



   Wird der Apparat während der Aufnahme über die Kurbelarme oder Kurbelscheiben 11 betätigt, so wird die Bühne 7 und mit ihr der Aufnahmeapparat 3 während des Drehens des Films stetig entlang der Bogenführung 2-nach auf-und abwärts geführt und durch die damit erzielte vertikale Verlegung des Aufnahmeobjektes ein Film erzeugt, der bei seiner Wiedergabe auf der Leinwand Bilder von guter und hoher räumlicher Wirkung hervorruft. 



   Bei Ausstattung des Apparates mit einem Querschlitten 8, um zur Erhöhung des räumlichen Effektes des Films mit der vertikalen Verlegung des Aufnahmeobjektivs gleichzeitig auch eine seitliche Verlegung desselben erzielen zu können, wird die hin und her gehende seitliche Bewegung des Querschlittens 8 entlang der horizontalen Bogenführungen 9 und 10 entweder von dem Antrieb der Bühne 7 oder von deren Auf-und Abwärtsbewegung abgeleitet. 



   Eine Ausführung der ersteren Art ist durch Fig. 4 mitdargestellt. Danach ist die Kurbelscheibe 11 mit einer zweiten, weiter aussen liegenden Kurbelstange 18 versehen, die über einen Kurbelarm 19 und über ein Zwischengetriebe 20, 21 drehend auf die in Fig. 5 gesondert dargestellte Querspindel 22 einwirkt. Diese ist mit einer endlosen Kurvenbahn 23 versehen, in der in sonst bekannter Weise der Querschlitten 8 mit einem sich auf dessen Unterseite befindlichen Führungsstift läuft. Dadurch wird der Querschlitten bei Betätigung des Kurbelarmes oder der Kurbelscheibe 11 in eine hin und her gehende seitliche Bewegung versetzt, während er gleichzeitig mit der Bühne 7 eine Auf-und Abwärtsbewegung ausführt. Soll eine seitliche Verlegung des Aufnahmeapparates nur während einer der vertikalen Bewegungsrichtungen der Bühne 7, z.

   B. nur während der Aufwärtsbewegung derselben, stattfinden, so kann, wird der Kurbelarm oder die Kurbelscheibe 11 bei der Betätigung des Apparates in volle Umdrehungen versetzt, das Zwischengetriebe aus einem Stirnrad 20 und einem Halbkreisbogenzahnsegment 21 gebildet werden, so dass während einer Umdrehung des Kurbelarmes oder der Kurbelscheibe 11 diese nur auf ihrer einen Weghälfte verschiebend auf den Querschlitten 8 einwirkt. 



   Das Abnehmen der Bewegung des Querschlittens 8 von der   Auf-und Abwärtsbewegung   der Bühne 7 ist in einer Ausführungsform durch Fig.   1- 3   dargestellt. 



   Danach ist auf der Bogenplatte 1 bei 31 ein Schwinghebel 30 angelenkt, der mit einer Laufrolle 24 in einer schräggestellten U-förmigen Führungsschiene 25 läuft. Diese ist zweckmässig vermöge einer Stellscheibe 26 verschieden schräg einstellbar sowie durch Vertikalstellen ausschaltbar mittels eines Lagerzapfens 33 in dem Auge 34 einer Querwand,   37   der Bühne 7 gelagert und bewirkt bei Schrägstellung ein beiderseitiges   Aussclwingen   des Hebels 30 beim Auf-und Abwärtsgehen der Bühne 7. Das obere Ende des Schwinghebels 30 läuft mit einer Rolle,   98   in einer   vertikalen U-förmigen Mitnehmersehiene 29   des Querschlittens 8.

   Dadurch werden die durch das Auf-und Abwärtsgellen der   Bühne 7 erzeugten Schwingungen   des Schwinghebels 30 auf den Querschlitten 8 übertragen und dieser dadurch entlang den horizontalen   Bogenführungen   9 und 10 hin und zurück geführt. 
 EMI2.1 
 stellung der   Führungsschiene   25 abhängt, so kann man durch entsprechendes Einstellen derselben die Seitenbewegungen des Querschlittens 8 sowohl in ein beliebiges   Grössenverhältnis   zur Vertikalbewegung der Bühne 7 bringen als auch ganz ausschalten. 



   Die Feststellung der   Führungsschiene   25 in der ihr jeweils gegebenen Gerade-und   Schrägstellung   kann durch Klemmschrauben   3.   2 erfolgen, die hiezu auf den Lagerzapfen   33   der Führungsschiene, 25 einwirken können. 
 EMI2.2 
 Bühne 7 zu verhindern, kann diese in ihrem vorderen Teil sich noch an beiderseits angeordneten und mit Laufrollen 35 versehenen Führungsstegen 36 bewegen, siehe Fig. 1. Die Führung des Querschlittens S an den horizontalen Bogenführungen 9 und 10 kann mittels Rollen 37 erfolgen. 



   Zum Einstellen der optischen Achse x des Aufnahmeapparates 3 auf den Krümmungmittelpunkt der Bogenführung 2 bzw. der   Bogenführungen,   2, 9 und 10 kann der Querschlitten 8 noch mit einer schräg   einstellbaren Deckenschiene   38 versehen sein. Die Feststellung dieser Deckenschiene in der jeweils notwendigen Schräglage kann durch Klemmschrauben 39 erfolgen. die hiezu durch seitliche Längsschlitze 40 der Deckenschiene 38 greifen können. 



   Die   Bogenführungen   2, 9 und 10 werden zweckmässig leicht auswechselbar angeordnet, um den gleichen Apparat für verschiedene   Aufnahmeentfernungen   verwenden zu können. 



    Hiezu braucht man nur die Bogenführungen gegen solche auszuwechseln, die der jeweilig in Betracht kommenden Aufnahmeentfernung entsprechend gekrümmt sind.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Apparat zur Erzeugung von Filmen, die bei der Wiedergabe räumlich wirkende, kinematographische Bilder hervorrufen, mittels eines einobjektivigen, stetig hin und her bewegbaren Aufnahmeapparates, dadurch gekennzeichnet, dass die stetig hin und her gehende Bewegung des Aufnahmeapparates (3) entlang einer vertikalen Bogenführung (2) stattfindet, deren Krümmungsmittelpunkt an einem Punkt des Aufnahmeobjektes liegt und während der Aufnahme stets von der optischen Achse des Aufnahmeapparates getroffen wird.
    2. Apparat. nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mittels eines Kurbelarmes oder einer Kurbelscheibe (11) entlang der Bogenführung (2) bewegbare Bühne (7) als Träger des Aufnahmeapparates.
    3. Apparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Aufnahmeapparat zu der Auf-und Abwärtsbewegung noch eine zusätzliche hin-und hergehende Seitenbewegung entlang horizontaler Bogenführungen (9, 10) gegeben wird, deren Krümmungsmittelpunkt mit dem Krümmungsmittelpunkt der vertikalen Bogenführung zusammenfällt oder kurz vor oder hinter diesem liegt.
    4. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen EMI3.1 und her gehenden Seitenbewegung des Aufnahmeapparates auf der Bühne ein Querschlitten (8) vorgesehen ist.
    5. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen des Querschlittens (8) von dem Antrieb der Bühne abgenommen werden.
    6. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen des Querschlittens von der Auf-und Abwärtsbewegung der Bühne abgeleitet werden.
    7. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ableitung der Bewegungen des Querschlittens von dem Antrieb der Bühne von dem Kurbelarm oder der Kurbelscheibe ('11) aus über eine zweite Kurbelstange (18), einem Kurbelarm (19) und einem Zwischengetriebe (20, 21) erfolgt und das letztere auf eine Laufspindel (22) einwirkt, die zur Erzielung einer selbsttätigen Umkehrung des Querschlittens mit einer endlosen Laufkurve (23) für diesen versehen ist.
    8. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass zu einer nur zeitweisen Mitbetätigung des Querschlittens das Zwischengetriebe aus einem Zahnrad (20) und einem Zahnsegment (21) besteht.
    9. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ableitung der Bewegungen des Querschlittens von den Vertikalbewegungen der Bühne durch einen Schwingarm (30) erfolgt, der einerseits mit einer schräggestellten Mitnehmerschine (25) der Bühne und anderseits mit einer vertikalen Führungsschiene (29) des Querschlittens gekuppelt ist.
    10. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4,6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerschiene verschieden schräg einstellbar ist und durch Gradstellung die Querverschie- bungen des Querschlittens ausschalten lässt.
    11. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschlitten mit einer verschieden schräg einstellbaren Deckenschiene (38) versehen ist.
AT133598D 1931-06-06 1931-09-30 Apparat zur Erzeugung von Filmen, die bei der Weidergabe räumlich wirkende, kinematographische Bilder hervorrufen. AT133598B (de)

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DE1059284B (de) * 1953-04-28 1959-06-11 Werner Hundhausen Stativkopf zur Verlagerung des Kameraortes zur Aufnahme plastisch wiederzugebender Bilder

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