AT131346B - Verfahren und Vorrichtung zur besseren Ausnützung flüssigen Betriebsstoffes für Brennkraftmaschinen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur besseren Ausnützung flüssigen Betriebsstoffes für Brennkraftmaschinen.Info
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Description
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flüssige Betriebsstoff über eine gewisse Höhe steigt. Durch den Abschluss mittels des Schwimmers soll vermieden werden. dass Anteile des flüssigen Brennstoffes in den Motor gelangen.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung zusammen mit einem Motor, dem Vergaser und den Rohrleitungen zum Betriebsstoffreservoir in Ansicht und teilweisem Schnitt schematisch dargestellt.
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beweglich ist. Der Bügel 13 ist einerseits durch einen Seilzug 14 mit dem Ventilkörper 1 ; 5 des Ventils 4 und anderseits durch eine Stange 16 mit dem (auf der Zeichnung nicht ersichtlichen) Gaspedal verbunden. Eine aus dem Freien kommende Leitung 17 geht durch ein Ventil 18 hindurch und mündet in das Ventil 4. Eine Gabel 19, die bei. 20 mit dem Seilzug 14 fest verbunden ist. hat an ihrem freien Ende zwei Arme . zwischen denen die Achse 22 des Ventilkörpers 23 des Ventils 18 beweglich ist. Die Achse trägt eine Druckfeder 24 und an ihrem Ende einen Anschlag 25.
Eine Zugfeder, 2a ist am Hebel 10 der Drosselklappe und an
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Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist im folgenden angegeben : Im Reservoir 1, das mit der Aussenluft in Verbindung ist, bildet sich ein Gemisch aus Benzindämpfen und Luft, das durch die Leitung 2 in den Behälter 3 gelangt. Wird der Ventilkörper des Durchgangsventils 4 durch Betätigung des Gaspedals gehoben, so gelangt das aus dem Reservoir kommende Gas-Luftgemisch durch den weiteren Teil der Leitung. 2 in das Ansaugrohr 5 und in den
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die ganze Länge des Bügelspaltes 12 bewegt, bleibt der Hebel 10 der Drosselklappe 9 unbeeinflusst. Während dieser geringfügigen Bewegung wird der Bügel 13 längs des Stiftes 11
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wird der Hebel 10 bewegt und damit die Drosselklappe 9 geöffnet.
Der im Motor durch die Motorkolben erzeugte Unterdruck ruft nun die im Vergaser 8 stattfindende Zerstäubung von Benzin und die Ansaugung von Luft hervor und verursacht schliesslich die Ansaugung des im Vergaser erzeugten Brennstoff-Luftgemisches zusammen mit dem aus dem Reservoir kom- menden Gas-Luftgemisch in den Motor. Bei Betätigung des Gaspedals überträgt sich. VOll
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körper. 23 des Ventils 18. Die Gabelarme 21 der Gabel 19, die längs der Achse. 3. 3 gegen deren freies Ende gleiten. nehmen die Achse und den Ventilkörper mit, sobald die Druckfeder. 24 entsprechend zusammengedrückt ist.
Eine Zugfeder 26 dient dazu, den Heel10 in seine Anfangsstellung bzw. die Drosselklappe in die Schliessstellung zurückzubringen. Der Schwimmer 28 schwimmt auf dem im Behälter 3 angesammelten Benzin und schliesst, sobald er durch das ansteigende Benzin entsprechend gehoben ist. die Zuleitung aus dem Reservoir ab.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur besseren Ausnützung flüssigen Betriebsstoffes für Brennkraftmaschinen durch Zuführung des im Betriebsstoffreservoir sich bildenden Gas-Luftgemisches in den Motor. dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung von aussen geregelt wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des U. ts- Luftgemisches aus dem Betriebsstoffreservoir in den Motor derart geregelt wird. dass sie in Abhängigkeit von dem aus dem Vergaser in den Motor geleiteten Brennstoff-Luftgemisch erfolgt.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des Gas-Luftgemisches aus dem Betriebsstoffreservoir in den Motor derart geregelt wird. dass der Motor bei Betriebsbeginn eine kurze Zeitspanne hindurch bloss mit dem im Reservoir ent- stehenden Gas-Luftgemisch gespeist wird.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, wobei Verclünnullgs-bzw. Karburielungs- EMI2.6 gekennzeichnet, dass die Zuführung von Verdünnungsmitteln in Abhängigkeit von dem aus dem Betriebsstoffreservoir in den Motor geleiteten Gas-Luftgemiseh erfolgt.5. Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch EMI2.7 Motor von aussen steuerbare Absperrorgane vorgesehen sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrorgane durch das zur Betätigung der Drosselklappe dienende Gestänge oder durch Elemente dessetbfn zwangsläufig gesteuert sind. <Desc/Clms Page number 3>7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und C. dadurch gekennzeichnet, dass das zur Betätigung der Drosselklappe dienende Gestänge im Hinblick auf seine Bewegungsfreiheit derart abhängig von den Absperrorganen ausgebildet ist. dass es zunächst nur auf die absperrorgane und erst nach bestimmter vollzogener Bewegung auch auf die Drosselklappe einwirkt.8. Vorrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet dass die zur Betätigung des Ventils (4) dienenden Elemente (14,16) durch einn Bügel (13) verbunden sind, mit welchem Zwischenorgan der Hebel (-I0) der Drosselklappe (9) derart verbunden ist, dass dieser Hebel EMI3.1 betätigt wird.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ver- bindungsleitung zwischen Betriebsstoft'reservoir und Motor eine Leitung für die Zufuhr von Luft oder Wasserdampf mündet. in welche Leitung ein Absperrorgau derart eingebaut ist, dass es zwangsläufig durch die Steuerungsorgane der in der Verbindungsleitung zwischen Reservoir EMI3.2 längs der Achse (, 22) beweglich sind. bei entsprechend zusammengedrückter Feder (24) den Ventilkörper (23) des Ventils (18) zu heben vermögen.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 10. dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung zwischen dem Betriebsstonreservoir und dem Motor durch einen Behälter führt, der zum Druckausgleich und als Abscheider für mitgerissene Teilchen flüssigen Brennstoffes dient.12. Vorrichtung nach Anspruch 11. dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen Schwimmer enthält, der die Mündung der Verbindungsleitung in den Behälter abzuschliessen vermag. EMI3.3
Applications Claiming Priority (1)
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