CH166902A - Vorrichtung zur besseren Ausnützung des Betriebsstoffes bei Vergasermotoren. - Google Patents

Vorrichtung zur besseren Ausnützung des Betriebsstoffes bei Vergasermotoren.

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CH166902A
CH166902A CH166902DA CH166902A CH 166902 A CH166902 A CH 166902A CH 166902D A CH166902D A CH 166902DA CH 166902 A CH166902 A CH 166902A
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Kunkler August
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Kunkler August
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • F02M25/10Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture adding acetylene, non-waterborne hydrogen, non-airborne oxygen, or ozone
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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Description


  Vorriehtung zur besseren Ausnützung des Betriebsstoffes bei Vergasermotoren.    Es ist bei Vergasermotoren bekannt, den  im Betriebsstoffreservoir oder in andern Be  hältern von selbst entstehenden Brennstoff  dampf als Betriebsstoff auszunützen. Da, der  von selbst sich bildende Brennstoffdampf die  flüchtigen Anteile des flüssiogen Brenn  stoffes enthält und sich auch nicht konden  siert, wenn er selbst in den kalten Motor ge  langt, empfiehlt sieh seine Zuführung in den  Motor besonders zu Betriebsbeginn.

   Soweit  zum Zwecke rationeller     Betriebsstoffaus-          nützung    bisher von selbst sieh bildender  Betriebsstoffdampf im Gemisch mit Luft in  den Motor weleitet wurde, erfolgte die     Rege-     lung der Zuführung entweder durch den  Gang der Masehine oder durch eigene vom  Automobilfahrer betätigte Steuerungsorgane.  Bei der ersteren Regelung gibt ein vor  gesehenes Organ den Zufluss des Brennstoff  luft go emisches erst frei, wenn der Gang der  Maschine eine bestimmte     Geschwindiokeit     erlanzt, nicht also zu Betriebsbeginn. Die  letztere Regelung erweist sieh deshalb als  wenig praktisch, weil sie die besondere Be  dienung der Steuerungsorgane zur Voraus-    setzung hat.

   Es wurde auch vorgesehlagen,  Steuerungsorgane dieser Art mit dem die  Drosselklappe des Vergasers betätigenden  Gestänge zu betätigen, damit bei Betätigung  n kn  der Vergaserdrossel das Absperrorgan     mit-          betätigt    werde, das in der Leitung des von  selbst entstehenden Brenngemisehes vorge  sehen ist. Auch diese Ausbildung erlaubt  nicht, dass das von selbst sieh bildende  Dampfluftgemiseh zuerst zur Anwendung  kommt.  



  Die Erfindung bezieht sieh auf eine Vor  richtung zur besseren Ausnützung des Be  triebsstoffes bei Vergaseimotoren, bei welcher  .die Zuführung des im     BetriebsstoTfreservoir     von selbst sieh bildenden     Betriebsstüff-          #dampfes    in den,     Motor,durch    das, die Drossel  klappe betätigende     Gestäuge    geregelt wird.

         tD   <B>C</B>  Der angeführte Nachteil wird erfindungs  gemäss dadurch behoben,     #dass    das     Ges%no-e     derart ausgebildet ist,     dass    es bei seiner     Be-          weo#tilic,        aus    der Ruhelage in die Betriebslage       eD   <B>C e3</B>  zuerst nur ein Absperrorgan, das in einer  Leitung zwischen dem Betriebsstoffreservoir  und dem     #vIotor    vorgesehen ist,

   bewegt     und         erst nach vollzogener bestimmter Bewegung  dieses Absperrorganes auch auf die Drossel  klappe wirkt und somit zuerst das im Be  triebsstoffreservoir von selbst sieh bildende  Dampfluftgemisch und erst nachher das im  Vergaser entstehende Brennstofflufigemisch  dem Motor zugeführt wird.  



  Es kommt vor, dass im Betriebsstoff  reservoir eine zu grosse Menge an     Dampfluft-          gemiseh    entsteht, wie dies insbesondere in  heissen Gegenden oder in der heissen Jahres  zeit der Fall ist, so dass dafür gesorgt sein  muss, dass neben dem Dampfluftgemistli des  Reservoirs noch ein Verdünnungsmittel, wie  Luft oder Wasserdampf in den Motor geleitet  wird. Um dies zuerreichen, kann indie Ver  bindungsleitung zwischen Reservoir und Mo  tor eine ins Freie führende Leitung münden,  in welche ein Absperrorgan eingebaut ist, das       zwangläufig    durch die     Steuerungsorgane    des  in der Verbindungsleitung zwischen Reser  voir und Motor eingebauten Absperrorganes  gesteuert wird.  



  Die Verbindungsleitung zwischen Brenn  stoffreservoir und Motor kann durch einen  Behälter führen, der zum Druckausgleich  und überdies dazu dient, mitgerissene     Flüs-          sigkeitsteilehen    zum Absetzen zu bringen. In  diesem Behälter kann ein Schwimmer vorge  sehen sein, durch den die Verbindungsleitung  geschlossen wird, sobald der angesammelte  flüssige Betriebsstoff über eine gewisse Höhe  steigt. Durch den Abschluss mittelst des  Schwimmers soll vermieden werden, dass An  teile des flüssigen Brennstoffes inden Motor  gelangen.  



  <B>C</B>  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der Vorrichtung nach der  Erfindung zusammen mit einem Motor und  einem Vergaser in Ansicht und teilweisem  Schnitt schematisch dargestellt.  



  Aus dem Benziureservoir 1 eines Automo  bils führt die Leitung 2 durch den Behälter  <B>3</B> und das Ventil 4 in das Ansaugrohr<B>5</B> des  Motors 6. Die Leitung 7 führt aus dem  Reservoir 1 in den Vergaser 8. Mit der im  Ansaugrohr 5 angeordneten Drosselklappe 9  ist ein Hebel 10 verbunden, der an seinem    freien Ende einen Stift 11 besitzt, der im  Schlitz 12 cles Körpers 13 beweglich ist. Der  Körper 13 ist einerseits durch einen Seilzug  14 mit dem Ventilkörper 15 des Ventils 4  und anderseits durcheine Stange 16 mit dem  (auf der Zeichnung nicht ersichtlichen) Gas  pedal verbunden. Eine ausdem Freien kom  mende Leitung 17 weist ein Ventil 18 auf  und mündet in das Ventil 4. Eine Gabel 19,  die bei 20 mit dem Seilzug 14 fest verbunden  ist, hat an ihrem freien Ende zwei Arme 21,  zwischen denendie Ventilstange 22 des Ven  tilkörpers 23 des Ventils 18 beweglich ist.

    Die Stange 22 trägt eine Druckfeder 24 und  an ihrem Ende einen Anschlag 25. Eine  Zugfeder 26, ist am Hebel 10 der Drossel  klappe und an einer festen Stütze 27 be  festigt. Ein Schwimmer 28 aus Kork befin  det sich im Behälter 3.  



  Die Wirkungsweise, der dargestellten       tD     Vorrichtung ist im folgenden angegeben:  Im Reservoir 1, das mit der Aussenluft in  Verbindung ist, bildet sieh ein Gemisch aus  Benzindämpfen und Luft, das durcli die Lei  tung 2 in den Behälter 3 gelangt. Wird der  Ventilkörperdes Durchgangsventils 4 durch  Betätigung des Gaspedals gehoben, so ge  langt das aus dem Reservoir kommende     Gas-          Luftgemiscli    durch den weiteren Teil der  Leitung 2 in das Ansaugrohr 5 und in den  Motor 6.

   Bei so geringfügiger Betätigung  des Gaspedals, dass der Körper 13 sieh nicht  um die ganze Länge des Schlitzes 12 bewegt,  bleibt der Hebel 10 der Drosselklappe 9     un-          beeinflusst.    Während dieser geringfügigen  Bewegung wird der Körper<B>13</B> längs des       Stiftes        r,        11        n        (auf        der        Zeichnung        na-ch        rechts)     <B>b ,</B>     ewegt.    Der Stift<B>11</B> gelangt, ohne.     dass:

      er  sieh bewegt,     an,das    linke Ende des Schlitzes  12. Erst nach     DuroliführLing    dieser gering  fügigen Bewegung des Körpers<B>13,</B> sobald  also, der Stift<B>11</B> (in !der linken Ecke, des  Schlitzes) auf Widerstand stösst, wird der  Hebel<B>10</B> bewegt und damit die Drossel  klappe<B>9</B> geöffnet. Das die     Drosselklapppe          be,tä.tigen,de,    Gestänge kann sich also aus der  Ruhelage so, weit in die Betriebslage bewe  gen, ahne     da,3         & P,        Drüsselklappe,    geöffnet      wird.

   Der im Motor durch die Motorkolben  erzeugte Unterdruck ruft nun die im Ver  gaser 8 stattfindende Vergasung von Benzin  und Ansaugung von Luft hervor und verur  sacht schliesslich die Ansaugung des im Ver  gaser erzeugten Gas-Luftgemisches zusam  men mit dem aus dem Reservoir kommenden  Gas-Luftgemisch in den Motor. Bei weiterer  Betätigung des Gaspedals überträgt sich, von  einem gestimmten Zeitpunkt angefangen, die  Bewegung des Seilzuges 14 auch auf den  Ventilkörper 23 des Ventils 18. Die Gabel  arme 21 der Gabel 19, die, längs, der Stange  22 gegen deren freies Ende gleiten, nehmen  <B><I>Z,</I></B><I> kn</I>  die Stange und den Ventilkörper mit, sobald  die Druckfeder 24 entsprechend     zusammen-          gedriiekt    ist. Eine Zugfeder 26 dient dazu,  L,  den Hebel 10 in seine Aufangsstellung, bezw.

    die Drosselklappe in die Schliessstellung     zu-          riiekzubringen.    Der Schwimmer 28 schwimmt  auf dem im Behälter 3 angesammelten Ben  zin und schliesst, sobald er durch das anstei  gende Benzin entsprechend gehoben ist, die  Zuleitung aus dein Reservoir ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur besseren Ausnützung des Betriebsstoffes bei Vergasermotoren, bei wel cher die Zuführung des im Betriebsstoff reservoir von selbst sich bildenden Betriebs stoffdampfes in den Motor durch das die Drosselklappe betätigende Gestäage geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge stänge derart ausgebildet ist, dass es bei seiner Bewegung aus der Ruhelage in die Betriebslage, zuerst nur ein Absperrorgan, das in einer Leitung zwischen dem Betriebs stoffreservoir und dem Motor vorgesehen ist,
    bewect und erst nach vollzogener bestimm ter Bewegung dieses Absperrorganes aueli <B>en</B> In auf die Drosselklappe wirkt und somit zuerst das im Betriebssieffreservoir von selbst sich bildende Dampfluftgemiseh und erst nachher das im Vergaser entstehen de Brennstoffluft- gemiseh dem Motor zugeführt wird. <I>ne</I><B>C</B> UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Betäti gung des Ventils (4) dienenden Elemente (14, 16) durch einen einen Schlitz auf weisenden Körper (13) verbunden sind, mit welchem der Hebel (10) der Drossel klappe (9) derart verbunden ist, dass die ser Hebel erst nach vollzogener Bewegung .der Elemente (14, 16) um die Länge des Schlitzes (12) betätigt wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentamspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindungsleitung zwischen Betriebsstoffreservoir und Motor eine ins Freie führende Leitung mündet, in die ein Absperrorgan eingebaut ist, das zwang läufig dureh die Steuerungsorgane des in der Verbindungsleitung zwischen Be triebsstoffreservoir und Motor eingebauten Absperrorganes gesteuert wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die ins Freie führende Leitung (17) in das Ventil (4) mündet und dass die, Ventilstange (22) des in die ser Leitung eingebauten Ventils (18) eine Druckfeder (24) und einen Anschlag (215) aufweist<B>und</B> mittelst einer Gabel<B>(19)</B> mit dem, Seilzug (14) derart verbunden ist, dass die Gabelarme (21), die längsder Stange (22-) beweglich sind, bei entspre- chen#d zusammengedrückter Feder (24) den Ventilkörper<B>(23)</B> des Ventils<B>(18)</B> vom Sitz abzuheben vermögen. 4.
    Vorrichtung nach Pätentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch.gekenn- zeichnet,,dass die Verbindungsleitung zwi- sehen dem Betriebsstoffreserveir undclem Motor durch einen Behälter führt, der zum Druckausgleich und als Abscheider für mitgerissene Teilchen flüssigen Be triebsstoffes dient.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Pat#ntanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass,,der Behälter einen Schwim mer enthält, der bei einem bestimmten Flüssigkeitsstand die Mündung der Ver- bindungsleitung in den Behälter abzu schliessen vermag.
CH166902D 1932-12-21 1932-12-21 Vorrichtung zur besseren Ausnützung des Betriebsstoffes bei Vergasermotoren. CH166902A (de)

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