DE665446C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Verstellen der Leerlaufdrehzahl des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges mit im Nebenantrieb betriebenen Hilfsmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Verstellen der Leerlaufdrehzahl des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges mit im Nebenantrieb betriebenen Hilfsmaschinen

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DE665446C
DE665446C DEM134574D DEM0134574D DE665446C DE 665446 C DE665446 C DE 665446C DE M134574 D DEM134574 D DE M134574D DE M0134574 D DEM0134574 D DE M0134574D DE 665446 C DE665446 C DE 665446C
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DE
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Expired
Application number
DEM134574D
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Rolls Royce Solutions GmbH
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Maybach Motorenbau GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K26/00Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M3/00Idling devices for carburettors
    • F02M3/06Increasing idling speed
    • F02M3/07Increasing idling speed by positioning the throttle flap stop, or by changing the fuel flow cross-sectional area, by electrical, electromechanical or electropneumatic means, according to engine speed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Verstellen der Leerlaufdrehzahl des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges mit im Nebenantrieb betriebenen Hilfsmaschinen und einem die Leerlaufdrehzahl des Motors beeinflussenden Steuerglied.
Es ist bereits das Einstellen der Drosselklappe in Abhängigkeit von anderen Schalteinrichtungen vorgeschlagen worden. Diese Einrichtungen dienten einerseits zur Einstellung der Leerlaufdrehzahl und anderseits zum vollständigen Schließen des Vergasers. Außerdem sind Einrichtungen bekanntgeworden, durch welche die beim Gaswegnehmen sich einstellende Leerlaufdrehzahl oberhalb einer gewissen Fahrgeschwindigkeit auf einen höheren Wert eingestellt wird.
Dem Bekannten gegenüber kennzeichnet sich die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch, daß das die Leerlaufdrehzahl des Motors beeinflussende Steuerglied durch ein mit der Einstellung auf Fahrt bewegtes Schaltglied, z. B. eine oder die Schaltstangen, das Handbremsgestänge oder den Kupplungshebel, so bewegt wird, daß es in der Fahrtstellung des Schaltgliedes das die Leerlaufdrehzahl des Motors regelnde Glied (Drosselklappe 10) in eine eine höhere Drehzahl ergebende Stellung bringt.
Diese Einrichtung besitzt gegenüber den bekannten den Vorteil einer besonders einfachen Ausbildung und die Vermeidung eines drehzahlabhängigen Gliedes für die Einleitung der Umstellung von der niedrigen auf die höhere Leerlaufdrehzahl, wobei ebenso wie bei der bekannten und kostspieligeren Einrichtung einerseits bei stillstehendem Fahrzeug und für sich allein leer laufendem Motor ein nahezu geräuschloser Gang erreicht und der Brennstoffverbrauch für die Leerlaufperioden so klein als möglich gehalten wird, während anderseits während der Fahrt, wo die Forderung der Laufruhe weniger wichtig ist, die Ergänzung der Energie in den Speichern durch Lademaschinen der üblichen Größe und des üblichen Gewichtes z. B. in den Stromsammlern durch die elektrische Lichtmaschine oder in Druckluftspeichern durch Luftpumpen in wirtschaftlicher Weise gewährleistet ist.
Dieses Steuerglied kann dabei auf mechanischem, elektrischem Wege oder durch Druckmittel mit Über- oder Unterdruck auf das die Leerlaufdrehzahl regelnde Glied einwirken. Vorzugsweise wird jedoch das die Bedienungsvorrichtung der Motorkupplung beeinflussende Druckmittel auf dieses Regelglied zur Einwirkung gebracht.
In der Zeichnung ist beispielsweise und im wesentlichen schematisch eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt.
In einem Gehäuse 1 ist eine von einem Raum 2 ausgehende Längsbohrung 3 vorgesehen, von der eine zur Entlüftung dienende
Radialbohrung 4 und eine Leitung 5 ausgehen. Die Leitung· 5 führt zu einem Zylinder 6, dessen unter Federdruck stehender Kolben über seine Kolbenstange 8 und einen Heb auf die Drosselklappe 10 des Vergasers 11 wirken kann. Die Drosselklappe 10 ist i: kannter Weise mit dem Gasfußhebel 12 v> bunden.
In der Längsbohrung 3 des Gehäuses 1 ist ein Schieberstift 13 vorgesehen, der in seiner einen Endstellung die Leitung 5 mit der Entlüftungsöffnung 4 des Gehäuses 1 verbindet und in seiner anderen Endstellung mit seinem abgesetzten Ende ein unter Federdruck stehendes Ventil 14 von seinem im Raum 2 angeordneten Sitz 15 abhebt und damit die Verbindung zwischen der Leitung 5 und einer vom Raum 2 ausgehenden Leitung 16 herstellt. Diese Leitung 16 führt zu einer Druckmittelleitung 17 der Bedienungseinrichtung 18 für die Motorkupplung 19,20, die in bekannter Weise auch unabhängig von der Bedienungseinrichtung 18 vom Kupplungsfußhebel 21 ausgerückt werden kann. Diese Leitung 17 kann dabei z. B. an einen Druckluftbehälter bzw., wie in der Zeichnung dargestellt, an das Ansaugrohr 11 angeschlossen sein. Zweckmäßig wird in der Leitung 17 ein in einem Gehäuse 22 verschiebbares und unter dem Druck einer Feder 23 stehendes Absperrglied 24 vorgesehen, das eine Querbohrung 25 besitzt. Dieses Absperrglied 24 wird bei zurückgenommenem Gasfußhebel 12 (Leerlauf) durch einen mit dem Gasfußhebel verbundenen Hebelarm 26 in seine eine Endstellung gedrückt, in der es den Druckmitteldurchgang durch die Leitung 17 freigibt, während es in seiner anderen Endstellung, d.h. bei ausgelegtem Gasfußhebel, die Leitung 17 absperrt. Um ein Öffnen der Drosselklappe 10 erst nach erfolgtem Absperren der Leitung 17 durch das Glied 24 zu bewirken, kann ferner in das Gashebelgestänge ζ. B. eine an sich bekannte Federwaage 27 eingebaut sein. Auf das Gehäuse 1 ist verschiebbar eine unter dem Druck einer Feder 28, die sich auf einem Flansch 29 des Gehäuses 1 abstützt, stehende Kappe 30 aufgebracht, gegen deren Stirnfläche ein bei der Einstellung auf Fahrt zwangsläufig bewegtes Glied 31, z. B. eine Schaltstange des Getriebes, die Handbremse, der Kupplungshebel bzw. ein mit diesen Teilen verbundenes Glied, anliegt. Bei mit mehreren Schaltstangen ausgerüsteten Getrieben kann die Einrichtung so getroffen sein, daß die Stirnfläche der Kappe 30, wie strichpunktiert angedeutet, im Bereich mehrerer, vorzugsweise sämtlicher Schaltstangen 31 angeordnet ist.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wirkt dabei derart, daß beim Verschieben der
Schaltstange 31 im Gehäuse 1 aus der in der Zeichnung ersichtlichen Leerlaufstellung in die für die Schaltstange punktiert angedeutete
;re Stellung, die sie bei Fahrzustand des isftirzeuges einnimmt, die Kappe 30 in die
nfalls punktiert angegebene Lage ver-■pchoben wird. Hierdurch wird auch der Schieberstift 13 in seine rechte Endstellung gebracht, in der dieser Stift die Entlüftungsöffnung 4 abschließt, das Ventil 14 von seinem Sitz 15 abhebt und damit das in der Bedienungseinrichtung 18 der Kupplung 19, 20 wirksame Druckmittel auf den Kolben 7 zur Einwirkung bringt. Durch das Verschieben dieses Kolbens 7 wird die Drosselklappe 10 etwas geöffnet und hierdurch eine höhere Leerlaufdrehzahl eingestellt. Durch Zurücknehmen der Schaltstange 31 in die Leerlaufstellung gehen die Kappe 30 und das Ventil 14 unter der Wirkung ihrer Federn und damit der Schieberstift 13 wieder in die andere Endstellung zurück. Ist die Einrichtung zur Vermeidung von Druckmittelverlusten derart getroffen, daß das Ventil 14 erst nach Abschluß der Entlüftungsöffnung 4 geöffnet werden soll, was z. B. durch Vorsehen eines gewissen Spieles zwischen dem Stift 13 und dem Ventil 14 bewirkt werden kann, so kann auch für den Schieberstift 13 eine Feder vorgesehen werden. Im allgemeinen erübrigt sich jedoch hierfür eine besondere Feder, da dieser Stift 13 durch die infolge Undichtheiten eintretende Außenluft bzw. bei durch Druckluft betätigter Vorrichtung durch den infolge Undichtheiten entweichenden Überdruck wieder in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird.
Die bauliche Ausbildung der Vorrichtung nach der Erfindung kann von der beschrieb benen und zeichnerisch dargestellten verschieden sein, so kann z. B. die vom Gehäuse 1 zur Druckmittelleitung 17 der Kupplungsbedienungseinrichtung 18 führenden Leitung 16 auch unmittelbar an das Ansaugrohr 11 oder an dem zwischen dem Ansaugrohr 11 und dem Absperrglied 24 liegenden Teil der Leitung ϊ 7 angeschlossen sein. Ferner kann der mit seiner Kolbenstange 8 auf den Hebel 9 der Drosselklappe 10 einwirkende Kolben 7 auch durch eine Membran ersetzt werden. uo

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum selbsttätigen Verstellen der Leerlaufdrehzahl des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges - mit im u5 Nebenantrieb betriebenen Hilfsmaschinen und einem die Leerlauf drehzahl des Motors beeinflussenden Steuerglied, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Steuerglied (13) durch ein mit der Einstellung auf Fahrt iaö bewegtes Schaltglied, z. B. eine oder die Schaltstangen (31), das Handbretnsge-
    stange oder den Kupplungshebel, so bewegt wird, daß es in der Fahrtstelking des Schaltgliedes das die Leerlaufdrehzahl des Motors regelnde Glied (Drosselklappe io) in eine eine höhere Drehzahl ergebende Stellung bringt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das die Leerlaufdrehzahl des Motors regelnde Glied (io) durch das die Bedienungsvorrichtung (18) der Kupplung (19,20) beeinflussende Druckmittel bewegt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM134574D 1936-05-21 1936-05-21 Vorrichtung zum selbsttaetigen Verstellen der Leerlaufdrehzahl des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges mit im Nebenantrieb betriebenen Hilfsmaschinen Expired DE665446C (de)

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DE (1) DE665446C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057464B (de) * 1956-08-04 1959-05-14 Fichtel & Sachs Ag Vorrichtung zur Steuerung der Motordrehzahl, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge mit motordrehzahlabhaengiger Kupplung
DE1123568B (de) * 1958-07-15 1962-02-08 Fichtel & Sachs Ag Regeleinrichtung zum Steuern des Einkupplungsvorganges einer hilfskraftbetaetigten Kraftfahrzeugkupplung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057464B (de) * 1956-08-04 1959-05-14 Fichtel & Sachs Ag Vorrichtung zur Steuerung der Motordrehzahl, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge mit motordrehzahlabhaengiger Kupplung
DE1123568B (de) * 1958-07-15 1962-02-08 Fichtel & Sachs Ag Regeleinrichtung zum Steuern des Einkupplungsvorganges einer hilfskraftbetaetigten Kraftfahrzeugkupplung

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