AT129708B - Bettbeschlag. - Google Patents

Bettbeschlag.

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AT129708B
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Austria
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hooks
hook
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Josef Mahrer
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Josef Mahrer
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Description


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  Bettbeschlag. 



   Die Erfindung betrifft einen   Bettbeschlag   mit Schlitz-und Hakenverbindung, dessen gegen die Spitzen zu   abgeschrägte   Haken   schwingbar   auf einem Drehhebel sitzen, und besteht darin, dass der   Seche   ingzapfen des Drehhebels fest am   Hakenbeschlag   sitzt. Dieser Beschlag, der nicht nur zum Verbinden von Betteilen, sondern auch zum Verbinden beliebiger Möbelteile, z. B. von Kastenteilen, untereinander verwendbar ist, verbindet die Teile starr miteinander und verhindert mit Sicherheit das Wackeln. 



   Die bisher bekannten Bettbesehläge mit mehreren, unabhängig   beweglichen,   z. B. zwei Haken besassen den Nachteil, dass es unmöglich war, sämtliche Haken gleichzeitig zum festen Anliegen beim Einführen in den zugehörigen Schlitz zu bringen. Durch Ungenauigkeiten bei der Herstellung in der Haken-oder Schlitzform oder zufolge der Abnutzung war es unmöglich, alle Haken gleichzeitig zum festen Einhaken auf der zugehörigen Schlitzkante zu bringen. Die Erfindung löst das Problem und sichert jedem Haken den festen Eingriff mit seinem Schlitz. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Schlitzleiste in Vorderansicht, Seitenansicht und Stirnansicht, Fig. 2 die Hakenleiste in Vorderansicht, Seitenansicht und Stirnansicht, Fig. 3 die miteinander verbundenen Beschlagteile in Vorderansicht, Seitenansicht und Stirnansicht. 



   Die Schlitzleiste besteht aus einer rechteckigen Platte 1 mit Schlitzen 2 zum Einhängen der Haken. 



  Löcher 3 dienen zum Anschrauben der Leisten an die Bettwangen, Möbelwangen, Kastenwände usw. 



   Die Hakenleiste 4 besteht aus einem im   w esentlichen gleichfalls rechteckig   geformten   Blechstück   mit   Schraubenlöchern   3 zum Durchstecken der Befestigungsschrauben. Die Leiste   4   besitzt zwei seitliche Nasen   5,   welche in die Schlitze 2 eingehängt werden und als Hilfs-und Nebenhaken zu den eigentlichen Haupthaken dienen. Die Haupthaken 6 sitzen gelenkig an einem Doppelhebel 7, der um ein Gelenk 8 auf der Hakenleiste drehbar ist. Der Doppelhebel 7 liegt um seinen Drehpunkt herum satt auf der Hakenleiste auf und ist an seinen Enden von der Hakenleiste abgebogen, so dass ein Zwischenraum gebildet   wird, in w elchen sich   die Haken 6 einfügen, die sodann   zw   ischen Hakenleistenblech 4 und Hebel 7 gehalten bzw. geführt sind.

   Die Haken 6 sind an ihrer Innenkante   abgeschrägt,   so dass sie beim   Einhängeü   in die Schlitze 2 durch deren Unterkante 9 nach aussen gedrückt erden. 



   Der Drehung der Haken in ihren Augen 10 am Hebel 7 wird durch einen Anschlag 11 ein Hindernis entgegengesetzt, welcher Anschlag durch eine Ausstanzung des Hakenleistenblechs gebildet wird. 



   Bei Gebrauch werden die Haken so weit nach unten geschwungen, bis sie an   die Anschläge 11   anstossen, so wie es Fig. 2 zeigt. Sodann wird, wie gleichfalls aus Fig. 2 hervorgeht, der Drehhebel in die Mittellage gebracht, so dass   zu wischen   der Innenkante der Haken 6 und der Innenkante der Hakenleiste die Schlitze gebildet werden,   mit w elchen   die Hakenleiste auf die Kante 9 der Schlitze 2 aufgeschoben wird. Bei diesem Aufschieben wird derjenige Haken zufolge Wirken der Kante 9 auf die   Schrägfläche   der Kante 6 nach innen gedrängt, der den kleineren   Einführungsschlitz   bildet.

   Dadurch wird der Drehhebel ausgeschwungen und zieht den den breiteren Schlitz bildenden andern Haken gegen die Schlitzleiste, solange bis beide Haken mit gleicher Intensität gegen die Schlitzleiste gezogen erden. Der Drehhebel mit seinen Haken bildet einen Waagebalken, der sich dann im Gleichgewicht befindet, wenn beide Haken mit gleichem Druck an der Schlitzleiste anliegen. Die Erfindung sichert somit das gleichzeitige feste Anliegen beider Haken und damit auch die bestmöglichste Verbindung der Möbelteile untereinander. 



  Die   Hilfshaken   5 kommen dann zur Wirkung,   m enn   einer der beiden Haken abbrechen sollte. Ausserdem geben sie dem beweglichen Haken eine seitliche Führung und hindern deren seitliche Bewegung. 

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   Dadurch, dass die Haken 6 drehbar gelenkig am Hebel 7 sitzen, können sie sich der Abnutzung und den Ungleichheiten in den Schlitzdimensionen entsprechend selbsttätig nachstellen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bettbeschlag mit Schlitz-und Hakenverbindung, dessen gegen die Spitzen zu   abgeschrägte   Haken   schwingbar   auf einem Drehhebel sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingzapfen des Drehhebels fest am   Hakenbeschlag   sitzt.

Claims (1)

  1. 2. Bettbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwärtsbewegung der Haken durch Anschläge (11) der Hakenleiste begrenzt wird.
    3. Bettbesehlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenbeschlag (4) Hilfshaken (5) besitzt, die dem eigentlichen Haken (6) seitlich Führung geben. EMI2.1
AT129708D 1931-06-27 1931-06-27 Bettbeschlag. AT129708B (de)

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