AT128973B - Maschinengewehr auf Dreifußlafette. - Google Patents

Maschinengewehr auf Dreifußlafette.

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AT128973B
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Rheinische Metallw & Maschf
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschinengewehr auf Dreifusslafette. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 festgeklemmten Gewehrs gegenüber dem Gewehrträger   c   festgelegt, und die   Gelenkverbindung e2-e3   ist als   Schwenkstelle ausgeschaltet.   Das Richten sowohl nach der Höhe als auch nach der Seite erfolgt dabei durch Schwenken des Gewehrträgers um die Kreuzgelenkverbindung   bf-b,   zwischen diesen und dem Dreifuss b vermittels der hinten zwischen diese beiden Teile geschalteten Richtmittel   b3.   Der   Rück-   stoss beim Schuss wird durch das federnde Zurückweichen des Gewehrs auf dem Gewehrträger e gemildert abgefangen. 



   Zur Bekämpfung von Luftzielen wird die Kupplung zwischen dem Griffstück des Gewehrs und dem hinteren Führungsschlitten d gelöst, worauf nach Aufrichten der Lafette auf die Hinterbeine (Fig. 3) das vordere   Kreuzgelenk   c2-c3 die Lager- und Schwenkstelle für das Gewehr bildet. Der   Gewehrträger     e   wird dabei in seiner mittleren Stellung zum Dreifuss belassen oder notwendigenfalls nach der Seite und Höhe in eine Lage eingerichtet, die eine möglichst senkrechte Stellung des bei hochgerichteter Lafette die Seitenrichtachse bildenden Zapfens e2 ergibt.

   Zum Schiessen zieht der Schütze den Kolben des Gewehrs fest in seine Schulter ein, und bei der Lafette nach den Fig. 1-3   "ird   zudem das Gewehr bis zur hinteren Anlage des vorderen Gleitstücks d1 in der Führung dl zurückgezogen, um die Lafette zum Abfangen des   Rückstosses   mit heranzuziehen. Der dieser Anordnung anhaftende Mangel, dass das Gewehr unter dem nach vorn gerichteten Gegendruck der Schulter oder bei dem Höhenrichten der Waffe a nach vorn verschoben werden könnte und somit die Schulter des Schätzen allein den   Rückstoss   aufzunehmen hätte, kommt durch die Sonderausbildung der vorderen Lager-und Gleitstelle gemäss den Fig. 4 und 5 in Fortfall.

   Dort ist nach dem Feststellen des Schlittens   d3   auf dem Gewehrträger   c   mittels der Sperr- 
 EMI2.1 
 nur von auftretenden Kippmomenten belastet, und die Schusspräzision ist erhöht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 
 Gewehrs (a) zwei besondere, je mindestens eine Höhen-und eine Seitenriehtaehse enthaltende Gelenkverbindungen (b2-b1 bzw. c3-c2) vorgesehen sind, von denen die eine   (b2-bl),   zwischen den Dreifuss und den Gewehrträger geschaltet, im Verein mit einer Höhen- und Seitenrichtmaschine (b3) die Schwenkstelle für das vermittels der zweiten Gelenkverbindung   -c)   auf dem   Gewehrträger   ruhende Gewehr zum Beschiessen von Erdzielen bildet, während zur Bekämpfung von Luftzielen das Gewehr bei auf den Hinterbeinen aufgerichteter Lafette um seine Gelenkverbindung   -e   mit dem Gewehrträger nach der Höhe und der Seite frei schwenkbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Dreifusslafette nach Anspruch 1, bei der das Gewehr in einer vorderen und einer hinteren Schlittenführung des Gewehrträgers federnd verschieblich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kreuzgelenk (eg-e, Fig. 4 und 5) zum Schwenken des Gewehrs bei der Luftzielbekämpfung zwischen das Gewehr und einen auf dem Gewehrträger (e) geführten Schlitten J geschaltet ist.
    3. Lafette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die vordere Gewehrlagerstelle bildende Schlitten auf dem Gewehrträger (e) feststellbar ist. EMI2.3
AT128973D 1931-09-17 1931-09-17 Maschinengewehr auf Dreifußlafette. AT128973B (de)

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