AT128809B - Maschine mit nach einer Kreislinie angeordneten, gleichförmig kreisenden Zylindern. - Google Patents

Maschine mit nach einer Kreislinie angeordneten, gleichförmig kreisenden Zylindern.

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AT128809B
AT128809B AT128809DA AT128809B AT 128809 B AT128809 B AT 128809B AT 128809D A AT128809D A AT 128809DA AT 128809 B AT128809 B AT 128809B
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Dap Motor Patent Ges Mit Besch
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  Maschine mit nach einer Kreislinie angeordneten, gleichförmig kreisenden Zylindern. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine mit nach einer Kreislinie angeordneten, gleichförmig kreisenden Zylindern, deren Kolben eine wechselweise Bewegung ausführen, indem sie gegenüber den Zylindern zurückbleiben, z. B. während des Arbeitstaktes, um dann den genannten Zylindern nachzueilen usw. 



   Es hat sich herausgestellt, dass man bei derartigen Maschinen den besten Wirkungsgrad erzielt, wenn man das Getriebe, das die absatzweise bewegten Teile steuert, nicht unmittelbar an der Übertragung der Kraftleistung auf die Welle teilnehmen lässt. Um im übrigen ein einwandfreies Arbeiten einer derartigen Maschine zu erzielen, ist es einerseits nötig, dass der Teil, der die absatzweise Bewegung ausführt, d. i. der Kolben, sich derart bewegt, dass bei der Erzielung der Drehbeschleunigung keine unzulässigen Beschleunigungsänderungen auftreten, und dass anderseits der Kolben, sobald er durch die Steuerung zur Ruhe gebracht wurde, in dieser Lage nach beiden Richtungen gesichert wird. 



   Die besondere Ausbildung der Maschine gemäss dem Wesen der Erfindung besteht zunächst darin, dass die Kolben als mit ihrem Tragarm etwa T-förmig gestaltete Doppelkolben und die Zylinder als gegeneinander offene Doppelzylinder ausgebildet sind, so dass jeder Doppelkolben bei seiner Bewegung gegenüber den Zylindern gleichzeitig in den einen Zylinder eindrängt, während er aus dem andern herausgeht und man durch entsprechende Steuerung der Zu-und Ableitung die Maschine in beliebiger Richtung umlaufen lassen kann. 



   Zur Steuerung der absatzweise bewegten Teile verwendet man eine Vorrichtung, die in an sich bekannter Weise aus einem doppelarmigen Hebel, vorzugsweise einem Winkelhebel, besteht und zur Verbindung zwischen den gleichförmig kreisenden, als Schwungmasse ausgebildeten Zylindern und dem absatzweise bewegten Kolben dient. Ein Ende dieses Hebels läuft in einer mit dem Maschinengestell fest verbundenen Kurvennut derart, dass der absatzweise bewegte Kolben dadurch zwangläufig mit allmählicher Geschwindigkeitsänderung (allmählicher Beschleunigung und allmählicher Verzögerung) bewegt wird ; dieser Hebel, von dem ein Befestigungspunkt derart gelagert ist, dass sich der Hebel mit den mit gleichförmiger Geschwindigkeit umlaufenden Zylindern bewegt, ist mit seinem andern Ende mit dem sich absatzweise bewegenden Kolben unter Einschaltung einer Längenausgleichvorrichtung (z.

   B. einer Kulisse) verbunden. Sobald der Kolben durch die Steuerung zur Ruhe gebracht ist, greift in ihn bzw. in seinen Tragarm eine Sperrvorrichtung ein, die am feststehenden Teil der Maschine angebracht ist, und die Ruhelage des Kolbens sicherstellt ; hiedurch wird die die Feststellung der Kolben herbeiführende Kurvensteuerung entlastet. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Maschine als Beispiel dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch Maschine, Fig. 2 ein Querschnitt, der ein Ausführungsbeispiel der Feststell-bzw.   Rückstossfangvorrichtung   darstellt, und Fig. 3 ist ein   Arbeitsschema   der Maschine, das die Umkehrbarkeit der Laufrichtung zeigt. 



   Zur Erzielung einer deutlicheren Darstellung sind auf der Zeichnung die Kühl-, Zünd-, Ventilsteuer-,   Schmiervorrichfungen   usw. weggelassen, da diese Vorrichtungen in jeder beliebigen Weise ausgebildet und angebracht sein können. 



   In den Zylindern A arbeiten die Kolben D. Die Relativverschiebung zwischen den Zylindern   A   und dem Kolben D wird mittels eines Winkelhebels C herbeigeführt, der an der mit den Zylindern ver- 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    6. Maschine nach den Anspriiehell 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder (A, Q) zur Schwungmasse ausgebildet sind und dass die Kolben (D) in an sich bekannter Weise von den Zylindern aus durch einen sich auf einer ortsfesten Kurvenbahn (0, P) abstützenden zweiarmigen Hebel zwangläufig gesteuert werden, der an seinem mit dem Kolben verbundenen Arm eine Längenausgleichvorrichtung (G) trägt und den Kolben allmählich zur Ruhe bringt. EMI3.1
AT128809D 1929-01-29 1930-01-23 Maschine mit nach einer Kreislinie angeordneten, gleichförmig kreisenden Zylindern. AT128809B (de)

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AT128809D AT128809B (de) 1929-01-29 1930-01-23 Maschine mit nach einer Kreislinie angeordneten, gleichförmig kreisenden Zylindern.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3439549A (en) * 1966-10-20 1969-04-22 Huschang Sabet Transmission with automatically varying ratio
WO2007065453A1 (en) * 2005-12-05 2007-06-14 Hekal Mohamed Bedair Complete torque engine

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