AT127181B - Sortiermaschine für Lochkarten. - Google Patents

Sortiermaschine für Lochkarten.

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AT127181B
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 entsprechenden Stelle die Zahnlücken aller nebeneinanderliegenden Steuerscheiben in einer Reihe liegen. 



  An dieser Stelle fällt die Sperrklinke 35 in die Innenverzahnung ein und sperrt hiemit die Scheibe 32. 



  Auf der Achse 33 ist nun weiter ein Exzenter 36 befestigt, welches infolgedessen durch die Achse 33 mit der Sperrklinke 35 verbunden ist. Die   Umfangskurve   des Exzenters 36 stellt eine archimedische Spirale dar, von deren Stellung die Einstellung des Trichters 40 abhängt. 



   Der in den Hebel 38 (Fig. 5) eingenietete Fühlstift 37 fühlt durch Feder 44 die Stellung des Exzenters 36 ab und stellt dementsprechend über den Stift 39 den   Kartentrichter   40 ein. Mittels der Verzahnung 42 und des Hebels 41 wird die Stellung des Trichters festgehalten, bis die Karte   1,   durch deren Lochwerte die Einstellung des Trichters 40 über die Abfühlvorriehtung nach Fig. 3 und das Steuerwerk nach Fig. 4 erfolgt ist, durch den Trichter hindurchgelaufen ist. Der Nocken 47 bringt danach den Hebel 41 ausser Eingriff und gestattet nun das Einstellen des Trichters für die nächste Karte. 



   Kurz nach dem Eingriff des Hebels 41 in die Verzahnung 42 wird der Hebel 38 über den Stift 46, den Hebel 45 und den Nocken 49 unter Spannung der Feder 44 verstellt, und der Riegel 48 hält den Hebel   88   fest, gesteuert durch die Nocken 43. Die zu beiden Seiten des Trichters angebrachten gerundeten Bleche 67 sollen bewirken, dass sich die   Führungsdrähte   51 bei Bewegung des Trichters um eine gut gerundete Kante legen. Darauf erfolgt Einstellung des Trichters 40. 



   Der Trichter 40 enthält entsprechend der Anzahl der   Sortierfächer     Zwischenwände   50, an welche die Führungsdrähte 51 angelötet sind. Das andere Ende der Führungsdrähte ist mittels der Federn 52 
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 rollen 9 leiten die durch den Trichter 40 gehenden Karten 1 in die entsprechenden Fäeher. Die Karte 1 fällt dann auf einen Kartenteller 53, der durch eine Feder nach oben gedrückt wird und entsprechend der Anzahl der Karten und dem sich daraus ergebenden Gewicht nach unten sinkt. Ist der Kartenteller ganz unten angekommen (d. h. das Fach ist bereits mit Karten gefüllt), so betätigt der Kartenteller einen Kontaktfedersatz, der die Abgabe eines Signals bewirkt. 



   Bei der Anordnung nach den Fig. 9-14 werden die zu sortierenden Karten, wie im vorhergehenden bereits beschrieben, aus einem Kartenbehälter unter eine Abfühlvorrichtung gebracht, wodurch mittels Kontakten die Elektromagnete   108 -111   betätigt werden. Mittels einer drehbar an dem einen Ende des Ankers 113 gelagerten Rolle   112,   welche an einem Ansatz 120 der Steuerschienen   702-705 angreifen,   werden dieselben in vorbereitete Stellungen zur Steuerung   der Nasen 101   gebracht. Als Übertragungglieder zwischen den Nasen 101 und den Steuerungsschienen   102-105   sind U-förmig gebogene Steuerbügel   114,   welche auf gemeinsamer Achse 114a gelagert sind, vorgesehen.

   Die Steuerschienen sind lose auf drei Stiften 116 angebracht und können seitlich innerhalb der Schlitze 117 verschoben werden. Eine Feder   118,   welche jedem Steuerglied zugeordnet ist, führt jede Schiene in die   Ruhelage zurück.   Die Steuerschienen besitzen ausserdem einen Ansatz   120,   gegen welchen sich die Rolle   112,   welche mit dem Elektromagnetanker eines jeden Elektromagneten verbunden ist, legt, falls derselbe von Strom durchflossen wird. 



   Die Steuerschienen 102-105 sind mit Aussparungen 121 versehen. In dieselben können die Schenkel der U-förmig gebogenen   Steuerbügel 774 durch   Federn 122 gebracht werden, wenn die Lücken 121 so verschoben sind, dass die Schenkel eines Steuerbügels sich über den Ausnehmungen von vier Steuerschienen befinden. Fig. 12 zeigt schematisch einen Bügel   114,   wie derselbe zwischen den Steuerschienen liegt. Die vier Schienen sind, um einen besseren Überblick zu bekommen, umgelegt gezeichnet. Die Schenkel können an den Punkten   108   a, 104a, 105a in die Lücke 121 einfallen, werden jedoch durch die Schiene 102 bei Punkt 102a, daran gehindert. Wird die Schiene 102 durch den Elektromagneten in Pfeilrichtung verschoben, so können jetzt die Schenkel des genannten Bügels einfallen.

   Die andern Bügel fallen entsprechend dem abgetasteten Wert und der Erregung der dazugehörigen Elektromagnete in genau derselben Anordnung, jedoch an anderer Stelle in die genannten Lücken ein. Soll z. B. der dritte Bügel zur Steuerung der Nase 101 herangezogen werden, so werden die Schienen 102 und 103, bei dem sechsten Bügel die Schienen 103 und 104 vom Elektromagneten betätigt. Die   Lücken   sind an den Schienen dementsprechend eingefräst. Es kann stets nur ein Bügel einfallen. Die Auswahl eines Bügels wird bestimmt durch die Verschiebung einzelner oder mehrerer Hebel hintereinander oder in Kombination. Aus der Wertangabe, welche links bei den Schienen angegeben ist, kann man durch Addition erkennen, welche Schienen verschoben werden müssen, um einen bestimmten Bügel zu steuern.

   Die Bügel selbst steuern die Hebel   123,   welche auf einer   gemeinsamen Steuerachse 723 a angebracht   sind, u. zw. derart, dass der innere Bügel die innersten zwei Hebel 123, der nächste Bügel vier Hebel und der letzte sämtliche Hebel 123 umlegt. Durch diese Einrichtung wird die Steuerung der Karte zum zugehörigen Fach geregelt. 



   Die Steuerhebel legen sich mit   ihrem   äussersten Ende gegen die   Steuernasen   101 und bewegen dieselben zwischen den   Führungen 106   und 107 von unten nach oben. Mit der   Steuernase   in fester Verbindung stehen Drähte oder Bänder 124. Die Steuernasen werden durch eine Raste 134 in der jeweilig gesteuerten Lage gehalten. Die Nasen werden durch Hebel 125 wieder in die Ruhelage gelegt, u. zw. nachdem die Karte die   Steuernasen   oder Weichen verlassen hat. Die Regelung der gesamten Arbeitsvorgänge erfolgt von einer Walze 126 aus mit Steuerscheiben 127. Eine Umdrehung dieser Walzen gleicht einem 

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 welche mit dem   Steuerbügel 114   verbunden sind.

   Die Steuerbügel werden durch die Steuerscheiben 127 entweder freigegeben oder angehoben. Von den freigewordenen Bügeln kann nur einer, wie schon gesagt, in die inzwischen durch die Elektromagneten 108-111 gesteuerte Schiene einfallen. Mit der gleichen Walze in fester Verbindung stehen zwei an dem äussersten Ende angebrachte Scheiben 130, durch welche die   Hebel 131   mittels Rollen 129 gesteuert werden. Mit dem Hebel 131 verbunden ist der gemeinsame 
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 sowie die dazugehörigen Transporträder der Karte werden durch einen Motor angetrieben. 



   Die Wirkungsweise der Steuerungseinrichtung ist folgende :
Soll z. B. eine Karte in das zugehörige Sortierfach geführt werden, so werden zuerst durch Fühlvorrichtungen, wie schon zuvor beschrieben, die Elektromagnete   108-111   erregt. Dieselben verschieben die Steuerschienen 102-105. In diesem Augenblicke werden die U-förmig gebogenen Bügel 114 durch die Scheiben 127 der Walze 126 freigegeben, und der gewählte Bügel fällt in die Ausnehmungen 121 der Steuerschienen   102-105. Diejenigen Drähte   oder Bänder, welche hinter dem ausgesuchten Fach sich befinden, werden nach oben bewegt, während die andern unten bleiben. Die Karten gleiten zwischen diesen beiden Serien von Drähten hindurch, angetrieben durch die Transportrollen, bis in das zugehörige Fach.

   Die Hebel 123 werden sofort, nachdem die Karte zwischen den Nasen   eingeführt   ist, zurückgestellt, da die   Steuerschienenl02-105 inzwischen   in die Ruhelage gebracht worden sind. Durch die nächste Karte kann jetzt schon der neue Arbeitsvorgang eingeleitet werden. 



   In der Steuerungseinrichtung nach den Fig. 15 und 16 ist wieder a eine in einem bestimmten Sortierfach abzulegende Lochkarte. Die in ihr vorgesehenen Wertlochungen beeinflussen über hier nicht dargestellte, aber bereits im vorhergehenden beschriebene Abfühlorgane vier Steuermagnete   Oi-,   deren Anker   -C4   je eine Steuerschienc   -d4   bewegen können. Je nach der Erregung eines oder mehrerer Magnete b wird eine oder mehrere der zugeordneten Steuerschienen d verstellt, u. zw. derart, dass ein bestimmter um die Achse f drehbarer Zwischenhebel e unter dem Einfluss der Feder g in die in einer Geraden liegenden Zahnlücken der vier Steuerscheiben einfallen kann. 



   In der Ruhestellung der Sortiermaschine wird der ausgewählte Zwischenhebel e an der Drehung im Uhrzeigersinn durch eine ihm zugeordnete auf der Welle i befestigte Kurvenscheibe k gehindert, gegen welche die fest mit dem Hebel e verbundene Rolle h liegt. Der Zwisehenhebel e beeinflusst über eine Nase   I   einen um eine ausserhalb der Kartenbahn angeordnete Achse n drehbaren Steuerhebel   in,   der mit einem   erfindungsgemäss   als Draht ausgebildeten Führungsmittel o fest verbunden ist. 



   In Fig. 16 sind zwei Gruppen von zwölf Führungsdrähten   01-012   bzw.   o'i-o'is   dargestellt, von denen je zwei einem Sortierfach zugeordnet sind. In der gleichen Weise sind die mit diesen Führungsdrähten verbundenen, je zu zwei zu einem Bügel zusammengefassten Steuerhebel   m   mit   MI-M12   bezeichnet worden. Soll beispielsweise eine Lochkarte dem zwölften Fach zugeführt werden, so wird Bügel mm angehoben und die von rechts nach links bewegte Lochkarte in eine derartige Stellung zu den Führungsdrähten o gebracht, dass   012, 0'12 sich   oberhalb, die übrigen Führungsdrähte sich unterhalb der Lochkarte befinden.

   Während des Kartentransportes verhindern die Führungsdrähte   oui-on   das Einfallen der Lochkarte in das erste Sortierfach, die Drähte   2-11   das Einfallen in das zweite Sortierfach usw., das Führungsdrahtpaar Ou das Ablegen der erwähnten Lochkarte im elften   Sortierfaeh,   während die Lochkarte, da das zwölfte Führungsdrahtpaar   o, o'is   sich oberhalb der Karte befindet, vorteilhaft unter dem Einfluss besonderer ortsfester Führungsmittel, in das zwölfte Sortierfach gleitet. 



   Soll eine Lochkarte dem sechsten   Sortierfaeh   zugeführt werden, so wird der Steuerbügel m6 angehoben, der über einen unten angeordneten Ansatz p den Bügel m anhebt, der seinerseits über einen Ansatz p'den   nächstfolgenden mg   usw. bewegt, so dass durch die Steuerung des Bügels      die folgenden Bügel   M-tKis   ebenfalls angehoben werden, die von rechts nach links bewegte Karte infolgedessen eine derartige Stellung gegenüber den Führungsdrahtpaaren o einnimmt, dass 01-05 unterhalb,   Oe-Ciz   oberhalb der Lochkarte sich befinden. In dem vorliegenden Beispiel entsprechender Weise wird infolgedessen die Lochkarte im sechsten Sortierfach abgelegt. 



   Zum Rückführen der Steuerbügel sind, wie in Fig. 15 dargestellt, jedem Bügel entweder auf einer gemeinsamen Welle   q   angeordnete, auf   Rollen t. einwirkende Steuerscheiben   s oder an einer ortsfesten Stange t angreifende Federn   u   oder beides vorgesehen. 



   Die Wirkungsweise'der vorbeschriebenen Anordnung ist folgende :
Die einem Kartenstapel entnommene Lochkarte a wird, bevor sie die Sortiereinrichtung erreicht, von nicht dargestellten Abgreiforganen abgefühlt. Entsprechend dem abgegriffenen Wert werden eine oder mehrere Steuerscheiben   -   durch die Elektromagnete   b1-b4   verstellt. Um die Verstellungsarbeit und die Abnutzung der Steuerscheiben zu verringern, werden während eines Einstellvorganges entweder über die Steuerscheiben s oder die Kurvenscheihen k die Zwischenhebel e etwas angehoben. 



   Nach Beendigung des Einstellvorganges geben die Kurvenscheiben k bzw. Steuerscheiben s die Zwischenhebel e bzw. Steuerhebel   m   frei, so dass unter dem Einfluss der Federn g ein dem abgefühlten Wert entsprechendes Zwischenhebelpaar e in die Zahnlücken der Steuerscheiben d einfällt und der zu- 
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Kurz nachdem die Lochkarte unter dem Einfluss von nicht dargestellten Transportrollen an dem Bügel m vorbeigeglitten ist, werden über die Kurvenscheiben k bzw. Steuerscheiben s das Zwischenhebelpaar e und die im entgegengesetzten Uhrzeigersinn bewegten Bügel in ihre Ruhelage zurückbewegt, so dass eine weitere Lochkarte auf die Sortiereinrichtung einwirken kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sortiermaschine für Lochkarten, die durch Rollen zwischen Führungsmitteln transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass als Führungsmittel mehrere im wesentlichen in einer Ebene nebeneinander liegende Bänder oder Fäden, z. B. Drähte, Darmsaiten od. dgl, dienen.

Claims (1)

  1. 2. Sortiermaschine nach Anspruch 1 mit einem zur Verteilung der Lochkarten durch ein Steuerwerk gesteuerten Kartentrichter, welcher in so viele Fächer eingeteilt ist, als Sortierfächer vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die vorwiegend in einer Ebene angeordneten Kartenführungsmittel an ihren Enden einerseits mit je einem Sortierfach, anderseits mit je einer der Trichterfachwände verbunden sind.
    3. Sortiermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Leitflächen 67 angeordnet sind, denen sich die Führungsdrähte 51 nach Massgabe der Stellung des Karte ntriehters anschmiegen.
    4. Sortiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Steuerungsnasen (Weichen) (101) vorgesehen sind, durch welche nebeneinanderliegende Drähte und Bänder (124) teils in die obere, teils in die untere Stellung gebracht werden, um die zur Sortierung bestimmte Karte in richtige Stellung zu den Drähten bzw. Bändern bringen zu können.
    5. Sortiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Steuerschienen (102-105), welche mit Ausnehmungen zwecks Ausnahme von Steuerbügeln (114) versehen sind, durch von Fühlhebelkontakten beeinflusste Elektromagnete verschoben werden.
    6. Sortiermaschine nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerbügel (114) Steuerhebel (123) beeinflussen, wodurch die Steuernasen (Weichen) (101) gesteuert werden.
    7. Sortiermaschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Steuerwalze (126) mit Steuerscheiben (127) zum Zwecke der Rückstellung der Steuernasen (101) und Einschalten der Steuerbügel (114).
    8. Sortiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernasen (Weichen) (101) durch ein gemeinsame Gleis (125) (Kamm) in die Nullage gelegt werden.
    9. Sortiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Nullstellungsglied (125) von einer oder mehreren Steuerscheiben (130) in die Arbeitsstellung gebracht wird.
    10. Sortiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Führungsmittel dienenden, im wesentlichen in einer Ebene angeordneten Bänder oder Fäden (o) mit ausserhalb der Kartentransportbahn gelagerten Steuerhebeln (m) verbunden sind.
    11. Sortiermaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Sortierfach zugeordneten, ausserhalb der Kartentransportbahn gelagerten Steuerhebel (m) starr miteinander ver- bunden sind.
    12. Sortiermaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die den einzelnen Sortierfächern zugeordneten Steuerhebel sich über Ansätze (p, p') derart beeinflussen, dass bei einer Steuerbewegung der einem Sortierfach zugeordnete Steuerhebel (mG) die allen vor oder nachher angeordneten Sortierfäehern entsprechenden Hebel mitbewegt werden.
    13. Sortiermaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bewegen der ausserhalb der Kartentransportbahn gelagerten Steuerhebel (m) Kurvenscheiben (k, s) vorgesehen sind, welche die Hebel sowohl zum Ausführen der Steuerbewegungen freigeben als auch in die Nullstellung zurück- bewegen.
AT127181D 1929-07-27 1930-07-23 Sortiermaschine für Lochkarten. AT127181B (de)

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