AT125995B - Verbindungsmittel. - Google Patents
Verbindungsmittel.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verbindungsmittel. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 beliebigen Winkel zueinander liegen. um. wie Fig. 8 zeigt, sich dem Teil. an \velf-bem sie befestigt werden sollen. anzupassen. Die Randteile können aber auch längs eines Viertelkreises gebogen sein, wie Fig. 9 zeigt, um solcherart eine halbkreisförmige Rinne zu bilden, die sich einem stützenden oder unterstützten Teil g von kreisförmigem Querschnitt anpassen können. Die Randteile können auch eine beliebig anders gebogene Form aufweisen. Die ungebogenen Randteile können ferner in der Längsrichtung ein oder mehrere Male im Winkel abgehogen werden ; z. B. kann. wie Fig. 10 zeigt, jeder Randteil bei d1 einmal im rechten Winkel umgebogen werden. so dass jedes Paar Randteile eine rechteckige Rinne bildet, oder. wie EMI2.2 jedes Paar Randteil um den Teil g. an welchem das Verbindungsstück angebracht ist. eine einseitig offene rechteckige Muffe bildet ; in diesem Fall können die gegenfiberliegenden Kanten der Randteile, etwa bei d3, nach aussen umgebogen werden und solcherart parallele Nuten bilden, in welche ein Streifen/ ; von im wesentlichen C-förmigem Querschnitt eingeschoben werden kann. zu dem Zwecke, die Muffe an den Teil g festzuklemmen. Die vorstehend beschriebene Einrichtung kann auch bei halbkreisförmigen Randteilen getroffen werden. In EMI2.3 liegend um einen dazwischen liegenden Tragteil angeordnet werden, die Randteile, die sich gegen den Teil stützen. gebogen und durch ein Schliessblech h verbunden werden, um die Verbindungsstücke an dem Tragteil festzuklemmen. Die Randteile können vor oder nach dem Aufbringen an dem Teil, an welchem das Verbindungsstück zu befestigen ist. gebogen werden. In manchen Fällen kann ein solches C-fumiges Schliesshlech h an einer Wand, einem Tram oder einem andern Teil befestigt werden und jedes Paar Randteile d eines Verbindungs- stückes kann in die rinnenförmigen Kanten des Streifens zwecks Befestigung des Verbindung- stückes an der Wand od. dgl. eingeschoben werden, oder es können die Randteile f/durch Schlitze in einem tragenden oder unterstützten Teil j (Fig. 14) hindurch geführt werden. worauf dann die Randteile etwa bei'7 umgebogen werden, um das Verbindungsstück an dem Teil festzustellen. Auf diese Weise können beide Paare Randteile befestigt werden. Die Randteile können längs jedes Seitenteiles f des doppelten Steges des Verbindungsstückes ununterbrochen sein, sie können aber auch in Abständen ausgeschnitten oder gekerbt sein. Einige dieser ao geformten abgebogenen Ränder können in einer Richtung und einige in einer EMI2.4 stücke von gleicher oder verschiedener Grösse zu einem zusammengesetzten Verbindungsstück vereinigt werden, wobei das Material, aus welchem die Verbindungsstücke zusammengesetzt sind. entsprechend geschnitten und gebogen ist. Eine beispielsweise Ausführungsform gibt hiefür Fig. 16, die ein Verbindungsstück zeigt, das drei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Stücke, in rechten Winkeln zueinander gestellt, entspricht, wobei eine Sehe der Rippe jedes derseitlichenWinkelstückemitdenSeitenteilendesStegesdesmittlerenWinkelstückesein Ganzes bildet. Die Rippe des Verbindungsstückes kann durch Ausschneiden von Luchern leichter gemacht oder sie kann durch weitere Rippen oder Anbringung von zusätlichem Material verstärkt werden. Das Verbindungsstück gemäss der Erfindung wird gewöhnlich aus Stahll@ech herge- stellt ; es kann aber auch aus irgendeinem geeigneten Material hergestellt werden und jede EMI2.5 stützten Teil oder an irgendeinem ändern Winkelstück in belichiger Weise befestigt werden, z. B. durch Schweissen, Löten, oder mittels Schrauben. Nieten. Nägel, Zapfen, Klammern oder mittels Kitt od. dgl. Das Verbindungsstück gemäss der Erfindung kann nicht nur im Bauwesen, sondern auch bei der Herstellung von Strassen-, Schienen- oder Luftfahr- zeugen. Schiffen und Booten, bei Möbel, beim Aufbau von Modellen. Spielzeugen u. dgl. Ver- wendung finden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Aus einem mehrfach abgebogenen Blechstreifen hergestelltes Verbindungsmittel für alle Arten von Baukonstruktionen, dadurch gekannzeichnet, dass es aus einer rechteckigen, an ihren Ecken ausgenommenen Blechlafel besteht. deren vier Seiten oder einige derselben mit einem umgebogenen Randteil (d) versehen sind und die längs einer Diagonalen (e) umgebogen ist. so dass eine doppelwandige Versteifungsrippe gebildet ist.2. Verbindungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechtafel längs der Diagonalen (e) derart abgebogen ist, dass die Wände der Versteifungsrippe im Mittelteil der Biegekante etwas-weiter auseinanderliegen als an deren Enden.3. Verbindungsstück nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die umgebogenen Randteile im Querschnitt eine halboffene Rinne bilden (Fig. 8-11).4. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randteile (d) an ihrer Aussenkante nach aussen umgebogen sind. so dass Nuten entstellen. in die ein ver- schiebbares Schliessblech ) von C-förmigem Querschnitt eingreift. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB125995X | 1929-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT125995B true AT125995B (de) | 1931-12-28 |
Family
ID=10007611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT125995D AT125995B (de) | 1929-06-14 | 1930-06-13 | Verbindungsmittel. |
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1930
- 1930-06-13 AT AT125995D patent/AT125995B/de active
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