AT125817B - Absorptionskältemaschine. - Google Patents

Absorptionskältemaschine.

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AT125817B
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Austria
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absorber
opening
absorption chiller
cooker
machine
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Inventor
Egon Ing Klepetar
Arthur Schoenfeld
Original Assignee
Egon Ing Klepetar
Arthur Schoenfeld
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  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Absorptionskältemaschine. 



   Die Erfindung betrifft eine kleine, kippbare Absorptionskältemaschine und besteht darin, dass der Kocherabsorber in zwei ungleich grosse Kammern geteilt und die zu diesem Zweck im Kocherabsorber vorgesehene Zwischenwand am Rande mit einer Öffnung und nahe derselben mit einem in die grosse Kammer hinreichenden Siebrohr versehen ist. Das Verbindungsrohr mündet hiebei in die kleinere Kammer des Kocherabsorbers auf der der Öffnung gegenüberliegenden Seite und möglichst nahe der   Mantelfläche   und der Decke des   Koeherahsorbers,   wodurch die Mündung auch dann an höchster Stelle zu liegen kommt, wenn die Maschine um   900 umgelegt   ist. 



   Durch diese Einrichtung wird im Verdampfer eine Aufspeicherung des Kältemittels erzielt, wenn nach Beendigung der Kochperiode der Kocherabsorber unter Beibehaltung seiner Lage (Kochstellung) möglichst tief abgekühlt wird, wodurch naturgemäss der Dampfdruck herabsinkt (bei NH3-Maschinen von etwa 12 Atm. Überdruck auf den Druck des gesättigten   NH-Dampfes   bei der jeweiligen Temperatur im Kocherabsorber, also etwa 6 Atm. Überdruck bei 20  C). So lange die Maschine nach der Kühlung in der Kochstellung belassen wird, kann keine Absorption stattfinden, weil sich auf der Flüssigkeits- 
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 Flüssigkeit die gas arme Lösung bedeckt und deren Berührung mit dem Dampf verhindert.

   Wird die Maschine nach beliebig langer Zeit aus ihrer bisherigen Kochstellung um etwa   900 verschwenkt, so   kommt der Kältemitteldampf in unmittelbare Berührung mit der gasarmen Lösung im Kocherabsorber und wird sofort absorbiert, so dass der Druck rasch sinkt und eine energische Verdampfung des flüssigen Kältemittels im Kondensatorverdampfer eintritt, wodurch die   Kälteerzeugung   einsetzt. Umgekehrt ist es möglich, durch Rückschwenken des Apparates aus der Kälteerzeugungslage in die Kochstellung eine Unterbrechung des   Kühlprozesses   herbeizuführen. 



   In der Zeichnung ist eine solche Maschine in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.   u.   zw. zeigt Fig. 1 die Maschine in Kochstellung   im Längsschnitt   und Fig. 2 während der Kälteerzeugung. 



     Der Kocherabsorber 1   ist durch eine nahe dem einen Boden eingeschweisste Zwischenwand 2 in zwei ungleich grosse Kammern   la, lob   geteilt ; in die obere kleinere Kammer la mündet das Verbindungsrohr J derart ein, dass sich seine Öffnung in der   Kälteentwicklul1gsstellung     (Fig.   2) an   höchster   Stelle befindet. 



  Dieses Rohr führt zu dem   Kondensatorverdampfer !,   in den es ebenfalls an höchster Stelle ausmündet. 



  An der Zwischenwand 2 ist unmittelbar neben der am Rand angeordneten Öffnung 2a ein in die grosse Koeherabsorberkammer lb führendes Siebrohr   5   angesetzt. Anstatt der Wandöffnung 2a könnte auch eine entsprechend grosse Öffnung   os   an der Unterseite des Siebrohre   5   unmittelbar bei der Wand 2 vorgesehen sein. 



   Vor dem Kochen wird der Kocherabsorber   J   in einen heizbaren Wasserbehälter 6 und der Konden-   storverdampfer-   in ein mit kaltem Wasser   gefülltes   Gefäss 7 eingehängt (Fig. 1), nachdem durch entsprechend Lage der Inhalt des Kondensatorverdampfers zum Abfliessen in den Kocherabsorber gebracht 
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 die obere kleine Kammer   1 (t,   von dort durch   Rohr-J in   den gekühlten Kondensatorverdampfer   4,   in dem es verflüssigt wird. 



   Nach Beendigung der Kochperiode wird das Heisswasser aus dem Behälter 6 abgelassen und durch Kühlwasser ersetzt. Hierauf kann die   Vorrichtung   bis zu ihrer Verwendung in dieser Lage belassen 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 befindliche Flüssigkeit eintreten, von der sie absorbiert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Absorptionskältemasehine   mit Kocherabsorber, Kondensatorverdampfer und   einem diese   verbindenden Rohr, dadurch gekennzeichnet, dass der Kocherabsorber   (1)   durch eine   Zwischenwand     ('2)   in zwei ungleich grosse Kammern   (la, j) geteilt und   die Zwischenwand am Rande mit   einer Öffnung (2a,)   und nahe dieser mit einem in die grössere Kammer ragenden Siebrohr (5) versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Absorptionskältemaschine nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs- rohr (3) in die kleinere Kammer (la,) des Kocherabsorbers auf der der Öffnung (2a) gegenüberliegenden Seite einmündet und möglichst nahe an die Mantelfläche und an die Decke des Koeherabsorber- heranreicht. EMI2.2
AT125817D 1929-07-19 1929-07-19 Absorptionskältemaschine. AT125817B (de)

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