AT125325B - Badeofen. - Google Patents

Badeofen.

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AT125325B
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water space
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Alexander Toereky
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Alexander Toereky
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  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Badeofen. 



   Die Erfindung betrifft einen Badeofen, der auch zur Heizung von Kleinwohnungen verwendet werden kann. Er setzt sich aus einem von drei Mänteln gebildeten, einen inneren und einen äusseren
Wasserraum umschliessenden Wassererhitzer und einem im Feuerungsraum eingebauten Wasserwärme- einsatz zusammen. Das in dem inneren Wasserraum erwärmte Wasser liefert das Badewasser, wogegen das warme Wasser des äusseren Wasserraumes und des Wasserwärmeeinsatzes zur Heizung dient. Über dem Ofen ist ein Wasserbehälter mit einer Speiseleitung zur Speisung des inneren Wasserraumes vor- gesehen, dem sich erfindungsgemäss auch eine Speiseleitung der Heizkörperleitung in besonderer Anordnung anschliesst, durch welche die Anwendung des bei den bekannten Badeöfen verwendeten Wasserbehälters für das Ausdehnungswasser und dessen besondere Speisung beseitigt wird.

   Es wird hiebei ein vom oberen
Teil des inneren Wasserraumes ausgehendes Steigrohr zur Verhinderung des beim Anheizen des Ofens auftretenden Überdruckes verwendet, das über dem eingangs erwähnten Wasserbehälter endet und den
Zweck hat, das Zurückdrängen des erwärmten Wassers durch die Speiseleitung in   den'Ausdehnungs-   behälter, wie es bei den bekannten ähnlichen Badeöfen vorkommt, zu verhindern. 



   Weiters ist erfindungsgemäss eine unmittelbare Verbindung zwischen Wasserwärmeeinsatz und
Vorlauf des Heizwassers durch eine Hilfsrohrleitung hergestellt, die eine   Strömungsstörung   des Vorlaufes verhindert, selbst dann, wenn dem Ofen auf einmal eine grössere Menge warmen Wassers entnommen wird, wobei der äussere Wasserraum, der gewöhnlich das heisse Wasser für den Vorlauf liefert, abgekühlt wird und die Zirkulation bis zur nächsten Erwärmung nur durch die Hilfsleitung vor sich geht. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise, u. zw. in Fig. 1 im   Längs-und   in
Fig. 2 im Querschnitt dargestellt. 



   Über dem Feuerraume 4 ist ein hohlzylindrischer Wassererhitzer mit dreifachem Mantel ange- ordnet, dessen zwischen dem äusseren   Mantel   und dem Innenmantel 2 gelegener Mantel 3 den oben und unten abgeschlossenen Wasserraum in einen äusseren und einen inneren Raum teilt. Zentral im Hohlraum des zylindrischen Wassererhitzers ist ein mittels Schieber 6 abschliessbares Rauchabzugrohr 7 vorteilhaft unten und oben in einer Spiralplatte   J   befestigt, die bis zum innern Mantel 2 reicht. Der auf diesem oben aufgesetzte Helm   M   dient dem Abzug der Verbrennungsgase. Der untere Teil des inneren Wasserraumes ist mit dessen oberem Ende durch den Innenmantel entlang angeordnete lotrechte Wasserrohre 8 ver-   bunden.

   Um   diesen Rohren Durchtritt zu gewähren, ist die Spiralplatte 5 an den entsprechenden Stellen mit Ausschnitten versehen. Diese Spiralplatte liegt unten auf den als Fortsetzung des innern Wasserraumes in den Feuerraum hinabragenden. etwas eingebogenen Teilen des Wassererhitzers auf. Vom oberen
Teil des äusseren Wasserraumes steigt das Rohr 12 auf, dessen Abzweigung 13 zu Heizkörpern führen. 



   Dieses Rohr 12 endet oben abgebogen und offen über dem mit Schwimmer, Wassereinlassrohr und Über- laufrohr versehenen   Wasserbehälter 14.   



   Vom Rohre 12 zweigt in einer Höhe, die etwas unterhalb des Wasserspiegels des Behälters 14 liegt, das mit   Ventil. 26 versehene Rohr. M schräg   abwärts zum Behälter 14 ab, dessen Boden durch das
Speiserohr 18 mit dem unteren Teil des inneren Wasserraumes verbunden ist. Nach der Zeichnung tritt das Rohr 18 in den inneren Wasserraum oben ein, es kann aber auch ausserhalb des Ofens geführt, durch den   Aussenmantel   und durch den äusseren Wasserraum in den inneren Wasserraum seitlich einmünden. 



   Weiters ist ein Rohr 23 vorgesehen, das, vom Oberteil des inneren Wasserraumes aufsteigend, mit einem
Abzweigrohr 24 versehen ist und das mit seinem obern abgebogenen Teil, ebenso wie Rohr 18, über dem
Wasserbehälter 14 endet. 

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 EMI2.1 
 im äusseren Wasserraum durch das aus dem Behälter 14 in den inneren Wasserraum nachfliessende frische
Wasser abgekühlt. Das im äusseren Raum   befindliehe   Wasser wird infolge dieser Abkühlung aufhören durch Rohr 12 aufwärts zu strömen, so lange, bis es wieder erwärmt ist. Um das ungestörte Strömen des
Vorlaufes auch während der Dauer der   Abkühlung   des Wassers im äusseren Raum zu sichern, ist die Ver- bindung zwischen Rohr 12 und dem oberen Teil des Einsatzes 9 im Feuerraum 4 durch die Rohre 25 und 10 hergestellt. 



   Durch das schräge   Verbindungsrohr-M   kann das warme Wasser aus Rohr   12,   von geringen Konvektionsströmungen abgesehen, nicht in den Frischwasserbehälter 14 fliessen, da es sich dem Auftriebe entgegen nach abwärts bewegen müsste, wogegen das durch das obere, abgebogene, offene Ende des
Rohres 12 austretende bzw. verdunstende Wasser aus dem Behälter 14 durch das schräge Rohr   15 -   infolge dessen Einmündung in das Rohr 12 unter dem Niveau des Wasserspiegels im Frischwasserbehälter 14 - ohne weiteres Ersatz erhält. Durch das Rohr 15 wird also die Anwendung eines besonderen, bisher verwendeten Wasserbehälters für das Ausdehnungswasser und seine besondere Speisung mit Wasser beseitigt.

   Um im Sommer ein   Nachfliessen   des Wassers in die Heizkörper zu verhindern, nachdem sie durch den Hahn 17 entleert worden sind, ist das Rohr 15 mit einem Absperrhahn 16 versehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Badeofen, bei dem eine Rohrleitung, vom Oberteil des äusseren Wasserraumes eines von drei Mänteln gebildeten hohlzylindrischen Wassererhitzers aufsteigend, über einem oberhalb desselben angeordneten Wasserbehälters endet, dadurch gekennzeichnet, dass diese Rohrleitung   (12)   mit dem Wasserbehälter (14) durch ein Rohr   (15)   in Verbindung steht, das von einer Stelle der Rohrleitung   (12),   die niedriger als der Wasserspiegel im Wasserbehälter   (14)   liegt, schräg nach unten in den Wasserbehälter einmündet.

Claims (1)

  1. 2. Badeofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Rohr (25), das den Wasserwärmeeinsatz dessen oberer Teil mittels des Rohres (10) mit dem unteren Teil des äusseren Wasserraumes in Verbindung steht, unmittelbar mit dem Rohr (12) verbindet, so dass der Wasserkreislauf auch bei plötzlicher Abkühlung des Ofens aufrechterhalten bleibt.
    3. Badeofen nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ein vom oberen Teil des inneren Wasserraumes ausgehendes Steigrohr (23), das das Zurückdrängen des Heisswassers infolge des beim Anheizen des Ofens auftretenden Überdruckes durch das Speiserohr (18) in den Behälter (14) verhindert.
AT125325D 1929-06-15 1929-06-15 Badeofen. AT125325B (de)

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