AT125254B - Gesellschaftskugelspiel. - Google Patents

Gesellschaftskugelspiel.

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AT125254B
AT125254B AT125254DA AT125254B AT 125254 B AT125254 B AT 125254B AT 125254D A AT125254D A AT 125254DA AT 125254 B AT125254 B AT 125254B
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ball
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plate
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balls
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Desider Steibel
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Desider Steibel
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    GeseIlschai'tskMgeIspiel.   
 EMI1.1 
 Zuführen von Kugeln ausgelöst werden. Diese Kippbewegungen bewirken z. B. durch elektrische Strom-   schlüsse   das Zuführen von andern Kugeln aus einem höheren Behälter zu den Gewinnabteilungen. 



   In den Figuren ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung in Fig. 1 in einer Ansicht und in Fig. 2 in einer Draufsieht dargestellt. 



    Die horizontale tellerförmige, langsam rotierende Platte J. ist an ihrem Umfang mit Abteilungen c versehen, welche von oben nach auswärts offen sind. Diese Abteilungen c drehen sich innerhalb eines ) stehenden Ringes u, welcher die Abteilungsöffnungen c umschliesst. Fig. 2. An dem abschüssigen Teil der Platte A sind Stifte h und in der Mitte des Tellers A sind einige nach auswärts offenstehende Abteilungen i vorgesehen. Der Teller A wird mittels der Riemenscheibe r in Rotation versetzt. Fig. 1. 



  Ober dem Teller A ist ein aus einem Drahtnetz bestehender Kugelsammler B vorgesehen. um die beim Wurf verfehlten Kugeln aufzufangen : an diesem sind die in die Kippvorrichtungen b mündenden ver- 5 schiedenfarbigen Kugelwurfbehälter a und zu jedem Behälter a eine kippbare Zuführungsvorrichtung b zum Zuführen von Kugeln zu den äusseren Abteilen c der Platte l befestigt, die derart ausgebildet sind, dass sie unter dem Einfluss des Gewichtes einer bestimmten Anzahl, beispielsweise drei Kugeln, nach aussen umkippen und eine Kugel in eine der Abteile c fallen lassen, während die andern beiden in der Zuführungsvorrichtung b durch ein Hindernis v festgehalten und beim Weiterspielen entfernt werden. 



  Die Abteile c sind entsprechend der Anzahl der verschiedenfarbigen Behälter c in verschiedenen Farben   
 EMI1.2 
 die durch a und b in die Abteile c zu befördernden Kugeln sind ebenfalls mit den entsprechenden Farben der Behälter   a   versehen. Neben der   Platte J.   sind zwei höher gelegene vertikale, gegenläufig rotierende
Platten C und D angeordnet, deren Umdrehungszahlen untereinander und von derjenigen der Platte   A   verschieden sind. Das Rad C ist an seinem Umfang mit mit Nummern bezeichneten und nach auswärts offenstehenden Abteilungen n versehen und wird durch eine Riemenscheibe y in Rotation gesetzt. An 
 EMI1.3 
 eigene Achse machen, so dass die an den   Würfelflächen   sichtbaren Buchstaben bei jeder   Umdrehung   der Platte D wechseln.

   Hinter dem Rad C auf einer bestimmten Höhe ist ein   spiralförmiger   Kugelvorrat- behälter E vorgesehen. Der untere Teil dieser Spirale E steht in Verbindung mit den elektrischen Hammer- konstruktionen e, deren Stromkreise beim Kippen der   Zuführungsvorriehtungen   b durch die Kontakte d geschlossen werden und durch den elektrischen Hammer e wird immer   eine grosse Kugel t aus   der Spirale E in die Rinne g gestossen, fällt aus dieser auf die   Platte A !   läuft zwischen den Stiften h durch in eine der 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der die in den Behälter o gefallene Kugel k in die Höhe reisst und über dem Behälter o schwebend hält (Fig. 1).   l1 :

   e kleine   Kugel k wird nun durch eine an der Platte D vorgesehene Schaufel   !' erfasst   und mitgenommen, um-wieder in einen Behälter s fallen gelassen zu werden, aus dem sie durch die Rinne t ebenfalls zu der Platte A und durch Hindernisse   li   in eine Klasse i gelangt. 



   Ein jeder Spieler kann unabhängig von den übrigen Spielern sämtliche Preise gewinnen, nur sind 
 EMI2.1 
 Spieler spielt mit einem separatem Behälter a und mit den   dazugehörigen gleichfarbigen   Kugeln. Zur Gewinnung des kleinsten dritten Preises benötigt der Spieler die Wurfkugeln, zur Gewinnung des ersten und zweiten Preises auch eine Karte, welche mit einigen Ziffern von den Abteilungen   11   am Rade C und mit einem Buchstaben von den Würfeln an der Scheibe D versehen ist. 



   Die beim Spiel verwendeten Kugeln sind in drei Gruppen geteilt. In die erste Gruppe gehören die Kugeln, mit welchen das Spiel beginnt, um einen dritten Preis zu gewinnen, diese werden durch die Spieler in die Behälter a geworfen. Wer beispielsweise drei Stück   gleichgefärbte   Kugeln in den gleichfarbigen Behälter a hinein getroffen hat, ist der Gewinner eines dritten Preises. Durch das Hinzukommen der dritten Kugel wird die   Zuführungsvorrichtung   gekippt und eine Kugel fällt aus ihr in eine der Abteilungen c und bestimmt durch die   Nummer   des betreffenden Abteiles c den mit der entsprechenden Nummer versehenen, als dritten Preis dienenden Gegenstand.

   Wenn die dritte Kugel in eine Abteilung c gefallen ist, welche ihre eigene Farbe trägt, so wird die Nummer des betreffenden Abteils c voll gerechnet, ist sie in ein anders gefärbtes Abteil c gefallen, gilt dessen Nummer nur zur Hälfte. Der Spieler muss also trachten, die dritte Kugel dann in den Behälter a zu werfen, wenn er ein Abteil c mit einer grösseren Nummer in der eigenen Farbe nahen sieht. 



   In die zweite Gruppe gehören die grossen   Kugeln f, die den Weg g,/t und i   zu machen haben und mit diesen grossen Kugeln t wird nur der Wert der betreffenden Klasse   i   erhöht. Von den Klassen i, wo sich die grossen Kugeln t gesammelt haben, wird bei Beurteilung der Wertgrösse des ersten und zweiten Preises nur eine Klasse   i   in Berechnung genommen. 



   In die dritte Gruppe gehört die kleine Kugel   k,   welche erst am Rad C eine mit Nummer versehene Abteilung   M   bezeichnet. Der Spieler, der die Karte mit dieser Nummer besitzt, wird als Gewinner des ersten Preises vorgemerkt. Sodann gelangt die kleine Kugel in eine Schaufel r, welche mit einem Buchstaben bezeichnet ist. Der Eigentümer dieses Buchstabens wird als Gewinner des zweiten Preises vorgemerkt. Diese kleine Kugel k hat den Weg   , m, K, o, p,)', s, t, 7 ; und i   zu machen, wo eine Klasse i mit dieser kleinen Kugel k bezeichnet wird und dem Gewinner durch die früher angesammelten grossen   Kugeln t erhöhte   Preise als erster und zweiter Preis zufallen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gesellschaftskugelspiel, bei dem Kugeln nach Gewinnabteilungen geleitet werden, die auf einer in horizontaler Ebene und zwei sich senkrecht langsam drehenden Scheiben (A, C und   D)   angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der beim Spiele verwendeten Kugeln nach am Rande der Drehscheibe (A) liegenden Gewinnabteilungen   (c)   durch eine oder mehrere kippbare Vorrichtungen (b) geführt wird, deren Kippbewegungen durch das Gewicht einer bestimmten Anzahl von Kugeln verursacht wird und veranlasst, dass eine selbsttätige Zuführung weiterer Kugeln (f) und (k) aus einem höher gelegenen Kugelvorratbehälter (E) direkt oder indirekt nach in der Mitte der Scheibe (A) liegenden
Gewinnabteilungen (i) erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Geselschaftskungelspiel nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass das Zuführen der weiteren Kugeln (f) und ( ! t) durch die Kippvorrichtungen (b) mit Hilfe eines durch die Kippvorrichtungen (bj geschalteten elektrischen Stromkreises und eines an dem oberen Kugelbehälter (E) vorgesehenen elekrisehen Hammers (e) geschieht.
    3. Gesellschaftskugelspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die grossen Kugeln (f) vom Kugelbehälter (E) der Platte (A) in der Nähe ihres Randes zugeführt werden und von dort zwischen Stiften hindurch in die Gewinnklassen (i) rollen, die in der Mitte der Platte (A) liegen.
    4. Gesellschaftskugelspiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass über der Platte (A) ein Kugelsammler (B) vorgesehen ist, an welchem die zum Kugelwurf dienenden verschiedenfarbigen Behältern (a) und die Kippvorrichtungen (b) befestigt sind. EMI2.2 senkrecht drehende Rad (C) an seinem Rande mit nach aussen offenstehenden Abteilungen (n) versehen ist, die durch eine Rinne (nu) mit dem Kugelbehälter (E) in Verbindung stehen.
    6. Gesellschaftskugelspiel nach den Ansprüchen 1 bis Ï, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelbehälter (E) eine in die Verbindungsrinne (In) mündende Öffnung besitzt, wo die kleine Kugel (k), EMI2.3 teilung (n) der Platte (0) geleitet wird.
    7. Gesellschaftskugelspiel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass parallel EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 dessen vier Seiten mit Buchstaben versehen sind, welcher bei jeder Umdrehung der Scheibe (D) eine Einviertelumdrehung um seine eigene Achse macht, so dass immer andere Buchstaben vorne laufen.
    8. Gesellschaftskugelspiel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die kleinen Kugeln (k) aus den Abteilen (n) der Platte (C) in einen Behälter (o) fallen, in dem sie durch einen aufwärts gerichteten Luft-oder Wasserstrahl gehoben werden, um dann von rotierenden Schaufeln (r) der Scheibe (D) erfasst werden und in einem Behälter (s) gebracht werden zu können, von wo sie durch eine Rinne (t) ebenfalls zwischen die Stiftenhindernisse (11) am Tellerrade (A) in eine Klasse (i) gelangen. EMI3.2
AT125254D 1928-09-04 1929-08-28 Gesellschaftskugelspiel. AT125254B (de)

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