AT124839B - Prägeprüfer. - Google Patents

Prägeprüfer.

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Hofherr Schrantz Clayton Shutt
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    Prägeprüfer.   



   Bei der Prüfung von Münzen in Selbstverkäufern begegnet die zuverlässige   Prüfung   der Münzen auf Vorhandensein einer Prägung den grössten Schwierigkeiten. Die bekannten Einrichtungen dieser
Art weisen demnach auch verschiedene Mängel auf, die ein   klagloses   und   zuverlässiges   Arbeiten dieser
Einrichtungen in Frage stellen. 



   Die Erfindung betrifft eine auf Prägung prüfende Einrichtung, die   erfindungsgemäss   derart arbeitet, dass die   gewünschten,   also mit bestimmten Prägeeigenschaften versehenen Münzen an den durch die
Prägung gebildeten Vertiefungen mittels eines an einem zweiarmigen   Prüfhebel   sitzenden Stechers im   Miinzkanal   kurzzeitig festgehalten werden, während Stücke ohne Prägung oder mit anderem Abstand der durch die Prägung entstandenen Unebenheiten am   Stecher   vorbeigleiten und dadurch ausgeschieden werden.

   Die Arretierung der Münze erfolgt dabei zweckmässig mittels des mit dem   Stecher   versehenen
Prüfhebels derart, dass eine voreilende erhabene Prägestelle der Münze den Hebel verdreht, wodurch der Stecher desselben in eine nacheilende Vertiefung der Prägung gedrückt und die Münze festgehalten wird. Mittels des Prägeprüfers gemäss der Erfindung ist es sonach möglich, Münzen auf einen bestimmten
Abstand zwischen einer erhabenen geprägten und einer vertieften Zone zu prüfen.   Zum   Festhalten der
Münze kann dabei jede rundumlaufende geprägte Erhöhung, also jede rundlaufende Inschrift, ein Kranz u. dgl. dienen.

   Im besonderen ist es auch möglich, durch entsprechende Dimensionierung des Prüf- hebels in bezug auf den gegenseitigen Abstand zwischen den beiden mit der Münze in Zusammenwirkung tretenden Teilen des   Prüfhebels   eine Prüfung des Münzen auf richtigen Innendurchmesser des Präge- randes durchzuführen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise   Ausführungsform   des   Münzprüfers   gemäss der
Erfindung. 



   In Fig. 1 ist der Münzprüfer gemäss der Erfindung in Ansicht und in Fig. 2 in   Endansieht   dargestellt ; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit ; Fig. 4 zeigt eine weitere   Ausführungsform   der Auslösevorrichtung des Münzprüfers. 



   In der Zeichnung ist nur jener Teil des   Münzprüfers   dargestellt, welcher zur Prüfung der Prägung der Münze dient. Vor Eintritt der Münzen in diesen Teil werden dieselben auf Grösse, Magnetismus und
Gewicht in bekannter Weise vorgeprüft. 



   In die schräg stehende Platte 1 ist eine der Grösse der Münze entsprechende Nut 2 eingefräst. 



  Durch Bleche 3 werden die Ränder dieser Nut abgedeckt, so dass die Münze an den Nuträndern Auflage findet. Die Bleche 3 reichen bis zu einem Scharnier 4, welches die   um   den Bolzen 5 drehbare Klappe 6 trägt. Die Klappe 6, die durch eine Feder 18 geschlossen gehalten wird, besitzt einen Arm 7, der einen Bolzen 8 trägt. Die Klappe 6 weist ferner einen nach oben ragenden Arm 6a auf, der im offenen Zustand der Klappe 6 in den   Münzkanal   hineinragt, während er im geschlossenen Zustand der Klappe 6 den   Münzkanal   freigibt. la ist eine Aussparung in der Seitenwand des Münzkanals, durch welche die Münze, wenn der Arm 6a in den Münzkanal hineinragt, seitlich austreten kann. Am unteren Ende der Platte 1 sind Lager 9 befestigt, die in   Körnern   10 drehbar den Arm 11 tragen.

   Der Arm 11 kann durch eine Anzugschraube 12 und eine Abdruekschraube 13 verstellt werden. Der obere Teil des Armes 11 trägt auf zwei Lappen 14 vermittels   Körnerschrauben   den Münzprüfer. 15. Der   Münzprüfer j ! 5   ist zu einem zweiarmigen Hebel ausgebildet, dem   Stecher   16 mit   zugeschärfter   Kante und dem unteren Arm   17,   der Kurvenform aufweist. Die Entfernung zwischen der Spitze des Stechers 16 und dem   kurvenförmigen   Teil 17 des 
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Claims (1)

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