DE240771C - - Google Patents

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DE240771C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music
    • G10G1/02Chord or note indicators, fixed or adjustable, for keyboard of fingerboards

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSESIe. GRUPPE
in CHICAGO, V. St. A.
Vorrichtung zum Lehren des Klavierspieles, Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. August 1910 ab.
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, die aus einem über der Tastatur sichtbaren Notenblatt bestehen, das mit einer der Tastatur entsprechenden Feldteilung versehen ist, und wobei in diesen Feldern die für das Spiel erforderlichen Angaben enthalten sind. Das Notenblatt ist mit einer Anzahl solcher Felderreihen versehen und über zwei Walzen geführt, um durch Drehen der einen Walze Verschiedene Tonleitern o. dgl. über der Tastatur sichtbar zu machen.
Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand durch die besondere Unterbringung des Notenblattes am Klavier. Die zur Führung des Notenblattes dienenden Walzen sind gemäß der Erfindung nämlich in einem Gehäuse gelagert, das ausklappbar über der Tastatur in der Vorderwand des Instrumentes angebracht ist. ao Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Vorrichtung in Gebrauchsstellung an der Vorderseite des Klaviers schaubildlich, Fig. 2 einen lotrechten Schnitt durch die Vorrichtung,
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung des einen Endes des Gehäuses,
Fig. 4 einen lotrechten Schnitt durch das Gehäuse,
Fig. 5 eine Aufsicht auf das eine Ende des Gehäuses mit teilweisem Schnitt.
Das Notenblatt 1 ist in bekannter Weise über zwei Walzen 7 geführt. Diese Walzen sind nun gemäß der Erfindung in einem Gehäuse 2 gelagert, das an der Vor der wand so befestigt ist, daß es in eine Aussparung 3 der Vorderwand eingeklappt werden kann. Metallplatten 4 schließen an den Enden die Aussparung 3 ab. Sie sind mit Hilfe von Schrauben 5 befestigt. An dem Gehäuse befinden sich Zapfen 6, die in den Metallplatten 4 lagern, so daß also das Notenblattgehäuse in die Aussparung hinein- oder aus ihr herausgeklappt werden kann.
Die Walzen 7 sind in den Endstücken 9 des Gehäuses gelagert. Diese Endstücke 9 sind mit Ansätzen 10 versehen, mit denen sie sich in die Enden des Notenbandgehäuses einschieben, und mit Ansätzen 11, gegen die sich die Gehäusewände legen. Die Walzen 7 haben, wie in Fig. 2 dargestellt, Einschnitte, in welchen die Enden des Notenblattes festgeklemmt werden. In dem Gehäuse ist ferner zwischen den Walzen eine Schiene 14 angeordnet, auf der das Notenblatt aufliegt. Die Seitenwände des Gehäuses sind zweckmäßig nach innen geneigt, so daß die Walzen 7 teilweise hinter diesen Wänden liegen und immer nur eine Felderreihe des Notenblattes sichtbar wird. Das Drehen der Walzen erfolgt mittels eines Schlüssels, der auf das kantige Ende 15 einer Walzenachse aufgesetzt wird. Um ein zu leichtes Drehen der Walzen zu verhüten, sind auf den Walzenachsen zwischen der
Walze und dem Lager Federn 13 vorgesehen, die die Walzen festklemmen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Lehren des Klavierspieles, die aus einem über der Tastatur sichtbaren, über zwei Walzen geführten Notenblatt besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in einem Gehäuse gelagert sind, das ausklappbar über der Tastatur in der Vorderwand des Instrumentes angebracht ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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