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Maschine zur Herstellung von Schrauben, insbesondere Holzschrauben, aus vorgeformten
Kopfbolzen.
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durch ein in einen Schlitz der Zylinderwand eingreifendes Zahnrad 52 angetrieben, welches mit einem innerhalb des Zylinders 35 gelagerten Zahnrad 53 in Eingriff steht. Die Zangenteile 40. 40'gehen durch einen Schlitz des Zahnrades 53 und nehmen an dessen Drehung teil. Zur Einstellung auf die gewünschte Grösse des anzudrehenden Kopfes stösst die Spindel 44 stumpf gegen eine in der Hülse 45 gelagerte Schraubenspindel 54 mit dem Handrad 55.
Der Keil 43 wird durch einen am Gestell 1 gelagerten zweiarmigen Hebel verschoben, der mit dem einen Arm 43'an einer Steuerscheibe 5J'der Welle 2 anliegt, während der Arm 43"mit einer Mutter' ? 4' zusammenwirkt (Fig. 2,5, 6).
Auf einer zu den Wellen 2 u. s. w. parallelen Achse 56 ist ein Greifer 57 (Fig. 8) befestigt. der mit seinem Kopf 58 den bearbeiteten Kopf der Schraube seitlich erfassen kann (Fig. 4). Er wird durch ein mit ihm verbundenes Zahnrad 59 und einen mit diesem in Eingriff stehenden Zahnbogen 60 verschwenkt, der im Gestell 1 gelagert ist und durch eine Unrundscheibe 67 der Welle-'betätigt wird. Die Bewegungsbahn des Kopfes 58 endet vor einer das Werkstück erfassenden, sich drehenden Zange 62 der Vorrichtung zur Bearbeitung des Bolzenendes.
Die Zange 62 ist auf einer Welle 69 befestigt, die von der Hauptwelle 3 ihren Antrieb erhält.
Das das Bolzenende der Schraube kegelig abdrehende Messer 70 ist in bekannter Weise von einem Messerträger gehalten, der von einer Kurvenscheibe 67 der Welle 2 vor-und zurückgeschoben wird. Der Träger 74 des Gewindeschneidstahles ist auf einer im Masehinengestell gelagerten Welle 76 befestigt, die durch eine Feder 77 gegen eine von der Hauptwelle 3 angetriebene, mit einer der Gewindesteigung entsprechenden Anlauffläche versehene Hubscheibe 78 gedrückt wird. Auf der Welle 56 ist ein Greifer 15' angeordnet, der die fertigen Schrauben einer bekannten Abstreifvorriehtung zuführt.
Der Greifer 15 nimmt das von dem Behälter 7 kommende Werkstück auf und führt es der Zange 16 zu, die es gegenüber dem Fräser 18 festhält, der den Kopfschlitz anarbeitet. Inzwischen hat der Kopf 27 des Greifers 26 durch das Senken der Spindel 25 das Werkstück gefasst, die Zange 16 öffnet sich, die Spindel 25 wird wieder angehoben und die Hülse 24 durch den Lenker 33 verdreht, so dass ihr Arm 26 von der Zange 16 weg in die Stellung nach Fig. 1 und 2 gelangt. Nach dem Senken des Kopfes 27 und dem Schliessen der Zange 34 wird die Hülse 47 durch den Arm 49 verdreht und der Zylinder 85 samt den Messern 39,39'zum Abdrehen des Kopfes vorgeschoben.
Der Hebel 43', 43"bewirkt durch das Vorschieben der Spindel 54 das Eindringen des Keiles 43 zwischen die Arme 40, 40'und damit ein Schliessen der Backen 38, 38'bzw. der Messer 39, 39'. Nach dem Abdrehen des Kopfes führt der Mitnehmer 57 das Werkstück der Zange 62 der Welle 69 zu. Nach dem Einstecken des Schraubenkopfes in die Backen der Zange 62 durch den Hebel 66 wird das kegelige Schaftende durch das Messer 70 abgedreht, das von der Nut 73 der Scheibe 67 gesteuert wird. Das Gewindeschneiden findet in üblicher Weise statt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Schrauben, insbesondere Holzschrauben aus vorgeformten Kopfbolzen, gekennzeichnet durch drei waagrechte, zueinander parallele, ständig umlaufende Wellen (18',45,69), welche einen Fräser (18) zum Schlitzen des Schraubenkopfes bzw. eine Abdrehvorriehtung (35) für den Schraubenkopf und eine Einspannvorrichtung (62) für das Werkstück während des Gewindeschneidens und des gegebenenfalls damit gleichzeitigen Anspitzen tragen, sowie durch einen um eine lotrechte Achse schwingenden Greifer (26), welcher die Werkstücke von der Schlitzvorriehtung (16,
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Achse (a6) schwingenden Greifer (57) zur Beförderung der Werkstücke von der Kopfdiehvor- richtung (34, 35) zur Gewindeschneidvorrichtung (62).