DE182644C - - Google Patents

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DE182644C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/06Arrangements for clamping or feeding work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/52Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism a single rotating pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/16Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of tool handles or tools, e.g. mallets

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
"- JVi 182644 KLASSE 38 &. GRUPPE
CHRISTIAN SCHMALZ in NORDHAUSEN.
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von D-förmigen Griffen an hölzernen Werkzeugstielen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. August 1905 ab.
Der bisherige Arbeitsvorgang bei der Herstellung der bekannten D-Griffe für hölzerne Werkzeugstiele ist der, daß die Öffnung des Griffes durch Bohren oder Fräsen ausgehöhlt wird, wobei der Handgriff selbst kantig blieb. Letzterer mußte von Hand abgerundet werden.
Es ist auch bekannt, das Abrunden dieses Handgriffes auf der Innenseite mit Hilfe ίο eines schwingenden Messers zu bewirken, das Span für Span längs des Handgriffes vorrückt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Verfahren, bei dem für solche D - förmigen Griffe in einem Arbeitsgange gleichzeitig die Höhlung und die Abrundung des Handgriffes hergestellt wird. Das Verfahren besteht darin, daß das entsprechend vorgearbeitete Werkstück um eine zur Handgriffachse parallele Achse gegen und über ein halbkugelförmiges Fräswerkzeug geschwungen wird, wobei der zur Längsachse des Stieles quer stehende Handgriff auf der inneren Hälfte abgerundet und eine allseitig ausgerundete Griffhöhlung hergestellt wird.
Ein Ausführungsbeispiel einer zur Durchführung dieses Verfahrens geeigneten Vorrichtung ist in den beiliegenden Zeichnungen zur Darstellung gebracht, und zwar ist:
Fig. ι ein Grundriß der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht.
Fig. 3 und 4 sind Einzelheiten des Fräswerkzeuges,
Fig. 5 und 6 Ansicht und Schnitt eines nach der vorliegenden Erfindung hergestellten Griffes,
Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung des Arbeitsvorganges.
Die Einrichtung besteht aus einem auf dem Tisch d um Zapfen f drehbaren, mit einem Handgriff versehenen bügeiförmigen Aufspannrahmen e, zwischen dessen Backen g das Werkstück derart eingespannt wird, daß beim Schwingen des Rahmens e mit dem Werkstück die Bearbeitung des Handgriffes an der Innenseite erfolgen kann. Zum Anziehen der Backen ist eine Schraubenspindel mit Rechts- und Linksgewinde vorhanden, die durch ein Handrad bewegt wird.
Das Werkstück wird so weit vorgearbeitet, daß sowohl der Handgriff α als auch der übrige Teil des Werkstückes an dem äußeren Umfange bearbeitet sind. Die Maschine hat dann den Handgriff α an der inneren Hälfte abzurunden und die Griffhöhlung b mit Ausrundung c herzustellen.
Als Werkzeug ist ein Fräser vorhanden, dessen Welle i senkrecht zu dem Spannrahmen gelagert ist und durch Riemen angetrieben wird. Der Fräser, der aus scheibenförmigen Grundmessern I und einem halbkugelförmigen Messerkopf k besteht, berührt in der Anfangsstellung des Rahmens e (siehe Fig. ι und 2) mit der schneidenden Unterseite der Messer / genau die Oberfläche des auf dem Rahmen e aufgespannten Stieles.
Wird nun der Rahmen 6 gegen das Fräswerkzeug geschwungen, so schneiden die Messer / in den Stiel derart ein, daß eine der inneren Hälfte des Handgriffes a entsprechende Zylinderfläche annähernd gebildet wird, wobei sie gleichzeitig das an den Seiten vorhandene Material forträumen. Beim Weiterschwingen des Rahmens e gelangt dann der kugelförmige Messerkopf k zur Wirkung
ίο und schneidet aus dem Stiel die öffnung b (Fig. 5 und 6) heraus.
Die Drehung des Rahmens e erfolgt ungefähr um einen Winkel von i8o°. Der Krümmungshalbmesser der Abrundung c entspricht dann dem Halbmesser des Fräsers k, während die innere Abrundung des Griffes a von der Entfernung der unteren Fräserkante / von der Drehachse f abhängig ist.
Durch geeignetes Einspannen des Stieles auf den Rahmen e läßt sich die Form des Griffes α ändern.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von D-förmigen Griffen an hölzernen Werkzeugstielen, dadurch gekennzeichnet, daß das an seinem Umfang bereits bearbeitete' Werkstück durch Schwingen um eine zum Handgriff (a) parallele Achse gegen und über ein Fräswerkzeug derart bewegt wird, daß in einem Arbeitsgang der Handgriff (a) auf der inneren Hälfte annähernd zylindrisch abgerundet und die Griffhöhlung (b, c) hergestellt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeich-. net durch einen rahmenartigen Werkstückträger (e), der um eine zum Handgriff (a) parallele Achse ff) um einen Winkel von etwa i8o° gedreht werden kann, und ein senkrecht zur Drehachse des Werkstückträgers (e) gelagertes Werkzeug (k, I) mit Bohr- und Frässchneiden.
  3. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß das Werkzeug aus scheibenförmigen, auf der Unterseite und am Umfang schneidenden Grundmessern (I) zum Abrunden des Handgriffes (a) und Vorarbeiten der Griffhöhlung und einem halbkugelförmigen Messerkopf (k) zum vollkommenen Ausarbeiten der Griffhöhlung besteht.
  4. 4. Ein D-förmiger Handgriff für hölzerne Werkzeugstiele, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffhöhlung (b, c) allseitig ausgerundet und der Griff annähernd zylindrisch bearbeitet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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