AT124393B - Selbstverkäufer mit Warenteller. - Google Patents

Selbstverkäufer mit Warenteller.

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AT124393B
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Franz Zadina
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  Selbstverkäufer mit Warenteller. 



   Die Erfindung betrifft einen elektrisch angetriebenen Selbstverkäufer mit Warenteller, und besteht im wesentlichen darin, dass der Anker des Elektromagnete als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen freier Arm den einen Teil einer Kupplung für den Antrieb des Warentellers, sowie einen Kontakt zum Schliessen des Stromkreises für diesen Antrieb trägt. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Die Fig. 1-7 zeigen die Anwendung der Erfindung auf Selbstverkäufer mit Warenteller. Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ansichten, Fig. 3 den Warenteller von unten, die Fig. 4-6 Einzelheiten, Fig. 7 eine Ansicht des Warentellers samt anschliessenden Teilen. 



   Im Gestell 1 ist die Tragspindel 2 des Warentellers 3 gelagert, die oberhalb einer Tischplatte 4, drehbar ist und neun Fächer besitzt. Die Spindel besteht aus zwei, durch eine Kupplung zu verbindenden Teilen, deren untere mittels Schneckenantrieb von einer über mehrere Selbstverkäufer   durchlaufenden   Welle   5,   angetrieben werden kann. Das obere Kupplungsglied 6, der Klauenkupplung ist mit einem Arm 7 eines Hebels gelenkig verbunden, dessen anderer Arm 8 den Anker eines am Gestell 1 gelagerten Elektromagnet 9, bildet und unter der Wirkung einer Zugfeder 10 steht.

   Das Ende des Armes 7 ist mittels eines Langlochs an einer im Gestell vertikal geführten Stange 11 befestigt, die mit ihren oberen Ende in Löcher 12 des Warentellers 3 eingreifen kann, und einen Kontakt 13 trägt, der   m't   einem Kontakt 14, des Gestelles zusammenwirken kann. Unterhalb der Stange 11 ist der Waagebalken 15, des Geldeinwurfsapparates derart angebracht, dass das Ende der Stange 11 bei der Senkung auf diesen drückt und durch Senkung einer Blattfeder   16,   der Haltervorrichtung das   Geldstück   freigibt. 



   An der Spindel 2 ist ein   Sehaltrad   17, Fig. 4 befestigt, das mit einer federnden Schaltklinke 18 zusammenwirkt. Die Spindel 2 trägt ferner eine   Schaltscheibe 19, Fig. 5-6-7   mit zehn Kontakten 20 die über die Schleifkontakte 21 und 22 schleifen, die den Stromkreis des Elektromagneten 23 schliessen, 
 EMI1.1 
 selbe bei Erregung jeweils weiter. 



   Es sind drei Stromkreise vorgesehen, u. zw. : Der Stromkreis des   Elektromagneten   9. Derjenige für das Zählwerk und der Stromkreis für den Antrieb. Beim Herabfallen des   Geldstückes   wird der Waage-   balken 7J niedergedrückt,   und der Stromkreis   des Elektromagnetes 9 durch BerÜhrung eincr Kontakt-   feder 27 geschlossen. 



   Infolge Anziehung des Ankers   8 wird die Kupplung eingelöst,   die Stange 11 gesenkt, gleichzeitig damit der Warenteller. 3 freigegeben, und der Antrieb eingeschaltet, da die Kontakte   1. 3-14 in BerÜhrung     kommen. Überdies drückt   die Stange 11 auf den Waagebalken   15, wodurch   das Geldstüek   durchfällt.   



  Nach einer Teildrehung des Warentellers wird der Stromkreis des   Elektromagnetes   dadurch unterbrochen, dass die Schaltklinke 18 von einem Zahn des Schaltrades 17 abgleitet, damit wird aber der Anker 8 zurückgezogen, die Kupplung ausgelöst und der Antrieb abgestellt. Gleichzeitig dringt die Stange 11 wieder in das nächst Loch des Warentellers ein und hält diesen fest. Bei der Teildrehung wird auch durch die Schleifkontakte   21-.'22   ein   Stromstoss   im Elektromagnet 23 hervorgerufen und das Zählwerk um eine Einheit weitergeschaltet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbstverkäufer mit Warenteller. dadurch gekennzeichnet, dass der Anker des Elektromagnete ; ; als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen freier Arm den einen Teil einer Kupplung für den Antrieb des Warentellers, sowie einen Kontakt zum Schliessen des Stromkreises für diesen Antrieb trägt. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 zahl mit der Anzahl der Fächer des Warentellers übereinstimmt, mit einem Schleifkontakt zusammenwirkt, der beim tberspringen auf den nächsten Zahn, als Unterbrecher wirkt.
    4. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Träger des Tarentelles eine Schaltwalze (19, Fig. 6) mit entsprechend der Zahl der Fächer des Warentellers vorgesehenen Kontakten (20) fest angeordnet ist, die mittels der Schleifkontakte ( : 21 bis 22, Fig. 7) den Stromkreis schliesst und einen Elektromagneten erregt, der einen auf das Antriebsorgan eines Zählwerkes whkenden Anker anzieht, um die Zahl der verkauften Portionen zu registrieren. EMI2.2
AT124393D 1930-03-05 1930-03-05 Selbstverkäufer mit Warenteller. AT124393B (de)

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