AT124144B - Regelungsvorrichtung für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Regelungsvorrichtung für Brennkraftmaschinen.

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AT124144B
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Torkild Valdemar Hemmingsen
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Torkild Valdemar Hemmingsen
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  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


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    Regelungsvonichtllng   für   Breimkraftniaschinell.   



   Die Erfindung betrifft eine derartige für Brennkraftmaschinen bestimmte Regelungsvorrichtung, die während des gewöhnlichen Ganges der Maschine unwirksam ist, aber in Wirksamkeit tritt, wenn ihre Drehzahl eine voraus bestimmte Zahl übersteigt, auf die die Vorrichtung eingestellt ist. 



   Solche Regelungsvorrichtungen werden besonders bei Sehiffsmasehinen verwendet, weil solche Kraftmaschine zeitweise einer plötzlichen Entlastung ausgesetzt werden, nämlich wenn der Seegang bewirkt, dass die Schraube oder Schrauben des Schiffes aus dem Wasser gehoben werden. Die Regelungsvorrichtung verhindert dann, dass die Maschine in solchen Fällen durchgeht, wodurch sie gefährdet werden könnte, weil die beweglichen und festen Teile nicht die grossen Einwirkungen vertragen könnten, denen sie ausgesetzt werden, wenn die Maschine auf eine sehr hohe Drehzahl gerät. 
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 körper besteht, der Organe trägt, welche unter dem Einfluss der Massenkräfte in Eingriff mit Teilen eines für gewöhnlich stillstehenden (passiven) Systems treten können, das mit Organen zur Beeinflussung der Brennstoffzufuhr zu einem, mehreren oder allen Zylindern der Maschine verbunden ist. 



   Bei einigen bekannten Anordnungen dieser Art wird ein Pendelgewicht ausgesehlagen, wenn die Geschwindigkeit der Maschine eine gewisse Höhe erreicht hat, wobei es durch einen passiven Gewichtshebel bewirkt, dass das   Saug-oder Überlaufventil   der Brennstoffpumpe gehoben wird, so dass die Brennstoffzufuhr zur Maschine abgestellt wird. 



   Der passive   Gewiehtshebel   bleibt in der betreffenden Aussehlagslage stehen, bis er von der Bedienung oder gegebenenfalls selbsttätig in die Ruhelage   zurückgeführt   wird, wodurch gleichzeitig das 
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 setzen kann. 



   Bei andern bekannten Anordnungen ist der Reglerkörper (Regulatorhebel) derart mit einem Anschlag versehen, dass der passive Gewichtshebel sowohl auf dem Hin-als auch auf dem   Rückweg   mitgenommen wird, so lange das Pendelgewicht   ausschlägt,   d. h. ebensolange, als die Drehzahl der Maschine höher ist als die voraus festgesetzte   Höchstzahl.   Indem der passive Gewichtshebel bei der hin und her gehenden Bewegung mitgenommen wird, wird das Saug-oder Überlaufventil der Brennstoffpumpe im Takt mit den Bewegungen des Hebels wechselweise geöffnet und geschlossen, und wenn diese Bewegungen im Takt mit den Hüben der Brennstoffpumpe geschehen, so wird das Saug-oder Überlaufventil bei jedem Druckhube der Brennstoffpumpe geöffnet, so lange der Regler im Ausschlag steht.

   Wenn die Drehzahl der Maschine auf den Wert gesunken ist, bei dem der Regler   ausschlägt,   wird der passive   Gewiehtshebel   wieder in seine gewöhnliche Ruhelage zurückgeführt, so dass die Maschine in ihrem gewöhnlichen Betriebe fortsetzt. Bei einigen bekannten Vorrichtungen ist es weiter so eingerichtet, dass der Regler in zwei Stufen eingestellt werden kann, u. zw. so,'dass eine kleinere Gesehwindigkeitssteigerung nur bewirkt, dass ein Teil der Brennstoffpumpen abgestellt werden, während eine grössere Steigerung das Abstellen einer grösseren Anzahl der Brennstoffpumpen bzw. aller Brennstoffpumpen bewirkt. 



   Die bekannten Vorrichtungen leiden indessen an verschiedenen Mängeln, namentlich dass eine Rückkehr in den   gewöhnlichen   Betriebszustand bei derselben Drehzahl geschieht, bei der der Regler 

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   ausschlägt.   In manchen Fällen ist es nämlich erwünscht, dass die Drehzahl der Maschine nach dem Ausschlag des Reglers z. B. auf einen kleineren Wert als denjenigen, bei der der   Ausschlag stattfand, gescnkt   wird, ehe die Brennstoffpumpen wieder in Tätigkeit gelangen. 



   Die Erfindung hat zum Zweck, den Mängeln der bekannten Vorrichtungen abzuhelfen und besteht im Wesen darin, dass der hin und her gehende Reglerkörper mit zwei Organen bzw. Sätzen von Organen versehen ist, wobei das passive System durch das eine Organ zur Abstellung und durch das andere zur Wiederherstellung der Brennstoffzufuhr beeinflusst wird, beide Organe bzw. Sätze von Organen sind voneinander unabhängig, so dass die Drehzahlen der   Maschine,   bei welchen die Brennstoffzufuhr abgestellt bzw. wieder aufgenommen wird, gegenseitig unabhängig sind. 



   Die Organe des Reglerkörpers sind   gewöhnlich   in an sich bekannter Weise als   Schwungkörper   oder   Pendelgewiehte   ausgebildet. Die Pendelgewichte sind jedes für sich einstellbar, so dass die Drehzahlen der Maschine, bei welchen die Brennstoffzufuhr abgestellt bzw. wieder aufgenommen wird,   unabhängig   voneinander geändert werden können. Die genannten Organe wirken derart, dass eines von ihnen in   Ausschlaglage gebracht   wird, wenn die Drehzahl der Maschine unter eine gegebene Grenze sinkt,   während   das andere in   Aussehlaglage   gebracht wird, wenn die Drehzahl über eine gegebene Grenze steigt, wodurch das passive System zur Herstellung bzw. Abstellung der Brennstoffzufuhr beeinflusst wird. 



   Das passive System kann wie gesagt mit einer einzigen, mehreren oder allen Brennstoffpumpen der Maschine verbunden sein. Indessen kann, wie schon erwähnt, der   erfindungsgemässe Regler auch   in der Weise ausgebildet sein, dass der Reglerkörper mit zwei Sätzen von mehreren   Pendelgewichten oder   ähnlichen Organen versehen ist, die paarweise zusammengehörig sind, und von welchen jedes Paar von zusammengehörigen Pendelgewiehten die Brennstoffzufuhr zu je einem Teil der Zylinder der Maschine (einem einzigen oder mehreren Zylindern) steuert, so dass, z. B. bei einer kleineren Änderung der Drehzahl, ein Paar Pendelgewichte wirken und die Brennstoffzufuhr eines Teiles der Zylinder unterbrechen bzw. 
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 gewichten wirken und die Brennstoffzufuhr anderer (weiterer) Teile der Zylinder unterbrechen bzw. bewirken usw.

   Es kann dann entweder die Anordnung so getroffen sein, dass jedes Paar   Pendelgewichte   je ein passives System beeinflusst, und dass jedes System die Brennstoffzufuhr eines Teiles der Zylinder beeinflusst, oder so, dass mehrere Paare von   Pendelgewiehten   ein einziges passives System beeinflussen, wobei die Einflüsse der verschiedenen Paare verschieden sind, und das passive System derart mit Vorrichtungen zur Beeinflussung der Brennstoffzufuhr der einzelnen Zylinder verbunden ist, dass die Anzahl der Zylinder, deren Brennstoffzufuhr beeinflusst wird, davon abhängt, welchem Paar von Pendelgewielhten die Beeinflussung des passiven Systems entstammt. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung durch eine Ausführungsform veranschaulicht, wo der Reglerkörper mit zwei Sätzen von Pendelgewichten versehen ist, von welchen Sätzen jeder nur ein einzelnes   Pendelgewieht   enthält. 
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 Fig. 1. 



   Der Regler besitzt einen Hebel   1,   der an oder nahe seiner Mitte drehbar auf einem in einem Lager 3 gelagerten Zapfen 2 aufgehängt ist. An einem Ende trägt der Hebel 1 einen Zapfen 4 zur Verbindung mit einer Stange 6, deren Ende 5 mit einem Auge um den Zapfen   4   greift. Die Stange 6 ist mit   einem   auf einer Welle der Brennkraftmaschine sitzenden Exzenter od. dgl. verbunden, so dass der Hebel 1 eine 
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   Schwungkörper 15   einen Klinkhebel 17, der von einer Feder 18 beeinflusst wird, wodurch er gegen das Haupt 11 eingezogen wird, so dass er gegen einen Anschlag 19 darin ruht (s. Fig. 2). 



   Das passive System besteht aus einem Arm oder Kipphebel 20, der um denselben Zapfen 2 wie 
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 Stahl, mit denen die   Klinkhebel12 bzw. 17   in ausgeschlagener Lage eingreifen. 21 ist eine Mutter, durch die eine Bremse nachgespannt wird, die den passiven Hebel hindert, Bewegungen ohne   Einwirkungen   von den Klinkhebeln 12, 17 auszuführen. Die Bremse kann z. B. als Lamellenbremse ausgeführt sein. indessen sind aber auch andere   Brems-oder Sperrvorrichtungen   verwendbar.

   Ein   Glied : 22 verbindet   den passiven   Hebel 20   mit einem Gestänge, das Organe beeinflusst, durch die die gewünschte Anzahl von Brennstoff- 
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 an, dass der   Schwungkörper   15 auf die Drehzahl   l,'20   eingestellt ist, während der   Schwingkörper   9 auf die Drehzahl j15 eingestellt ist, und dass die   gewöhnliche   Drehzahl der Maschine 110 ist, so wirkt die 
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Wenn die Maschine mit ihrer   gewöhnlichen   Drehzahl arbeitet, befindet sieh der   Schwungkörper   9 in der Ruhelage gemäss Fig. 2 und sein   Klinkhebel.

   M bewirkt folgtich,   dass der passive Hebel 20 in der gewöhnlichen, unteren Lage, die in Fig. 1 mit 1 bezeichnet ist, stehenbleibt, indem jede andere Lage des
Hebels 20 bewirkt, dass der Klinkhebel 12 mit dem Anschlag 25 in Eingriff kommt, so dass der Hebel 20   t bei   der Bewegung des Hebels 1 nach unten in die genannte Lage geführt wird. Steigt nun die Drehzahl der Maschine auf 115, so bewirkt dies nur, dass der   Schwungkörper   9   aussehwingt,   d. h., dass der Klink- hebel 12 vom Hebel 20 weggeführt wird, so dass er bei allen höheren Drehzahlen vom Hebel 20 fernbleibt. 



   Kommt nun die Maschine auf die Drehzahl   : Z0,   so bewirkt dies, dass der   Schwungkörper M ausschwingt,   so dass der Klinkhebel 17 beim ersten Aufgang des Hebels 1 in Eingriff mit dem Anschlag 26 des Hebels 20 
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 bleibt der passive Hebel 20 in der oberen Ruhelage Il stehen und die Brennstoffpumpen verhalten sieh unwirksam, so lange die Drehzahl der   Maschine grösser   als 115 ist. Erst wenn die Drehzahl auf 115 sinkt, geht der Klinkhebel12 wieder in die Ruhelage zurück, so dass er während der Bewegung des Hebels 1 nach unten in Eingriff mit dem Anschlag 25 des passiven Hebels 20 gelangt und diesen Hebel dadurch in die untere Ruhelage 1 zurückführt, durch welche Bewegung die Brennstoffpumpen veranlasst werden, wieder Brennstoff an die Masehinenzylinder zu liefern.

   Der passive Hebel 20 bleibt darauf in der Ruhelage 1 stehen, bis die Drehzahl wieder 120   übersteigt,   wobei zu bemerken ist, dass der   Klinkhebel 17   
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 Drehzahl den Wert 1. 20 passierte. 



   Die Einstellung der Schrauben 23, 24 kann indessen auch so geändert werden, dass der Schwungkörper 9 auf eine höhere Drehzahl als der Schwungkörper 15 eingestellt ist, z. B. 120, während der Schwungkörper 15 auf die   Drehzahl 77J eingestellt   ist, indem die   gewöhnliche   Drehzahl wie oben bei 110 angenommen wird. In diesem Falle ist die Wirkungsweise folgende :
Während des   gewöhnlichen   Ganges, d. h. bei 110 Umdrehungen, stehen die Klinkhebel 12, 17 wie vorhin in der Ruhelage. Steigt nun die Drehzahl der Maschine auf   115,   so schwingt der Klinkhebel 17 aus und greift in den Anschlag 26 ders passiven Hebels 20, so dass dieser während der Aufwärtsbewegung 
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 also mit dem Ansehlag 25 in Eingriff kommt. Folglich werden die Brennstoffpumpen nur ganz kurze Zeit unwirksam gemacht.

   Diese Regelung ist in dem Falle   zweckmässig,   wo es sich nur um eine kurz- dauernde   Geschwindigkeitssteigerung   handelt, und bei dieser Anordnung stellt der Regler die Brennstoffpumpen sofort wieder auf   gewöhnlichen   Betrieb ein. Steigt die Drehzahl wesentlich über   IM,   ohne doch 
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 nach unten geführt, so dass die Brennstoffpumpen wechselweise ausser und in Tätigkeit gesetzt werden.
Steigt endlich die Drehzahl so weit, dass sie auf 120 oder mehr gelangt, so zieht sich der Klinkhebel 12 ein, so dass der passive Hebel   20   in der oberen Ruhelage II stehenbleibt, wodurch die Brennstoffpumpen untätig gemacht sind, bis die Drehzahl wieder unter 120 sinkt.

   Der   Klinkhebel 7. 3 schwingt   dann wieder aus und kommt dadurch in Eingriff mit dem   Anschlag-2J   des passiven Hebels 20, der dadurch in die   Ruhelage 7 zurückgeführt   wird. Ist die Drehzahl nicht unter   115     gesunken,   wird der Hebel 20 einigemal auf und ab bewegt, indem der   Klinkhebel17 sich   erst einzieht, wenn die Drehzahl unter 115 gesunken ist. 



   Die Einstellung der Schrauben 23, 24 der beiden Schwungkörper 9, 15 kann endlich auch so vorgenommen werden, dass beide   Schwingkörper   auf dieselbe Drehzahl eingestellt werden. 



   Wie in der Einleitung der Beschreibung erwähnt, ist die Erfindung nicht an die beschriebene und dargestellte Anordnung gebunden, die nur als Ausführungsbeispiel zur Erklärung des Grundgedankens der Erfindung dient. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Regelungsvorriehtung für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem von einer Welle der Maschine aus bewegten, hin und her gehenden, z. B. hin und her schwingenden   Reglerkörper,   der Organe trägt, welche unter dem Einfluss der   Massenkräfte   in Eingriff mit Teilen eines für gewöhnlich stillstehenden oder passiven Systems treten können, das mit Organen zur Beeinflussung der Brennstoffzufuhr zu einem oder mehreren bzw. allen Zylindern der Maschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der hin und her gehende   Reglerkörpcr     (1,     11) mit   zwei Organen, z. B.

   Pendelgewichten (9, 15) verschen ist, deren eines das passive System   f20. 22)   zum   Abstellen der Brennstoffzufuhr beeinflusst, während   das andere es zur Wiederherstellung der Brennstoffzufuhr beeinflusst, wobei beide   Organe voneinander unabhängig   sind, 
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 wird, voneinander   unabhängig sind.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe (9, 15) des Reglerkörpers jedes für sieh einstellbar sind, so dass die Drehzahlen der Maschine, bei welchen die Brennstoffzufuhr abgestellt bzw. wieder aufgenommen wird, unabhängig voneinander geändert werden können. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das passive System Sperr-oder Bremsvorrichtungen umfasst, wodurch es gehindert wird, Bewegungen ohne Einwirkungen der Organe (9 oder 15) auszuführen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperr-oder Bremsvorrichtung des passiven Systems aus einer Lamellenbremse besteht.
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reglerkörper mit zwei Sätzen von mehreren Pendelgewichten oder ähnlichen Organen versehen ist, die paarweise zusammengehörig sind, und von welchen jedes Paar zusammengehöriger Pendelgewiehte (9, 15) die Brennstoffzufuhr zu je einem Teil der Zylinder der Maschine (einem einzigen oder mehreren Zylindern) steuert, so dass z.
    B. bei einer kleineren Änderung der Drehzahl ein Paar Pendelgewiehte wirkt und die Brennstoffzufuhr eines Teiles der Zylinder unterbricht bzw. bewirkt, während bei einer grösseren Änderung der Drehzahl ausserdem noch andere Paare von Pendelgewichten wirken und die Brennstoffzufuhr anderer (weiterer) Teile der Zylinder unterbrechen bzw. bewirken. EMI4.1 je sein passives System beeinflusst, und dass jedes passive System die Brennstoffzufuhr eines Teiles der Zylinder beeinflusst.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Paare von Pende1gewichten ein einziges passives System beeinflussen, indem die Einflüsse der verschiedenen Paare verschieden sind, wobei das passive System derart mit Vorrichtungen zur Beeinflussung der Brennstoffzufuhr der einzelnen Zylinder verbunden ist, dass die Anzahl der Zylinder, deren Brennstoffzufuhr beeinflusst wird, davon abhängt, welchem Paar der Pendelgewiehte (9, 15) die Beeinflussung des passiven Systems entstammt. EMI4.2
AT124144D 1929-04-09 1930-02-07 Regelungsvorrichtung für Brennkraftmaschinen. AT124144B (de)

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