DE585013C - Regler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen - Google Patents

Regler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen

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DE585013C
DE585013C DE1930585013D DE585013DD DE585013C DE 585013 C DE585013 C DE 585013C DE 1930585013 D DE1930585013 D DE 1930585013D DE 585013D D DE585013D D DE 585013DD DE 585013 C DE585013 C DE 585013C
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piston
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/34Varying fuel delivery in quantity or timing by throttling of passages to pumping elements or of overflow passages, e.g. throttling by means of a pressure-controlled sliding valve having liquid stop or abutment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/36Varying fuel delivery in quantity or timing by variably-timed valves controlling fuel passages to pumping elements or overflow passages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1364Fuel pump controlled by means of a fuel return valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen Die vorliegende Erfindung betrifft einen Regler für Verbrennungsmotore, die mit Rohöl oder einem Destillat betrieben werden und bei denen das Betriebsöl in die Motorzylinder des-Motors beeinflußt werden, und die in besonddren Ölpumpe gepumpt wird, wie es z. B. bei Dieselmotoren oder Glühkopfmotoreri der Fall ist:- Die Regler dieser Motoren dienen, wie bekannt, dazu, die Brennstoffmengei die dem Motor zugeführt wird, zu regeln, wobei gleichzeitig die Kraftleistung des Motors und die Umdrehungszahlen geregelt werden.
  • Die bisher zu diesem Zweck angewandten Regler sind im allgemeinen Zentrifugalregler, die Unmittelbar durch die Umdrehungszahl des Motors beeinflußt werden und die in bekannter Weise auf die Hublänge der Ölpumpe einwirken oder sie in bekannter Weise beeinflussen; so daß bei erhöhter Umdrehungszahl des Motors die Brennstoffmenge verringert und bei sinkender Umdrehungszahl die Brennstöffmenge entsprechend größer wird.
  • Diese Regler haben meistens eine komplizierte Konstruktion, und ihre Herstellung wird :demnach verhältnismäßig teuer. Im Betrieb der Motoren sind die Regler stets in Tätigkeit und daher einer starken Ausnutzung ausgesetzt, welche dazu führt, daß der Regler im allgemeinen lange vor dem Motor, auf den er montiert ist, abgenutzt und unbrauchbar wird. Daher muß der Regler meistens ein oder mehrere Male auf demselben Motor ausgewechselt werden.
  • Ein solches Auswechseln von Motorreglern ist eine verhältnismäßig umständliche Arbeit. Ist der Motor in ein Seefahrzeug eingebaut, so muß dieses in vielen Fällen in die Werkstatt geführt werden, damit die Arbeit ausgeführt werden kann. Auf alle Fälle -muß ein wesentlicher Teil des Motors in Verbindung mit dem Auswechseln. ausgebaut werden.
  • Der Regler verursacht infolgedessen verhältnismäßig große Sonderaufwendungen, da: sowohl der Regler als auch sein Einbau teuer wird, besonders wenn man den Zeitverlust beachtet, der jedesmal, wenn der Motor außer. Betrieb ist, entsteht.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft. einen Regler, dessen Fabrikation billig ist und außerdem in der Praxis an beliebigen, Motoren mit Ölpumpe eingebaut werden kann, ohne daß dazu der Motor oder Teile desselben ausgebaut zu werden brauchen, da der neue Regler unmittelbar an der Ölpumpe selbst zwischen dem Ventilgehäuse und dem von dem Ölbehälter zur Pumpe führenden Zu-. leitungsrohr angebracht wird, indem er durch je eine ' Schraubverbindung einerseits an der Einsaugseite des genannten Ventilgehäuses und andererseits an dem ölzufuhrrohr angeschraubt wird. Dieser Regler ist von äußeren Kräften, wie z. B. der Zentrifugalkraft eines Zentrifugalpendels oder ähnlichen, nicht abhängig, da die Saugwirkung der Brennölpumpe und die Strömung des Öls durch die Reglereinrichtung als regelnde Kraft in dem Regler ausgenutzt wird, indem eine sehr einfache Einrichtung im Regler angeordnet ist, die wie folgt näher beschrieben wird.
  • Der Regler ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt: Abb. i zeigt einen Vertikalschnitt durch die Ölpumpe mit angebautem Regler in einer Ausführungsform, Abb. 2 einen zu dem Schnitt nach Abb. i senkrechten Vertikalschnitt durch den untersten Teil des Reglergehäuses nach der Linie A-A der Abb. i und Abb. 3 einen - Vertikalschnitt durch den Regler von einer etwas anderen Ausführungsform.
  • In Abb. i der Zeichnung sieht man den Pumpenkolben i in dem Pumpenzylinder 2, der einen angegossenen Fortsatz 3 besitzt, in dem oben das Druckventil 4 und unten das Saugventil 5 der Ölpumpe angeordnet ist. An das Saugventilgehäuse 6 ist das Reglergehäuse 7 angeschraubt, in welchem die zusammenwirkenden Teile und Kanäle des Reglers angeordnet sind, wobei sich jedoch die Reglerspindel 8 in einem kleinen Zylinder io befindet, der mit dem Reglergehäuse 7 aus einem Stück gegossen ist und senkrecht oder schräg seitlich von ihm sitzt. Dieser Zylinder ist mit einer Packungsbüchse 9 zur Dichtung der Spindel versehen und bei der Ausführungsform nach Abb. i inwendig mit Schraubengängen für die Einstellung der Spindel versehen. Schraube und Mutter i i bilden den Abschluß des Reglergehäuses nach unten und dienen zum Anschluß des Saugrohrs 12. Außer der Reglerspindel 8 besteht die Regleranordnung aus dem Reglerkolben 13, der zum Teil zwischen der oberen und der unteren Endfläche abgedreht ist, so daß zwischen dem restlichen Kolbenteil und dem Zylinder 23, in welchem der Kolben sich bewegt, ein geschlossener Raum 14 gebildet wird. In Abb. 3 hat der Kolben -am unteren Teil eine besondere untere Aushöhlung 15, um sein Gewicht zu erleichtern. Der Kolben hat nach oben eine Verlängerung in Form eines Zapfens oder einer Stange 16, die bis nahe an die unterste Fläche des Saugventils 5 der Ölpumpe reicht, wenn das Ventil 5 auf seinem Sitz ruht und der Kolben 13 ganz unten ist. Am Boden des Zylinders 23 ist ein Abfluß 17 angeordnet, dessen Weite mit der Stellschraube 18 eingestellt wird. Unterhalb des Zylinderbodens ist ein kleines Saugventil ig, angeordnet, durch welches Brennöl in den unterhalb des Kolbens 13 liegenden Teil des Zylinders 23 eingesaugt werden kann. 2o ist ein Kanal für den Durchtritt des Brennöls durch die Regleranordnung direkt vom Saugrohr durch das Saugventil in die Ölpumpe. Dieser- Kanal kann mit der Reglerspindel8 gedrosselt und geschlossen werden. 21 ist ein Kanal, der den Reglerzwecken dient. Er verbindet den Durchlaufkanal 2o mit dem Zylinderraum 14.
  • Das Überflußventil z2 ist angeordnet, um den Rücklauf des Öls, das von der Ölpumpe nicht aufgenommen wird, in das Saugrohr zu bewirken. Dieses Ventil ist in der Ausführungsform nach Abb. 3 fortgelassen. Die Reglerspindel 8, die bei der Ausführungsform nach Abb. i den Ollaufkanal2o mit einer Sitzventilanördnung öffnet und schließt, ist bei der in Abb. 3 dargestellten Ausführungsform als ein Teil des Öllaufes ausgebildet und hat zu diesem Zweck eine zylindrische Ausbohrung 25 im unteren Ende, von der eine Öffnung 2o nach der Seite führt, die als Ölleiter dient und seitlich in eine sich allmählich verkleinernde Bahn übergeht, so daß bei Drehung der Spindel der Zollauf nach und nach gesperrt wird. Die Spindel ist nach Abb. 3 in der Richtung schräg aufwärts angeordnet gezeigt, um beispielsweise durch den Boden eines Fahrzeuges hindurchgeführt zu werden. Die zylindrische Ausbohrung 23 für den Kolben 13 wird oben durch eine Erweiterung 24 abgeschlossen, die von wesentlicher Bedeutung für die Wirkungsart des Reglers ist.
  • Der Zweck des Reglers ist ein zweifacher: i. wird die erwünschte Drehzahl des Motors bei der zu jeder Zeit vorkommenden Last mit der Reglerspindel eingestellt, indem die Reglereinrichtung, sobald der Durchtrittskanal gedrosselt wird, sich in Wirksamkeit setzt, und zwar in folgender Weise: Bei Vollast des Motors ist die Regle-rspindel8 so weit herausgeschraubt oder -derart eingestellt, daß das Brennöl ungehindert den Durchtrittskanal2o passieren kann und von hier in das Saugventil 5 der Pumpe und dann durch das Druckventil 4 in den Motor hineingelangt, und zwar in der Menge, die die Pumpe bei Vollast normal liefern soll. Die beweglichen Teile des Reglers stehen bei dieser Einstellung der Spindel still.
  • Bei vollständiger Sperrung wird die Spindel 8 so eingestellt, daß der für die volle Belastung dienende Durchtrittskanal2o völlig abgesperrt wixd. Infolgedessen wird das Öl in die Pumpe durch den Kanal 2i eingesaugt, indem :es in den Raum 1 ¢ einfließt, und durch den nach oben gehenden Kolben 13 durch Saugwirkung so weit emporgehoben, bis es zwischen dem obersten Teil des Kolbens 13 und der Erweiterung 24. des Zylinders 23 auslaufen kann. Da der Kolben 13 emporgehoben wird, wird auch Öl unter den Kolben durch das Ventil i9 hineingesaugt. Dieses Öl kann jedoch nur durch den Abfluß 1 7 abfließen, der mit der Stellschraube 18 so eingestellt wird, daß das Öl gerade während der Zeit herausfließen kann, die das Öl, welches durch den Saughub, in die Pumpe gesaugt wurde, braucht, um während des Druckhubes 'zwischen dem Saugventil und seinem Sitz wieder zurückzufließen, und somit in dieser Zeit den Kolben 13 angehoben hält, wodurch auch das Saugventil s während dieser Zeit durch die Stange 16 angehoben wird. Das Öl, welches durch das Saugventil wieder herabfließt, -fließt denselben Weg, auf den es eingezogen wurde, in die Saugröhre zurück.
  • Das -Öl gelangt also nicht in den Motor hinein, der bei dieser Einstellung der Reglerspindel abgestellt wird.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i bildet die Ausbohrung mit dem Überflußventil 22 einen Extralauf für die Rückkehr des Öls in die Saugröhre.
  • Zwischen den beiden äußeren Grenzen -Vollast und Leerlauf - kann der Regler mit der Reglerspindel für jede beliebige Brennstoffmenge oder Motorleistung eingestellt werden. Wird die Reglerspindel so gestellt, daß der Motor nur wenig direkten Brennstoff durch den Vollastkanal 2o belzommt, so wird dadurch bewirkt, daß der Reglerkolben i3 verhältnismäßig hoch durch den Saughub angehoben wird und dabei relativ viel Öl unter den. Kolben 13 saugt. Demnach wird das Saugventil 5 der Ölpumpe währenddes Druckhubes verhältnismäßig lange offen gehalten, wodurch nur wenig Brennstoff durch das Druckventil q. in den Motor gelangt. Wird aber die Reglerspindel für mehr direkten Brennstoff eingestellt, so wird der Reglerkolben 13 durch den Saughub der Pumpe verhältnismäßig weniger hochgehoben, und es wird -weniger Öl unter den Kolben 13 gesaugt, der deshalb jetzt schon verhältnismäßig früh unter dem Druckhub der Ölpumpe das Saugventil e auf den Sitz herabfallen läßt, wodurch entsprechend mehr Öl in den Motor hineingedrückt wird. Es geht aus vorstehendem hervor, daß der Motor mit der Reglerspindel B .sich auf jede beliebige Drehzahl zwischen Null und Höchstdrehzahl :einstellen läßt.
  • 2. dient der Regler dem Zweck, selbsttätig, auch bei den größten Schwankungen der Belastung, die einmal eingestellte Drehzahl des Motors nahezu konstant zu halten, und zwar wie folgt: Wächst die Drehzahl des Motors plötzlich auf die dem Leerlauf bei del# eingestellten Brennstoffmenge entsprechende Höchstdrehzahl beispielsweise durch Bruch der Kardanwelle, so tritt sofort die Reglereinrichtung in Wirksamkeit, um die für die Last eingestellte Brennölmenge zu vermindern, zu der die der eingestellten Drehzahl bei Leerlauf entsprechende hinzutritt.
  • Beim Anwachsen der Drehzahl des Motors werden auch die Hübe der'Ölpumpe beschleunigt und .entsteht somit während des Saughubes ein größerer Druckunterschied zwischen der oberen und unteren Endfläche des Kolbens 13, der demnach stärker aufgehoben wird als bei der eingestellten Drehzahl des Motors. Infolgedessen tritt verhältnismäßig viel Öl durch das Ventil i9 unter den Kolben 13 in den Zylinder hinein, welches nur durch den an dem Boden des Zylinders 23 anschließenden einstellbaren Kanal i; entweichen kann. Somit kann sich auch das Saugventil der Ölpumpe, das während des Saughubes von der Stange 16, dem Kolben 13 und dem unter den Kolben 13 eingesaugten Öl angehoben wird, nicht so schnell während des Druckhubes der Ölpumpe schließen wie vorher, weil das unter dem Kolben befindliche Öl bremsend wirkt. Die Ölpumpe wird einen größeren Teil des angesaugten Öles durch das Saugventil 5 und weiter über denselben Weg, wie :es angesaugt worden ist, evtl. durch das Ventil 22 in das Ansaugrohr i2 zurückdrücken. Diese Wirkung wird noch dadurch verstärkt, daß durch Zunahme der Motordrehzahl die Zeitdauer des Druckhubes der Ölpumpe entsprechend verkürzt wird, während die Zeitdauer des Abflusses einer bestimmten Menge Öl durch den Abflußkanal 17 immer konstant bleibt.
  • Infolgedessen wird selbst bei plötzlichen -Lund starken Belastungserleichterungen die Drehzahl, welche im Augenblick der Entlastung erfahrungsgemäß wohl sichtbar steigt, die normale Geschwindigkeit bald wieder einnehmen.
  • Sinkt dagegen die Drehzahl durch plötzliches Anwachsen der Belastung, so wird die Saugwirkung der Ölpumpe in entgegengesetzter Richtung auf die Wirkungsweise des Reglerkolbens 13 einwirken, indem, wenn der Motor und somit die Pumpe anfängt langsamer zu arbeiten, ein kleinerer Druckunterschied während des Saughubes der Ölpumpe zwischen der oberen und unteren Fläche des Reglerkolbens 13 entsteht als beim rascheren Umlauf. Infolgedessen wird der Kolben 13 weniger hochgehoben und kommt früher unter dem Druckhub wieder an seinen Sitz. Auch wird mehr Brennöl in den Motor hineingedrückt als bei rascherem Umlauf, und die Umlaufzahl wird wieder zunehmen. Die Praxis ha,t gezeigt, daß, wenn der Abfluß 17 einmal für den betreffenden Motor eingestellt worden ist, die Reglereinrichtung bei allen vorkommenden Belastungsschwankungen sich selbsttätig bestrebt, die Drehzahl des Motors konstant zu halten, und dieses auch immer zufriedenstellend erreicht.
  • Bei Vollast wird der Regulierkolben 13 und -das Ventil ig evtl. auch Ventil 22 meistens nicht bewegt, d. h: der Regler ist außer Betrieb und einer Abnutzung nicht ausgesetzt.
  • Um eine gleichmäßige Wirkung des Reglers. z. B. unter starken Bewegungen des Seefahrzeuges in schwerer See oder bei schräg liegenden Fahrzeugen usw. zu erreichen, wird der Reglerkolben 13 neben seinem eigenen Gewicht mit der Feder 26 betastet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reglervorrichtung für die Brennstoffpumpe einer Einspritibrennkraftmaschine, bei der die Reglung durch Offenhalten des Saugventils während eines größeren oder geringeren Teiles des Druckhubes der Ölpumpe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige.Regelung mit Hilfe der Saugwirkung der Brennstoffzunge als Verstellkraft unter Anwendung einer Anordnung erfolgt, bei der neben dem Saugkanal (2o) ein Parallelkanal (23) vorgesehen ist, in welchem über einem Saügventil'(ig)-'und einer einstellbaren Drosselöffnung (17), welche die Verbindungen des Parallelkanals (23) mit dem Brennstoffzuflußraum darstellen, ein federbelasteter Kolben (13) verschiebbar angeordnet ist, der einen Ansatz (z6) aufweist, welcher, wenn je nach der Einstellung der freien Öffnung des Saugkanals (2o) und in Abhängigkeit von der Drehzahl der Pumpe beim Saughub des Pumpenkolbens (i) der Kolben (13) mehr oder weniger angesaugt wird, in entsprechendem Maße das Saugventil (5) der Pumpe anhebt und so lange offen hält; bis unter dem Einfluß der Feder (26) und unter Zurückdrängung des unter dem Kolben (13) befindlichen Brennstoffes durch die Drosselöffnung (17) der Kolben (13) mit dem Ansatz (16) so weit gesunken ist, daß letzterer außer Berührung mit dem Ventil (5) kommt, wodurch ein kleinerer oder größerer Teil des in der Ölpumpe eingesaugten Öles während des Druckhubes des Pumpenkolbens durch das offen gehaltene Saugventil (5) und weiter auf demselben Weg, auf dem es eingesaugt wurde, und - das überlaufventil (22). zurückgeleitet wird, so daß die durch Einstellung der freien Öffnung des Saugkanals (2o) mittels der Spindel (ä) bestimmte Drehzahl bei Belastungsschwankungen selbsttätig konstant gehalten wird.
DE1930585013D 1929-08-13 1930-08-12 Regler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen Expired DE585013C (de)

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DE1930585013D Expired DE585013C (de) 1929-08-13 1930-08-12 Regler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE585013C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4408586A (en) * 1980-06-25 1983-10-11 Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshaften Gmbh Fuel injection pump

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4408586A (en) * 1980-06-25 1983-10-11 Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshaften Gmbh Fuel injection pump

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