DE896432C - Regler fuer Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftahrzeug-Brennkraftmaschinen - Google Patents
Regler fuer Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftahrzeug-BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
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Description
- Regler für Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftahrzeug-Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Regler für Einspritzpumpen für Brennkraftmasehinen mit einem in der Zuleitung zur Pumpe angeordneten verstellbaren Drosselglied und Einwirkung des vor der Drosselstelle herrschenden, von der Drehzahl der Maschine abhängigen Druckes auf das Regelglied der Einspritzpumpe.
- Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung derartiger Regler und besteht darin, daß die Drosselstelle einerseits durch ein willkürlich verstellbares Drosselglied gebildet wird und andererseits durch ein auf den Druck vor der Drosselstelle ansprechendes, das Regelglied für die Einspritzpumpe verstellendes Glied, wobei die Drosselung durch relative Verstellung beider Glieder zueinander geändert wird, derart, daß eine Bewegung des willkürlich verstellbaren Drosselgliedes auf stärkere Drosselung infolge des wachsenden Staudruckes eine Bewegung des druckansprechenden Gliedes auf geringere Einspritzmenge bewirkt und dadurch der Drosselquerschnitt wieder vergrößert wird, wobei jedoch im Vergleich zur bisherigen Einstellung gleichen Drosselquerschnitten geringere eingestellte Einspritzmengen entsprechen. Insbesondere ist das mit dem Regelglied der Einspritzpumpe gekuppelte druckansprechende Regelglied als Kolben ausgebildet, der mit einer Drosselbohrung in der Kol.benstirnfiäche zum Durchtritt des Brennstoffes von einer vorgeschalteten Fördereinrichtung zur Einspritzpumpe versehen ist. Das willkürlich verstellbare Glied ragt mit einem den Durchtrittsquerschnitt der Drosselbohrung regelnden Drosselkegel od. dgl. in die Drosselbohrung axial verstellbar hinein. Außerdem ist an dem willkürlich verstellbaren Drosselglied ein Anschlag vorgesehen, durch welchen bei Einstellung des Drosselgliedes in Richtung auf stärkere Drosselung und damit geringere Einspritzmenge der Hubbereich des Regelgliedes der Einspritzpumpe zwangsläufig gegen überschreiten einer durch den Anschlag bestimmten Einspritzmenge verringert wird.
- Durch ,die Erfindung wird eine zusätzliche Drosselstelle entbehrlich.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Regeleinrichtung einer Brennstoff-.
- einspritzpumpe, bei welcher der Steuerkolben der Regelstange gleichzeitig als Teil der Drosselvorrichtung ausgebildet ist, Abb.2 eine weitere Ausführungsform eines Regel- und Drosselkolbens in Einzeldarstellung, Abb. 3 den Drosselkolben nach Abb. i mit einer Registerdrosselbüchse.
- In Abb. i ist mit i das Gehäuse der Brennstoffeinspritzpumpe, mit 2 die Reglerstange für die Einstellung der Pumpenkolben und mit 3 die Brennstoffzuleitung nach dem Hubraum der Pumpenkolben bezeichnet: An das Pumpengehäuse ist eine Stirnplatte 4 angeflanscht, die einer mechanisch-hydraulischen Regeleinrichtung als Lagerkörper dient. Die Regeleinrichtung besteht u. a. aus einer Zahnradpumpe 5, welcher der Brennstoff durch eine Leitung 6 zufließt. Die Zahnradpumpe wird durch die Nockenwelle der Einspritzpumpe angetrieben, und da letztere wiederum von .der Brennkraftmaschine angetrieben wird, so macht die Zahnradpumpe alle Drehzahländerungen der Brennkraftmaschine mit. Dementsprechend ändert sich auch die Menge der von der Pumpe in die Druckleitung 28 geförderten Flüssigkeit. Die Druckleitung 28 steht reit der Zuleitung-3 über eine Drosselvorrichtung in Verbindung.
- Wie die Abbildungen zeigen, fördert die Zahnradpumpe 5 in eine Druckleitung 28, die in einen Zylinderraum 29 einmündet. In diesen Raum ist ein Filter 3o eingesetzt, und innerhalb dieses Filters erstreckt sich eine Laufbüchse 3i, in der ein durch eine Feder 33 belasteter Kolben 34 gleitet. Der Kolben 34, der mit der Regelstange :2 der Pumpe verbunden ist, weist am Boden einen Drosseldurchlaß 35 auf, in welchen eine Nadel 36 hineinragt. Die Nadel 36 ist zwischen zwei Federpuffern 37, 38 frei schwebend und elastisch gelagert und kann durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtung von Hand oder durch den Fuß verstellt werden. Der Raum 39 hinter dem Kolben 34 ist mit der Zuleitung 3 verbunden.
- DieWirkungsweise der geschildertenVorrichtung ist folgende: Läuft die Brennkraftmaschine mit einer normalen mittleren Drehzahl um, so fördert die Zahnradpumpe eine mittlere Brennstoffmenge in die Leitung 28 und durch das Filter 30 in den Zylinderraum 29 vor den Kolben 34. Der dort auftretende Flüssigkeitsdruck drängt den Kolben 34 unter Anspannung der Feder 33 nach links und dringt unter Überwindung des Drosselwiderstandes bei 35, 36 in den Raum 39 ein, um von dort nach der Zuleitung 3 abzuströmen. Je mehr Flüssigkeit die Pumpe 5 nach dem Raum 29 liefert, desto größer ist der Flüssigkeitsdruck, der auf den Kolben 34 vom Raum 29 her einwirkt; je größer der Flüssigkeitsdruck hinter dem Kolben 34 im Raum 39 ist, um so weniger kann der Druck im Raum 29 den Kolben verschieben. Der Druck vor dem Kolben im Raum 29 wird nun um so größer sein, je enger die Drosselöffnung bei 35 ist. Es entsteht also zwischen den Flüssigkeits- und Federdrücken ein Kräftespiel, das einmal vom Brennstoffverbrauch, von der Fördermenge der Pumpe, von der Drehzahl der Maschine und von der Einstellung der Nadel 36 abhängig ist. Die linke Kolbenstellung entspricht der Stopstellung und die rechte Kolbenstellung der Vollaststellung.
- Vergrößert die Brennkraftmaschine ihre Drehzahl, so steigt die Förderleistung der Pumpe 5 nach Leitung 28 und Raum 29, so daß der steigende Druck den Kolben 34 etwas weiter nach links drängt, wodurch ein größerer Durchflußquerschnitt 35 an der Nadel 36 -freigegeben wird. Der nach links ausweichende Kolben 34 nimmt die Regelstange 2 mit und verkleinert dadurch die Fördermenge der Einspritzpumpe mit der Folge, daß die Drehzahl der Maschine wieder verringert wird.
- Verringert die Brennkraftmaschine ihre Drehzahl, so fällt die Förderleistung der Pumpe 5, und der kleinere Druck im Raum 29 ermöglicht der Feder 33 eine Verschiebung des Kolbens 34 nach rechts, wodurch der Durchflußquerschnitt 35 verringert wird. Es wird daher die Regelstange 2 nach rechts -verstellt und die Fördermenge der Einspritzpumpe und damit die Maschinendrehzahl vergrößert.
- Die willkürliche Regelung der Motordrehzahl erfolgt durch Axialverschiebung--der- Steuernadel 36. Eine Bewegung der Nadel nach rechts bewirkt eine Steigerung und eine Bewegung der Nadel nach links eine Verringerung der Drehzahl, weil der Kolben 34 bei gleichbleibender durchschnittlicher Bedarfsgröße des Spaltes 35 zwischen Kolben 34 und Nadel 36 der Nadeleinstellung folgt. Zum Abstellen der Pumpe dient ein- Anschlag 4o an der Nadel 36, welcher den Kolben 34 entgegen der Kraft der Feder 33 in Stopstellung drücken kann.
- Der gedrosselte Brennstoff gelangt entweder unmittelbar in den Raum 39 oder durchfließt vorher noch ein dort angeordnetes, jedoch aus der Zeichnung nicht ersichtliches weiteres Filter. Zweckmäßig sorgt ein an dem in der Zeichnung nicht dargestellten Ende der Zuleitung 3 in der Pumpe angeordnetes Überdruckventil für eine gute Füllung der Leitung 3.
- Die Drosselstelle kann entweder stufenlos wirken oder es sind Maßnahmen getroffen, die eine stufenweise Regelung bewirken. So ist z. B. in Abb. 2 der Steuerkolben 34 für die Regelstange :2 mit einem Kragen 41 versehen, der einen Kranz schraubenlinig versetzter Bohrungen 42 aufweist. Je nachdem diese Bohrungen von der Nadel 36 abgedeckt oder freigegeben werden, wird die Drosselwirkung kleiner oder größer. In Abb.3 ist an Stelle der Nadel 36 eine mit Drosselbohrungen 44 versehene Büchse 45 angeordnet, wobei die äußere Kolbenbodenfläche die Steuerkante bildet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Regler für Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschinen, mit einem in der Zuleitung zur Pumpe angeordneten verstellbaren Drosselglied und Einwirkung des vor der Drosselstelle herrschenden, von der Drehzahl der Maschine abhängigen Druckes auf das Regelglied der-Einspritzpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (35, Abb. i) einerseits durch ein willkürlich verstellbares Drosselglied (36) gebildet wird und andererseits durch ein auf den Druck vor der Drosselstelle ansprechendes, das Regelglied (2) für die Einspritzpumpe verstellendes Glied (34), wobei die Drosselung durch relative Verstellung beider Glieder (36, 34) zueinander geändert wird, derart, daß eine Bewegung des willkürlich verstellbaren Drosselgliedes (36) auf stärkere Drosselung infolge des wachsenden Staudruckes eine Bewegung des. druckansprechenden Gliedes (34) auf geringere Einspritzmenge bewirkt und dadurch der Drosselquerschnitt wieder vergrößert wird, wobei jedoch im Vergleich zur bisherigen Einstellung gleichen Drosselquerschnitten geringere eingestellte Einspritzmengen entsprechen.
- 2. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das druckansprechende, mit dem Regelglied (2) der Einspritzpumpe gekuppelte Glied als Kolben (34) ausgebildet ist, welcher mit einer Drosselbohrung (35) in der Kolbenstirnfläche zum Durchtritt des Brennstoffes von einer vorgeschalteten Fördereinrichtung (5) zur Einspritzpumpe versehen ist, und das willkürlich verstellbare Glied mittels eines den Durchtrittsquerschnitt der Drosselbohrung (35) regelnden Drosselkegels (36) od. dgl. in die Drosselbohrung axial verstellbar hineinragt.
- 3. Regler nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch einen Anschlag an dem willkürlich verstellbaren Drosselglied (36), durch welchen bei Einstellung des letzteren in Richtung auf stärkere Drosselung und damit geringere Einspritzmenge der Hubbereich des Regelgliedes (2) der Einspritzpumpe zwangsläufig gegen überschreiten einer durch den Anschlag bestimmten Einspritzmenge verringert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED2206D DE896432C (de) | 1937-05-08 | 1937-05-08 | Regler fuer Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftahrzeug-Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED2206D DE896432C (de) | 1937-05-08 | 1937-05-08 | Regler fuer Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftahrzeug-Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE896432C true DE896432C (de) | 1953-11-12 |
Family
ID=7029772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED2206D Expired DE896432C (de) | 1937-05-08 | 1937-05-08 | Regler fuer Einspritzpumpen, insbesondere von Kraftahrzeug-Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE896432C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964188C (de) * | 1950-03-28 | 1957-05-16 | Sebem S A | Hydraulischer Regler |
-
1937
- 1937-05-08 DE DED2206D patent/DE896432C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964188C (de) * | 1950-03-28 | 1957-05-16 | Sebem S A | Hydraulischer Regler |
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