AT121338B - Maschine zum Einschmelzen des Traggestelles in den Glaskolben elektrischer Glühlampen und anderer geschlossener Glasgefäße. - Google Patents

Maschine zum Einschmelzen des Traggestelles in den Glaskolben elektrischer Glühlampen und anderer geschlossener Glasgefäße.

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AT121338B
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  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


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  Maschine zum Einschmelzen des Traggestelles in den Glaskolben elektrischer   Gliih-   lampen und anderer geschlossener Glasgefässe. 
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 schliessenden Zangen. Fig. 5 und 6 zeigen schematisch eine selbsttätige Arretierung des Haltekopfes und der Umformungseinrichtung. Fig. 7 zeigt die Seitenansicht eines Anwendung findenden Kontaktes. 



  Fig. 8 ist die Seitenansicht eines die   Umformungseinriehtung   stillsetzenden und freigebenden Riegels. 



  Fig. 9 zeigt schaubildlich die Formplatten der Formzange. Fig. 10 zeigt im Aufriss zum Teil im Schnitt die fertige Lampe. 
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 noch ein Stück mit dem eigentlichen Kolben 1. In dieser Arbeitsstellung der Einschmelzmaschine ist radial stehend zum eingelaufenen Haltekopf die neue Vorrichtung zur Umformung des Kolbenhalses 
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   Auf jeder Formplatte ist eine   Deckplatte-S bzw. 43, 44 befestigt,   die jedoch den Formkeil 452 bzw. 462, 472 der zugehörigen Formplatte 45,46, 47 freilässt. Bei der Schliessung der   Zangenschenkel 48,   49 legen sich die Formplatten 45, 46, 47 in Höhe der Übergangsstelle vom zylindrischen Kolbenhals   T zur   konischen   EinschmelzeinschnÜrung 2'an   den Kolbenhals an. Die Deckplatten 42, 43, 44 umgreifen hiebei den dicht oberhalb dieser Übergangsstelle   befindliehen   zylindrischen Teil des Kolbenhalses 1.

   Die von den Formplatten einwärts tretenden   Formkeile   452,   462, 472 driicken   bei der Formplattenschliessung das an der   Halseinsehnürung   2'noch weiche Glas einwärts unter Bildung einer scharfen Schulter 3, an welcher späterhin nach Abtrennung des   überschüssigen   Kolbenhalsteiles   2   der obere Rand des Sockels 4 
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 462, 472 ein seitliches Wegtreten des oberhalb der Druckstelle befindlichen Glases ; sie sichern damit gleichzeitig die zylindrische Gestalt des unteren Kolbenhalsteiles. 



   Damit weder die Backen   82, 33   der Haltezange, noch die Backen   4. 2-4   der Formgebungszange bei der Vorbewegung gegen die den Haltekopfring 2. 5 tragenden Säulen 25'schlagen und durch diese   beschädigt   werden können, wird jeder Haltekopf nach Einlaufen in der zur Umformung des Kolbenhalses dienenden Arbeitsstellung der Einschmelzmaschine in solcher Drehlage festgelegt, dass die Zangen der Umformungseinrichtung beim Vor-und Zurückgehen nicht durch die Säulen   25'des   Haltekopfes behindert werden. Der Antrieb der   Umformungseinrichtung wird   dabei gegebenenfalls so lange stillgesetzt, bis der Haltekopf die richtige Drehlage einnimmt.

   Zu diesem Zwecke ist an der mittels eines Riemens 56 gedrehten   Triebscheibe   57 des drehbaren Haltekopfes eine Rolle 58 befestigt, die sich nach einem bestimmten Mass der Haltekopf drehung an einen die weitere Umdrehung des Haltekopfes behindernden Anschlaghebel 59 legt. Am Drehbolzen 59'dieses Hebels 59 ist noch ein zweiter Hebel 62 gelagert, der durch Wirkung einer Feder   63 für gewöhnlieh,   wie in Fig. 6 dargestellt, so gehalten wird, dass sein 
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 vortritt. Durch Wirkung der Anschlagrolle 58 wird der Hebel   62   etwas   ausgeschwungen   und mit dem Hebel 59 zur Überdeckung gebracht, so dass die Rolle 58 dann, wie in Fig. 5 dargestellt, an beiden Hebeln 62, 59 gleichzeitig anliegt.

   Der weiteren Drehung des Haltekopfes ist dann durch die auf dem Hebel 59 lastende starke Feder 60 ein Ziel gesetzt. Der Riemen   56   gleitet alsdann lose auf der Riemenscheibe 57. 



  Auf dem Hebel 62 ist ferner noch ein Hebel 61 drehbar befestigt, der sich nach dem Auftreffen der Rolle 58 am Hebel 59 mit seiner   Kopffläche   sperrend gegen die Rolle 58 legt, so dass diese und damit der Haltekopf 
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 Rolle 58 zur Ausschwingung kommende Hebel 62 trägt einen Kontakt 64. Durch Wirkung der Feder 63 wird der vom Hebel 62 aufwärts ragende Kontakt 64 für gewöhnlich in Anlage an einen von der Unterseite eines Winkelhebels 66 hervortretenden Kontakt 65 gehalten. Der am festen   Gestellbock. M   gelagerte Winkelhebel 66 steht durch eine im Gestellboek geradlinig geführte Stange 67 und einen Lenker 68 mit dem   Antriebsschwinghebel10   der Umfornungseinrichtung in Verbindung.

   Der Schwinghebel 10 führt sich mit einem Zapfen 69 in einem Langloch 68'des Lenkers   68,   so dass der den Kontakt 65 tragende Winkelhebel 66 nur am Ende der Zurücksehwingung bzw.   Rechtsschwing1111g   des Hebels 10 mitgenommen und entgegen der ihn für gewöhnlich niederpressenden Feder 66'angehoben wird. 



   In den von einer beliebigen Stromquelle, etwa einer Batterie 70, gespeisten Stromkreis der   Kon-   takte 64, 65 ist ein Elektromagnet 71 eingeschaltet, dessen Kern 72 von einer Stange 73 getragen wird, die an einen auf der drehbaren Achse 74 befestigten Arm 75 angeschlossen ist. Auf der in einem Lager 74' des Gestellbockes 18 drehbaren Achse'74 ist ferner noch ein Hebelarm 76 befestigt. Dieser innerhalb des Klobenansatzes 15'auf und ab schwingbare Hebelarm 76 wirkt auf den innerhalb des Klobens 15 
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 für   gewöhnlich   in eingerückter Stellung gehalten. 



   Solange noch kein Haltekopf 25,   25'in   die die Umformungseinrichtung besitzende Arbeitsstellung der Einschmelzmaschine eingelaufen ist oder solange sieh nach Einlaufen eines Haltekopfes die Rolle   68   noch nicht gegen die Hebel 59, 62 gelegt hat, befinden sich die Kontakte 64, 65 noch in der Schliessstellung. Der Elektromagnetkern 72 ist hoehgezogen und der Riegelstift 77 entgegen der Wirkung seiner 
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 nur ausschliesslich die Zugstange 14 mit, während der Kloben 15, die Schieber 16, 19 und damit die ganze   Umformungseinrichtung   in der zurückgezogenen Stellung stellen bleiben. 



   Ist ein Haltekopf 25, 25'in die die Umformungseinrichtung besitzende Arbeitsstellung eingelaufen, so kommt nach einer gewissen Drehung des Haltekopfes um die eigene Achse seine Rolle 58 zum Auftreffen gegen den Hebel 62 (Fig. 6). Dieser wird samt der Sperrklinke 61 entgegen der Wirkung der Feder etwas mitgenommen, bis der im Bereiche der Rolle 58 befindliche Schenkel des Hebels 62 sich mit dem vorstehenden Schenkel des Hebels 59 deckt, wie in Fig. 5 dargestellt. Der Haltekopf 25,25'ist dann in dieser Stellung festgelegt, u. zw. einesteils durch die auf den Hebel 59 einwirkende, starke Zugfeder 60 und andernteils noch durch die klemmend wirkende Klinke 61.

   Bei der Verschwenkung des Hebels 62 wird jedoch auch der Kontakt 64 vom Kontakt   65   seitlich weggezogen und der Stromkreis   des Elektro-   magneten 71 unterbrochen, was zur Folge hat, dass   nunmehr   der Riegelstift 77 durch Wirkung der Feder   7ö   
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 so steht alsdann der Riegelstift 77 bereit, in dem Augenblick in die Zugstange 14 einzufallen, wo diese in die äusserste   Riickw rtsstellung   anlangt. Sofort nach Einfallen des Riegelstiftes 77 wird der Hoben 15, samt den Schiebern 16, 19 vom   Schwinghebel.

   M mitgenommen   und in Richtung auf den Haltekopf 25, 25' und den von diesem getragenen Kolben 1 voranbewegt, um   nach Umformung des Kolbenhalses und Aus-   bildung der als Sockelanschlagkante wirkenden Ringschulter 3 wieder zurückgezogen zu werden. Gegen 
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    68 mit   und hebt den den Kontakt 65 tragenden Winkelhebel 66 an, um das spätere   Zurückgehen   des Kontaktes 64 in die Anfangslage zu erleichtern bzw. bei der waagrechten Zurückdrehung des Kontaktes 64 ein Gegeneinandersehlagen der Kontakte zu verhindern. 



   Im Augenblick, wo die   Umformungseinrichtung die zurückgezogene Stellung erreicht, fuhrt die     Einsehmelzmaschine   eine Teildrehung aus, wodurch einesteils ein neuer Haltekopf in die Arbeitsteilung für die Umformungseinriehtung einläuft und andernteils der Haltekopf, mit dem eine angedrückte 
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 kommt hiebei jedoch noch nicht zur   Berührung   mit dem Kontakt 65, da der Winkelhebel 66 dieses letzteren Kontaktes noch in der Hochlage ist. Der Kontakt 64 steht somit vorerst nur senkreeht unter dem Kontakt 65.

   Trotzdem im Angenblick der Weiterschaltung des Haltekopfes bzw. beim Ablaufen der Rolle 5S 
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 bei der   nächsten     Voranschwinglll1g   des Hebels 10 die   Umformungseinrichtung nicht mitgenommen, weil   der die Verbindung zwischen dem   Schwinghebel je   und der Zugstange 14 herstellende Lenker 11 mit einem 
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 loches 11' voranbewegt ist, ist aber bereits der Winkelhebel 66 abwärts geklappt unter Aufsitzen des Kontaktes   65   auf dem Kontakt 64, was dann ein Erregen des Elektromagneten M und ein Zurückziehen 
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 an den Zapfen 13 nur die Zugstange   14   allein bei stehenbleibender Umformungseinrichtung nach vorn mitgenommen.

   Am Ende des Rückhubes des Sehwinghebels 10 hat sieh inzwischen der   nächste Haltekopf   
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 nächsten Kolbens stattfindet. Damit der Kontakt 64 stets   gleichmässig   in waagrechter Richtung verschwenkt und eine gute Stromüberbrückung gesichert wird, ist an einem Arm 592, des Hebels 59 eine 
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Die Durchführung der Erfindung ist an die Benutzung der dargestellten Maschine nicht   gebunden.   



  Die den Kolben haltenden und umformenden Zangen können auch in anderer Weise gesteuert werden. 



  Die für den Druekvorgang benutzte Zange kann auch durch ein beliebiges anderes Druckwerkzeug, beispielsweise eine umlaufende Druckrolle oder Druckscheibe ersetzt   werden.   Die zum Halten und Umformen des Kolbens benutzten Zangen oder sonstigen Werkzeuge brauchen nicht unbedingt an einer neben dem Umlaufteil der Einschmelzmaschine befindlichen ortsfesten Einrichtung angebracht zu werden, sie können vielmehr auch am   Umlaufteil der Einschmelzmaschine   gelagert werden. In diesem Falle muss allerdings jedem Haltekopf ein Satz Werkzeuge zugeordnet werden. Der   hiedurch   bedingte Mehraufwand an Werkzeugen kann durch eine einfachere Steuerung der Werkzeuge ausgeglichen werden. 



  Auch die Mittel zur Ausrichtung und zur Stillsetzung der letzteren bei noch nicht ausgerichtetem Haltekopf 
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 andere geschlossene Glasgefässe, beispielsweise Elektronenröhren,   Gleichrichter,     Röntgenröhren, Rhco-   staten verwenden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Einschmelzen des Traggestelles in den Glaskolben elektrischer Glühlampen und anderer geschlossener Glasgefässe, bei welcher eine sich auf den Kolben aufstützende und diesen in Stellung haltende Kappe vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine den starren Kolbenhalsteil   (1')   
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 die bei der Schliessung der Zange im weichen Kolbenhals eine ringsum laufende Schulter   (3) eindrücken.  

Claims (1)

  1. 2. Einschmelzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formplatten (45.. J6) der Formzange (48, 49) bis auf einen keilartig gestalteten Innenteil (452, 462) von Platten (4 überdeckt sind, die bei der Zangenschliessung und Schulterausbildung den dicht oberhalb der umzu- bildenden Kolbenübergangsstelle befindlichen zylindrischen Kolbenhalsteil (1') abstützen und an ehu-m seitlichen Wegtreten verhindern. <Desc/Clms Page number 5>
    3. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in einem in der Umformungsstellung vorgesehenen ortsfesten Gestellbock (18) zwei radial zum eingelaufenen Haltekopf (25, 25') vor und zurück bewegbare Schieber (16, 19) geführt sind, von denen der eine (19) EMI5.1 trägt, während der andere etwas weiter einwärts bewegliche Schieber (16) mit Steuerorganen (etwa Schlitzplatten 26, 36) und Daumenstücken (52, 53) versehen ist.
    4. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Scheitelkappe (24), die Haltezange (32,33) und die Formzange tragende Schlitten (19) auf dem Steuerschlitten (16) verschiebbar geführt und mittels eines bei der Vorbewegung gegen einen Ansehlagstift (21) des ortsfesten Gestellbockes (18) anlaufenden Anschlagstiftes (20) vorzeitig feststellbar ist.
    5. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Ende des Steuerschlittens (16) sowohl eine Formplatte (47), als auch eine Deckplatte (44) befestigt sind, die in der Einwärtslage des Schiebers die von der Formzange (48, 49) getragenen Formplatten (45, 46) und Deckplatten (42, 4. 3) zu geschlossenen Ringen ergänzen.
    6. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Formplatten (45, 46, 47) an den einander zugekehrten Seitenflächen Abstufungen (45', 46', 47') aufweisen, durch die bei der Schliessung der Formzange (48, 49) die Formplatten zum gegenseitigen Eingriff kommen.
    7. Einsehmelzmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerschieber (16) an einem auf einer verdrehbaren Achse (74) des Gestellbockes längsverschiebbar geführten Kloben (15) radial einstellbar befestigt ist.
    8. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Maschinenantrieb aus ständig hin und her bewegte Stange (14) durch den mit dem Steuerschieber (16) verbundenen Kloben (16) hindurchgefÜhrt und mit diesem durch einen ausrückbaren federbeeinflussten Riegelstift (77) kuppelbar ist.
    9. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Umformungsstellung eingelaufene Haltekopf (25,25') durch Anschlagwirkung in einer die vor-und zurückgehenden Zangen (32, 33 und 48, 49) nicht gefährdenden Drehlage feststellbar ist.
    10. Einsehmelzmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bahn einer am drehbaren Haltekopf gelagerten Anschlagrolle (58) ein federbeeinflusster Kontakthebel (62) angebracht ist, der nach Gegenlaufen der Anschlagrolle nicht nur die weitere Umdrehung des Haltekopfes behindert, sondern gleichzeitig auch durch Stromunterbreehung oder Stromsehluss das Einrücken des den Steuerschieber (16) mit dem Maschinenantrieb kuppelnden Riegelstiftes (77) veranlasst.
    11. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kontakthebel (62) eine den gegengelaufenen Haltekopf an einer Rückdrehung hindernde Klemmklinke (61) angebracht ist.
    12. Einschmelzmaschine nach den Ansprüchen l bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Anschlagrolle (-58) des Haltekopfes betätigte, waagrecht ausschwingbare Kontakthebel (62) mit einem in senkrechter Richtung ausschwingbaren Kontakthebel (66) zusammenwirkt, der seinerseits an einen die Vor-und Rückbewegung des Steuerschiebers (16) veranlassende, ständig hin und her schwingenden Hebel (10) mit Spiel angeschlossen ist.
AT121338D 1929-05-11 1930-03-07 Maschine zum Einschmelzen des Traggestelles in den Glaskolben elektrischer Glühlampen und anderer geschlossener Glasgefäße. AT121338B (de)

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