AT120174B - Trieur. - Google Patents

Trieur.

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AT120174B
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Theodor Adler
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  Trieur. 



   Die vorliegende Erfindung ermöglicht eine Verbesserung der Qualität des Arbeitsproduktes und eine   bedeutende Erweiterung des Verwendungsbereiches eines Trieurs. Der Antrieb der Trieure erfolgt entweder   motorisch oder von Hand aus. Während beim motorischen Antrieb die Umlauf zahl des Antriebes des Trieurs in den weitaus überwiegenden Fällen konstant ist, besteht beim   Handantrieb   die Möglichkeit, die Umlaufzahl des Trieurs durch verschieden rasches Drehen der Kurbel zu verändern. Letztere Methode ist aber nur innerhalb geringer Grenzen praktisch durchführbar, da erfahrungsgemäss die grösste Leistung dann erreicht wird, wenn der Arbeiter die Kurbel 50-60mal in der Minute dreht. 



   Nun ist es aber wünschenswert, die Umlaufzahl der Trieurtrommel der Art und dem Verunreini- 
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 Gemisch eine günstigste Umlaufzahl der Trommel besteht, bei der ein einwandfreies Arbeiten bei höchster Leistung erzielt werden kann. Dabei ist auch zu beachten, ob es sich um Herstellung von Saatgut oder um Verkaufsgetreide handelt, da bei ersterem die   Ansprüche   in bezug auf Reinheit viel grösser sind. 



   Aus den oben angeführten Gründen erscheint es also wünschenswert, die Trieurtrommel je nach der Art und dem Verunreinigungsgrad der Getreidemischung und mit Rücksicht auf die Absicht, ob Saatgut oder Mahlgut hergestellt werden soll, mit verschiedenen Umdrehungszahlen bei konstanter Umlaufzahl des Antriebes umlaufen zu lassen, gleichgültig, ob es sich dabei um manuellen oder maschinellen Antrieb handelt. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass in dem Antrieb eine die Änderung der Übersetzung auf die Trieurtrommel ermöglichende Einrichtung, wie Stufenseheibe, Zahnradvorgelege, Riemenkonus od.   dgl.,   vorgesehen ist, wodurch die Umlaufzahl der Trommel jeweils der auszulesenden   Getreidemischung   und der zu gewinnenden Getreideart ohne weiteres angepasst werden kann. Zu bemerken ist noch, dass die Abänderbarkeit der Geschwindigkeit in gewissen Grenzen bei Auslesern ganz anderer Art an sich nicht mehr neu ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Die Fig. 1 und 2 stellen einen Trommeltrieur im Aufriss und Kreuzriss dar, bei dem auf der Antriebswelle 1 eine Stufenscheibe 2 aufgesetzt ist, derart, dass auf einer Seite der Antriebswelle die Antriebsriemenseheibe für den Ventilator und auf der andern Seite die Antriebsriemenscheibe für die Speisewalze fliegend angeordnet ist. Die Gegenstufenscheibe sitzt zwischen dem Lager für die Trommelwelle und der   Trieurtrommel.   



  Mittels des im Kreuzriss strichliert angedeuteten Riemens wird die Bewegung von der Stufenscheibe, die den verlangten Umlaufzahlen entspricht, auf die Trieurtrommel 3 übertragen. Statt   Stufenseheiben   können   natürlich   auch alle anderen Einrichtungen, die die Änderung der Umlaufzahl ermöglichen, Anwendung finden, wie z. B. Zahnradvorgelege, Riemenkonus u. dgl. 



   Mit Hilfe der erfindungsgemässen Anordnung von veränderlichen Übersetzungen wird es möglich, den Trieur zu einem allen praktischen Ansprüchen genügenden Universaltrieur auszugestalten, der sich in gleicher Weise zur Herstellung von Saat-und Mahlgut sowie zur Verarbeitung von verschiedenartigen Mischungen bei gleichzeitiger Erreichung der   höchstmöglichen   Leistung eignet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Trieur, dadurch gekennzeichnet, dass im Antrieb eine die Änderung der Übersetzung auf die Trieurtrommel ermöglichende Einrichtung (Stufenseheibe, Riemenkonus, Zahnradvorgelege od. dgl.) vorgesehen ist, wodurch die Urnlaufzahl der Trommel jeweils der auszulosenden Getreidemischung t'nd der zu gewinnenden Getreideart ohne weiteres angepasst werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT120174D 1928-06-21 1928-06-21 Trieur. AT120174B (de)

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