AT119536B - Düngerstreumaschine. - Google Patents

Düngerstreumaschine.

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AT119536B
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Claas Maschf Gmbh Geb
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Description


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   Es sind Düngerstreumaschinen bekannt, bei welchen die Rührwelle unter Ausschaltung jedweder Zwischengetriebe unmittelbar von der Laufradachse angetrieben wird. Die Erfindung betrifft ein vorteilhafte Ausgestaltung dieses Antriebes und besteht darin, dass die Laufräder auf der Achse auf einer Zwischenbuchse gelagert und mit in der Achsenrichtung verschiebbaren Kupplungsbolzen versehen sind, die in den Radnaben, dieser quer durchgreifend, geführt sind und in einer   Klauenscheibe   eingreifen, welche auf der Achse fest, jedoch lösbar angeordnet ist, um so die Achse bzw. die Rührwelle in Drehung zu versetzen. 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zeigen : Fig. 1 Längsansicht der   Düngerstreumasehine,   Fig. 2 Seitenansicht der Maschine, Fig. 3 Schnitt durch die Laufradlagerung im grösseren Massstabe, Fig. 4 eine Seitenansicht auf das Laufrad nach Fig. 3. 



   In vorliegender Erfindung besteht die Düngerstreumasehine in üblicher Weise aus dem Streugehäuse a mit den Laufrädern b, die die Rührmittel c antreiben. Dieser Antrieb geschieht dadurch, dass auf der Achse d, die mit den Rührmitteln unmittelbar verbunden ist, eine Zwischenbuchse e aufgesetzt ist, auf der die   Nabe 1 des   Laufrades b aufgeschoben ist. Auf den rechts-und linksseitigen Naben 1 ist je ein   Schleifring sur   aufgesetzt, die verschiebbar mittels der Hebel h (Fig. 1) angeordnet sind. Diese Hebel sind an dem Streugehäuse a schwenkbar gelagert.

   Mit den Schleifringen 1 sind Kupplungsbolzen i verbunden, die die   Radnaben 1 quer durchgreifen   und sich in Anschlägen k von fest, aber lösbar auf der Achse   dangeordneten Klauenscheiben m   einlegen, die durch einen Splint n mit der Achse verbunden sind. Durch Verschwenken der in der Fig. 1 auf beiden Seiten angeordneten Hebel   h   werden die Schleifringe   S'und   mit diesen die Kupplungsbolzen i auf der Nabe verschoben, so dass sie in oder ausser Eingriff mit der Scheibe m kommen, so dass beim   Ausrücken   die Laufräder auf der   Zwisehenbüchse   e leerlaufen. 



  Die Anordnung kann auch derart gewählt sein, dass nur ein Hebel h vorhanden ist, der dann durch ein Zwischengestänge die Schleifringe betätigt. 



   Durch die Erfindung wird es ermöglicht, in einfacher und zweckmässiger Weise unter ganz bedeutenden Ersparnissen einen unbedingt sicheren und zweckmässigen Antrieb zu schaffen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Düngerstreumaschine,   bei welcher die Rührwelle unmittelbar von der Laufradachse angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (b) auf einer auf der Achse (d) angeordneten Zwischenbüchse (e) gelagert und mit in der Achsenrichtung verschiebbaren Kupplungsbolzen (i) versehen sind, die in den Radnaben (f), diese quer durchgreifend, geführt sind und in eine Klauenscheibe (k, m) eingreifen, welche auf der Achse fest, jedoch lösbar angeordnet ist und so die Achse und hiedurch die Rührwelle in Umdrehung versetzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Düngerstreumasehine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsbolzen (i) in einem Schleifring (g) auf der Radnabe gelagert, mittels Hebel (h) seitlich verschiebbar sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT119536D 1929-07-11 1929-07-11 Düngerstreumaschine. AT119536B (de)

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