AT117884B - Einzelkornsämaschine. - Google Patents

Einzelkornsämaschine.

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AT117884B
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Franz Udvary
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Franz Udvary
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Description


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  Einzelkornsämaschine. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Sämaschinen, mittels welcher eine vorbestimmte Anzahl Körner, insbesondere ein einzelnes Korn des Saatgutes aufeinanderfolgend an bestimmten Punkten in den Boden abgegeben werden. Es sind bereits Maschinen bekannt, die diese Aufgabe dadurch zu lösen suchen, dass in   Leit-oder Schöpforganen   eine grössere Anzahl unregelmässig gelagerter Körner aufgenommen wird und aus diesen unregelmässig gelagerten Körnern nun ein Einzelkorn durch bestimmte Bewegungen   des Leit- oder Schöpfer organes ausgeschieden undin den Boden abgegeben werden soll. All diese bekannten     Einzelkornsämaschinen   erfüllen ihren Zweck deshalb nicht, weil die Körner in dem die Ausscheidung bewirkenden Organ selbst noch unregelmässig gelagert sind.

   Bei der   Ausseheidungsbewegung   dieser
Organe ist es unmöglich, die Anordnung so zu treffen, dass mit Sicherheit nur ein einzelnes Korn abgegeben wird, da eine Auflösung der Körner in eine einzelne Reihe nicht mit Sicherheit gewährleistet ist. Bei einer andern Ausführungsform bekannter Einzelsämaschinen wird die Vorvereinzelung und die Auflösung der Körner in Einzelreihen zwangläufig durch besondere   Streich-und Leitbleehe   erzielt, welche Art der Vorvereinzelung jedoch den Nachteil hat, dass die Körner beschädigt, gequetscht oder sogar zerschnitten werden.

   Die Erfindung vermeidet nun diese Nachteile dadurch, dass eine rinnenförmige
Leitvorrichtung, deren Querschnitt ungefähr dem Kornquersehnitt entspricht, die Körner in Einzelreihen vorordnet, dass durch das Säorgan lediglich die vorbestimmte Körneranzahl sicher erfasst wird. 



  Infolge dieser besonderen Ausbildung der Leitvorrichtung werden die Körner entweder schon im Augenblicke des   Schöpfens   vorgeordnet, d. h. wenn die Leitvorrichtung als   Schöpforgan   wirkt, oder die Körner werden im Augenblick des Aufschütten auf die Leitvorrichtung schon in Einzelreihen vorgeordnet, wenn die Leitvorrichtung in diesem Augenblick in Ruhe ist. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, als Einzel-   kornsämasehine   ausgebildet, dargestellt. Fig. 1 zeigt das Särad im Vertikalschnitt, Fig. 2 zeigt das Särad in Seitenansicht, Fig. 3 zeigt den feststehenden Teil mit dem   Saatgutbehälter   in Vorderansicht mit abgenommenem Seitenschild, Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 3 und Fig. 6 ist eine Ansicht des feststehenden Teiles mit dem Saatgutbehälter. Fig. 7 zeigt den unteren Teil des Särades im Zusammenbau mit dem feststehenden Teil und eingebautem Schöpforgan im Vertikalschnitt und Fig. 8 stellt eine Seitenansicht von Fig. 7 mit abgenommenem feststehenden Teil dar. 



   1 ist das Särad, das auf dem Zapfen 2 des feststehenden Teiles 3 drehbeweglich gelagert ist. Das
Särad weist an einer Seite am Umfang angeordnete radiale Halbzylinderbohrungen 4 auf, in welche die das   Schöpf-und   Führungsorgan tragenden Zylinder 5 eingesetzt werden können. Die Zylinder 5 bestehen zweckmässig aus einem   Rohrstück   mit U-förmigem Querschnitt, das mit einem in der Längs- achse verlaufenden Schlitz 6 versehen ist, so dass die Zylinder federn können und infolge ihrer eigenen
Spannung in den Halbzylinderbohrungen 4 festsitzen und gegen Verdrehung gesichert sind. Aus dem oberen Ende der Zylinder 5 tritt das Schöpforgan 7 aus.

   Dieses besteht aus einer an der Innenseite glatten und   kreissegmentförmigen   Querschnitt besitzenden Rinne, welche bei der dargestellten Ausführungsform als zweigängige Spirale ausgebildet ist, deren Krümmungshalbmesser von dem freien Schöpfende 8 gegen das im Rohr 5 befestigte Säende zu allmählich abnehmen. Unmittelbar vor dem Eintritt der Rinne 7 in das Rohr J nimmt-etwa bei   9-der   Krümmungshalbmesser der Rinne sprunghaft ab und geht dann in den geraden Endteil über ; ebenso wie am Säende ist auch am Schöpfende die Rinne 7 gerade, d. h. mit dem Krümmungshalbmesser ausgebildet. Das Schöpfende 8 der Rinne 7 liegt zweckmässig etwas windschief zum Säende der Rinne, so dass das Schöpfen des Saatgutes nicht durch das Rohr 5 behindert ist.

   Oberhalb der zwischen den Bohrungen 4 verbleibenden Rippen sind Ringe aus elastischem Material (Gummi, flache Spiralfedern) 13 gelagert, die sowohl seitlich aneinander dicht anliegen als auch mit ihren vorderen und rückwärtigen Kanten an die   Seitenflächen   des Särades. 1 als auch an ein die Bohrungen 4 seitlich abdeckendes Blech 10 anliegen. Mit einem Ende treten die Ringe 13 in Ausnehmungen des Särades ein, so dass sie durch diese Ausnehmungen und das als Widerlager wirkende Blech 10 unverrückbar festgehalten werden. Entsprechend dem Abstand, in welchem die einzelnen Körner voneinander im Boden verlegt werden sollen, werden die   Schöpforgane (Schöpfrinnen)   mit den Rohren 5 in die Bohrungen 4 eingesetzt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist in jede vierte Bohrung 4 eine Schöpfrinne eingesetzt.

   Durch das Rohr 5 werden hiebei die Ringe 13 beiseitegedrückt und deformiert, so dass durch dieselben auch weiterhin alle übrigen Bohrungen   4   abgeschlossen werden. Am äusseren Ende der Bohrungen 4 ist das Särad mit einer Ringnut 14 versehen, welche, wie später beschrieben wird, mit dem feststehenden Teil zusammenarbeitet. 15 ist die Lauffläche des Särades, welches während des Betriebes im Erdboden in regulierbarer Tiefe rollt. 



   Der feststehende Teil 3 der Maschine weist einen. Fülltrichter 16 auf, der   bei 17 abgekröpft   ist, in welcher Abkröpfung das Särad läuft. Unterhalb und seitlich der   Abkröpfung     17 verschmälert sich   

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 der Trichter bei 18 und bildet den   Saatgut behälter,   eine schmale Tasche, die in der Zeichnung (Fig. 4,5, 6,7 und 1) rechts vom Särad liegt. Die Wand 19 des Trichters bzw.   Saatgut behälters 18   ist bei 20 unterbrochen und setzt sieh erst bei 21 wieder fort, so dass eine freie   Durchgangsöffnung   vom Behälter 18 in die Tasche 18'gebildet wird. In der Zeichnung ist das Seitenschild, mit welchem Trichter und Saat-   gutbehälter. M abgedeckt   werden, nicht dargestellt.

   Es wird dieses Seitenschild an der Leiste 22 des Trichters befestigt und erstreckt sich bis zur Wand   19,   wobei die Unterkante des Seitenschildes abgebogen ist, so dass es längs der Linie 23 an die Wand 24 des   Saatgutbehälters anliegt   und die zwischen den Kanten 20, 21 freibleibende Eintrittsöffnung in die Tasche   18'Überdeckt.   Es wird somit für das Saatgut vom Trichter M über den zwischen der Wand   24 und dem Seitenschild eingeschlossenen Saatgutbehälter. M,   der am unteren Ende durch die Kante 23 des Seitenschildes abgeschlossen ist. ein geschlossener Weg geschaffen, längs welchen das Saatgut durch die Öffnung 20-21 in die Tasche 18'wandert.

   Unterhalb der Drehachse ist am feststehenden Teil eine Führungsschiene 25 befestigt, welche sieh nur über jenen Bereich erstreckt, in welchem Körner in den Bohrungen 4 bzw. Rohren 5 enthalten sind. Diese Führungsschiene 25 sitzt an einem Schild 26, das von der Tasche 18'nach abwärts reicht und dicht an das am Särad befestigte   Blech-M anliegt.   Das Schild 26 bildet den unteren Teil der Wand 24 des Saatgutbehälters. Die Schiene 25 greift in die Nut 14 des Särades ein und verjüngt sich sowohl in der Breite als auch in der Dicke von ihrem höchsten Punkt gegen ihren tiefsten, über dem Boden gelegenen Punkt. 



  An ihrem tiefsten Punkt, senkrecht unter der Drehachse, ist die Schiene mit einer horizontalen Unterfläche 27 versehen, die sich so weit gegen das   rückwärtige   Ende der Schiene   erbtreckt,   dass sie etwas über den Umfang des Särades (Fig. 3 strichpunktierte Linie) hervorragt. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun folgende : Nachdem der   Saatgutbehälter. M   mit Saatgut gefüllt ist, wird die   Sämaschine   auf den Boden mit der Lauffläche 15 aufgesetzt und in der Pfeilrichtung bewegt, so dass das Särad im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt wird. Hiebei schöpft das Ende 8 der   Schöpfrinne   7 eine Anzahl von Körnern aus dem Behälter   18',   in welchen das Saatgut durch die zwischen den Kanten 20, 21 frei gebliebene Öffnung eingetreten ist. Während der weiteren Drehung des
Särades rutschen nun die geschöpften Körner im geraden Teil der Rinne 7 nach abwärts und gelangen in die Krümmung.

   Hier hemmt in der Regel das vorderste Korn infolge seiner Schwerkraft und der auftretenden Reibung die Bewegung der   nachdrängenden   Körner, die infolge der immer zunehmenden Neigung des geraden Teiles 8 der Rinne 7 ab-und in den Behälter   18'zurückfallen.   Eine geringe Anzahl von Körnern wird noch entsprechend der Drehung des Särades langsam in der Rinne weiterwandern. 



   Infolge des immer kleiner werdenden Krümmungshalbmessers der Spirale werden die dem vordersten
Korn näherliegenden folgenden Körner immer steiler und steiler aufgestellt, so dass auch   schliesslich   diese
Körner abfallen und nur das in der Regel vorderste Korn allein in der Rinne verbleibt und schliesslich in das Rohr 5 bzw. in die Bohrung 4 gelangt. Bei der als zweigängige Spirale ausgebildeten Ausführungsform der Schöpfrinne bedarf es   natürlich   zweier Umdrehungen, bis das geschöpfte Korn in die Bohrung 4 abfällt. Es werden also während des Betriebes nach den ersten beiden Umdrehungen des Särades in jeder   Schöpfrinne   zwei Körnergruppen wandern, von welchen nach je einer Umdrehung die vordere
Gruppe auf ein Korn reduziert und dieses Korn in das Rohr 5 abgeworfen wird.

   Das in der Bohrung 4 liegende einzelne Korn kann nicht in die Erde gelangen, da die Bohrung 4 am unteren Ende durch die
Schiene 25 abgeschlossen ist. Das Korn wird also vom Särad in der Bohrung 4 längs der Schiene 25 bis an deren Ende fortgeführt. Erst wenn die Schiene 25 die Bohrung 4 freigegeben hat, fällt das Korn nahe der tiefsten Stelle des Särades mit praktisch   vernaehiässigbarer   kleiner Relativgesehwindigkeit gegenüber dem Boden frei ab und bleibt infolgedessen sowie infolge der ganz geringen Fallhöhe (7-8 mm) sofort liegen.

   Das untere, mit einer horizontalen   Unterfläche   27 versehene Ende der Schiene 25 bewirkt, dass jene Bodenteile, die vom Särad mitgenommen werden, d. h. infolge der Adhäsion an der Lauffläche 15 kleben bleiben, von der   Lauffläche   sofort abgelöst werden und am Boden liegen bleiben. Bodenteilehen, die trotz alle dem in die Ringnut 14 des Särades gelangen, können ein Klemmen des Särades am feststehenden Teil deshalb nicht bewirken, weil der freie Querschnitt dieser Ringnut, so weit sie durch die Schiene 25 abgeschlossen wird, in der Drehrichtung des Särades immer grösser wird.

   Die Schiene verjüngt sich sowohl in der Breite als in der Dicke von ihrem vorderen oberen gegen ihr   rückwärtiges   unteres Ende, sie gibt also einen immer grösser werdenden Querschnitt der Ringnut 14 frei.
In der Ringnut befindliche Bodenteilchen werden, vorausgesetzt, dass sie nicht früher abfallen, bei der Drehung mitgenommen und vom oberen und vorderen Ende der Schiene, das hier den ganzen Querschnitt der Ringnut ausfüllt und kratzerartig ausgebildet ist, ausgestreift. Wenn trotzdem noch versehwindend kleine Mengen von Erde unter dem oberen Ende der Schiene   hindurchgeführt   werden, so können sie auf ihrem weiteren Wege eine   Klemmung   nicht bewirken, da die Schiene nunmehr allmählich aus der Ringnut   zurücktritt.   



   Sehöpfrinnen und Röhrchen sind selbstverständlich auswechselbar, so dass die der jeweils zu säenden Körnerfrucht entsprechenden   Schöpforgane   eingesetzt werden   können.   An Stelle einer zweigängigen Spirale kann man auch eine Rinne als   Schöpforgan   verwenden, die lediglich eine einfache Schleife bildet, doch ist in allen diesen Fällen darauf Bedacht zu nehmen, dass der   Kriimmungshalbmesser   der
Schleife vom Schöpfende gegen das Säende zu   abnimmt,   wobei mit besonderem Vorteil knapp vor dem 

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 Übergang der Rinne in den geraden Teil des Säendes eine sprunghafte Verringerung des Krümmungshalbmessers stattfindet. 



   Um bei besonders kleinen Körnern das unbeabsichtigte Abfallen mehrerer Körner in die Bohrungen 4 zu verhindern, kann man zweckmässig die Zylinder 5 an der Eintrittsstelle des Sä. organes, der Rinne, einziehen, so dass die vorzeitig abfallenden Körner sicher ausserhalb der Zylinder in den Saatgutbehälter zurückfallen. Weiters kann es bei einzelnen Kornarten zweckmässig erscheinen, die eine Seitenwand der 
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 Richtung der   Schöpf- und Führungsrinne   eingestellt werden. Besonders ist an dieser Stelle noch zu betonen, dass neben einem Einzelkorn auch eine beliebige andere vorbestimmte Körneranzahl in je einen Zylinder 5 abgegeben werden kann ; es ist hiezu lediglich notwendig, das Schöpforgan, die Rinne 4 mit entsprechend geänderten   Klümmungshalbmessern   auszubilden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einzelkornsämaschine mit Vorvereinzelung, bei welcher die Körner (Samen) eine rinnenförmige Leitvorrichtung durchwandern, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmige Leitvorrichtung, deren Querschnitt ungefähr dem Korn (Samen) querschnitt entspricht, die Körner in Einzelreihen derart vorordnet, dass durch das Säorgan lediglich die vorbestimmte Körneranzahl sicher erfasst wird. 
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Claims (1)

  1. vorbestimmten Anzahl in den Saatgutbehälter zurückfallen, während diese vordersten Körner die ganze Rinne durchlaufen und auf den Boden abfallen.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Führungsrinne derart kreisbogensegmentförmig ausgebogen ist, dass die Längsachse der Körner in der Führungsrichtung zu liegen kommt.
    5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Rinne an den Stellen stärkster Krümmung glatt (poliert) ist, derart, dass die Haare der Körner nicht an der Gleitfläche haften können.
    6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne in Form einer einfachen Schleife gebogen ist, deren gerade Endteile einander unter einem spitzen Winkel kreuzen oder nahezu parallel zueinander liegen.
    7. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne als zweigängige Spirale ausgebildet ist und ihre geraden Endteile im wesentlichen zueinander parallel liegen.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 3,6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungshalbmesser der Rinne vom Schöpfende gegen das Säende zu allmählich abnimmt.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 3,6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem geraden Teil des Säendes der Rinne der Krümmungshalbmesser sprunghaft abnimmt.
    10. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Teil des Schöpfendes der Rinne an einer Seite höher gezogen ist, so dass eine Wand gebildet wird.
    11. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfang eines Särades mehrere Schöpf-und Führungsrinnen angeordnet sind und diese mit ihren Säenden in am Umfang des Särades a geordnete radiale Bohrungen (Taschen, Trichter) ragen.
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die am Umfang des Särades angeordneten radialen Bohrungen gegen den Saatgutbehälter durch elastische Organe (flache Gummiringe, Federspiralen) abgeschlossen sind.
    13. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne mit dem geraden Teil ihres Säendes in einem der Länge nach geschlitzten Zylinder mit U-förmigem Querschnitt befestigt ist und mittels desselben in die Bohrungen des Särades eingesetzt und durch Klemmung festgehalten wird.
    14. Maschine insbesondere nach den Ansprüchen 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb der Bohrungen am Umfang des auf dem Boden laufenden Särades eine axiale Ringnut vorgesehen ist, welche in jenem Bereich, in welchem Körner in den Bohrungen enthalten sind, nach aussen durch eine am feststehenden Teil befestigte Schiene (25) dicht abgeschlossen ist.
    15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass diese Schiene gleichzeitig zum Abschluss der die einzelnen Körner enthaltenden Bohrungen des Särades dient.
    16. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Breite als auch die Dicke des in die Ringnut eintretenden Teiles der Schiene von ihrem oberen gegen ihr unteres Ende zu abnimmt.
    17. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene von ihrem tiefsten EMI3.3
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