AT56373B - Löffelscheibensämaschine. - Google Patents

Löffelscheibensämaschine.

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Fr Melichar Saeemaschinenfabri
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    Löffelscheibensämaschine.   



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf Löffelscheibensämaschinen und besteht in einer Einrichtung, welche das Aussäen auch feuchten,   zusammenbackenden   Saatgutes,   beispielsweise Rübensamen, ermöglicht.   



   Die Zeichnung zeigt die   LöSeIscheibensämaschine   in Fig. 1 im Längsschnitt, in Fig. 2 Im Querschnitt. 



   In bekannter Art sind die Löffelscheiben   b   auf der zweiteiligen Säwelle a angeordnet. 



  Durch Verschiebung der Wellenstücke von-und zueinander wird der   Schopfraum   der Löffel verkleinert bzw. vergrössert. Für gewöhnlich drehen sich Säwelle und Löffelscheiben in der Richtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeiles 1. Das dem Sägehäuse aus dem Vorratsbehälter g durch Einstellung des Schiebers h regelbar zugeführte Saatgut wird hiebei von den über die Scheiben   b   vorstehenden Löffelteilen c'geschöpft und in die offengestellten Einwurftrichter m fallen gelassen, aus welchen das Saatgut durch Falltrichter n zur ausstreuöffnung o gelangt. Zur Verteilung des Saatgutes aus dem   Vorratsbehälter   g in das Sägehäuse dient eine Verteilerwelle k, welche innerhalb des Vorratsbehälters g im Scheitel einer   dachförmigen   Einlaufführung l gelagert ist. 



   Solange der Samen trocken ist, erfüllt diese Maschine in bekannter, vollkommen ent-   sprechender   Weise ihren Zweck. Ist jedoch das Saatgut feucht und zusammenbackend, so formt sich das Saatgut entsprechend der Gestalt dieser   Löffelteile   c'plastisch, es bleibt an den Wänden dieser Löffelteile haften, wodurch eine unregelmässige Aussaat erzielt wird. 



   Gemäss der Erfindung ist nun zwischen den Falltrichtern   n   in der Rückwand des   Sägebäuses   noch eine mittels Schiebers e regelbare und vollkommen   abschliessbare,   weitere Ausstreuöffnung d vorgesehen, an deren Rand das Saatleitungsrohr p angebracht werden kann. Durch diese Ausstreuöffnung d wird der nasse Samen durch die zwischen den Scheiben   b liegenden   Löffelteile c wirksam herausgeschoben, wenn zu diesem Zwecke die Welle   a   bzw. die Löffelscheiben b in der Richtung des Pfeiles 2 gedreht werden. 



  Natürlich sind bei dieser Arbeitsweise der Löffelräder die Einwurftrichter, wie aus Fig. 1 ersichtlich, geschlossen, um zu vermeiden, dass das Saatgut auch durch die Falltrichter n und die Öffnungen o ausgestrent wird. 



   Soll fenchter Samen gesät werden, so hat man lediglich in bekannter Weise die   Einwurftrichter m   gegen die Falltricbter n   zurückzuklappen,   die Saatleitungsrohre p von den   Óffnungen 0   zu entfernen und sie an die Öffnungen d anzulegen. Letztere sind entsprechend weit, eingestellt und es kann nach Einschalten eines der bekannten Vorgelege zur Änderung der Drehrichtung der Säwelle die Arbeit beginnen, bei welcher die mit   dem Rücken gfgpn das Saatgut in   dem Sägehäuse gedrehten Löffelteile c das Saatgut gegen die Öffnung d hinschieben, durch welche es zu Boden fällt. Zur vollkommenen Ent- 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Löffelscheibensämaschine, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den üblichen Fall- trIchtern (n) mit den Ausstreuöffuungen o in des Rückwand des Sägehäuses noch eine wertere Ausstrenöffnung (d) vorgesehen ist, durch welche die zwischen den Scheiben b hegenden L Selteile (c) bei umgekehrter Drehrichtung der Säwelle feuchtes und zusammen- gebacktes Saatgut herausschieben. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT56373D 1911-12-17 1911-12-17 Löffelscheibensämaschine. AT56373B (de)

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