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Sicherheitsrasiervorrichtung.
Es wurden bereits die verschiedensten Einrichtungen zur Sicherung von durch klappenartige Klemmvorrichtungen eingespannten Klingen in der richtigen Arbeitsstellung vorgeschlagen. Alle diese Einrichtungen entsprechen nicht vollkommen den gestellten Anforderungen, da sie keine sichere Gewähr dafür bieten, dass sich nicht im Laufe der Zeit die Lage der Rasierklinge zum Schutzkamm ändert.
Gemäss der Erfindung wird dieser Übelstard dadurch beseitigt, dass an den beiden Ecken der Vorderseite der Vorrichtung vorgesehene Vorsprünge mit abgeschrägten vorderen Ecken der Klinge zusammenwirken und im Verein mit am Messerlücken angreifenden Anschlägen die Messerklinge in der Gebiauchslage verkeilen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im aufgeklappten Zustand dargestellt.
Der Handgriff der Rasiervorrichtung trägt eine nach aussen gewölbte Platte 21, an der eine Sicherheitsvorrichtung mit Zähnen 22 und am Ende vorgesehenen Ansätzen 23 und 24 angebracht ist.
Am Aussenende der Platte 21 befindet sich ein aufwärts gebogenes Verriegelungselement 25, und in der Platte sind Öffnungen 26,27, 28 und 29 vorgesehen. Der Mittelteil der Platte 21 ist, wie bei 30
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zu können. Mit Hilfe des Scharniers 32 ist an der Platte 21 eine zum Festklemmen der Klinge dienende, nach innen gewölbte Tragplatte 31 befestigt, deren obere Kante die Flanschen 33 und 34 aufweist. An den unteren Ecken der Platte 31 sind vorspringende Ansätze 35 und 36 vorgesehen, in denen die
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Die Klinge 43 wird begrenzt von der Schneidkante 44, den Stirnkanten 45, den unten abgeschrägten Seitenkanten 46 und der oberen Kante (Rücken) 47. Um die Klinge 43 in die Arbeitsstellung zu bringen,
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Flächen 33 und 34 stützt und ihre unten abgeschrägten Seitenkanten 46 nahe den Einstellanschlägen 37 und 38 liegen. Die Klinge 43 wird alsdann in Eingriff mit den Ansätzen 39 und 40 gebracht, in welcher
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Seitenkanten 46 mit den Einstellanschlägen 37, 38 selbsttätig in die richtige Arbeitsstellung gebracht, wobei ihre Schneidkante oberhalb und parallel einer durch die unteren Enden der Zähne 22 der Schutzvorrichtung gezogenen Linie liegt.
Hiednreh wird verhindert, dass das eine Ende der Schneidkante 44
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wiederum Verletzungen beim Rasieren vermieden werden. Die Platte 31 kann in der Tat nicht mit der Platte 21 ve'riegelt werden, wenn etwa die unten abgeschrägten Seitenkanten 46 sich nicht mit dem
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kante 44 der Klinge 43 in richtiger Lage parallel zu den Zähnen 22 der Schutzvorrichtung und oberhalb deren unteren Enden liegt.
Um die Klinge 43 aus der Rasiervorrichtung herauszunehmen, wird der Riegel 41 von dem
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tätig ihre gerade oder ebene Lage ein und die untere Fläche kommt ausser Berührung mit den Einstell- anschlägen 37 und 38. Durch Druck gegen die Oberkante 47 kann alsdann die Klinge 43 leicht von derPlatte31entferntwerden.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass im vorliegenden Falle die Klinge 43 nur eine Schneidkante 4-1
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gebildet werden.