AT115011B - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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AT115011B
AT115011B AT115011DA AT115011B AT 115011 B AT115011 B AT 115011B AT 115011D A AT115011D A AT 115011DA AT 115011 B AT115011 B AT 115011B
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wheel
counter
teeth
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guide
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Jean Bergmann
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Jean Bergmann
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Rechenmaschine.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Rechenmaschine mit einem ein   kreisendes   Zählwerk besitzenden Einstellwerke. Die Erfindung bezweckt, die Maschine baulich zu vereinfachen und eine einfache übersichtliche und schnelle Bedienung der Maschine zu gewährleisten. 



   Der Erfindung gemäss sind in einem in bezug auf das kreisende Zählwerk verschiebbaren Mantelteil die Zähne angeordnet, welche den als Addierwerk wirkenden Teil des Zählwerkes betätigen. An der Verschiebung nimmt ein Anschlag teil, welcher den als   Umdrehungszahl-   werk dienenden Teil des Zählwerkes betätigt. 



   Das oben erwähnte   Addierwerk dient selbstverständlich auch,   wie an sich bekannt, als Subtrahierwerk und wirkt bei der Multiplikation und Division mit. 



   Von den in dem verschiebbaren Mantelteil angebrachten Zähnen müssen, je nach der am Rechenvorgang teilnehmenden Zahl eine bestimmte Anzahl von Zähnen in Wirkungsstellung gebracht werden. 



   Die der Erfindung entsprechende Ausbildung ermöglicht es nun, diese Bereitstellung in einfachster Weise durchzuführen, indem die Zähne auf einer biegsamen Zahnstange angeordnet werden, die in dem kreisbogenförmig gestalteten Mantel in Richtung seines Umfanges verschiebbar gelagert sind, so dass die Bereitstellung und Ausserwirkungsetzung der Zähne einfach durch eine Verschiebung der Zahnstange erfolgen kann. 



   Die der Erfindung entsprechende Ausbildung der Maschine gestattet dann, der Zehnerschaltvorrichtung eine ausserordentlich einfache Form zu geben ; insbesondere brauchen eigene Massnahmen zur Verhütung eines falschen Eingriffes der zur Betätigung der Zehnerschaltung des Addierwerkes vorzusehenden Anschläge in das Umdrehungszählwerk nicht getroffen zu werden. 



   Wenn die Zählräder, wie an sich bekannt, zweiteilig ausgebildet, z. B. mit zwei axial gegeneinander verschiebbaren Radkränzen versehen werden, so dass bei Ausführung der Zehnerschaltung der eine Radteil, z. B. Radkranz, axial gegenüber dem andern, in axialer Richtung nicht verschieblichen, Radteil verschoben wird, ohne dass die Mitnehmerverbindung der beiden Radteile dabei aufgehoben wird, kann gemäss einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes die axiale Verschiebung des verschiebbaren Radteiles mittels eines auf der Drehachse des kreisenden Zählwerkes beweglich gelagerten Führungsarmes erfolgen,

   dessen oberes Ende in einer an der Radnabe des Radteiles vorgesehenen Führungsnut eingreift und der durch einen Schaltstift des zur vorherigen Decade gehörigen Zählrades bei jeder Umdrehung dieses Rades zusammen mit dem von ihm gesteuerten Radteil gegen den feststehenden Radteil verschoben wird. 



   Nach der Verschiebung kommen einer Ausführungsform der Erfindung gemäss die verschieblichen Radteile mit Anschlagstifte in Eingriff, die in einem die Form von Zylindermantelstücken besitzenden Mantel angeordnet sind. Dabei sind vorzugsweise die Anschläge derart treppenförmig gegeneinander versetzt, dass sie nicht zugleich, sondern nacheinander mit den Zehnerschaltradteilen der verschiedenen Stellen in Eingriff kommen. 



   Durch eine mit den Enden der Führungsarme in loser Verbindung stehende federbeeinfiusste Führungsstange, die von einer in der   Gehäusewandung   vorgesehenen und durch die 

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 Kurbeldrehung betätigten Ausrücknocke bei jeder Umdrehung seitlich verschoben wird, werden die Führungsarme und die mit ihnen verbundenen Radteile nach erfolgter Zehnerschaltung selbsttätig wieder in ihre alte Lage gebracht. 



   Bei einer derartigen Ausbildung des Einstellwerkes und Zählwerkes kann dann der Bau der Maschine dadurch weiter vereinfacht werden, dass das Addierwerk und das Umdrehungzälhwerk koaxial, vorzugsweise auf ein und derselben um die Kurbelachse kreisende Achse angeordnet werden, ohne dass, wie oben erwähnt wurde, ein falscher Eingriff der die Zähl-   rädchen   der beiden Zählwerke betätigenden Anschläge möglich ist. 



   Die oben erwähnten, im Einstellwerk vorgesehenen Zahnstangen werden am besten mehrteilig ausgebildet, in der Weise, dass die Zähne von der der Zahnung abgewendeten Seite der Zahnstange her in Durchbrechungen von Halteschienen, vorzugsweise leicht herausnehmbar,   eingefügt   werden. Die Zahnung wird vorteilhaft durch entsprechende Ausbiegung eines oder mehrerer Metallbänder gebildet. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. 1 das Einstellwerk von oben gesehen, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 die Vorderansicht einer Rechenmaschine mit eingebautem Stellwerk, Fig. 4 einen Grundriss hiezu, Fig. 5 eine Seitenansicht, Fig. 6 die im unteren Teil des Einstellwerkes angeordnete Haltevorrichtung im Schnitt und Fig. 7 eine Draufsicht hiezu, Fig. 8 eine Vorderansicht des Zählwerkes, Fig. 9 einen Grundriss desselben, Fig. 10 eine Seitenansicht desselben, Fig. 11 ein Rädchen des Zählwerkes und ein   Zelmerschalträdchen   (Kupplungsrädchen) im Schnitt, Fig. 12 und 13 in Seitenansicht und Ansicht auf die Zahnungsseite eine zusammengesetzte Zahnstange des Einstellwerkes, Fig. 14 und 15 in Seitenansicht bzw. Ansicht von oben die Teile einer derartigen Zahnstange. 



   Innerhalb des auf der Grundplatte 1 angeordneten Gehäuses 2 ist der von den feststehenden Bolzen 4,5 geführte, seitlich verschiebbare Schlitten 3, auf welchem die einzelnen Teile des Einstellwerkes angeordnet sind, eingebaut. Der vordere Teil des Schlittens 3 ist mit einer Blechkapsel 6 versehen, in deren Aussparungen 7 die mit biegsamen Zahnstangen 11 in Verbindung stehenden, von einer Feder 14 beeinflussten Griffknöpfe 13 verschiebbar angeordnet sind. Die der Betätigung des Rechenwerkes dienenden Zahnstangen 11 gleiten in einer von den Führungsbändern 8, 9 gebildeten Bahn 10 und tragen eine Anzahl von Einstellzähnen 12. 



   Gemäss Fig. 12-15 bestehen die Zahnstangen aus einer mit Ausnehmungen a im Abstand der Zähne versehenen Schiene b und einem Stahl-, Bronzeband od. dgl. c mit aufgesetzten bzw. durch Biegung aus der Schiene c erzeugten Zähnen   12,   welche in die Ausnehmungen a eingreifen. Diese Bauart verleiht den Zahnstangen bei grosser Schmiegsamkeit eine gute Festigkeit. Um die seitliche Verschiebung des Schlittens 3 auf jeweils eine Zahlenstelle zu begrenzen, ist in der Grundplatte 1 eine Arretiervorrichtung, bestehend aus einer Feder 17 und einer in die Nuten 16 einer   Führungsschiene   15 eingreifenden Rolle 18, angeordnet.

   Der über dem   Führungsbolzen   5 am Schlitten 3 angebrachte Zahn 19 betätigt die Zählrädchen 22a des Umdrehungszählwerkes, u. zw. dreht er jeweils das   Rädchen   22a derjenigen Stelle des Umdrehungszählwerkes, in dessen Schwenkweg er infolge der jeweiligen Lage des Schlittens sich befindet, um einen Zahn weiter, wenn durch Drehen der Kurbel 20 das Umdrehungszählwerk im Gehäuse um die Mittelachse geschwenkt wird. 



   Auf den vierkantig geformten Teil 23 der mit einer Handkurbel 20 versehenen, drehbar im Gehäuse 2 der Rechenmaschine gelagerten Achse 21 sind die für die   Zählwerkachse   26 dienenden Lager 35 mittels der Schrauben 36 befestigt. Auf der Achse 26 sind die Zählräder 22 des Resultatzählwerkes und die Zählräder   22 ades Umdrehungszählwerkes   drehbar angeordnet, welche mit den sogenannten   Zehnerschalträdern   37   (Kupplungsrädern),   deren Bolzen 38 in Bohrungen der Zählräder 22 und 22a eingreifen, in dauernder Verbindung stehen. Auf der Vierkantachse 23 sind Führungsarme 39 schwenkbar angeordnet, deren oberer, gabelförmiger Teil in eine an der Nabe 40   der Zehnerschalträder   37 vorgesehene Führungsnute eingreift.

   Die Zehnerschalträder werden jeweils in dem Augenblick, in welchem 
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 Ende des Führungsarmes 39 angebrachten Nocken 27 auftrifft, also nach jeder Umdrehung des   Zählrädchens   22 seitlich verschoben. 



   Die unteren Enden 41 der Führungsarme 39 ragen in Schlitze einer unter dem Druck einer Feder 42 stehenden und von einer am Gestell angeordneten   Ausrücknocke.   29 beeinflussten Schiene 43. Bei der Umdrehung der Welle   21 stösst   das Ende der Schiene 43 gegen die Nocke 29 (siehe Fig. 3 und 5) und wird dadurch gegen die Wirkung der Feder 42 verschoben. Sie schwenkt dadurch die Führungsarme 39 zurück, so dass die   Zehnerschalträdchen   37 wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren.

   Weiter sitzen in Schlitzen der   Vierkantachse   23 die Bügel 33, in deren Kopfteil 44 die Druckrollen 45 gelagert sind, welche sich durch die Wirkung der einerseits an dem Bügel 33 und anderseits an einer Strebe 46 befestigten Feder 47 

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 unter gleichmässig starkem Druck zwischen die Zähne 25 der Zählwerkrädehen   22 bzw. 22a   legen, um ein Überschleudern der   Rädchen   bei der   Schaltung zu verhüten. Verdeckt   wird das ganze Schaltwerk durch zwei   kreisförmig gebogene, an der Innenseite mit Anschlag-   
 EMI3.1 
 um die Achse 21 die   Zählrädchen   zum Eingriff kommen. 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist   nun   folgende :
Der bewegliche Schlitten 3 des   Einstellwerkes wird entsprechend   der auszuführenden Rechnungsart eingestellt. Zum Addieren und Subtrahieren wird er so verschoben, dass seine rechte Aussparung 7 sich gerade unter dem Einer-Zählrädchen befindet. Soll multipliziert oder dividiert werden, so wird der Schlitten 3 je nach   der Grösse der Zahlen um   eine   Zählrädchen-   breite oder weiter nach links geschoben.

   Ist die seitliche Einstellung erfolgt, so werden zwecks Einstellung des Multiplikanden oder eines des   Summanden   die in der Bahn 10 gleithar angeordneten, biegsamen Zahnstangen 11 mittels der mit diesen verbundenen Griffknöpfe 13 ent- 
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 stehende Griffknopf 13 nach unten gedrückt wurde, so dass dessen verbreiterter Rand aus den Aussparungen 7 heraustritt.

   Die   Rädchen.   22 des drehbar auf der um die Antriebswelle. 21 kreisenden festen Achse angeordneten Zählwerkes kommen bei jeder Umdrehung um die Antriebswelle 21 einmal mit den Zähnen 12 der Zahnstangen 11. welche durch die Verschiebung der Zahnstangen 11 in die Bahn der Zählwerkrädehen 22 gekommen sind, in Berührung, so dass bei jeder Umdrehung der Welle 21 die mit den Zähnen 12 in Eingriff kommenden Zählwerkrädchen   22 eine grössere   oder kleinere Verdrehung erleiden. Sollen z. B. die Zahlen 96 und 72 addiert werden, so wird, nachdem die Zährädchen in Nullstellung gebracht sind, der Schlitten 3, wie schon erläutert, eingestellt, so dass sich die ganz rechts liegende Aussparung 7 mit dem Einer-Zählrädchen in einer Richtung befindet.

   Nun wird die Zahl   96" mittels   der verschiebbaren Guff'köpfe 13 auf der am Schlitten 3 befindlichen Blechkapsel 6 eingestellt, u. zw. die   Einer, 6''   der   Zahl #96" 9siche Fig. 1) auf   der Einerreihe und die Zehner" 9" auf der zweiten Reihe. Die zugehörigen Zahnstangen 11 verschieben sich dabei in dem kurvenförmigen Teil 3 des Schlittens so, dass sechs bzw. neun Einstellzähne in Wirkungsstellung kommen. Bei Betätigung des Zählwerkes wird also das Einerrädchen um sechs und das Zehnerrädchen um neun Zähne verdreht. Sodann wird die zweite   Zahl #72" in   der gleichen Weise eingestellt und in das Zählwerk übertragen. 



   Der seitlich verschiebbare Griff der Kurbel 20 schnappt nach jeder Umdrehung in eine vorgesehene Nute ein. 



   Wenn eines der   Zählrädchen,   z. B. das   Einerzählrädchen,   von 9 auf 0 oder umgekehrt übergeht, berührt der auf dem   Zählrädchen   22 angebrachte Zehnerschaltstift 28 die am oberen Teil des Führungsarmes 39'vorgesehene Nocke 27. dadurch wird der Führungsarm 39 bzw. das mit ihm verbundene Zehnerschaltrad 37 (Kupplungsrad), dessen Bolzen 38 in die Bohrungen des nächsten, z.

   B.   die #Zehner" registrierenden Zählrädchen 22 eingreifen,   nach dem links von ihm angeordneten   Zählrädchen   verschoben und gelangt so in eine Stellung, in welcher es beim Drehen der Kurbel 20 mit dem auf der Innenseite des Mantels 32 vorgesehenen ihm zugehörigen Anschlagstifte 34 in Berührung kommt, so dass es von diesem zugleich mit dem mit ihm gekuppelten Zählrädehen um einen Zahn verdreht wird. 



   Die Anschlagstifte sind an den Mänteln   32,   30 stufenförmig angeordnet, damit eine fortgesetzte, hintereinander verlaufende   Zehnerübertragung stattfindet.   Der vorne angeordnete Mantel   32 übernimmt dabei   die Zehnerübertragung des Schaltwerkes bei Rechtsdrehung und der hintere Mantel 30 dieselbe bei Linksdrehung. 



   Ist die   Zehnerregistrierung   erfolgt, so werden die Führungsarme 39 und die mit ihnen verbundenen   Kupplungsrädchen   37 wieder selbsttätig durch eine mit den Enden 41 der Führungsarme 39 in loser Verbindung stehende Führungsstange 43, die von einer in der Gehäusewand 2 vorgesehenen Ausrücknocke. 29 bei jeder Umdrehung seitlich verschoben wird, in ihre alte Stellung gebracht. 



   In genau gleicher Weise vollzieht sich die Zehnerschaltung bei den   Zählrädchen   22a des   Umdrehungszählwerkes.   



   PATENT-ANSPRÜCHE. 
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Claims (1)

  1. gekennzeichnet, dass in einem in bezug auf das kreisende Zählwerk axial verschiebbaren Schlitten (3), an dessen Verschiebung ein Anschlag (19) für das einen Teil des Zählwerkes <Desc/Clms Page number 4> bildende Umdrehungszählwerk teilnimmt, die Zähne angeordnet sind, die zur Betätigung des als Addierwerk dienenden Teiles des Zählwerkes dienen.
    2. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem seitlich beweglichen, an seinem hinteren Teil kurvenförmig gestalteten Schlitten (3) biegsame, einerseits mit Griffknöpfen (13) und anderseits mit zur Betätigung von Zählrädchen dienenden Einstellzähnen (12) versehene Zahnstangen (11) in Führung (10) verschiebbar angeordnet sind, so dass die Einstellzähne (12) die Zählwerkrädchen (22), bei deren kreisender Bewegung sie tangential berührend, weiterschalten.
    3. Rechenmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffknöpfe (13) der biegsamen, in den Führungen (10) verschiebbar angeordneten Zahnstangen zu unter Federwirkung (14) stehen und in im Vorderteil des Schlittens (3) vorgesehene Rasten (7) eingreifen zwecks Einstellung der Zahnstangen in beliebiger Stellung.
    4. Rechenmaschine nach Anspruch 1 beziehungsweise den Unteransprüchen mit einem Zehnerschaltwerk, bei welchem die Zählräder zweiteilig - ausgebildet, z. B. mit gegeneinander axial verschiebbaren Radkränzen versehen sind, und der eine Radteil axial gegenüber dem andern, in axialer Richtung nicht verschieblichen Radteil bei der Ausführung der Zehnerschaltung verschoben werden kann, ohne dass die Mitnehmerverbindung der beiden Radteile dabei aufgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Verschiebung des verschiebbaren Radteiles (37) mittels eines auf der Drehachse (21, 23) des kreisenden Zählwerkes (22, 22a) beweglich gelagerten Führungsarmes (39) erfolgt, dessen oberes Ende in eine an der Radnabe (40) des Radteiles (37)
    vorgesehene Führungsnute eingreift und der durch einen Schaltstift (28) des zur vorherigen Dekade gehörigen Zählrades (22) bei jeder Umdrehung dieses Rades zusammen mit dem von ihm gesteuerten Radteile (37) gegen den feststehenden Radteil (22, 22a,} verschoben wird.
    5. Rechenmaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite von mit dem Maschinengestell verbundenen, als Zylindermantelstücken gestalteten Mantelstücken (30, 32) Anschlagstifte (34) derart, vorzugsweise treppenförmig gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass sie mit den Zähnen des axial verschieblichen Radteiles (37) nach dessen Verschiebung in Eingriff kommen, um so die Verdrehung des letzteren zu bewirken.
    6. Zehnerschaltwerk an Rechenmaschinen nach Anspruch l, 4 und 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass durch eine mit den Enden (41) der Führungsarme (39) in loser Verbindung stehende, federbeeinflusste Führungsstange (43), die von einer in der Gehäusewand (2) vorgesehenen und durch die Kurbeldrehung betätigten Ausrücknocke (29) bei jeder Umdrehung seitlich verschoben wird, die Führungsarme (39) und die mit ihnen verbundenen Radteile (37) nach erfolgter Zehnerschaltung selbsttätig wieder in ihre alte Lage gebracht werden.
    7. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenwerk (Addierwerk) und das Umdrehungszählwerk auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind.
    8. Biegsame Zahnstange für die Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne von der der Zahnung abgewendeten Seite der Zahnstange her in Durchbrechungen von Halteschienen beziehungsweise Haltekränzen, vorzugsweise leicht herausnehmbar, eingefügt sind.
    9. Zahnstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnung von einem oder einer Mehrzahl Metallbändern getragen oder durch Biegen aus diesen Bändern gebildet ist
AT115011D 1926-06-21 1927-06-21 Rechenmaschine. AT115011B (de)

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DE115011X 1926-06-21

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ID=29276550

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