AT110079B - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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AT110079B
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pawl
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Inventor
Anders Lindahl
Conrad Luttropp
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Anders Lindahl
Conrad Luttropp
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Description


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  Rechenmaschille. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine zehntastige Rechenmaschine. 



   Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer Maschine der obengenannten Art, auf der sowohl addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert werden kann und die die Merkmale und Vorzüge der   Additions-und Subtraktionsmaschinen a, ufweist,   wobei sie zugleich einfach und zuverlässig in ihrer Bauart ist. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass ein drehbarer Sammler vorgesehen ist, der Gruppen von senkrecht angeordneten einstellbaren Anschlägen aufweist, die den Zifferntasten entsprechen. Diese Anschläge werden durch Niederdrücken der entsprechenden Tasten in Arbeitsstellung gebracht, wobei der Sammler gleichzeitig Schritt für Schritt gedreht wird. Diese Anschläge stellen beim Bewegen der Handkurbel der Maschine die Bewegung entsprechender Zählspindeln in bezug auf eine drehbare Zähltrommel ein, die mit Gruppen von Zähnen versehen ist. deren Zahl der Reihe nach den verschiedenen   Ziffern entspricht. Beim Drehen dieser Zähltrommel wird durch die Zählspindeln und andere Übertragungs-   mittel die getastete Zahl auf das Hauptrechenregister übertragen. 



   Gemäss der Erfindung sind ferner Mittel vorgesehen. um die getastete Zahl anzuzeigen, Mittel zum Zurückstellen des Sammlers und der Zählspindeln in ihre Ruhelage bei jeder Bewegung der Handkurbel, wenn die Maschine für Addition gebraucht ist. Ferner sind gemäss der Erfindung Mittel vorgesehen, um den Sammler und die Zählspindeln in ihrer eingestellten Lage zu halten, während die Handkurbel wiederholt bewegt wird, wenn die Maschine für wiederholte Addition oder Subtraktion derselben Zahl oder für Multiplikation oder Division gebraucht wird. Ferner sind Mittel vorgesehen, um die Drehrichtung der Zähltrommel umzukehren, wenn die Maschine für Subtraktion oder Division gebraucht wird, und ferner einige andere Mittel,   um   sicheres Arbeiten und eine einfache Handhabung der Maschine zu ermöglichen. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigt : Fig. 1 eine Ansicht der Maschine von oben, Fig. 2 eine ähnliche Ansicht mit der teilweise geschnittenen Maschine, Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Maschine, bei dem einige Teile der grösseren Klarheit halber fortgelassen sind, Fig. 4 eine Ansicht des Sammlers von oben. Fig. 5 die Tastatur zur Einstellung des Sammlers, Fig. 6 einen Querschnitt des   Sammler   und der Arme zum Bewegen seiner Zungen oder Anschläge, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Hebelvorrichtung des Sammlers und eine zugehörige Taste, Fig. 8 und 9 eine einzelne   Sammlern, une   in verschiedenen Stellungen. Fig. 10 eine Seitenansicht der Antriebsvorrichtung und der Vorrichtung zum   Zurückbringen der Zählspindeln   in die Ruhelage im teilweisen Schnitt.

   Fig. 11 und 12 Einzelteile der Antriebsvorrichtung. Fig. 13 die wesentlichen Teile der Antriebsvorriehtung im teilweisen wagrechten Schnitt, Fig. 14 eine Einzelansicht der Vorrichtung zum Umkehren der Drehrichtung der   Zähltrommel,   Fig. 15 eine Seitenansicht des Sammlers, der Zähltrommel und der Zählspindeln in Arbeitsstellung in teilweisem Schnitt. Fig. 16 einen   Grundriss   eines der Räder der Zähltrommel und eine Zählspindel, Fig. 17 eine der Fig. 16   ähnliche   Ansicht in vergrössertem Massstab mit drei Zählspindeln, Fig. 18 eine Vorrichtung zum Zurückbewegen der Zähltrommel in die Ruhelage, von oben gesehen, Fig. 19 eine Seitenansicht gemäss Fig. 18, Fig. 20 eine Vorderansicht des Tabulators des Wagens, Fig. 21 eine Einzelansicht der   Schalträder   des Tabulators.

   Fig. 22 eine Ansicht des Tabulators von oben. Fig. 23 eine Seitenansicht des Tabulators und seiner beiden Tasten, Fig. 24 eine Einzelansicht 

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 einiger Teile des Tabulators, Fig. 25 eine Vorderansicht anderer Teile des Getriebes zwischen dem Tabulator und seinen beiden Tasten, Fig. 26 eine   Einzelansicht   des Auslösehebels des Wagens im teilweisen Schnitt nach Linie   a-a   der Fig. 25 ; Fig. 27 einen Grundriss der Zehnerübertragung und ihrer Antriebsvorrichtung. 



   Fig. 28 eine Seitenansicht des Antriebssektors und seiner   Sperrvorriehtung,   Fig. 29 einen Schnitt des
Antriebssektors nach Linie b-b der Fig. 28, Fig. 30 eine Seitenansicht gemäss Fig. 27, Fig. 31 und   32  
Seitenansicht der Zehnerübertragung in verschiedenen Stellungen, Fig. 33 eine Einzelansicht zweier
Nockenwellen, die einen Teil der Zehnerübertragung bilden, Fig. 34 und 35 eine Seitenansicht und einen
Grundriss einer   Signalvorrichtung   zum Anzeigen des   Überschreitens   des Fassungsvermögens der
Maschine. 



   Die Hauptteile der Maschine bestehen in einer Tastatur   1,   einer hin und her beweglichen Hand- kurbel 2, einem schrittweise vor und zurück beweglichen Sammler   o,   einer in beiden Richtungen dreh- baren Zähltrommel 4, mit dem Sammler und der   Zähltrommel zusammenarbeitenden Zählspindeln 5,   einem Einstellregister 6 zum Anzeigen der getasteten Zahlen, einem Wagen 7 mit einem   Hauptreehen-   register 9 und einem Kurbelhubzählregister oder Quotientenregister 8. wie es bei Multiplikationsmaschinen üblich ist. 



   Die Tastatur 1 (Fig. 1 und 2) enthält zehn Tasten   10-19,   die den Ziffern 0-9 entsprechen. Ferner zwei Tabulatortasten 20 und   21,   um den Wagen schrittweise nach rechts oder links zu bewegen, zwei
Tasten 22 und   23,   um die Maschine für Addition und Multiplikation oder für Subtraktion und Division umzustellen, eine Taste 24, die in   niedergedrückter   Stellung beim Wiederholen der eingestellten Zahl gehalten wird, z. B. beim Multiplizieren oder Dividieren, so dass dadurch der Sammler und die Zählspindeln verhindert werden, in ihrer Ruhelage   zurückzukehren   und ferner eine Taste   25, durch   die eine irrtümlicherweise angeschlagene oder irgendeine sonstige Taste 10-19 durch schrittweises ZurÜckkehren des Sammlers berichtigt werden kann. 



   Der Rahmen der Maschine ist aus drei wagrechten Platten 26,27 und 28 zusammengesetzt, die an ihren Enden durch senkrechte Seitenwände 29 und 291 miteinander verbunden sind (Fig. 2 und   13).   



   Die Handkurbel 2 ist in der rechten Seitenwand 29 drehbar gelagert und kann um etwa 90  vor und zurück bewegt werden. Auf ihrer Welle ist ein Zahnsektor 30 (Fig. 13 und 28) befestigt, der in ein Ritzel 31 eingreift. Das Ritzel 31 ist auf einer wagrechten Antriebswelle 32 drehbar gelagert und mit dieser Welle durch eine Sperrklinke 33 verbunden, die an dem Ritzel 31 befestigt ist, und in ein Sperrad 34, das auf der Welle 32 befestigt ist, eingreift (Fig. 30), so dass die Welle   32   sich dreht, wenn die Handkurbel 2 vorgezogen wird, während sie in Ruhe bleibt, wenn die Handkurbel in ihrer Ruhelage zurückbewegt wird. Die Handkurbel 2 ist   zweckmässig   mit einer Sperrvorrichtung versehen, die die Umkehrung ihrer Bewegungsrichtung in einer andern als der Endstellung verhindert.

   Diese Sperrvorrichtung besteht aus einer Reibungsknagge 35 (Fig. 28 und 29), die auf einem Stift 36 an der inneren Seite der Wand 29 drehbar gelagert ist. Ein Ende dieser Knagge greift in eine   Kurvenfläche   37 an dem Zahnsektor 30 ein, wobei das andere Ende unter dem Einflusse einer Feder 38 steht, die die Knagge   35   in einer Mittellage hält, wenn der Zahnsektor in einer seiner beiden Endstellungen sich befindet, in denen die Knagge ausser Eingriff mit der Kurvenfläche 37 des Sektors ist. Wenn der Zahnsektor 30 beispielsweise in der Richtung des Pfeiles in Fig. 28 gedreht wird, wird die   Knagge 3. 5   entgegengesetzt dem Sinne des Uhrzeigers gedreht, so dass sie in eine etwas schräge Stellung kommt, solange ihr oberes Ende in Eingriff mit der Kurvenfläche   37   steht.

   Wird nun die Drehrichtung der Handkurbel umgekehrt, so wird das obere Ende der Knagge durch die Reibung gegen die   Kurvenfläche   37 gedrückt, so dass die Knagge zwischen dieser   Kurvenfläche   und dem Stift 36 eingeklemmt wird und auf diese Weise die Drehung des   Zahnselztors   verhindert. Um die Handkurbel 2 und den Zahnsektor 30 in die Ruhelage   zurückzuführen,   ist eine (nicht dargestellte) Glockenfeder in einem Gehäuse 40 (Fig. 2) vorgesehen, das durch die Nabe der Handkurbel 2 gebildet wird. 



   Um die Bewegung der Welle 32 nach der vollen Umdrehung anzuhalten und um zu verhindern, dass sie sich infolge der lebendigen Kraft der mit ihr verbundenen Teile weiterdreht, ist ein Sperrhebel 41 (Fig. 10) vorgesehen, der auf einem Stift 411 drehbar befestigt ist und unter dem Einfluss einer Druckfeder 412 steht. Das freie Ende dieses Hebels trägt einen gefederten Knopf   413,   der mit einer auf der Welle 32 befestigten Nockenscheibe 414 zusammenarbeitet. Der Hebel 41 weist ferner einen Vorsprung 415 auf, an dem ein auf der Welle 42 befindlicher Nocken 46 angreifen kann, der von der Welle 32 aus gedreht wird, wenn die Handkurbel in ihre Ruhelage zurückkehrt, wie es weiter unten noch beschrieben wird.

   Der Sperrhebel 41 wird in der Ruhelage entgegen der Wirkung der Feder 412 niedergedrückt, wobei sein Knopf 413 mit seiner Seitenfläche an dem höchsten Teile des Nockens   414   angreift. Wenn die Handkurbel 2 vorwärts gedreht wird, wird die Welle 32 in Richtung des in Fig. 10 dargestellten Pfeiles gedreht und der Sperrhebel 41 wird von dem Nocken 414 freigegeben, wobei der Sperrhebel durch die Feder 412 nach oben gedrückt wird. Wenn die Welle 32 eine volle Umdrehung gemacht hat, stösst der Nocken   414   gegen die Endfläche des Knopfes   413,   so dass die Welle 32 an weiterer Drehung gehindert wird und der Knopf 413 leicht eingepresst wird. Wenn die Handkurbel 2 dann in ihre Ruhelage zurückgebracht wird, wird die Welle 42 einmal gedreht, wie weiter unten beschrieben wird.

   Während dieser Umdrehung greift der Nocken 46 derart an dem Vorsprunge 415 an, dass der   Sperrhebel 42 niedergedrückt   

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 wird, bis der Knopf   44-3 durch   seine Feder   herausgedrückt   werden und wieder eine Stellung einnehmen kann.   in der seine Seitenfläche   an dem   höchsten   Teile des   Nockens-M angreift.   



   An dem inneren Ende der   Welle 32   ist ein Kegelrad 45 (Fig. 3 und 13) befestigt, das in dauerndem Eingriff mit zwei andern Kegelrädern   46, 4 ? steht,   die lose auf einer senkrechten Welle 48 gelagert sind. 



  Zwischen den Rädern 46 und 47 ist eine Klauenkupplung   49   (Fig. 13 und 14) vorgesehen, die mittels Schlitz und Splint auf der Welle 48 axial verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet ist. Die End-   flächen   der   Kegelräder   46 und 47 sind mit Klauen, die den Klauen der Kupplung 49 entsprechen, versehen, so dass jedes der   beiden Räder 46 und 47 mit   der Welle 18 gekuppelt werden kann, wobei diese demgemäss von der Welle   32,   die durch die Handkurbel immer in derselben Richtung angetrieben wird, in beiden Richtungen gedreht werden kann. 



   Die Kupplung 49 wird durch Tasten 22 und   23 in Tätigkeit gesetzt.   Diese Tasten sind mittels Winkelhebeln 41, 42 und   Verbindungsstangen-M. 54 (Fig.   14) mit anderen Winkelhebeln 52 bzw. 53 verbunden, die ihrerseits durch Stangen 54 bzw. 55 mit je einem Ende eines Hebels 56 verbunden sind. 
 EMI3.1 
 Ende dieser Welle 57 trägt eine Gabel   58   (Fig. 13), die an der Kupplung angreift. Die Tasten 22 und 23 sind auf diese Weise durch die genannten Hebel und Stangen miteinander verbunden, u. zw. derart, dass, wenn eine Taste, beispielsweise   22,   niedergedrückt wird, die   andere Taste 2. 3 in   ihre obere Stellung gebracht wird und umgekehrt. 
 EMI3.2 
 sind in gleichem Abstande rings um diese Trommel herum angeordnet.

   Jede Spindel 5 weist in ihrem mittleren Teil ein Ritzel 59 auf, auf das die Zähltrommel 4 einwirken kann. An ihrem unteren Ende hat jede Zählspindel einen Knopf 60, der von einer Gabel 62 umfasst ist. Diese Gabel 62 ist mit dem unteren Ende einer   Fiihrungssta. nge   64 verbunden, die frei beweglich in den Rahmenplatten   26,   27, 28 gelagert ist und unter dem Einfluss einer Feder 63 steht. In der Ruhelage werden alle Zählspindeln in 
 EMI3.3 
 (dem rechten) Hebel 67 verbunden ist. Dieses Glied 69 weist nahe seinem unteren Ende einen Einschnitt 70 auf. in den das hakenförmige Ende einer   Falle 7-3   (Fig. 13), die an dem Stift 72 drehbar gelagert ist, eingreift.

   Der   Fp-Ilenhebel     71   ist durch ein Glied 74 mit einem Winkelhebel 75 verbunden, an den die Taste 24 angreift, so dass die Kupplung zwischen dem Glied 69 und dem Hebel   73 durch Drücken   der Taste 24 aufgehoben werden kann. Wenn der Fallenhebel   71 gelüftet   wird, kann der Hebel 73 sich in bezug auf das Glied 69 frei bewegen. Jedoch werden diese Teile   73   und 69 in den genannten Fällen in 
 EMI3.4 
 verbunden, dessen oberes Ende gegabelt ist und die Triebwelle 32 umfasst. Nahe der Gabel des Gliedes 39 ist eine Nockenscheibe 391 auf der Welle 32 befestigt.

   Der   Nocken-392   dieser Scheibe greift an einem   Stift 39 : 3   an dem   Glide 39   an, so dass der Hebel   73   in der Ruhelage niedergedrückt wird. 



   Der   Sammler 3   ist mit einer Reihe von senkrechten Gruppen radial beweglicher Zungen oder   Anschläge   79 versehen, die in der Rube- oder Arbeitsstellung durch Reibungsfedern 80 gehalten werden. 



  Die Zahl der Zungengruppen entspricht der Zahl der Zählspindeln 5. Jede   Zungengruppe   besteht aus neun Zungen, die in gleichen Abständen in einer senkrechten Reihe angeordnet sind, wobei diese Zungen in ihrer Arbeitsstellung   Anschläge   zur Begrenzung der senkrechten Bewegung der Zählspindeln bilden, wenn der Flanschring 65 bewegt wird. Der Rahmen des Sammlers weist oben einen Ring 81 auf, der mit einem vorstehenden Flansch 82 versehen ist. Dieser Flansch ersetzt die zehnte   Zungenreihe.   Unten hat der Rahmen des Sammlers ebenfalls einen vorstehenden Flansch   5. 3, der sich über   einen dem Abstande 
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 Ring 81 des Sammlers ist ein Ring 84, der innen mit Zähnen 841 versehen ist, deren Teilung der der   Sammlerzungen   in der Richtung des Umfanges entspricht.

   In diese Zähne 841 greifen zwei Sperrklinken 85 und   86   ein, die auf einem Stift   87   drehbar gelagert sind. Die Sperrklinke 85 steht unter dem Einfluss einer Feder 88, die diese Sperrklinke in Eingriff mit dem verzahnten Ring 84 zu halten sucht, während die Sperrklinke 86 unter dem Einfluss einer Feder   89   steht, die diese Sperrklinke ausser Eingriff mit dem verzahnten Ring zu bringen sucht. Die Sperrklinke 85 ist mit einem sich senkrecht nach unten erstreckenden Stift SO und die Sperrklinke 86 mit einem sieh senkrecht nach unten erstreckenden Stift 91 versehen. 
 EMI3.6 
 je einer der Tasten 10-19 durch Glieder 94 und Winkelhebel 95 verbunden sind.

   Der unterste Hebel 92 entspricht der   Ziffer #Null", der   nächstfolgende Hebel der Ziffer Neun", der nächstfolgende der Ziffer 
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   Teil 96, durch den der Hebel eine gegenüberliegende Zunge 79 des Sammlers herausstossen und in Arbeitstellung bringen kann. Der unterste Hebel 92 arbeitet mit der untersten Zungenreihe, die nächsten Hebel mit den nächsten Zungenreihen zusammen usw. 



  Um die Drehung des Sammlers zu bewirken, ist sein Kopfring 84 mit Zähnen 97 (Fig. 4) versehen, in die ein Ritzel 99, das auf einem festen Stift 98 drehbar gelagert ist, eingreift. Dieses Ritzel ist fest mit einem andern Ritzel 100, das auf demselben Stift gelagert ist, verbunden. Auf dem Stift 98 ist eine Feder 102 vorgesehen, deren eines Ende mit dem Stift und deren anderes Ende mit dem Ritzel 100 verbunden ist. Diese Feder ist bestrebt, das Ritzel 10, 0 in der in Fig. 18 durch den Pfeil dargestellten Richtung   
 EMI4.1 
 für Eingriff mit den Spindeln 5 bewegt werden, so dass nach zehn Schritten je eine Zungengruppe in Arbeitsstellung zur Zusammenarbeit mit jeder Spindel gebracht ist. 
 EMI4.2 
 in das Ritzel   200   eingreift und von der Handkurbel 2 aus bewegt ist.

   Zu diesem Zweck ist der Zahnsektor 30 durch einen Stift   103   (Fig. 10) mit einem Ende eines Gliedes 104 verbunden, dessen anderes Ende mit einem Stift 105 versehen ist, der in einen   Längsschlitz   106 in einem geschlitzten Gliede 107 eingreift. Auf dem Stift 105 ist eine Sperrklinke 108 drehbar gelagert, die einen in dem Schlitz 106 geführten Stift 109 aufweist. Ferner ist an dieser Sperrklinke ein Zahn 110 angebracht, der, wenn die Zahnstange 101 in Richtung auf die Tastatur bewegt worden ist (Fig. 11 nach rechts), das vordere Ende der Zahnstange festhalten und diese jedesmal in die Ruhelage zurückführen kann, wenn die Handkurbel 2 und der Zahnsektor 30 beim Gebrauch der Maschine für Addition oder Subtraktion in die Ruhelage   zurückgeführt   werden.

   Wenn die Maschine für Multiplikation oder Division gebraucht wird, soll das 
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 durch einen Winkelhebel 75 und ein anderes Glied 114 verbunden sind. Wenn die Handkurbel 2 sich in Ruhelage befindet, muss die Sperrklinke 108 ausserhalb der Bewegungsbahn der Zahnstange 101 sein, so dass sie nicht die Einstellung des Sammlers verhindert. Der Schlitz 106 des Gliedes 107 ist zu diesem Zweck mit einer nach unten geneigten Erweiterung 115 versehen, die, wenn die Handkurbel 2 sieh in Ruhelage befindet, die Sperrklinke nach unten gedreht hält (Fig. 10), so dass der Zahn 110 sich in dieser Stellung unterhalb der Zahnstange 101 befindet, selbst wenn das geschlitzte Glied 107 nicht gesenkt worden ist. 



   Die Zähltrommel 4 ist aus zehn kreisförmigen, fest miteinander verbundenen Scheiben zusammengesetzt. Die unterste Scheibe, die der Taste Null"entspricht, hat keinen Zahn. Die nächstfolgende Scheibe hat so viel Zähne, dass, wenn sie in das Ritzel einer der Zählspindeln eingreift, sie diese Spindel um einen Winkel drehen kann, der neun Zahlenabständen auf den Zahlenrädern, die von den Spindeln angetrieben werden, entspricht, so dass die oberste Scheibe der Trommeln so viele Zähne hat, dass sie die zugehörigen Zahlenräder um einen Zahlenabstand drehen kann, wenn die Zähltrommel einmal gedreht wird.

   Die Dicke der Scheiben der Zähltrommel entspricht dem Abstande zwischen den Zungen 79 des Sammlers in senkrechter Richtung, so dass, wenn eine Zählspindel freigegeben und gehoben wird, bis sie durch eine Sammlerzunge 79, die in Arbeitsstellung   herausgedrückt   ist, angehalten wird, das Ritzel 59 der Zählspindeln gerade gegenüber der zugehörigen Scheibe der Zähltrommel steht. 



   Um die Zungen des Sammlers in ihre Ruhelage   zurückzubringen,   wenn der Sammler in seine   Ruhelage zurückkehrt,   ist ein winkelförmiges   Rückstellstück   116 (Fig. 4) vorgesehen, das sich dicht neben der ersten Zungengruppe befindet, wenn dieser in Ruhestellung ist. Dieses   Rüeksfellstück   drückt die Zungen, die vorher in Arbeitsstellung gebracht sind, zurück, wenn diese Zungen an ihm vorbeigeführt werden. Um zu ermöglichen, dass auch die letzte Zunge in Richtung der Drehung des Sammlers bei seiner 
 EMI4.4 
 etwas über seine Ruhelage hinaus gedreht wird, ehe die Sperrklinke 108 von der Zahnstange 101 gelöst wird, worauf die Feder 102 den Sammler wieder vorwärts bewegt, bis dieser genau in der Ruhelage durch die Sperrklinke 86 festgelegt wird (Fig. 4). 



   Ehe der Sammler in die Ruhelage   zurückgebracht   wird, müssen die   Zählspindeln   in ihre Ruhelage   zurückgeführt   werden, in der sie durch den Flansch   8. 3   des Sammlers festgehalten werden. Dies Zurückführen der Spindeln wird durch den Flanschring 65 dadurch bewirkt, dass ein an dem Zahnsektor. 30 befestigter Stift 266 am Ende der Vorwärtsbewegung der Handkurbel in den Hebel   3 einreift.

   Hiedurch   wird dieser Hebel 7. 3 niedergedrückt, der durch den Fallenhebel   71,   das Glied 69 und den Arm 67 den Flanschring 65 mitnimmt, so dass dieser alle Spindeln in ihre Ruhelage   niederdrückt.   Die verschiedenen Teile werden in dieser Stellung dadurch festgehalten, dass die   Nockenscheibe. 39   jetzt einmal gedreht worden ist, so dass ihr   Nocken. 392   wieder den   Stift. 393   an dem Glied. 39 an seinem obersten Teil festlegt. 

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   Die   Bewegungsübertragung   von den Zählspindeln auf das   Hauptrechenregister &    des Wagens 7 wird durch folgende Mittel bewirkt : Über jeder Zählspindel 5 ist eine andere Spindel 117 (Fig. 15) vorgesehen. die drehbar in der   Rahmenplatte 2S gelagert   und deren unterer Teil gegabelt ist. und den oberen flachen Teil der Zählspindel so umfasst, dass diese sich axial zur Spindel 117 bewegen, aber sich nicht ihr gegenüber drehen kann. Am oberen Teil jeder Spindel 117 ist ein Kegelrad 120 befestigt, das in ein an einem Ende der Übertragungswelle 122 befestigtes Kegelrad 121 (Fig. 3) eingreift. Diese Übertragungswelle 122 
 EMI5.1 
 ein mit einem Sternrad   12. 5   fest verbundenes ähnliches Rad   1. 24   eingreift.

   Die Sternräder arbeiten mit entsprechenden verzahnten Teilen 118 der Zahlenräder 126 des Hauptrechenregisters derart zusammen, das eine Drehung des Sternrades um einen Winkel, der dem Abstande zwischen zwei Zähnen entspricht, eine Drehung der entsprechenden Zahlenräder um einen Winkel bewirkt, der dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ziffern entspricht. Nach jeder Umdrehung werden die   Sternräder   in einer solchen Stellung zu den entsprechenden Zahlenrädern festgehalten. dass sie nicht die Seitwärtsbewegung des Wagens oder die   Drehung der Zahlenräder,   die bei der   Zehnerübertragung unabhängig von den   Sternrädern stattfindet, hindern.

   Die in dem   Hauptreehenregister erhaltene Zahl   wird durch Öffnungen127   (Fig. l)   in der Vorderwand des Wagens abgelesen. 



   Die Zahlenräder werden durch eine unter Federwirkung stehende Sperrklinke 179 an einer Drehung 
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 Eingriff mit dem verzahnten Teil des Zahlenrades kommt, wird diese Sperrklinke in Eingriff mit dem verzahnten Teil durch eine Falle 180 gebracht, die in dem Maschinenrahmen angeordnet ist, u. zw. um so mehr, da diese Falle gleichzeitig durch einen der Zähne des Sternrades in Tätigkeit gesetzt wird. 



   Das Einstellregister, das zum Anzeigen der durch   Niederdrileken   der Zifferntasten 10-19 getasteten Zahl dient, wird von den Führungsstangen 64 der Zählspindeln aus in Tätigkeit gesetzt. Diese Führungsstangen erstrecken sich aufwärts und sind jede mit ihrem oberen Ende an einem Arm eines entsprechenden Winkelhebels 128 angelenkt (Fig. 3). Der andere Arm dieses Hebels 128 ist mit einer Zahnstange 129 verbunden, die in ein mit dem Zahnsektor 1.-31 fest verbundenes Ritzel 130 eingreift. 



  Der Zahnsektor 1. 31 greift in den verzahnten Teil der entsprechenden Zahlenräder des Einstellregisters ein. Jede Verstellung einer   Zählspindel6   in senkrechter Richtung ruft auf diese Weise eine entsprechende Bewegung der zugehörigen Zahlenräder hervor. Das Zurückkehren der Spindel in ihre Ruhelage verursacht, dass die zugehörigen Zahlenräder in dem Einstellregister auf Null gestellt werden. 



   Um eine irrtümlich getastete Zahl zu verbessern, ohne den Sammler in die Ruhelage   zurück-   bringen zu müssen, sind Mittel vorgesehen, um den Sammler schrittweise in die Ruhelage zurückführen 
 EMI5.3 
 und ein Glied   134   mit einem Arm des Hebels 135 verbunden ist, dessen anderer Arm eine Sperrklinke   I : J6   (Fig. 12) trägt. Das vordere Ende dieser Sperrklinke ist gegabelt und durch einen Stift   4. 3,   der an einer an der rechten Seite der Platte 29 befestigten Winkelplatte   4-37 angebracht ist. geführt.

   Das   hintere Ende der Sperrklinke   136   kommt, wenn die Taste   26   niedergedrückt wird. mit Zähnen 137 an der unteren Seite der   Zahnstange 707   in Eingriff, so dass diese Zahnstange so weit rückwärts bewegt wird, dass sie den Sammler einen Schritt rückwärts dreht, wobei die Zunge 79, die irrtümlicherweise in Arbeitsstellung gebracht worden ist, durch das   Rückstellstück   116 in ihre Ruhelage gebracht wird (Fig. 4). 



   Das Kurbelhubzähl- oder Quotientenregister 8 des Wagens wird auf folgende Weise in   Tätigkeit   gesetzt :
An dem oberen Ende der Welle   48   ist ein Kegelrad 138 (Fig. 2 und 3) befestigt, das in ein ähnliches Rad   7-39 eingreift. Dieses Rad 7. 39   ist an einem Ende einer   Welle 740,   die in der Rahmenplatte 28 gelagert ist. befestigt. Das andere Ende dieser Welle trägt ein   Kegelrad 141,   das in ein   ähnliches   Rad 142   eingreift. Dieses Rad 742 ist an   einem Ende der   Welle 77. 3 befestigt. Das   andere Ende dieser Welle trägt ein   Kegelrad 141,   das in ein ähnliches Rad   14. 5   einer Welle 146 eingreift. Diese Welle 146 trägt auch ein anderes Rad 147, das nur einen Zahn hat.

   Das Übersetzungsverhältnis von der Welle 48 auf das Rad 147 ist so gewählt, dass dieses Rad jedesmal eine Umdrehung macht, wenn die Handkurbel 2 bewegt wird. Das Rad 147 arbeitet in   üblicher   Weise mit   den Zahlenrädern   in dem Kurbelhubzählregister des Wagens zusammen. Das Zahlenrad in diesem Register, das a'erade mit dem Rade 147 in Eingriff steht. wird um einen Zahlenabstand in der einen oder andern Richtung weitergeschaltet, wenn 
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 (Fig. 30) in beiden Richtungen   (Fig.   31 und 32) drehen kann. wenn die   Zahl Neun"beim Addieren   überschritten oder die   Zahl Null"beim Subtrahieren unterschritten   wird.

   Diese Hebel 149 sind auf Stiften   160   gelagert, die an der rechten Seite der Querplatten   1.   51 (Fig. 7), die die Zahlenräder 126 trennen, befestigt sind. Jeder Hebel 149 ist mit einer Falle   7. 5. 3 versehen,   die unter dem Einfluss einer Feder 152 steht und auf einer Längswelle 154 in dem Wagen drehbar gelagert ist. Diese Falle hat drei   li0079   

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 Einschnitte 155, 156 und 157, die den Hebel 149 in Ruhelage (Fig. 30), in Stellung für die Zehner- übertragung beim Addieren (Fig. 32) und die Stellung für die Zehnerübertragung beim Subtrahieren (Fig. 31) feststellen können. Auf der entgegengesetzten Seite der Querplatte 151 ist in bezug auf die entsprechenden Hebel 149 ein schwingbarer Träger 158 vorgesehen.

   Dieser Träger ist auf der Welle   1-54   drehbar gelagert und trägt vorn ein Ritzel 160, das auf einem Stift 159 gelagert ist. Dieses Ritzel 160 steht immer (unabhängig von der Stellung des Trägers   158)   in Eingriff mit dem verzahnten Teil 118 der 
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 Hebel 149   eingreift. Hiedureh   wird der Träger nach oben gedreht, wenn der Hebel 149 durch den Stift 148 des an der rechten Seite der Querplatte gelegenen Zahlenrades 126 beeinflusst wird. Dies gilt für die Zehnerübertragung beim Addieren (Fig. 32), während der Träger nach unten gedreht wird, wenn die Einstellung zur Zehnerübertragung beim Subtrahieren vorgenommen wird (Fig 31).

   Um das Ritzel 160 und damit auch das Zahlenrad   126,   das links der Querplatte 151 liegt, in Tätigkeit zu setzen, wenn der zugehörige Hebel 149 und Träger 158 zur   Zehnerübertragung   durch die Wirkung des Stiftes 148 des 
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 in dem Wagen vorgesehen. Diese Wellen haben Anschläge 164 bzw. 165, die mit dem Ritzel 160 zusammenarbeiten können. In der Ruhelage des Trägers 158 befindet sich das Ritzel ausserhalb des Arbeitsbereiches der entsprechenden Anschläge der Wellen 162, 163. Wenn jedoch die Einstellung zur Zehnerübertragung beim Addieren stattgefunden hat, wie in Fig. 32 gezeigt ist, befindet sieh noch das Ritzel 160 im Arbeits- 
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 von dem Anschlag 164 so beeinflusst wird, dass das entsprechende Zahlenrad um einen Zahlenabstand weitergeschaltet wird.

   Wenn jedoch die Einstellung zur Zehnerübertragung für Subtraktion stattgefunden hat, wie in Fig. 31 gezeigt ist, befindet sich das Ritzel 160 im Arbeitsbereich des entsprechenden Anschlages 165 der Welle   163,   so dass bei der Drehung der letzteren, die umgekehrt wie die der Welle 162 verläuft, das Ritzel 160 von dem Anschlag 165 derart beeinflusst wird, dass das Zahlenrad 126 um einen   Zahlenabstanc1 zurückgeschaltet   wird. Um eine von rechts nach links fortschreitende Zehner- übertragung zu bewirken, sind die Anschläge 164 und 165 in einer Schraubenlinie auf den Wellen 162 bzw. 163 angeordnet. 



   Die Wellen 162 und 163 sind durch Zahnräder 166 und 167 verbunden, so dass sie sich in umgekehrter Richtung drehen müssen. Diese Zahnräder erhalten ihren Antrieb durch ein Getriebe von der Handkurbel 2, wenn diese in die Ruhelage zurückgeführt wird. Wie bereits erwähnt, greift der mit der Handkurbel 2 verbundene Zahnsektor 30 in ein Ritzel 31 ein, das lose auf der Welle 32 angeordnet und durch eine Sperrklinke 33 und ein Sperrad 34 mit der Welle 32 verbunden ist (Fig. 30), so dass diese Welle gedreht wird, wenn die Handkurbel und der Sektor 30 vorwärts gezogen werden, während das Ritzel 31 sich frei auf der Welle 32 drehen kann, wenn die Handkurbel 2 in ihre Ruhelage   zurückgeführt   wird.

   Das   Ritzel : 31   greift in ein anderes Ritzel 168 ein, das lose auf der Welle 42 angeordnet und mittels einer Sperrklinke 169 und eines Sperrades 170 mit der Welle 42 verbunden ist. Diese Sperrklinken   33   und 169 sind nach derselben Seite gerichtet, so dass, wenn das Ritzel 31 beim Vorwärtsziehen der Handkurbel 2 gedreht wird und seine Welle 32 mitnimmt, das Ritzel 168 sich frei auf seiner Welle 42 drehen kann, während, wenn das Ritzel 31 bei der   Rückwärtsbewegung   der Handkurbel in die Ruhelage sich frei auf der Welle   32   dreht, das Ritzel 168 die Welle 42 mitnimmt.

   Fest mit der Welle 42 verbunden ist ein anderes Ritzel 171, das   durch Übertragungsräder 172, 173   mit einer gezahnten Trommel   174   verbunden ist, deren Länge der Bewegung des Wagens entspricht und in die ein an dem Wagen befestigtes Ritzel 175 eingreift. Dieses Ritzel greift in ein weiteres Ritzel   176,   das auf der Welle 163 befestigt ist, ein. Bei der dargestellten   Ausführungsform ist   das Übersetzungsverhältnis von der Handkurbel 2 auf die Wellen 162 und   163   derart gewählt, dass diese Wellen zweimal während der Rückbewegung der Handkurbel in ihre Ruhelage gedreht werden.

   Durch Vergrösserung des Übersetzungsverhältnisses können die beiden genannten Wellen mehr als zweimal gedreht werden, wodurch der   Zehnerübertragungsvorgang   auf jede beliebige Zahl von Zahlenrädern übertragen werden kann, wobei ein genügender Winkelabstand zwischen den aufeinanderfolgenden Anschlägen der Wellen 162 und 163 aufrechterhalten ist, um eine fortschreitende   Zehner-   übertragung zu ermöglichen. 



   Die Zurückbewegung des Trägers 158 und des Hebels 149 in die Ruhelage wird unmittelbar nach der Vornahme der Zehnerübertragung dadurch bewirkt, dass die   Anschläge   164 bzw. 165 der Wellen 162 bzw. 163 auf Anschläge 177 bzw. 178 des Trägers 158 treffen und diesen in die mittlere Stellung drehen, wobei der Hebel 159 gleichzeitig durch den Stift 161 mitgenommen wird. 



   Der Tabulator zur Bewegung des Wagens 7 ist folgendermassen ausgebildet : ¯Der Wagen 7 ist oben mit Rollen 193 versehen, die auf einer am Maschinenrahmen angeordneten   Führungsstange 194   laufen. Er ist ferner im unteren Teil mit einer   Führungsstange   195 versehen, die durch im Maschinenrahmen drehbar gelagerte Rollen 192 geführt wird (Fig. 2 und 3). An dem Maschinenrahmen ist eine Fallenstange 196 befestigt, in der in gleichen Abständen entsprechend den Abständen zwischen den Zahlenrädern des Wagens Nuten 197 vorgesehen sind, in die eine unter Federwirkung stehende, am Maschinenrahmen gelagerte Falle eingreifen kann. Diese Falle ist mit einem Handgriff 199 

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 stange greift ein Ritzel 202 ein, das lose auf einem am Alaschinenrahmen befestigten Stift 201 gelagert ist.

   Das Ritzel 202 ist ferner fest mit   zwd Spen'ädein 20. 3 und   204 verbunden, die auf demselben Stift gelagert sind (Fig. 20,21 und 22). Diese Sperräder haben nach   entgegengesetzten Richtungen gerichtete   
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 Flächen greifen Stifte 223 bzw. 224 an, die beide durch je einen Arm von   Winkelhebein 225   bzw. 226 getragen werden.

   Diese Winkelhebel sind fest mit einer in der   Rahmenplatte     214   drehbar gelagerten Welle 227 verbunden, wobei die andern Arme der Winkelhebel durch Glieder 225 bzw. 229 mit einem   Auslösejoch   230 (Fig. 25 und 26) verbunden sind, das in der Rahmenplatte 214 unter der Falle 198   drehbargelagertist.   Die Schlitten   217 und 218 sind   durch   Stifte 231 bzw. 2. 32 mit Winkelhebeln 2. 3,33   bzw. 234 verbunden. die ihrerseits durch Glieder 2. 35 bzw. 2. 36 mit anderen   Winkelhebeln     2-37 bzw. 2. 35 verbunden   sind. Diese Winkelhebel 237 und 238 stehen mit den Tasten 20 bzw. 21 in Verbindung.

   Die Schlitten 217 und 218 sind oben mit   Stiften 289 bzw.   240 versehen, die in die hinteren Seiten der Sperrklinken 205 bzw. 206 eingreifen. 



   Die Wirkungsweise des Tabulators zum Bewegen des Wagens ist   folgendermassen   :
Wenn beispielsweise   der Wagen n. eh   rechts bewegt werden soll, wird die Taste 20 niedergedrückt, wodurch der Schlitten 217 nach unten gezogen und die schräge Fläche 221 mit dem Stift 223 in Eingriff gebracht wird, so dass der Winkelhebel 225 gedreht wird und durch das Glied 228 das Joch 230 anhebt. 



  Dieses Joch hebt die Falle 198 ausser Eingriff mit der Fallenstange   196,   wodurch der Wagen freigegeben wird. Ferner bringt der Stift   239   die Sperrklinke 205 in Eingriff mit dem zugehörigen Sperrad   203,   das mit dem Ritzel 202 zusammen gedreht wird, so dass sich der Wagen nach rechts bewegt, sobald der Schlitten 217 während der fortgesetzten   Abwärtsbewegung durch   den   Schraubenstift   215 den Hebel 207 dreht.

   Wenn der Hebel 207 gedreht wird, wirkt sein Anschlag 219 auch auf die andere Sperrklinke 206 ein, so dass diese in ihr zugehöriges Sperrad 204 eingreift und die Bewegung genau auf einen Schutt begrenzt, der dem Abstande zwischen den   aufeinanderfolgenden Zahlenrädern   in dem Wagen entspricht. 
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 klinken 205 und 206 werden ausser Eingriff mit den   Sperrädern 20. 3   bzw. 204 gebracht. Gleichzeitig greift die Falle 198 in eine Aussparung 197 der   Fallenstange 196 ein, so da#225   der Wagen in seiner neuen Stellung gesperrt wird. Um den Wagen nach links zu bewegen, wird die Taste 21 gedriiekt, wodurch der Schlitten 218 und seine zugehörigen Teile in   ähnlicher   Weise bewegt, werden wie oben. 



   Da die Sperrklinken 205 und 206 in ihrer Ruhelage sich ausser Eingriff mit den Sperrädern   203   bzw. 204 befinden, kann der Wagen durch   Niederdrücken   des Handgriffes 199 der Falle 198 von Hand freigegeben werden, worauf der Wagen nach rechts oder links um jede gewünschte Zahl von Schritten bewegt werden kann. 



   Um anzuzeigen, wenn bei einem Rechenvorgang das Fassungsvermögen der Maschine   überschritten   wird, was beispielsweise bei der Subtraktion stattfindet, wenn der Rest in   dem Hauptrechenregister   
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Mit dem am weitesten im Hauptrechenregister nach links gelegenen Zahlenrad ist eine Vorrichtung zum Anschlagen einer Glocke 241 verbunden, die in   Tätigkeit   tritt, wenn dieses Zahlenrad bei der Addition   von "Neun" nach "Null" oder   bei der Subtraktion   von #Null" nach #Neun" gedreht   wird. Diese Vorrichtung besteht aus einem Stift   242,   der an dem Zahlenrad 126 befestigt ist. Dieser Stift kann in dem genannten Augenblicke auf ein Ende eines Hebels 244 einwirken, der auf einem Stift   248   drehbar gelagert ist.

   Das andere Ende dieses Hebels greift in eine Aussparung in einem Ende eines Hebels 245 ein, der auf der Welle 154 drehbar gelagert ist. Diese Aussparung ist derart ausgebildet, dass der Hebel 246 immer in derselben Richtung gedreht wird. unabhängig von der Richtung, in der Hebel 244 durch den Stift 242 gedreht wird. Der Hebel 246 steht unter der Wirkung einer Feder 247, die diesen und den Hebel 244 in die in Fig. 34 dargestellte Stellung   zurilckzudrehen   sucht, sobald der Stift 242 das Ende des Hebels 244 überschritten hat. Das entgegengesetzte Ende des Hebels 246 ist an eine Kurbelwelle   248   angelenkt, die den Hammer 250 der Glocke 241 trägt. Dieser Hammer steht unter der Wirkung einer Feder 249.

   Wenn der Stift 242 beim Überschreiten des Fassungsvermögens der Maschine den Hebel 244 bewegt, wird der Hebel 246 in die in Fig. 34 gestriehelt dargestellte Stellung gedreht und bewegt die Kurbelwelle 248 derart, dass der Hammer 250 angehoben wird. Sobald der Stift 242 
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   Der Gebrauch der Maschine zur Vornahme von   Rechnungen ist folgendermassen, wobei angenommen   ist, dass die Maschine durch Niederdrücken der Taste 22 auf Addition eingestellt ist und dass die Zahl   236"zu   einer Summe zugezählt werden soll, die bereits im Hauptrechenregister verzeichnet ist :
Der Sammler, die Zähltrommel und die Zählspindeln sind bei Beginn des Vorganges in ihrer Ruhe- 
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 1. 3 und 16, die den Ziffern 2", 3"und 6"entsprechen, in der genannten Reihenfolge niedergedrückt werden (Fig. 1). 



   Durch Niederdrücken der Taste 12 wird der neunte der Hebel 92, von unten gerechnet, bewegt. so dass dieser Hebel mit seinem Kopf 96 die neunte Zunge von unten in der ersten senkrechten Zungengruppe des Sammlers herausdrückt. Gleichzeitig wirkt der genannte Hebel 92 auf die Sperrklinken   85   
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 Uhrzeigers unter der Wirkung der Feder 102 drehen kann. Wenn die Taste 1. 3 niedergedrÜckt wird, wird der achte Hebel 92, von unten gerechnet, bewegt, wodurch die achte Zunge 79, von unten gerechnet. in der zweiten senkrechten Gruppe des Sammlers in Arbeitsstellung herausgedrückt wird. Gleichzeitig werden die Sperrklinken 85 und 86 derart bewegt, dass der Sammler freigegeben wird und sich um einen weiteren Schritt entgegengesetzt dem Sinne des Uhrzeigers bewegen kann.

   Wenn die Taste 16 niedergedrückt wird, wird der fünfte Hebel 92, von unten gerechnet, bewegt und   drückt   die fünfte Zunge, von unten gerechnet, in der dritten senkrechten Gruppe des Sammlers in Arbeitsstellung. Gleichzeitig werden 
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 dem Sinne des Uhrzeigers drehen kann. Die erste Zungengruppe steht nun gerade vor der dritten Zählspindel 5, die zweite Zungengruppe vor der zweiten Zählspindel und die dritte   Zungengruppe   gerade vor der ersten Zählspindel. Diese Zählspindeln sind von dem Flansch 83 freigegeben worden, werden aber noch in ihrer untersten Stellung durch den Flanschring 65 festgehalten. Jetzt wird die Handkurbel 2 vorwärts gezogen.

   Dabei wird der Flanschring 65 sogleich dadurch freigegeben, dass der Nocken.   392   der Nockenscheibe   391   ausser Eingriff mit dem Stift 393 gebracht wird, wenn die Welle 32 gedreht wird. Die drei   obengenannten Zählspindeln,   die nicht durch den Flansch   88   gesperrt sind, werden durch ihre Federn 63 nach oben gezogen bis ihr Kopf 60 durch die in Arbeitsstellung befindlichen Zungen in den drei ersten Zungengruppen des Sammlers festgehalten wird. Diese Spindeln werden auf diese Weise in solche Stellungen gebracht, dass ihre Ritzel 59 in eine Reihe mit der neunten, achten bzw. fünften Scheibe der Zähltrommel, von unten gerechnet, kommen. Die anderen Zählspindeln werden in ihrer Ruhelage durch den Flansch   83   festgehalten.

   Wenn die genannten drei Zählspindeln sich nach oben bewegen, wird die eingestellte Zahl durch die Teile 64 und   128-1   auf die entsprechenden Zahlenräder 1   2   des Einstellregisters 6 übertragen, so dass dieses die   Zahl 236"anzeigt.   Wenn die Handkurbel weiter 
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 bewegt, dass die eingestellten Ziffern auf die Zahlenräder des   Hauptrechenregisters durch   die Spindel 117, Räder 120, 121, die Welle 122, Räder 123, 124 und das Sternrad 125 übertragen werden. Die Drehung 
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 auf das Rad   147 übertragen,   das das erste Zahlenrad des Kurbelhubzählregisters so dreht, dass dieses Rad um einen Zahlenabstand weitergeschaltet wird.

   Wenn die Handkurbel 2 ihre vordere Endstellung erreicht, ist der Rechenvorgang abgeschlossen und die eingestellten Teile müssen in ihre Ruhelage zurückgeführt werden. Zu diesem Zweck bewegt der Stift 266 zunächst den Hebel   7. 3,   so dass dieser niedergedrückt wird und den Flanschring 65 mitnimmt, der nun die drei vorher eingestellten Zählspindeln in ihre Ruhelage niederdrückt, worauf der Flanschring 65 in der   niedergedrückten   Stellung dadurch 
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 so dass diese mit ihrem   Zahn HO   das vordere Ende der Zahnstange 101 erfasst. Wenn die eingestellten Spindeln in die Ruhelage   zurückgeführt   werden, werden auch die Zahlenräder des Einstellregisters 6   mf Null   gestellt. 



   Wenn die Handkurbel 2 und der Sektor 30 dann in ihre normale Stellung   zurückgeführt   werden, bleibt die Welle 32 unbewegt, da die Sperrklinke 33 auf dem Sperrad   84   gleitet. Die Sperrklinke 108 des Gliedes 104 nimmt nun die Zahnstange 101 mit, so dass diese durch die Ritzel 100 und 99 den Sammler in die Ruhelage zurückdreht, wobei die vorher in Arbeitsstellung gebrachten Zungen 79 gleichzeitig n ihre Ruhelage durch das   Rückstellstück-H6 zurückgedrückt   werden, gleichzeitig geht der Flansch   8. 3     iber   die Köpfe 60 der zurückbewegten Spindeln, so dass diese in ihrer Ruhelage, unabhängig von dem Flanschring 65, festgestellt werden.

   Während der Rückbewegung der Handkurbel 2 wird die Welle 42 
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 gefunden hatte als die getastete Zahl auf das Hauptreehenregister, wie oben beschrieben, übertragen wurde. Die Maschine ist nun bereit, mit dem Additionsvorgang durch Tasten neuer Zahlen infolge Nieder-   drückens   der zugehörigen Zifferntasten und ihrer Übertragung auf das   Hauptreehenregister   durch Bewegung der Handkurbel 2, wie oben beschrieben, fortzufahren. Wie aus der obigen Beschreibung entnommen werden kann, ist die Bedienung der Maschine beim Addieren genau dieselbe wie die einer gewöhnlichen Zehntastenrechenmaschine. Die vorliegende Maschine unterscheidet sich jedoch von gewöhnlichen Additionsmaschinen dadurch, dass sie zum Subtrahieren in der gleichen einfachen Weise benutzt werden kann wie zum Addieren.

   Wenn eine Summe subtrahiert werden soll, wird die Taste 23 niedergedrückt, worauf der Rechenvorgang in der gleichen Weise wie bei der Addition vor sich geht. Wenn die Taste 23 niedergedrückt wird, wird die Kupplung 49 axial bewegt, so dass das Rad 47 an Stelle des Rades 46 in Tätigkeit tritt und die Drehrichtung der Welle 48 dementsprechend umgekehrt wird. Die getastete Zahl wird nun in der gleichen Weise wie vorher auf den Sammler und die Zählspindeln. übertragen, von den letzteren jedoch in umgekehrter Richtung auf das   Hauptrechenregister,   wenn die Handkurbel bewegt wird, da die Drehrichtung der Zähltrommel umgekehrt ist, so dass sie die   Zählspindeln   in umgekehrter Richtung als bei der Addition dreht. Der Zehnerübertragungsvorgang wird durch die Welle   163   bewirkt.

   Auch in dem Kurbelhubzählregister wird die Drehrichtung dadurch umgekehrt, dass das Kegelrad 138 sich in umgekehrter Richtung wie beim Addieren dreht, so dass das Zahnrad 147, das in das Zahlenrad eingreift, jedesmal um einen   Zahlenabsta, nd zurückgeschaltet   wird, wenn die Handkurbel 2 bewegt wird. 



   Während bei der Addition für jeden   Reehenvorgang   eine neue Zahl getastet wird und der   Sammler   dementsprechend jedesmal in die Ruhelage   zurückgeführt   werden muss, wird bei der Multiplikation und Division die getastete Zahl und die entsprechende Einstellung des Sammlers und der Zählspindeln 
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 34"multipliziert werden. Hiezu wird die   Zahl 324"durch Niederdrücken   der Zifferntasten   13,   12 und 14 getastet, wodurch der Sammler in entsprechender Weise, wie oben beschrieben, eingestellt wird. Taste 24 
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 Niederdrücken der Taste 24 wird der Fallenhebel 71 freigegeben, so dass der Flanschring   6-5   von dem Hebel 73 gelöst wird.

   Der Flanschring bleibt dementsprechend in seiner angehobenen Stellung und auch die Arbeitsspindeln bleiben in Arbeitsstellung. Das Niederdrücken der Taste 24 ruft auch eine Senkung des geschlitzten Gliedes 107 hervor, so dass der Zahn 110 der Sperrklinke 108 in eine Stellung unterhalb der Zahnstange 101 gesenkt wird. Dementsprechend bleibt diese Zahnstange sowohl wie der Sammler unbewegt in der eingestellten Stellung. Jedesmal wenn die Handkurbel 2 bewegt wird, wird 
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 zählregister Schritt für Schritt weitergeschaltet wird. Wenn die Multiplikation mit der Ziffer 4"begonnen wurde, wird die Handkurbel viermal bewegt, worauf die Taste 20 niedergedrückt wird. so dass der Wagen einen Schritt nach rechts, wie oben beschrieben, bewegt wird. Die Handkurbel 2 wird dann weitere dreimal bewegt.

   Das   Hauptrechenregister   zeigt nun das Produkt 11.916, das obere Register den Multi-   plikanten 324"und   das Kurbelhubzählregister den Multiplikator 34". Wenn die Taste 24 dann losgelassen wird, wird der Flanschring 65 wieder mit dem Hebel   7-3 durch   den Fallenhebel 71 gekuppelt, da dieser Fallenhebel in einer oberen Stellung durch die Feder 181 gehalten wird. Gleichzeitig wird das geschlitzte Glied   107   durch eine Feder 182 angehoben, die mit dem Glied   l1 ; J   verbunden ist, so dass die Sperrklinke 108 in Arbeitsstellung gegenüber der Zahnstange 101 gelangt. Wenn die Handkurbel 2 nun wieder bewegt wird, werden der Sammler und die in Arbeitsstellung befindlichen Zählspindeln in ihre Ruhelage zurückgebracht. 



   Die Division wird in der gleichen Weise wie die Multiplikation vorgenommen, nur mit der Aus-   nahme,   dass die Taste 23 zuerst niedergedrückt wird, so dass die Kupplung 49 zur Umkehrung der Drehrichtung der Welle   48,   wie oben beschrieben, eingestellt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI9.5 eines drehbaren Sammlers dienen, der mit Gruppen von einstellbaren Anschlägen versehen ist, die in axialen Reihen angeordnet sind und durch Niederdrücken der verschiedenen Zifferntasten in Arbeitslage eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass gleichachsig mit dem Sammler (3) einp drehbare Zähltrommel vorgesehen ist, die in an sich bekannter Weise mit mehreren Zahnkränzen versehen ist, deren Zähnezahl den verschiedenen Einheiten entspricht, und dass um den Sammler und die Zähltrommel Zählspindeln (5) im Kreise gelagert sind, die bei der Ausführung einer Rechenoperation in axialer Richtung selbsttätig verstellt werden, bis sie von den entsprechenden Anschlägen (79)
    des Sammlers gehemmt werden und dabei Ritzel (o9) in Arbeitslage gegenüber den entsprechenden Zahnkränzen der Zähltrommel bringen, welche Ritzel bei der dann stattfindenden Drehung ! der Zä, hltrommel gedreht werden und die durch Niederdrücken der Zifferntasten eingestellte Zahl auf die Zahlenräder eines IIauptrechenregisters (9) übertragen. <Desc/Clms Page number 10>
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammler durch eine Feder (10 : 2) gedreht wird und mit Sperrklinken (85, 86) versehen ist, die durch Hebel (92), die mit den Zifferntasten verbunden sind, bewegt werden können, so dass der Sammler Schritt für Schritt beim Niederdrücken der Zifferntasten gedreht wird, wobei diese Hebel gleichzeitig Anschläge (79) des Sammlers in ihre EMI10.1 um einen Teil des Umfanges des Sammlers herum angeordnet und mit Federn (63) verbunden sind, die bestrebt sind, diese Zählspindeln anzuheben, wobei die Zählspindeln normalerweise in der Nullstellung durch einen Flansch (83) am Sammler festgestellt sind, der nacheinander die Spindel freigibt, wenn der Sammler beim Bewegen der Zifferntasten Schritt für Schritt gedreht wird.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählspindeln in der Nullstellung auch durch einen Flanschring (65) normalerweise in der Ruhelage festgehalten und von der Handkurb. el der Maschine derart beeinflusst werden, dass dieser Flanschring beim Beginn der Bewegung der Handkurbel freigegeben wird,'wodurch die Feststellung der Zählspindeln durch den Flanschring aufgehoben wird.
    5. Maschine nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschring (65) so ausgebildet ist, dass er die Zählspindeln in die Nullstellung durch Bewegung der Handkurbel dadurch zurückführen kann, dass er, nachdem die getastete Zahl auf das Hauptreehenregister übertragen ist, in seine normale festgestellte Lage zurückgeführt wird und bei dieser Rückführbewegung die Zählspindeln mitnimmt.
    6. Maschine nach. den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Handkurbel verbundene Sperrklinke (108) vorgesehen ist, die den Sammler in seine Nullstellung durch ein geeignetes Getriebe (101, 100, 99) zurückstellen kann, wenn die Handkurbel in ihre Nullstellung zurückkehrt, nachdem die Zählspindeln in die Nullstellung durch den Flanschring (65) zurückgeführt sind. EMI10.2 seitlich des Sammlers angeordnet ist, das die Anschläge des Sammlers in die Ruhelage zurückstellt, wenn der Sammler in seine Nullstellung zurückkehrt. EMI10.3 Einstellregisters (6) verbunden sind, das die eingestellten Zahlen anzeigt, sobald die Spindeln freigegeben sind und sich aufwärts bewegen, bis sie durch in Arbeitsstellung befindliche Anschläge des Sammlers festgehalten werden.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1, 2,4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Maschine eine Taste (24) vorgesehen ist, durch die die Verbindung zwischen der Handkurbel und dem Flanschring (6. 5) aufgehoben und die mit der Handkurbel verbundene und zum Zurückführen des Sammlers in die Ruhelage dienende Sperrklinke (108) unwirksam gemacht werden kann, so dass die Handkurbel, nachdem durch Bewegen der Tasten eine Zahl eingestellt ist, mehrere Male zur Übertragung der gleichen Zahl auf das Hauptrechenregister bewegt werden kann, wodurch die Maschine für Multiplikation (wiederholte Addition derselben Zahl) benutzt werden kann.
    10. Maschine nach den Ansprüchen l, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Handkurbel und dem Flanschring (65) einen Hebel (73) enthält, der mit einem Hebelund Stangensystem (66 bis 68) verbunden ist, das den Flanschring (65) trägt und von diesem durch eine Taste (24) losgelöst werden kann.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (108) durch ein mit der Taste (24) verbundenes einstellbares geschlitztes Glied (107) geführt ist, so dass dieses Glied beim Niederdrücken der Taste (24) die Sperrklinke (l08) in eine unwirksame Stellung gegen- über der Zahnstange (101), die die Bewegungen des Sammlers einstellt, bringt.
    12. Maschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 11, gekennzeichnet durch eine Sperrklinke (-), die durch eine Taste (25) bewegt werden und mit einer Zahnstange (101) zusammenarbeiten kann, so dass der Sammler von einer eingestellten Stellung aus durch Drücken der Taste (25) Schritt für Schritt rückwärts bewegt werden kann.
    13. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähltrommel (4) von der Hand- EMI10.4 und ein Wendegetriebe (45. 47, 49) in der einen oder ändern Richtung gedreht wird, während bei der Rückwärtsbewegung der Handkurbel die Zähltrommel stillsteht und die Handkurbel durch eine andere EMI10.5 14. Zehneriibertragungsvorrichtung an Rechenmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 13, gekenn- zeichnet, durch zwei in entgegengesetzten Richtungen drehbare, zu der Zahlenradachse parallele Wellen (162, 163), welche je mit längs einer Schraubenlinie angeordneten Anschlägen versehen sind. und einen zwischen diesen Wellen schwenkbaren Träger (158) für jedes Zahlenrad.
    welcher Träger ein in das entsprechende Zahlenrad ständig eingreifendes Ritzel (160) trägt und durch Betätigung von einem benachbarten Zahlenrad zwecks Vorbereitung der Zehnerübertragung bei Addition oder Multi- <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 beeinflusst werden können, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sperrklinke (20. 5. 206) auf einem Hebel (207 bzw. 208) drehbar gelagert ist, der auf dem Stift (201) drehbar gelagert und mit gewissem Freilauf mit einem Schlitten (217 bzw. 218) verbunden ist. wobei einerseits ein Stift (239 bzw. 240) an den betreffenden Schlitten dazu dient, die zugehörige, als Schaltklinke wirkende Sperrklinke in Eingriff EMI11.2 die andere.
    als Halteklinke wirkende Sperrklinke in Eingriff mit ihrem Sperrade bringt.
    17. Wagenschaltvorrichtung nach anspruch 16, mit einer am Wagen angebrachten Falle (198), die dazu dient, durch Eingriff in Aussparungen (197) einer an dem Maschinenrahmen befestigten Fallenstange (196) den Wagen in dessen eingestellten Lage festzustellen, dadurch gekennzeichnet, dass von jedem Schlitten (217 bzw. 218) durch eine schräge Fläche (221 bzw. 222) unter Vermittlung von Winkelhebeln (225, 226), Gelenkverbindungen (228, 22. 99) und einem Joeh 2 derart die Falle beeinflusst werden kann. dass die Falle (198) bei der Verschiebung des Wagens ausgelöst wird. ehe der Schlitten EMI11.3
AT110079D 1925-08-19 1925-08-19 Rechenmaschine. AT110079B (de)

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AT110079D AT110079B (de) 1925-08-19 1925-08-19 Rechenmaschine.

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