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Wagentüranordnung an Kraftfahrzeugen.
Die Erfindung betrifft eine Wagentüranordnung an Kraftfahrzeugen, bei denen zwei Türen an einem gemeinsamen Türstoek mit gemeinsamen Scharnierbändern angelenkt sind.
Es sind bereits Wagentüranordnungen dieser Art bekannt geworden, bei denen die Türen an einem Türstock mit T-förmigem Querschnitt und mit zwischen die beiden Türen ragendem Steg angebracht waren, doch war bei den bisherigen Anordnungen der Gelenkteil der Scharnierbänder aus dem Steg des T-Eisens selbst ausgebildet, was eine ziemlich verwickelte und kostspielige Bearbeitung des Türstockes bedingte. Demgegenüber wird gemäss der Erfindung der Mittelteil eines dreiteiligen Scharnierbandes als getrenntes einfaches Stück rasch und billig hergestellt und in bequemer Weise an dem in seiner glatten einfachen Form belassenen Steg des T-Eisens angebracht.
Ferner wird gemäss der Erfindung die Anordnung derart getroffen, dass der Fuss des T-Eisens mit der Innenseite der geschlossenen Türen bzw. der Wandung des Wagenkastens glatt abschneidet, wodurch eine einfache, sehr gefällige und gedrängte Bauart erzielt wird.
Eine besonders zweckmässige Ausführungsform besteht daiin, dass der für beide Türflügel gemeinsame Türstoek von T-förmigem Querschnitt aus zwei mit einem Fussbleeh verschweissten gebogenen Winkelbleehen besteht, zwischen deren den Steg des T-Eisens bildenden Schenkeln ein Spalt freigelassen ist, der den festen Teil der Scharnierbänder aufnimmt und an den von diesen nicht in Anspruch genommenen Stellen mit Einsatzstücken ausgefüllt ist.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der neuen Türbefestigung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Türbefestigung in Vorderansicht, Fig. 2 und 3 sind Querschnitte gemäss den Linien 2-2 bzw. 3-3 der Fig. 1 in grösserem Massstabe, Fig. 4 zeigt den Türstock gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel in Vorderansicht, Fig. 5 und 6 Querschnitte gemäss den Linien 5-5 bzw. 6-6 der Fig. 4 in grösserem Massstabe.
Die beiden Türen 1 und 2 des Wagenkastens besitzen gemeinsame dreiteilige Seharnierbänder 3.
An den Teilen 3a und 3b des Scharnierbandes sind die beiden Türflügel 1 bzw. 2 befestigt. Der am Türstock befestigte dritte Teil 3c des Scharnierbandes ist U-förmig. Der Türstoek 4 ist aus einem T-Eisen gebildet, dessen Fuss 4a mit der Innenseite der Türen bzw. der Wandung des Wagenkastens abschneidet, während der Steg 4b zwischen die beiden Türflügel j ? und 2 zu liegen kommt. Der U-förmige Teil 3c des Scharnierbandes ist auf den Steg 4b des Türstockes 4 aufgeschoben, so dass der Steg zwischen die beiden Schenkel des U-förmigen Teiles des Scharnierbandes zu liegen kommt.
Eine zweckmässigere Ausführungsform ist in den Fig. 4-6 dargestellt. Gemäss dieser Ausführung- form besteht der Türstock aus zwei rechtwinkelig gebogenen Blechen 4b, welche durch Punktschweissung mit einer Fussplatte 4a derart verschweisst sind, dass zwischen den lotrechten freien Schenkeln der Winkelstücke 4b ein Spalt freibleibt. In diesem Spalt ist der mittlere Teil 3c der Scharnieibänder 3 eingeschoben und befestigt.
Derjenige Teil des zwischen den beiden Winkelstücken 4b verbleibenden
Spaltes, welcher durch die Scharnierbänder nicht in Anspruch genommen wird, ist durch ein besonderes Einsatzstüek 5 ausgefüllt, welches gleichfalls durch Punktschweissung befestigt sein kann.
Die neue Befestigung der Türen lässt bei einem äusserst festen Bau eine beinahe unmittelbare Annäherung der beiden Türen zu.
Die beiden Winkelteile 4b können auch aus einem Blechstück gebogen sein, wobei für die Scharnierbänder Ausschnitte vorgesehen werden, während die besonderen Einsatzstück 5 fortfallen.
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Schmieden eintretende Verzerrung.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wagentüranordnung an Kraftfahrzeugen, bei denen zwei Türen mit gemeinsamen Scharnierbändern an einem gemeinsamen Türstock mit T-förmigem Querschnitt und mit zwischen die beiden
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dreiteiligen Scharnierbandes als besonderes Stück an dem glatten Steg des T-Eisens angebracht ist und der Fuss des T-Eisens mit der Innenseite der geschlossenen Türen bzw. der Wandung des Wagenkastens glatt abschneidet.
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