AT114394B - Geruchverschluß mit einem in ein unten geschlossenes Gehäuse mündenden Tauchrohr. - Google Patents

Geruchverschluß mit einem in ein unten geschlossenes Gehäuse mündenden Tauchrohr.

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AT114394B
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Paul Ing Wertheimer
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Paul Ing Wertheimer
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    Geruchverschluss   mit einem in ein unten geschlossenes Gehäuse mündenden Tauchrohr. 



   Die Erfindung betrifft einen   Geruchverschluss   für beliebige Zwecke mit einem Tauchrohr, das in ein unten geschlossenes, nach einer schrägen Ebene geteiltes Gehäuse mündet. Die Erfindung besteht in der Teilung des Gehäuses nach einer solchen schrägen Ebene, dass die Achse des Austrittsstutzens durch den Mittelpunkt der Teilungsfläche geht oder nahe an diesem Punkt vorbeigeht. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel eines solchen Geruchverschlusses in Fig. 1 im Längsschnitt nach der Linie   A-B   der Fig. 2, in Fig. 2 im Längsschnitt nach der Linie C-D der Fig. 1 und in Fig. 3 im Querschnitt nach der Linie E-F der Fig. 1. 



   Das Gehäuse ist durch eine schräge Ebene   1-1   in den Oberteil 2 und den Unterteil 3 geteilt. An den Oberteil schliessen der Eintrittsstutzen 4 und der Austrittsstutzen 5 an. 



   Das Gehäuse wird nach einer solchen schrägen Ebene geteilt, dass die Achse des Austrittsstutzens durch den Mittelpunkt der   Teilungsfläche     1-1   geht oder aber nahe an diesem Punkt vorbeigeht. Der Stutzen   6   ist bei abgenommenem Gehäuseunterteil 3 von dieser Teilungsfläche aus in der Pfeilrichtung 10 (Fig. 1) für eine Reinigung leicht zugänglich. Durch die beschriebene Anordnung ergibt sich der Vorteil, dass im Verhältnis zum lichten Durchmesser des Austrittsstutzens 5 das Gehäuse 2,3 klein sein kann. Die Teile 2 und 3 werden zweckmässig durch eine in der schrägen Teilungsebene liegende Überwurfmutter 16 verbunden. 



   Die an Geruchverschlüsse gestellte Forderung ist vielfach die, dass die Achsen des Ein-und Austrittsstutzens 4 und 5 in einer lotrechten Ebene   8-8   (Fig. 2) liegen, weil dies in den meisten Fällen den Einbau des Verschlusses erleichtert. Um aber bei Einhaltung dieser Anordnung die notwendige Zugänglichkeit zum Austrittsstutzen 5 zu ermöglichen, wird die Achse des die Fortsetzung des Zuflussrohres 6 bildenden Tauchrohres 11 mindestens in der Höhe des Ausstrittsstutzens 5 so weit aus dieser Ebene   8-8   seitlich verschoben (Fig. 2), dass der Austrittsstutzen   6   von der Teilungsfläche   1-1   aus im wesentlichen axial zugänglich ist.

   Beim dargestellten Beispiel wird ein gerades Tauchrohr 11 benützt, das in eine aus der Ebene 8-8 seitlich verschobene Öffnung 12 einer Querwand 13 des Gehäuseoberteiles 2 dicht und lösbar eingesetzt ist und daher leicht abgenommen und ersetzt werden kann. Es kann auch ein gebogenes Tauchrohr benützt werden ; ferner kann das Tauchrohr auch mit dem Gehäuseoberteil 2 aus einem Stück gegossen sein. 



   Um die Zugänglichkeit des Stutzens 5 zu verbessern, erweitert sich der Übergangsstutzen 14 (Fig. 3) vom Austrittsstutzen 5 gegen das Gehäuse 2,3 hin im wesentlichen in der waagrechten Ebene. 



  Der Stutzen 5 ist sodann auch schräg, d. h. in der Pfeilrichtung 15 (Fig. 3) leicht zugänglich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Geruchverschluss   mit einem in ein unten geschlossenes, nach einer schrägen Ebene geteiltes Gehäuse mündenden Tauchrohr, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Austrittsstutzens (5) durch den Mittelpunkt der   Teilungsfläche     (1-1)   geht oder nahe an diesem Punkt vorbeigeht, um bei einem weiten von der   Teilungsfläche   aus zugänglichen Austrittsrohr ein kleines Gehäuse zu erhalten. 

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Claims (1)

  1. 2. Geruchverschluss nach Anspruch 1, bei welchem die Achsen des Ein-und Austrittsstutzens im wesentlichen in einer lotrechten Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Tauchrohres (11) mindestens in der Höhe des Austrittsstutzens (5) so weit aus der durch die Stutzenachsen bestimmten lotrechten Ebene (8-8) seitlich verschoben ist, dass der Austrittsstutzen (5) von der Teilungsfläche (1-1) aus im wesentlichen axial zugänglich ist. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Geruchverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ubergangsstutzen (14) vom Austrittsstutzen (5) gegen das Gehäuse (2, 3) hin sich in der durch die Austrittsstutzenachse gehenden, im wesentlichen waagrechten Ebene erweitert, um die Zugänglichkeit des Austrittsrohres zu verbessern. EMI2.1
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