DE545239C - In die Wand einzulassender Geruchverschlusskoerper - Google Patents

In die Wand einzulassender Geruchverschlusskoerper

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DE545239C
DE545239C DET37690D DET0037690D DE545239C DE 545239 C DE545239 C DE 545239C DE T37690 D DET37690 D DE T37690D DE T0037690 D DET0037690 D DE T0037690D DE 545239 C DE545239 C DE 545239C
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odor
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/29Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular

Description

  • In die Wand einzulassender Geruchverschlußkörper Es sind bereits Geruchverschlüsse bekannt geworden, die nach dem Einbau vollständig in der Wand liegen; bei diesen liegt die Abflußleitung des Geruchverschlusses völlig unzugänglich hinter einer fest eingebauten Tauchwand. Bei einer anderen Ausführung ist zum Einbringen des Geruchverschlußkörpers- ein umfangreicher Aufbruch der Mauer erforderlich, die Reinigung der Abflußleitung kann dabei nur nach Abnahme des Waschbeckens durch eine sonst versteckt hinter demselben liegende Öffnung erfolgen. Zudem ist bei dieser bekannten Vorrichtung der an das Becken angeschlossene Einlaufstutzen, der zu dem in der Mauer liegenden Geruchverschluß führt, ständig mit Wasser gefüllt, so daß dieses bei einer etwaigen Beschädigung ohne weiteres ausfließt.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der in die Wand einzulassende Geruchverschlußkörper und dessen durch eine Ouetschv erschraubung angeschlossenes, mit dem Einlaufstutzen ein Stück bildendes Tauchrohr in ihrer Längsrichtung bogenförmig verlaufen. Durch diese Ausgestaltung ist eine leichte Reinigung des Geruchverschlußkörpers und dessen Ablaufstutzen möglich, da das Tauchrohr nach dem Lösen der Verbindung zwischen dem Einlaufstutzen des Geruchverschlußkörpers und dem Beckenabflußstutzen leicht aus dem Geruchverschlußkörper entfernt werden kann. Nach dem Entfernen des Tauchrohres ist dann auch die Abflußöffnung des Beckens sowohl von oben wie von unten zugänglich.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform im Schnitt dargestellt. Der Geruchverschtußkörper c sowie dessen Tauchrohr b, das mit dem Einlaufstutzen b' ein Stück bildet, sind bogenförmig ausgebildet. Dieser Geruchverschlußkörper soll so weit in eine Wand eingesetzt werden, daß sein Einlaufende nur wenig aus der Wand d herausragt. An dem Einlaufende ist zum Halten und Abdichten des Tauchrohres b eine bei Geruchverschlüssen übliche Ouetschverschraubung f, g, 1a angeordnet. Das untere, eine Reinigungsöffnung aufweisende Ende des Geruchverschlußkörpers soll gerade mit der Wandfläche abschneiden, so daß nur der Kopf der die Reinigungsöffnung abschließenden Schraube e hervorsteht, wie dies bei in die Wand eingelassenen Geruchverschlußkörpern bekannt ist. Nach Lösen der Quetschverschraubung und der Verschraubung an dem Ablaufstutzen a' des Waschbeckens a ist das Tauchrohr herausnehmbar, worauf ein Reinigungsdraht oder eine -feder in den Abflußstutzen i eingeführt werden kann. Der Abflußstutzen i des Geruchverschlußkörpers kann, wie mit vollen Linien dargestellt, hinten oder, wie mit gestrichelten Linien angedeutet, seitlich angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCI3: In die Wand einzulassender Geruchv8rschlußkörper, bei dem nach dem Einbau lediglich die Einlauföffnung und die Reinigungsschraube aus der Wand hervorstehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Geruchverschlußkörper (c) und dessen durch eine Quetschverschraubung (1a, f) angeschlossenes, mit dem Einlaufstutzen ein Stück bildendes Tauchrohr (b). in ihrer Längsrichtung bogenförmig verlaufen.
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