CH150240A - Geruchverschluss, insbesondere für Waschbecken. - Google Patents
Geruchverschluss, insbesondere für Waschbecken.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
- E03C1/28—Odour seals
- E03C1/29—Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular
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Description
Geruehverschluss, insbesondere für Wasehbeeken. Bisher bekannte Geruchverschlüsse für Waschbecken und .dergleichen werden in der Regel in Gestalt von Syphons ausgebildet, deren S-förmig gekrümmtes Rohr stets unter dem Becken sichtbar angebracht ist. Es sind ferner Vorrichtungen bekannt, bei denen das Abflussrohr des Waschbeckens in ein ab schraubbares Tauchgefäss herabführt, wel ches an seinem obern Ende das Ableitungs rohr trägt. Auch diese Vorrichtung wird in sichtbarer Lage angeordnet und kann daher leicht beschädigt werden.
Die Erfindung bezweckt, einen Verschluss zu schaffen, der möglichst unsichtbar ange bracht werden kann, um dadurch möglichst freie Wände zu erhalten, so dass schlecht zu reinigende Ecken fortfallen, gleichzeitig aber eine Reinigung eines, einen äussern Ver- schlussteil bildenden Verschlusskörpers, sowie der Abflussleitung ohne Schwierigkeit zu lässt.
Sie bezieht sich auf einen in die Wand einzulassenden, äussern Verschlusskörper, von dem nach dem Einbau zum Beispiel lediglich das Einlaufende und eine Ablassschraube aus der Wand hervorsteht.
Gemäss der Erfindung ist der in die Wand zu liegen kommende äussere Verschlusskörper in der Längsrichtung bogenförmig ausgebil det. Zweckmässig kann auch ein in diesen herabreichendes und lösbar mit ihm verbun denes Tauchrohr analog bogenförmig ausge bildet sein.
Obschon diese Vorrichtung fast vollständig in die Wand eingelassen werden kann, kann die an den äussern Verschluss- körper anschliessende Abflussleitung nach Lösung und Entfernung des Tauchrohres ohne weiteres von oben gereinigt werden, während zur Entleerung des äussern Ver- schlusskörpers eine zweckmässig am untern Ende desselben angeordnete Ablassschraube entfernt werden kann.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes darge stellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorrichtung im Schnitt, Fig. 2 eine andere Ausführungsform in Ansicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist das an dem Waschbecken a angebrachte, einen innern Verschlussteil bildende Tauch rohr b in den äussern Verschlusskörper c bis unter seine Ablauföffnung eingeführt, wel cher derart gebogen ist, dass er in die Wand d eingelassen werden kann. Am untern Ende ist der Körper c mittelst .einer Ablassschraube c abgeschlossen. Der untere Teil desselben ist in eingebautem Zustand mit den Ver- schluss bewirkender Flüssigkeit angefüllt.
Am obern Ende ist eine Quetschverschrau bung angeordnet, die das Tauchrohr b mit dem Verschlussteil c verbindet. Die Quetsch- verschraubung besitzt einen innern Füh rungsring f, der unter Zwischenschaltung einer Hanfdichtung g mittelst des Schrauben ringes h festgehalten wird. Auf diese Weise wird eine sichere Abdichtung erzielt und ein Entweichen der Kanalgase verhindert. Nach Lösen der Quetschverschraubung ist das Tauchrohr herausnehmbar, worauf ein Reini gungsdraht oder eine -feder unmittelbar in die Kanalleitung eingeführt werden kann.
Die Ableitung i. kann, wie mit vollen Linien dargestellt, hinten, oder, wie mit ge strichelten Linien angedeutet, seitlich ange ordnet werden.
Die Ausführungsform gemäss Fig. 2 ent spricht im wesentlichen der oben beschrie benen. Der hauptsächlichste Unterschied be steht darin, dass die die Einlauföffnung ent- haltende Endfläche 7c des Verschlusskörpers e, sowie die Endfläche m, an welcher die Ab lassschraube e angeordnet ist, beide in einer parallel zur Maueroberfläche liegenden Ebene (oder in dieser selbst) angeordnet sind, so da,ss auch diese Endflächen k,
na noch bis auf die Öffnungen vom Mauerputz 7i. überdeckt wer den können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Geruchverschluss, insbesondere für Wasch becken, mit in eine Wand einzulassendem, äussern Verschlusskörper, von welchem nach dem Einbau lediglich Teile an der Einlauf- seite und der Seite einer Ablassschraube sicht bar sind, dadurch .gekennzeichnet, dass der äussere Verschlusskörper, in den ein mit ihm lösbar verbundenes Tauchrohr hineinreicht und der andererseits mit einer Abflussleitung verbunden ist, in seiner Längsrichtung bogen förmig ausgebildet ist.<B>UNTERANSPRUCH</B> Geruchverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss- flächen an der Einlaufseite und der Seite der Ablassschraube des äussern Verschlusskörpers (c) in einer Ebene liegen, derart, dass sie im eingebauten Zustand des Verschlusskörpers (e) parallel zur oder in die Wandoberfläche zu stehen kommen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH150240T | 1930-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH150240A true CH150240A (de) | 1931-10-31 |
Family
ID=4405662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH150240D CH150240A (de) | 1930-10-15 | 1930-10-15 | Geruchverschluss, insbesondere für Waschbecken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH150240A (de) |
-
1930
- 1930-10-15 CH CH150240D patent/CH150240A/de unknown
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