DE839626C - Geruchverschluss - Google Patents

Geruchverschluss

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DE839626C
DE839626C DEP12877A DEP0012877A DE839626C DE 839626 C DE839626 C DE 839626C DE P12877 A DEP12877 A DE P12877A DE P0012877 A DEP0012877 A DE P0012877A DE 839626 C DE839626 C DE 839626C
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Germany
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drainage
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DEP12877A
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English (en)
Inventor
Paul Matthiessen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/29Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

  • Geruchverschluß Die Erfinching bezieht sich auf einen Geruchverschluß für Abtliisse von Waschbecken u. dgl. Bei den bekannten Waschbeckenabflüssen ist die Ablauföffnung als Sitz für einen Verschlußstopfen oder einen Ventilteller ausgebildet. Von unten her ist in dem Ablauf ein Rohrstutzen befestigt, z. B. eingeschraubt, der in einen ebenfalls von unten eingeschraubten oder angekleinmten Becher hineinragt, über dem sich der Stutzen für den Anschluß c1er Ablaufleitung befindet, so daß die in (fein Becher zurückbleibende Flüssigkeit einen Geruchverschluß gegenüber eins der Ablaufleitung kommenden Gasen bildet. Wenn diese Geruch= verschliisse verstopft sind, ist es erfahrungsgemäß oft sehr unbequem, den Becher von unten her abzuschrauben und nach der Entleerung dicht wieder anzlischralll>eil. Abis Kunststoffen oder keramischen Werkstoffen @lergcstcllte Bucher werden bei dieser Gelegenheit oft zerstört. Außerdem sind diese bekannten Geruchversrhlüsse für Waschbecken der Gefahr des Zerfrierens ausgesetzt.
  • Bei Geruchverschlüssen für Bodenentwässerungen ist es bekannt, eine das Verschlußwasser aufnehmende Schale und einen in diese hineinragenden Einlauftrichter, der durch einen Einlaufrost überdeckt ist, von oben her einzusetzen. Bei der Säuberung können die Einzelteile des Geruchverschlusses also nach oben herausgenommen werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Geruchverschluß für Waschbeckenabflüsse u. dgl. mit einem die Verschlußflüssigkeit aufnehmenden Becher und einem in diesen hineinragenden Tauchrohr die den Geruchverschluß bildenden Bauteile, einschließlich des als Sitz, gegebenenfalls auch als Führung für das Element zum Offnen und Verschließen der Ablauföffnung ausgebildeten Bauteils, von oben her in einen Abflußstutzen des Beckens eingesetzt sind. Der bei Geruchverschlüssen für Bodenentwässerungen bekannte Vorteil, die Verschlußteile leicht von oben einsetzen und nach oben herausnehmen zu können, ist damit für Geruchverschlüsse an Waschbecken nutzbar gemacht.
  • Es sind Ausführungsformen möglich, bei denen mit <lern von oben einzusetzenden, den Sitz eines Verschlußelementes bildenden Bauteil das Tauchrohr fest verbunden ist, z. B. aus einem Stück besteht, sowie Ausführungsformen, bei denen statt dieses einen Einsatzkörpers zwei Einsatzkörper vorgesehen sind. Der eine bildet den Sitz für das Verschlußelement. Mit dem anderen ist das Tauchrohr verbunden, vorzugsweise besteht es aus einem Stück mit ihm. Die zuletzt erwähnten Ausführungsformen haben den besonderen Vorteil, daß es nicht möglich ist, einen in den Ablaufstutzen etwa mündenden Überlaufkanal durch unrichtiges Einsetzen eines von oben her einzuführenden Bauteils ganz oder teilweise zu verschließen. Bei bevorzugten Ausführungsformen sind diese Einsatzkörper stopfenartig, also ohne Schraub- u. dgl. Verbindung, eingesetzt, gegebenenfalls aufsitzend auf im Ablaufstutzers des Beckens angebrachten Schultern. Es ergeben sich so Ausführungsformen mit der geringsten Anzahl von Bauteilen. Zweckmäßig bestehen diese Bauteile dann aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. aus Gummi od. dgl., derart, daß die Nachgiebigkeit des Werkstoffs das gas- und flüssigkeitsdichte, stopfenartige Einsetzen ermöglicht und zugleich den festen Sitz dieser Bauteile im Ablaufstutzen bewirkt. Durch einfaches, stopfenartiges Eindrücken der Bauteile von oben her wird dann deren dichter und fester Sitz erzielt; ebenso einfach können die Bauteile zwecks Reinigung des Verschlusses wieder nach oben herausgezogen werden.
  • In weiterer Erfindung sind die mit dem Verschlußwasser in Berührung stehenden Teile, nämlich der das Verschlußwasser enthaltende Becher und das Tauchrohr, mindestens so weit es in das Verschlußwasser hineinragt, aus einem nachgiebigen Werkstoff, z. B. Gummi od. dgl., hergestellt. Der Verschluß kann dann durch Einfrieren der Verschlußflüssigkeit nicht zerstört werden. Die diesen Vorteil ermöglichenden Merkmale der Erfindung lassen sich auch unabhängig von den vorher beschriebenen Merkmalen verwirklichen. -Weitere Merkmale von erfinderischer Bedeutung, die einzeln oder miteinander sinngemäß kombiniert verwirklicht sein können, ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
  • Fig. i ist ein Schnitt durch ein erstes und Fig. 2 ein Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. i bildet die Wand i des Waschbeckens einen Ablaufstutzen 2, in den ein Überlaufkanal 3 mündet. Dort wo der Ablaufstutzen 2 ansetzt, bildet das Becken eine Schulter 4. In den Ablaufstutzen ist von oben her ein vorzugsweise aus Gummi hergestellter Becher 5 eingesetzt, der auf im Ablaufstutzen vorgesehenen Rippen 6 ruht. Von oben her ist ferner ein vorzugsweise ebenfalls aus Gummi bestehender Bauteil 7 stopfenartig in den Ablaufstutzen 2 eingesetzt. Der obere Teil dieses Bauteils 7 liegt gas- und flüssigkeitsdicht an der Innenwand des Ablaufstutzens 2 an. Er sitzt auf der Schulter 4 auf und setzt sich in ein Tauchrohr 8 fort, das in den Becher 5 hineinragt. Der Bauteil 7 bildet außerdem den Sitz 9 für einen Ventilteller io und die Führung für dessen z. B. drei- oder vierflüglige Führungsrippen 16. In seinem oberen Teil enthält der Teil ? einen Kanal ii, der an die Mündung des Überlaufs 3 anschließt und mit dem Tauchrohr S in Verbindung steht. Mit dem Ventilteller io bzw. seinen Führungsrippen 16 ist eine Hubstange 12 verbunden, ,die an ihrem unteren Ende bei 13 in an sich bekannter Weise gegabelt ist. Durch den Überlauf und den Kanal ii hindurchragende Betätigungsmittel 14 greifen in der Gabelung an. Mit ihrer Hilfe kann der Ventilteller io gehoben werden, während er sich beim Zurückbewegen der Betätigungsmittel unter seinem Eigengewicht wieder auf seinen Sitz senkt.
  • Es sind Ausführungsformen möglich, bei denen das Tauchrohr 8 als besonderer Bauteil in den Körper 7 eingesetzt ist. Die Teile 7 und 8 können, gleichgültig ob sie fest oder lösbar miteinander verbunden sind, aus verschiedenen Werkstoffen bestehen. Statt auf im Ablaufstutzen vorgesehene Rippen6 aufgesetztzusein, kann der Becher 5, auch wenn er aus Gummi od. dgl. hergestellt ist, selbst Rippen aufweisen, mit denen er sich dann gegen die glatte Innenwandung des Ablaufstutzens 2 setzt. Der Ventilteller io kann durch einen z. B. an einer Kette befestigten Verschlußstopfen ersetzt sein, der in den dann entsprechend gestalteten Sitz 9 paßt.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 2 bildet ein besonderer Einsatzkörper 17 den Sitz für den Ventilteller 22, während das Tauchrohr einen besonderen zweiten Einsatzkörper 18 darstellt. Der Ventilteller ist an seinem Umfang bei 23 umgebördelt. Er liegt mit der umgebördelten Kante auf der im wesentlichen flachen Oberfläche des Einsatzkörpers i7 dichtend auf. Die Einsatzkörper 17 und iS bestehen aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. aus Gummi. Zwischen den beiden Einsatzkörpern mündet der Überlaufkanal3 des Beckens. Der Einsatzkörper 17 ruht auf der auch bei dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Schulter 4 des Ablaufstutzens. Dieser Ablaufstutzen ist dort, wo er den Sitz der Körper 17 und 18 bildet, nämlich bei 26, gegenüber dem darunterliegenden Raum verengt, jedoch nur _ so weit, daß alle Teile, auch der Becher 5, von ob :n her eingesetzt und nach oben herausgezogen werden können. Der Ventilteller 22 besitzt z. B. drei- oder vierflüglige Führungsrippen 24. Bei dem gezeichneten Beispiel sind diese Rippen sowohl im Körper 17 als auch im Körper 18 geführt. Der Ventilkörper kann also auch bei großem Hub nicht kippen. Im Körper 18 ist für die Führung der Rippen 24 eine ringförmige Verstärkung i9 vorgesehen. Es ist nicht erforderlich, daß die Rippen, wie gezeichnet, dicht in der Führung anliegen. Es ist vielmehr zweckmäßig, ein angeinessmes Spiel für die Führung vorzusehen. In den Führungsrippen befindet sich gegebenenfalls ein Ausschnitt 25, in welchem beliebige, :in sich bekannte Mittel zum Anheben des Ventiltellers angreifen können.
  • Der Becher 5 muß im Ablaufstutzen 2 so gehalten sein, daß sein Gewicht aufgenommen wird; außerdem muß er im Ablaufkörper zentriert sein. Beides ist durch Rippen bewirkt. Bei dem oben beschriebenen ersten Beispiel sind die Rippen 6 zugleich Stütz- und Zentrierrippen. Bei dem Beispiel nach Fig. 2 ruht der Becher 5 auf an ihm selbst vorhandenen Rippen 21. Zentriert ist er durch Rippen 2o, die an demTauchrohr 18 vorgesehen sind, also von innen her. Demgegenüber sind auch Ausführungsformen möglich, bei denen die Rippen oder Ansätze, auf denen der Becher ruht, im Ablaufstutzen angebracht sind, während die den Becher zentrierenden Rippen statt an dem Tauchrohrkörper am Becher selbst innen oder außen oder im Ablaufstutzen angebracht sein können. Schließlich sind Ausführungsformen möglich, bei denen sowohl die den Becher unterstützenden als auch die den Becher zentrierenden Rippen an besonderen Rippenkörpern angebracht sind. Bei gefrierfesten Ausführungen, bei denen also der Becher und <las Tauchrohr, mindestens so weit es eintaucht, aus nachgiebigem Werkstoff hergestellt sind, sind für die Auflage- und für die Zentrierrippen solche Aeisführungsformen zu wählen, die die Ausdehnung des Bechers beim Gefrieren der Verschlußflüssigkeit nicht hindern. Wenn die Rippen selbst nicht ebenfalls aus nachgiebigem Werkstoff sind, ist zweckmäßig Spiel vorzusehen.
  • Bei den gezeichneten Beispielen ist der Anschluß der Ablaufleitung am unteren Ende des Ablaufstutzens bei 15 vorgesehen. Statt dessen kann der Anschluß der Ablaufleitung in beliebiger bekannter Weise auch seitlich vorgenonienen sein. Zur Verbindung der Ablaufleitung finit dein Ablaufstutzen sind beliebige bekannte Mittel benutzbar, sei es, daß Leitung und Stutzen unter Abdichtung durch eine Gummimuffe ineinandergesteckt werden oder durch eine Gummimuffe miteinander verbunden werden, sei es, daß sie miteinander verschraubt oder durch Überwurfmuttern oder Klammern, gegebenenfalls unterZwischenlage von Dichtungsringen, gegeneinandergezogen werden.
  • Die Erfindung läßt sich auch an Waschbecken anwenden, die bereits mit von unten her befestigten, einen Geruchverschluß bildenden Teilen ausgerüstet sind. Der von unten her befestigte, ursprünglich die Verschlußflüssigkeit enthaltende Becher wird dann an Stelle des Ablaufstutzens 2 zum Einsetzen der erfindungsgemäß ausgebildeten Bauteile von oben her benutzt. Die gefriersieliere Ausbildung ist allerdings nur dann möglich, wenn die Ablaufleitung am unteren Ende des Außenkörpers anschließt, damit in diesem kein Wasser stehenbleibt.
  • Die Erfindung kann bei aus beliebigen Werkstoffen leergestellten Becken angewendet werden. Der Geruchverschlußbecher dient, wie bekannt, zugleich als Sinkgef;iß zum Zurückhalten fester Stoffe.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Geruchverschluß für Waschbeckenabflüsse u. dgl. mit einem die Verschlußflüssigkeit aufnehinenden Becher und einem in diesen hineinragenden Tauchrohr, dadurch gekennzeichnet, daß die den Geruchverschluß bildenden Bauteile, einschließlich des als Sitz, gegebenenfalls auch als Führung für das Element zum Öffnen und Verschließen der Ablauföffnung ausgebildeten Bauteils, von oben her in einen Ablaufstutzen des Beckens eingesetzt sind.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen von oben her eingesetzten Bauteil, der den Sitz des zum Öffnen und Verschließen der Ablauföffnung dienenden Elements, bei dessen Ausbildung als Ventil auch die Führung des letzteren bildet und mit welchem das Tauchrohr fest verbunden ist, vorzugsweise aus einem Stück besteht.
  3. 3. Verschluß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von oben her eingesetzte Bauteil, mit dem auch das Tauchrohr fest verbunden ist, einen in das Tauchrohr führenden Kanal enthält, der zum Anschluß an die Mündung eines im Becken vorgesehenen Überlaufs geeignet ist, und durch den gegebenenfalls an sich bekannte Mittel zur Betätigung eines Ventils hindurchgeführt sind.
  4. 4. Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von oben her ein besonderer Körper, mit dem das Tauchrohr fest verbunden ist, vorzugsweise aus einem Stück besteht, und ein anderer Körper, der den Sitz des zum Öffnen und Verschließen der Ablauföffnung dienenden Elements bildet, in den Ablaufstutzen eingesetzt sind, derart, daß die 'Mündung eines etwa vorhandenen Überlaufkanals sich zwischen den beiden Einsatzkörpern befindet.
  5. 5. Verschluß nach Anspruch i bis 3 oder i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Verschlußsitz und, falls als besonderer Bauteil vorhanden, der das Tauchrohr bildende Bauteil stopfenartig, also ohne Schraub- u. dgl. Verbindung, von oben her in den Ablaufstutzen des Beckens eingesetzt sind, gegebenenfalls aufsitzend auf im Ablaufstutzen des Beckens angebrachten Schultern.
  6. 6. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Verschlußsitz und, falls als besonderer Bauteil vorhanden, der das Tauchrohr bildende Bauteil aus einem nachgiebigen Werkstoff, z. B. Gummi od. dgl., hergestellt sind, derart, daß die Nachgiebigkeit des Werkstoffs das gas- und flüssigkeitsdichte, stopfenartige Einsetzen ermöglicht und zugleich den festen Sitz dieser Bauteile im Ablaufstutzen bewirkt.
  7. 7. Verschluß, insbesondere nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Verschlußwasser in Berührung stehenden Teile, also der das Verschlußwasser aufnehmende Becher und der das Tauchrohr bildende Bauteil mindestens so weit, wie er in das Verschlußwasser eintaucht, aus einem nachgiebigen Werkstoff, z. B. Gummi od. dgl., hergestellt sind. B. Verschluß nach Anspruch 4 mit als Ventil ausgebildetem Verschlußelement, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzkörper und der Tauchrohrkörper beide als Ventilführung benutzt sind. g. VerschluB nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher im Ablaufstutzen des Beckens auf Rippen ruht, die im Ablaufstutzen und/oder am Becher selbst und/oder durch einen besonderen, z. B. sternförmigen Rippenkörper gebildet sind. io. Verschluß nach einem der Ansprüche i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher im Ablaufstutzen durch Rippen zentriert ist, die im Ablaufstutzen und/oder am Becher und/oder am Tauchrohr und/oder an einem besonderen Zentrierkörper angebracht sind. ii. Verschluß nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufstutzen des Beckens dort, wo er den von oben her eingesetzten Bauteilen als Sitz dient, gegenüber dem darunterliegenden Raum verengt ist, jedoch nur so weit, daß alle Teile von oben her eingesetzt und nach oben herausgezogen werden können.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2342377A1 (fr) * 1976-02-27 1977-09-23 Palmaer Tore Ecoulement avec siphon
EP0807721A3 (de) * 1996-05-17 1998-05-27 Firma Franz Viegener II Ablaufarmatur für Dusch- und Badewannen für Keller, Balkone, Terrassen o. dgl.
WO2001068996A1 (en) * 2000-03-15 2001-09-20 Serres Oy Liquid trap
DE202008010106U1 (de) * 2008-07-28 2009-12-10 Viega Gmbh & Co. Kg Ablaufgarnitur mit einem einen flexiblen Behälter aufweisenden Geruchverschluss
DE102013204292A1 (de) * 2013-03-12 2014-09-18 Karl Grumbach Gmbh & Co. Kg Siphoneinsatz für bodengleiche Duschen

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