AT113710B - Frei tragbare Atmungsvorrichtung. - Google Patents

Frei tragbare Atmungsvorrichtung.

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AT113710B
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Austria
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gas
container
chamber
line
breathing device
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Inventor
David Rutherford Ross
James Douglas Voss
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David Rutherford Ross
James Douglas Voss
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Frei tragbare Atmungsvorrichtung. 



   Es sind schon   Atmungsvorrichtungen   bekannt, in welchen unter Druck stehendes Gas   aas   einem Behälter mittels einer vom Gasdruck betätigten Dosierungsvorrichtung an eine oder mehrere Masken verabreicht wird. 



   Erfindungsgemäss besteht die Dosierungsvorrichtung aus einer mit dem   Druckgasbehälter   verbundenen Kammer, in welcher ein Flügelrad derart angeordnet ist, dass das in die Kammer eintretende Druckgas es in Drehung versetzt, wodurch eine an die zu der oder den Masken führende Leitung angeschlossen Pumpe betätigt wird, welche bei jedem Hub durch eine Einlassöffnung eine bestimmte Menge Gas in die Leitung fliessen lässt. Durch diese Vorrichtung wird erreicht, dass sowohl bei hohem als bei niedrigem Gasdruck im Behälter die der oder den Masken abgegebene Gasmenge eine im wesentlichen gleiche ist. 



   Die Vorrichtung kann zur Verabreichung eines Gases, wie z. B. Sauerstoff, oder auch eines Narkotikums verwendet werden. Der Einfachheit halber wird in der nachstehenden Beschreibung nur von Sauerstoff gesprochen. 



   Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 ist eine Gesamtansicht der Vorrichtung ; Fig. 2 ist eine Einzelheit der Dasierungsvorriehtung ; Fig. 3 ist eine Ansicht von unten der Fig. 2 ; Fig. 4 zeigt das Flügelrad mit Spindel. 



   Die Vorrichtung gemäss der Erfindung besteht aus einem   Druckgasbehälter   5, auf dessen Öffnung ein Reduzierventil 8 befestigt ist, das seinerseits durch eine Leitung 9 mit einer seitlich am Behälter 5 angebrachten Dosierungsvorrichtung verbunden ist. 



   Diese besteht aus einem Behälter 7, der mittels eines Bandes 6 am Behälter 5 befestigt ist. Der Behälter 7 ist durch einen   Deckel-M verschlossen,   auf welchem ein Flügelrad 9a angeordnet ist, auf dessen   Flügel 10   das durch die Leitung 9 aus dem   Druckgasbehälter   der Kammer 7 zugeführte Gas aufschlägt und somit das Rad 9a in Drehung versetzt. Zu diesem Zweck ist im   Deckel-M eine   kleine gegenüber den Fliigeln 10 des Rades 9a   ausmündende   Leitung 11 vorgesehen, an welche die Leitung 9 angeschlossen ist. 
 EMI1.1 
 Rad 17 der in den Lagern 19 getragenen Welle 18 eingreift, auf der ein KurbeJglied 20 vorgesehen ist. 



   Die Pleuelstange 21 dient als Verbindungsglied zwischen dem Kurbelteil 20 und einem Kolben 22, der sich in dem am   Deckel-M der Kam'ner   7 befestigten Zylinder 23 bewegt. Der Zylinder 23 besitzt eine Einlassöffnung 24 und eine mit der Zuführungsleitung 26 zur Maske 28 in Verbindung stehende Auslassöffnung 25. 



   Auf dem   Deckel 13   der Kammer 7 ist ein Ventil 27 vorgesehen, welches in seiner Offenstellung den Abfluss des Gases ohne   Benutzung dsr Dosierungsvorrichtung ermöglicht.   



   Wenn das Gas aus   demZylinderJ durch   das Reduzierventil   8,   die Rohrleitung 9 und der Leitung 11 austritt, treibt es das Flügelrad   9a   an und gelangt dabei in die Kammer 7, aus welcher es in Mengen austritt, deren Grösse durch den Kolben   : 2 : 2 des Zylinders 23 geregelt   wird. Dabei tritt beim Einlasshub des Kolbens 22 das Gas durch die Öffnung   24   ein, wogegen beim entgegengesetzten Hub des Kolbens 22 das Gas durch die Leitung 26 zur Maske 28 getrieben wird. 



   Die Rohrleitung 26 ist biegsam und ist mit dem Gasauslass des   RegeJmechanismus   am   Deckel 13   der Kammer 7 durch ein   Anschlussstück.     30   (Fig. 1) verbunden. Das   Anschlussstück   30 ist mit einer Abzwei- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   gung S versehen j ! ür die Aufnahme ssiner   biegsamen Verbindung, falls das Gerät für   Rettungszweeke,   wie z. B. in einem Bergwerk, benutzt wird, in welchem Falle es notwendig wird, den Geretteten sowohl als den Retter mit einer Maske zu versehen. Wenn die Abzweigung 31 nicht benutzt wird, so wird sie durch eine Kappe 32 gegen den Austritt von Gas abgeschossen. 



   Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Das Druckgas dringt aus dem Behälter 5 durch das Reduzierventil 8 und die Leitung 9 in die kleine Leitung 11 und schlägt beim Austritt aus dieser letzteren in die Kammer 7 auf die Flügel 10 des Rades   9a,   welches dadurch in Drehung versetzt wird. Durch die Drehbewegung des Rades 9a und seiner mit Schnecke 16 versehenen Spindel 12 wird das auf der Welle 18 befestigte Rad 17 bewegt. Durch die Drehung 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Frei tragbare Atmungsvorrichtung, in welcher unter Druck stehendes Gas aus einem Behälter mittels einer vom Gasdruck betätigten Dosierungsvorrichtung an eine oder mehrere Masken verabreicht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierungsvorrichtung aus einer mit dem Druckgasbehälter ver- bundenen Kammer besteht, in welcher ein Flügelrad (9a) derart angeordnet ist, dass das in die Kammer eintretende Druckgas es in Drehung versetzt, wodurch eine an die zu der oder den Masken führende Lei- EMI2.2 EMI2.3
AT113710D 1926-01-22 1926-01-22 Frei tragbare Atmungsvorrichtung. AT113710B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19728319A1 (de) * 1997-06-27 1999-01-07 Klaus Prof Dr Ing Affeld Atemapparat mit elektromechanisch geregelter Atemgaszufuhr
CN115218031A (zh) * 2022-07-19 2022-10-21 张慧 一种燃气比例阀

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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