AT111270B - Teigwirk- und Formmaschine. - Google Patents

Teigwirk- und Formmaschine.

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AT111270B
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Austria
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belt
spur gear
knitting
gear
dough
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English (en)
Inventor
Ernst Heckel
Original Assignee
Ernst Heckel
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  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Teigwirk- und Formmaschine.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Kegelrad 40 zusammenarbeitet und das Transportband 15 antreibt. Der Antrieb des Wirkbandes 20 geschieht durch zwei Kegelräder 41, 42, von denen das eine auf der Walzenachse 23, das andere auf der
Antriebswelle 27 sitzt. Hiedurch läuft das Wirkband 20 stets in entgegengesetzter Richtung des Trans- portbandes 15. Zwecks Umkehrung der Drehungsrichtungen des Transportbandes 15 und des Wirk- bandes 20 ist auf der Antriebswelle 27 ein Stirnrad 43 (Fig. 2, 4) angebracht, welches mit einem Stirn- rad 44 vorübergehend und in gleichmässigen   Zwischenräumen   in Eingriff kommt, da am Stirnrad 44 ein Teil der Zähne entfernt ist.

   Das Stirnrad 44 ist auf der Hauptwelle 45 aufgekeilt, die in der Seiten- wand 28 bzw. in einem daran befestigten Lager ruht und die Antriebsscheibe 47 trägt, welche durch einen
Riemen mit dem Elektromotor 7 in Verbindung steht. 



   In das Stirnrad 44 greift ein zweites Stirnrad 48 ein, welches auf einer Nebenwelle 49 sitzt, die auch eine Scheibe 50 trägt, welche durch einen gekreuzten Riemen 51 mit einer Scheibe 52 verbunden ist, welche sich auf der Welle 27 befindet. Die Zähne des ständig umlaufenden Stirnrades 44 greifen einmal in das Stirnrad 43 ein und wird hiedurch der Antriebswelle 27 beispielsweise eine Rechtsdrehung erteilt, sobald aber die Zähne mit dem Stirnrad 43 ausser Eingriff kommen, bleibt die Antriebswelle 27 stehen. Gleichzeitig greifen aber die Zähne des Stirnrades 44 in das Stirnrad 48 ein, welchem nun eben- falls eine Rechtsdrehung erteilt wird, die durch den gekreuzten Riemen 51 oder zwei miteinander in Ein- griff stehenden Zahnräder auf die Antriebswelle 27 in eine Linksdrehung umgesetzt wird.

   Während dieser
Linksdrehlmg wird auch das Zahnrad 43 mit links gedreht, was jetzt ohne weiteres möglich ist, da in dem
Augenblick, wo das Rad 48 gedreht wird, die Zähne des Rades 44 mit dem Rad 43 nicht mehr in Eingriff stehen. Derselbe Fall liegt beim Rad 48 vor, wenn die Zähne des Rades 44 das Rad 48 verlassen und in das Rad 43 eingreifen, so dass nun Riemenantrieb 51 und das Stirnrad 48   freilaufen   können. Auf diese
Weise wird erreicht, dass die Antriebswelle 27 einmal rechtsherum und das andere Mal linksherum läuft und auch die Bänder 15, 20 ihre Drehungsrichtung umkehren. 



   Die Wirkungsweise der Wirkmaschine ist folgende :
Die abgeteilten Teigstücke werden einzeln eingeworfen, so dass man den richtigen Zeitpunkt, z. B. wenn die Zähne des Zahnrades 44 gerade mit dem rechten Zahnrad 43 in Eingriff geraten, einhalten kann, damit die flachgedrückten, auf das Band 15 fallenden Teigstücke auf dem Band   15 nach   innen befördert werden. Während die Zähne von 44 in das Rad 48 eingreifen, haben die Teigstücke die Walzen 12 passiert. 



   Das von den Walzen 12 auf das Transportband 15 gelangende flache gewalzte Teigstück 14 kommt beim Loslassen des Transportbandes 15 durch die Drückhebel 26 mit den Wirkstäben in Berührung, die sich in die weiche Teigmasse eindrücken. Durch die   gegenläufige   Bewegung der Bänder 15, 20 wird nun die eine Seite des Teiges eingeschlagen. Es erfolgt hierauf die Umkehrung der Bewegungsrichtung der
Bänder 15, 20, so dass nun die andere Seite des Teigstückes eingeschlagen wird.

   Ist dies geschehen, so erfolgt die'Wiederherstellung der ersten Bewegungsrichtung, die Drückhebel 26 drücken das Transport- band 15 nach unten, so dass zwischen Teigstück und Wirkstäben ein Zwischenraum vorhanden ist und das gewirkte und geformte Teigstück nun auf dem Transportband 15 nach aussen befördert werden kann, auf einer schrägen   Fläche   nach unten fällt und abgleitet. Gleichzeitig wird aber ein neues Teigstück an der rechten Seite des Transportbandes zugeführt und der Vorgang wiederholt sich von neuem. 



   Die einander zugekehrten Seiten der Bänder 15 und 20 bewegen sich stets gegeneinander, das Wirk- band 20 nach links, das Transportband 15 nach rechts und umgekehrt. Bei der Bewegung des Bandes 20 nach links drücken sich   die Wirkstäbe   25 in den Teig ein und nehmen das Teigstück nach links mit, während es auf dem lose liegenden, nach rechts bewegten Band 15 gleitet. Gegen Ende der Wirkbandbewegung drücken die   Drückhebel   26 das Band 15 nach unten, das Teigstück wird von den Wirkstäben 25 frei, die
Bewegungsumkehnmg setzt ein, das Teigstück wird nun vom nach links gehenden Transportband 15 mitgenommen, während das Wirkband 20 nach rechts zurückläuft.

   Ehe das Transportband 15 von den
Drückhebeln 26 frei wird, befindet sich das Teigstück vor den Wirkstäben und wird von diesen an der
Mitbewegung des dann wieder nach rechts gehenden Transportbandes 15 gehindert, und schiebt der linke, äussere Wirkstab 25 das Teigstück bei seiner jetzt wieder erfolgenden Linksbewegung auf dem
Transportband 15 weiter nach links. Inzwischen ist das Ende des Bandes 15 erreicht, das Teigstück fällt ab. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Teigwirk-und Formmaschine, bei welcher die Teigstücke durch ein Walzenpaar gestreckt und durch hinter diesen Streckwalzen angeordnete Bänder gewirkt und geformt werden, dadurch gekenn- zeichnet, dass über einem endlosen, in gleichen Zwischenräumen hin-und herbewegten Transportband (15) ein mit Wirkstäben (25) besetztes, endloses ebenfalls in gleichmässigen Zwischenräumen hin-und her- bewegtes Wirkband (20) derart angebracht ist, dass die einander zugekehrten inneren Seiten des Trans- portbandes (15) und des Wirkbandes (20) sich stets gegenläufig bewegen und die Walzen (21, 22) des Wirkbandes (20) oder deren Achsen (23, 24) Drückhebel (26) tragen, welche das Transportband (15) zeitweise nach unten drücken,
    wobei die Steuerung der Bandbewegungen durch ein besonderes, eigenartiges Wendegetriebe (43,-44, 48, 51) bewirkt wird. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Teigwirk-und Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (27) ein Stirnrad (43) trägt, welches mit einem Stirnrad (44) zusammenarbeitet, dessen Zähne teilweise entfernt sind und welches auf einer, den äusseren Antrieb erhaltenden Welle (45) sitzt, und weiter ein Stirnrad (48) auf einer Welle (49) angeordnet ist, welches mit dem Stirnrad (44) in Eingriff kommt, sobald das Stirnrad (43) mit dem Rad (44) ausser Eingriff gerät und über ein Wendegetriebe (51) die Antriebswelle (27) für die Wirkbänder (15, 20) in entgegengesetzter Richtung wie das Stirnrad (43) antreibt. EMI3.1
AT111270D 1926-11-13 1926-11-13 Teigwirk- und Formmaschine. AT111270B (de)

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AT111270T 1926-11-13

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