AT110859B - Verfahren zur Erzeugung neuartiger Beschaffenheiten von aus regenerierter Cellulose bestehenden Kunstfasern. - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung neuartiger Beschaffenheiten von aus regenerierter Cellulose bestehenden Kunstfasern.Info
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Description
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Verfahren zur Erzeugung neuartiger Beschaffenheiten von aus regenerierter Cellulose bestehenden Kunstfasern.
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bei Verwendung von Salzlösungen oft Erwärmung der Mittel, teilweise bis über den Siedepunkt des Wassers, erforderlich ist. Die Einwirkungszeit kann je nach dem gewünschten Effekt wenige Sekunden bis mehrere Minuten, in einzelnen Fällen bis eine Stunde betragen. Das Fasermaterial wird lose oder unter Spannung im Quellungsmittel gehalten.
Die oben näher bezeichnete Kunstseide kann dieser Behandlung in jedem Zustand unterzogen werden. Sie kann lose, versponnen, verwebt oder als Gebilde beliebiger Art, für sieh allein oder auch gemischt mit anderen Fasern behandelt werden. Auch die als Stapelfasern bezeichneten und durch Verspinnen kurzer Einzelfasem gewonnenen Produkte sind dieser Veredelung zugänglich.
Wie das Verfahren bei aus regenerierter Zellulose bestehender Kunstseide zur Durchführung gelangt, zeigen etwa die nachstehenden Ausführungsbeispiele :
1. Gebleichte, aus regenerierter Zellulose bestehende Kunstseidegewebe führt man während vier Sekunden durch Natronlauge von 200 Bé bei normaler Temperatur unter schwacher Spannung hindurch, wäscht aus, säuert mit verdünnter Schwefelsäure, wäscht gründlich und trocknet. Das Gewebe wird steif, durchsichtig und zeigt noch schwachen Glanz.
2. Man passiert den entschlichteten Ausgangsstoff von Beispiel l durch ein auf-10 C gekühltes Bad von Schwefelsäure von 490 Bé während fünf Sekunden, wäscht vollständig säurefrei und trocknet.
Das Gewebe wird steif. zeigt noch hohen Glanz, ist etwas durchsichtig geworden und erscheint viel gleichmässiger in der Struktur.
3. Man taucht Kunstseidegewebe der in Rede stehenden Art bei normaler Temperatur während fünf Minuten in Salpetersäure von 400 Bé, wäscht gut aus und trocknet. Es entsteht ein stark glänzender, durchsichtigem Effekt bei erheblicher Versteifung des Gewebes.
4. Garn aus Kunstseide der erwähnten Art wird während zehn Minuten imprägniert mit einem Nitriersäuregemisch, bestehend aus vier Teilen Schwefelsäure und einem Teil Salpetersäure mit einem Wassergehalt von 7 %. Hierauf wäscht man und trocknet. Die Faser wird voluminös, weich und hat den edlen Glanz der echten Seide angenommen.
5. Durch eine Chlorzinklösung von 670 Bé lässt man bei40 Cwährend einer Dauer von zehn Sekunden ein Kunstseidegewebe der erwähnten Art passieren, wäscht aus und trocknet. Das Gewebe wird durchsichtig und hat den Glanz verloren.
Das vorstehende, in seinen Einzelheiten beschriebene Verfahren ist nicht nur für die Erzeugung neuartiger Beschaffenheiten auf Kunstseide anwendbar, sondern lässt auch die Erzeugung gemusterter Effekte auf Gebilden von aus regenerierter Zellulose bestehenden Kunstfasern überhaupt zu.
Lässt man die oben erwähnten Quellungsmittel, also z. B. Alkalihydroxyde von zu Merzerisations-
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420 Bé, Phosphorsäure von einer Dichte über 500 Bé, Salzsäure von einer Dichte von über 200 Bé, Salpetersäure von einer Dichte über 350 Bé sowie Gemische aus den genannten Säuren ; konzentrierte Salzlösungen, u. zw.
Chlorzinklösung von einer Dichte über 250 Bé, Kupferoxydammoniak mit über 0'3 % Kupfergehalt u. dgl., örtlich auf die Fasergebilde einwirken, so tritt die Veränderung der Fasern aussehliess- lieh an den betroffenen Stellen ein, welche sich unmittelbar durch Reflexionskontraste oder bei naeh- lierigem Überfäxben durch Unterschiede in der Farbtonhöhe, bedingt durch Affinitätsverschiedenheiten von behandelter und unbehandelter Faser, bemerkbar macht.
Diese Erscheinung lässt sich zur Erzielung von Musterungen nutzbar machen. Die örtliche Einwirkung der Quellungsmittel kann durch unmittelbares Auftragen derselben, durch Bedrucken, Aufspritzen oder Bemalen mit oder ohne Verdickungsmittel geschehen oder es können Reserven aufgetragen und nachher die Fasergebilde in die Quellungsmittel eingetaucht werden. Den Reserven kann man Farbstoffe zusetzen, so dass man zugleich mit der Reservage eine örtliche Ausfärbung erzielt.
Dieses Bemusterungsverfahren lässt sich nicht nur auf Gebilde aller Arten von aus regenerierter
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fasern mit nativen pflanzlichen und tierischen Fasern sind dieser Behandlung zugänglich.
Bei der Behandlung gemischter Gebilde wurde gefunden, dass es zwecks Erzielung weicher Effekte von besonderem Vorteil ist, wenn die nativen Fasern in rohem Zustand zur Verarbeitung gelangen und erst nach erfolgter örtlicher Einwirkung der Quellungsmittel ein Reinigen bzw. Bleichen der Gebilde stattfindet. Man erreicht hiedurch, dass die nativen Fasern infolge der natürlichen Inkrustationen nicht von den Quellungsmitteln beeinflusst werden und daher ihre ursprüngliche Beschaffenheit beibehalten. Werden nebeneinander in gemischten Gebilden Kunstfasern, rohe und bereits aufgeschlossene native Fasern verwendet, so wird die Mannigfaltigkeit der Effekte noch erhöht, was namentlich bei nachfolgendem Färben zum Ausdruck kommt.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.3 Kunstfasern, dadurch gekennzeichnet, dass man Quellungsmittel auf aus regenerierter Zellulose bestehende Kunstseide einwirken lässt. <Desc/Clms Page number 3>2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Alkalihydroxyde von zu Merzerisationszwecken üblichen Konzentrationen, also von mindestens 100 Bé, einwirken lässt.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Schwefelsäure von über 420 Bé einwirken lässt. EMI3.1 einwirken lässt.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Salzsäure von über 200 Bé einwirken lässt. EMI3.2 einwirken lässt.7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Gemische aus einer oder mehreren der in den Ansprüchen 3-6 genannten Säuren einwirken lässt.8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man Gemische aus Salpetersäure und Schwefelsäure mit einem Gehalt von weniger als 20 % Wasser einwirken lässt.9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man konzentrierte Chlorzinklösung von über 500 Bé einwirken lässt.10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man konzentrierte Kalziumrhodanidlösung von über 250 Bé einwirken lässt.11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Kupferoxydammoniak mit über 0-3 % Kupfergehalt einwirken lässt.12. Verfahren nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass man zwecks Milderung der Reaktion dem Quellungsmittel ein-oder mehrwertige Alkohole oder heterozyklisehe Basen oder Formaldehyd oder Ammonsalze zusetzt.13. Verfahren nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass man die Quellungsmittel bei Temperaturen unter 00 C einwirken lässt.14. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass man die konzentrierten Salzlösungen bei höheren Temperaturen einwirken lässt.15. Verfahren nach den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass man das Fasermaterial mit mehr oder weniger Spannung den Quellungsmitteln aussetzt.16. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kunstseide in Verwebung mit pflanzlichen oder tierischen Gespinsten der gekennzeichneten Behandlung aussetzt.17. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass man die Quellungsmittel auf Gebilde von aus regenerierter Zellulose bestehenden Kunstfasern örtlich einwirken lässt.18. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Fasergebilde die Quellungsmittel örtlich aufträgt.19. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass man Reserve aufträgt und nachfolgend die Gebilde in die Quellungsmittel eintaucht.20. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass Fasergebilde, bestehend aus Kunstfasern, gemischt mit rohen nativen pflanzlichen oder tierischen Fasern, der Einwirkung der Quellungsmittel ausgesetzt werden.21. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass Fasergebilde, bestehend aus Kunstfasern, gemischt mit rohen und vorbehandelten nativen pflanzlichen und tierischen Fasern, der Einwirkung der Quellungsmittel ausgesetzt werden.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753718C (de) * | 1935-04-28 | 1953-07-27 | Max E Korff | Verfahren zur Kraeuselung von Kunstfasern |
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1927
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