AT110831B - Schweißbegrenzer mit zwei gegeneinander wirkenden Elektromagneten. - Google Patents

Schweißbegrenzer mit zwei gegeneinander wirkenden Elektromagneten.

Info

Publication number
AT110831B
AT110831B AT110831DA AT110831B AT 110831 B AT110831 B AT 110831B AT 110831D A AT110831D A AT 110831DA AT 110831 B AT110831 B AT 110831B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
welding
voltage
winding
excited
welding transformer
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Foerster
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke Gmbh filed Critical Siemens Schuckertwerke Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT110831B publication Critical patent/AT110831B/de

Links

Landscapes

  • Resistance Welding (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schweissbegrenzer   mit zwei   gegeneinander wirkenden Elektromagneten.   



   Zur Überwachung des Betriebes von   elektrischen Widerstandsch wei#maschinen verwendet   man Geräte, die am Ende einer   Schweissung   dem Arbeiter ein Zeichen geben, nun die Maschine abzuschalten oder diese Abschaltung selbsttätig herbeiführen. Diese Geräte, die gewöhnlich   als,, Schweissbegrenzer"     oder SehweisskontroIIer"bezeichnet   werden, sind in verschiedenen Arten bekannt. Darunter findet 
 EMI1.1 
 weil ihr beweglicher Teil. der Anker, der Wirkung von zwei Magneten ausgesetzt ist. Entweder sind es zwei Elektromagnete, deren Eisenkerne auch miteinander verbunden sein können oder ein   Elektromagnet   und ein Dauermagnet. 



   Es ist auch bekannt bei einem solchen Gerät die beiden Magnete gegeneinander wirken zu lassen. 



  In einem Falle geschieht dies in der Weise, dass die Geschwindigkeit der Bewegung des Ankers, die der erste Magnet hervorruft, durch den zweiten Mag'net verlangsamt wird, mit der Folge, dass die Laufzeit des Ankers aus seiner Ruhelage in seine Wirkungslage auf ein gewisses Mass gebracht wird. Diese vergrösserte Laufzeit wird dann durch Änderung der Anfangslage des Ankers durch Änderung der Stärke eines Magnets oder beider Magnete oder   durch gleichwertige Ma#nahmen geregelt und   so den verschiedenen Betriebsbedingungen der Maschine angepasst. 



   Während in diesem Falle der   Doppelmagnet-Schweissbegrenzer   seinem Wesen nach ein Laufwerk mit Triebmagnet und Dämpfmagnet ist, ist er in einem anderen Falle dem Wesen nach ein DifferentialHubmagnet Die beiden Elektromagnete mit verbundenen Eisenkernen und gegeneinander gerichteten   magnetomotorischen   Kräften lassen den gemeinsamen Anker los, wenn der Schweissstrom, der den einen Elektromagnet erregt, und die Elektrodenspannung, die den anderen Elektromagnet erregt, die Werte annehmen, die der richtig vollzogenen Schweissung entsprechen. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein   Doppelmagnet-Sehweissbegrenzer   neuer Art. Er kann, im Gegensatz zu dem eben gekennzeichneten Laufwerk und Differential-Hubmagnet, als"Spannungswaage"bezeichnet werden. Seine Eigentümlichkeit besteht darin, dass auf einen beweglichen Anker, der am besten, auch äusserlich, einem   Waagebalken ähnlich, um   eine Mittelachse drehbar und mit den Enden über den Elektromagnetpolen spielend angeordnet wird, zwei   Spannungswicklungen   in entgegengesetztem Sinn einwirken. Die eine Wicklung wird dabei in an sich bekannter Weise durch die Elektrodenspannung, die andere durch eine Spannung erregt, die der elektromotorischen Kraft des   Sehweisstransformators   wenigstens ungefähr proportional ist. Das Spiel des Ankers ist eng begrenzt. 



  Sein Ausschlagen im Wirkungssinn der Elektrodenspannungswicklung ist durch einen Anschlag verhindert. 



  Für den Ausschlag im entgegengesetzten Sinn braucht nur soviel Spiel vorhanden zu sein als nötig ist, um die Kontakte eines Steuerschalters für das Schütz im Primärstromkreis des   Sehweisstransformators   voneinander zu trennen. Die Kräfte der beiden   Spannungswicklungen   sind so gegeneinander abgeglichen. dass die bei Beginn der Schweissung überwiegende Kraft der Elektrodenspannungswicklung am Ende der   Schweissung   die Kraft der anderen   Spamumgswicklung   unterschreitet und dadurch den Ausschlag der Waage, der den Steuerschalter öffnet, eintreten lässt. 



   Unter"Elektrodenspannung"ist verstanden, die Spannung zwischen irgendeinem Punkte der einen Elektrode oder ihres Halters und irgendeinem Punkte der anderen Elektrode oder ihres Halters. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  In einem Grenzfall ist die Elektrodenspannung die   Schweissspannung,   die zwischen den das   Werkstück   berührenden Elektrodenenden auftritt. Die Spannungsabfälle in den Elektroden sind so klein, dass alle Elektrodenspannungen als mit der   Schweissspannung,   in der Grösse und dem zeitlichen Verlauf übereinstimmend angesehen werden   können.   



   Als Spannungen, die der elektromotorischen Kraft. des   Schweisstransformators   wenigstens ungefähr proportional sind, kommen vor allem in Betracht :
1. Die Spannung einer besonderen Sekundärwicklung auf dem Eisenkern des Schweisstransformators. 



   2. Die Spannung zwischen den Enden der kupfernen   Sekundärwicklung   des Schweisstransformators oder zwischen Punkten der (die Elektroden tragenden)   Schweissarme,   die den Verbindungsstellen dieser Arme mit den Enden der kupfernen   Sekundärwicklung   naheliegen. 



   3. Die Spannung aller Windungen oder eines bestimmten Teiles der Windungen der Primärwicklung des   Sehweisstransformators.   



   Die unter 1. genannte Spannung ist ein genaues Mass der elektromotorischen Kraft des Schweisstransformators. Die unter 2. und 3. genannten Spannungen können dafür genommen werden, weil die Spannungsabfälle in der kupfernen Sekundärwicklung und in der Primärwicklung des   Sehweisstrans-   formators   vernachlässigbar   klein sind. Ein hier in Betracht zu ziehender Spannungsabfall tritt nur in den Sehweissarmen der Maschine auf. 



   Den verschiedenen Stärken der Werkstücke wird die elektromotorische Kraft des Transformators mittels des bekannten Stufenschalters im Primärkreis angepasst. Die genannten, für die Erregung der zweiten Wicklung der Spannungswaage verwendbaren Spannungen bleiben der elektromotorischen Kraft des Schweisstransformators wenigstens angenähert proportional, wenn sich die Betriebsbedingungen der Maschine durch Verstellung des Stufenschalters oder durch Spannungsschwankungen der Stromquelle, aus der die Maschine gespeist wird, verändern. 



   Zur näheren   Erläuterung   ist auf der Zeichnung in Fig. 1 das Schema einer   Schweissmaschine   mit einem gemäss der   Erfindung   ausgeführten   Schweissbegrenzer   dargestellt, in Fig. 2 eine Abänderung des Schweissbegrenzers von Fig. 1. 



   1 ist der Eisenkern des   Sehweisstransformators,   2 seine Primärwicklung, 3 die   Sekundärwicklung.   



  Das eine Ende 4 der Primärwicklung ist durch die Speiseleitung 5 unmittelbar an die Netzleitung 6 angeschlossen. Am anderen Ende ist die Wicklung mit Anzapfungen versehen   und   an beispielsweise vier Kontakte 7,   8,   9, 10 eines   Stufensehalters   mit dem Schalthebel 11 angeschlossen. Der Schalthebel ist durch eine Speiseleitlmg   12,   in die das Schütz 13 eingebaut ist, an die zweite Netzleitlmg 14 angeschlossen. 



   Die   Sekundärwicklung     3 ist   mit dem einen Ende 15 an den oberen   Schweissarm   16 angeschlossen, in der Nähe seiner Drehachse 11. Das zweite Ende 18 der Wicklung ist mit der Fussplatte 19 des unteren Schweissarmes 20 verbunden. Die   Schweissarme   tragen an ihren vorderen Enden die Elektrodenhalter 21,   22   mit den Elektroden 23, 24, zwischen denen das beispielsweise aus zwei aufeinander gelegten Blechen bestehende   Werkstück   25 eingeklemmt ist.

   Der   Schweissarm   16 wird durch einen nichtgezeichneten Fusshebel bewegt mittels der Stange   26,   die am hinteren Ende des Schweissarmes durch eine Pufferfeder   21   angreift. 
 EMI2.1 
 berührenden Enden der Elektroden 23, 24 angeschlossen ; sie wird also von der   Schweissspannung   erregt. 



  Die Wicklung 30 ist an eine besondere   Sekundärwicklung     31   auf   demEisenkern7 des Schweisstransformators   angeschlossen. Sie wird darum von einer Spannung erregt, die der elektromotorischen Kraft des Transformators genau proportional ist. 



   Die Ankerzlmge   32   wird durch eine schwache Feder 38 gegen den Kontakt 39 gezogen, der am inneren Ende der Schraube 35 sitzt und vom Körper der Schraube durch ein   Zwischenstück   40 isoliert ist. 



  Der Kontakt 39 ist durch eine Leitung 41 an die   Speiseleitung   12 angeschlossen. Der Anker 31 ist durch eine Leitung 42 über die Wicklung   43   des Schlitzes   13,   die Leitung 44 und den Schalter   45   an die andere Speiseleitlmg 5 angeschlossen. Der Schalter   45   ist in der   Schliessstellung   gezeichnet, die er bei Hebung der Stange 26 durch die Einwirkung der Knagge 46 auf den Arm 47 annimmt   und unter Wirkung   der Feder   48   zu verlassen strebt. 



   Zur   Erklärung   der Wirkungsweise sei   zunächst   hervorgehoben, dass Fig. 1 den Zustand der Maschine. bei Beginn der   Schweissung   darstellt. Vorher ist durch Hebung der Stange 26 das Werkstück zwischen die Elektroden eingeklemmt, dabei der Schalter 45 und durch das Schütz 13 auch der Primärstromkreis der Maschine geschlossen worden. Die Ankerzlmge 32 lag schon bei Stromlosigkeit der Maschine an dem Kontakt 39 und hielt dadurch an ihrer Stelle den Erregerstromkreis des   Schützes   13 geschlossen und ermöglichte so die Schliessung des Maschinenstromkreises durch   Schliessung   des Schalters 45.

   Der Anker des   Schweissbegrenzers   behält diese Lage bis zum Ende der   Schweissung   bei, weil die Kräfte der Spulen 29 und 30 so abgeglichen sind, dass die Kraft der Spule 29 die der Spule 30 zuerst überwiegt. Nähert sich aber die Schweissung ihrem Ende, so geht die Kraft der Spule 29 zurück, weil die Schweissspannung sinkt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Die Spannung 80 bleibt im wesentlichen unverändert. In dem Augenblick, da die   Schweissung   richtig vollzogen ist, unterschreitet die Kraft der Spule 29 die Gegenkraft der Spule   30.   Nun schlägt der Anker 31 aus, die Zunge 32 entfernt sich vom Kontakt 39 und legt sich an die Stellschraube 36.

   Dabei wird die Spule 43 des Schützes   1. 3   stromlos und das   Schütz   unterbricht den Primärkreis der Maschine. 



   Wird zur Bearbeitung eines stärkeren Werkstückes des Hebel 11 des Stufenschalters auf einen andern Kontakt, beispielsweise den Kontakt   10,   gestellt, so steigt die elektromotorische Kraft des Transformators und ihr entsprechend die Spannung der Spule 37 und die Kraft der Spule 30. In demselben Verhältnis steigt aber auch die   Schweissspannung am   Ende der Schweissung und darum tritt der Schweissbegrenzer wieder bei richtig vollzogener   Schweissung   in Tätigkeit, ohne dass dafür eine Nachjustierung des Gerätes erforderlich wäre. Das gleiche gilt, wenn während einer Sehweissung oder von einer Schweissung zur andern die Netzspannung sich ändert.

   Es genügt darum, das Gerät einmal richtig einzustellen, wobei 
 EMI3.1 
 den ganzen, so doch den grössten Teil des Bereiches der vorkommenden Betriebsbedingungen zu beherrschen. 



   Die Zuleitungen zur Wicklung 29 können auch an andere Punkte der Elektroden 23,   24   oder an Punkte der Elektrodenhalter, beispielsweise die Punkte 51   ? und AS, angeschlossen   werden. Zur Erregung der Wicklung 30 könnte auch die Spannung zwischen den Punkten 53 und 54 der Schweissarme 16, 20 verwendet werden, die den Enden 15 und 18 der kupfernen Sekundärwicklung 3 naheliegen, ferner die Spannung zwischen irgendeinem Paar der Punkte 4,7,   8,   9, 10 an der Primärwicklung 2. 



   Bei der Ausführung des Schweissbegrenzers nach Fig. 2 ist der Magnetkern mit der Spule 30 von 
 EMI3.2 
 auf den Anker 31 mit einem Streufeld, dessen Stärke der elektromotorischen Kraft des Schweisstransformators wenigstens ungefähr proportional ist. Die   Elektrodenspannungswicklung   29 hat einen stabförmigen Eisenkern ; er ist an dem Gerüstteil 34 aus unmagnetischem Metall befestigt, das an dem Magnetfortsatz 55 gelagert ist. 



   Da für die Erregung der zweiten Spannungswicklung des Gerätes mehrere Spannungen zur Ver-   fügung   stehen, so kann man, um die Wirkung des Gerätes zu verfeinern, mehrere dieser Spannungen in dem Gerät wirken lassen, indem man die zweite Spannungswicklung aus mehreren Spulen oder Spulengruppen herstellt, von denen jede durch eine andere der fragliehen Spannungen erregt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1.   Sehweissbegrenzer   mit zwei gegeneinander wirkenden Elektromagneten, gekennzeichnet durch eine Spannungswaage mit zwei Wicklungen, von denen die eine durch die Elektrodenspannung, die andere durch eine der elektromotorischen Kraft des   Schweisstransformators   wenigstens ungefähr proportionale 
 EMI3.3 
 trodenspannungswicklung verhindert und mit solcher   Abgleichung   der Kräfte der beiden Wicklungen, dass die bei Beginn der Schweissung überwiegende Kraft der   Elektrodenspannungswicklung   am Ende der Schweissung die Kraft der anderen Wicklung unterschreitet und dadurch einen Ausschlag der Waage zustande kommen lässt.

Claims (1)

  1. 2. Schweissbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wicklung von der Spannung einer besonderen Sekundärwicklung des Schweisstransformators erregt wird.
    3. Schweissbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wicklung von der Spannung zwischen den Enden der kupfernen Sekundärwicklung des Schweisstransformators oder zwischen Punkten der Schweissarme, die diesen Enden naheliegen, erregt wird.
    4. Schweissbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wicklung durch die Spannung aller Windungen oder eines bestimmten Teiles der Windungen der Primärwicklung des Schweisstransformators erregt wird.
    5. Schweissbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wicklung aus mehreren Spulen oder Spulengruppen besteht, von denen jede durch eine andere Spannung, die zur elektromotorischen Kraft des Sehweisstransformators wenigstens ungefähr proportional ist, erregt wird.
    6. Schweissbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungswicklungen auf den äusseren Schenkeln eines dreischenkeligen Kernes angeordnet und der Anker als Waagebalken mit einem vor dem Pol des mittleren Schenkels angeordneten Lager ausgeführt ist.
    7. Abänderung des Schweissbegrenzers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet, dessen Wicklung von einer zur elektromotorischen Kraft des Schweisstransformators wenigstens ungefähr proportionalen Spannung erregt wird, ersetzt ist durch einen Fortsatz des Eisenkernes des Schweisstransformators, der durch ein der elektromotorischen Kraft des Schweisstransformators wenigstens ungefähr proportionales Streufeld auf den Anker des Gerätes einwirkt.
AT110831D 1926-05-20 1927-05-20 Schweißbegrenzer mit zwei gegeneinander wirkenden Elektromagneten. AT110831B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE110831X 1926-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT110831B true AT110831B (de) 1928-10-10

Family

ID=29276306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT110831D AT110831B (de) 1926-05-20 1927-05-20 Schweißbegrenzer mit zwei gegeneinander wirkenden Elektromagneten.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT110831B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE646886C (de) Elektromagnet fuer mehrere genau begrenzte Schaltstellungen
DE573182C (de) UEberstromschnellausschalter
DE530061C (de) Schweissbegrenzer fuer eine Erhitzungsmaschine mit einer durch Stufenschalter regelbaren Primaerwicklung des Schweisstransformators
DE844917C (de) Einrichtung zum Betaetigen von Relais oder Achszaehlvorrichtungen des Eisenbahnsicherungswesens
DE734239C (de) Transformator fuer Lichtbogenschweissung mit durch L-foermige Streustege einstellbarer Streureaktanz
DE688827C (de) Relais, dessen Anker bei Unterbrechung des Speisestromes betaetigt wird
CH184977A (de) Elektromagnet für mehrere genau begrenzte Hubstellungen.
DE517083C (de) Einrichtung zur Unterbrechung von Wechselstroemen
AT63066B (de) Schutzvorrichtung gegen Rückstrom in Wechselstromanlagen.
DE918522C (de) Transformator oder Drosselspule mit Rahmenkernteilen
DE504739C (de) Einrichtung zur Kompoundierung von gasgefuellten oder Vakuum-Gleichrichtern
DE949893C (de) Anordnung zum Regeln der Spannung einer Hauptmaschine mittels einer Erregermaschine mit einer Nebenschlusswicklung und einer Regelwicklung
AT133314B (de) Mit Wechselstrom zu betreibender Magnetisierungsapparat.
DE754479C (de) Stufenregeleinrichtung fuer Regeltransformatoren oder Regeldrosseln
DE1024156B (de) Elektromagnetischer Schwingankermotor
DE284263C (de)
DE704769C (de) Rueckstelleinrichtung fuer Kreuzspulinstrumente mit einer die Rueckstellung bewirkenden Drehspule
DE413035C (de) Relais zur automatischen Ausschaltung des Schweissstromes einer elektrischen Widerstandsschweissmaschine nach erfolgter Schweissung
DE971837C (de) Elektrischer Ausloeser
DE623953C (de) Elektromagnetisches Relais mit zwei beweglichen Teilen des magnetischen Dreises
DE608145C (de) Mit Wechselstrom zu betreibender Magnetisierungsapparat
AT17591B (de) Selbsttätiger Spannungsregler für mit Erregermaschinen ausgerüstete Dynamomaschinen.
DE293234C (de)
DE386983C (de) Elektrisches Lautsignal mit eingebauter Membran, bei der hinter der Membran ein Solenoid angeordnet ist, unter Verwendung eines beweglichen die Membran in Schwingungen versetzenden Ankers
AT105948B (de) Mit Selbsterregung versehene Dynamo für elektrische Lichtbogenschweißung.