AT110714B - Schraubzwinge. - Google Patents

Schraubzwinge.

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AT110714B
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screw clamp
clamping jaws
clamp
screw
bracket
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Inventor
Franz Knoflicek
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Franz Knoflicek
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Description


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  Schraubzwinge. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schraubzwinge, die eine grosse Spannweite besitzt und eine vielseitige Verwendung zulässt. 



   In Fig. 1 der Zeichnung ist die Ansicht, in Fig. 2 die Seitensicht der Schraubzwinge dargestellt. 



  Mit den etwa im rechten Winkel abgebogenen oberen Enden der zwei Zwingenbügel   f   und fl sind zwei Spannbacken g und gl durch die Bolzen i und il gelenkig verbunden. Die Spannbacken sind an den Flachseiten mit feilenartigen Zähnen zum Ergreifen flacher Gegenstände und mit zwei winkelförmigen Einschnitten zum Ergreifen runder Gegenstände versehen. An den oberen Kanten der Spannbacken, welche halbzylindrisch bearbeitet sind, befinden sich der Breite nach verlaufende Einschnitte. Die unteren Kanten der Spannbacken bilden scharf zugefeilte, der Breite nach verlaufende Schneiden. Die Zwingenbügel   fund p sind   an den ebenfalls etwa rechtwinklig abgebogenen unteren Enden mit dem Querhaupte   dl   
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 d ist mit einem linken, d'mit einem rechten Flachgewinde versehen.

   Durch die Flachgewinde ist die halb links-und halb   rechtsgängig   Schraube b geführt, an deren unterem Ende eine Handkurbel a mittels der Kopfschraube c festgehalten ist. Durch die Umdrehung der Kurbel wird das rasche Öffnen und Schliessen der Schraubzwinge bewerkstelligt. Die Schraubzwinge hat eine grosse Spannweite (Fig. 4). Die Spannbacken stützen sich in der verdrehten Lage (Fig. 3) gegen die oberen Abbiegungen der Zwingenbügel f   und p. Nach   Fig. 3 sind die Spannbacken g und gl nach der Aussenseite der Bügel   f     uns fi   gedreht.

   Sie greifen an zwei unter 900 zueinander stehenden Flächen des   Werkstückes     i an.   Wenn ein Werkstück w mit Hohlkehlen zusammenzuspannen ist, werden die Spannbacken nach der Innenseite der Bügel f und fl gedreht (Fig. 3). In Fig. 5 zeigt k das Profil der   Bügel f und fl.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schraubzwinge, dadurch gekennzeichnet, dass zwei an jedem Ende ungefähr rechtwinklig abgebogene Zwingenbügel (f und fl) durch ein an den Enden der inneren Abbiegungen angelenktes Querhaupt (dl) und mittels an den Abbiegestellen dieser Abbiegungen angreifender Lenker (el,   e2,     e3,   e4) mit einem zweiten Querhaupte (d) verbunden und die Querhäupter (d,   d   durch eine links-und   rechtsgängig   Gewindespindel (b) gegeneinander verstellbar sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Enden der äusseren Abbiegungen der Zwingenbügel (f, f) drehbar gelagerten ebenen Spannbacken (g, gl) je an der einen Kante halbzylindrisch ausgebildet und mit nach den Zylindererzeugenden verlaufenden Einschnitten versehen sind.
    3. Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Enden der äusseren Abbiegungen der Zwingenbügel (f, fl) drehbar gelagerten ebenen Spannbacken (g, gl) je eine schneidenartige Endkante besitzen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT110714D 1927-02-26 1927-02-26 Schraubzwinge. AT110714B (de)

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