DE340623C - Spannvorrichtung - Google Patents

Spannvorrichtung

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DE340623C
DE340623C DE1920340623D DE340623DD DE340623C DE 340623 C DE340623 C DE 340623C DE 1920340623 D DE1920340623 D DE 1920340623D DE 340623D D DE340623D D DE 340623DD DE 340623 C DE340623 C DE 340623C
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Germany
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clamping
jaws
fit
shafts
jig
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2489Slideways
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    • B25B1/00Vices
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Spannvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung, deren Spannbacken mittels verzahnter, sich kreuzender Schäfte geführt sind und durch eine gemeinsame, in der Halbierungsebene des Kreuzungswinkels liegende Spindel bewegt werden und die dadurch zur Verwendung als Spannvorrichtung zum Aufspannen von Werkstücken o. dgl. besonders geeignet gemacht ist, daß die Backen mit Schwalben schwänzen ausgestattet sind, die in die Schwalbenschwanznuten er Aufspanntische von Werkzeugmaschinen passen.
  • Um ein Werkstück auf den Tisch einer Maschine aufzuspannen, braucht man bisher mehrere Spannschrauben von geeigneter Länge mit je einer Spannpratze und meist mehreren Unterlagen, die für jedes Stück besonders zusammengesucht werden müssen. Auch wenn. diese Teile in verhältnismäßig vielen Größen zur Auswahl vorhanden sind, bleibt das Zustmmensetzen der Spanneinrichtung und das Aufspannen des Werkstückes eine zeitraubende Arbeit.
  • Dem hilft die neue Erfindung dadurch ab, daß sie zum Aufspannen von, Werkstücken ganz verschiedener Größe ein allgemein verwendbares Gerät zur Verfügung stellt, das ohne weiteres an jeder Aufspannstelle angewendet werden kann und keinerlei Zutaten, wie Unterlagen o. dgl., benötigt, ja sogar nicht einfinal eines Schlüssels.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. t zeigt eine Draufsicht, Fig. a einen Schnitt nach Linie A-B, Fig.3 eine Vorderansicht. Das Gerät besitzt zwei Spannbacken a, an welche sich je ein Führungsschaft b unter einem stumpfen Winkel anschließt, der in dem zweiteiligen Körper c, d geradegeführt ist.
  • Ein in jenem zweiteiligen Körper etwa in der winkelhalbierenden Ebene des Kreuzungswinkels der Schäfte b drehbar gelagerter Bolzen e, der sich mit einer Schulter f auf die Llerwurfmutter g stützt, die. auf das rückwärtige Ende des Körpers c, d aufgeschraubt ist, legt sich vorn mit einer kegelförmigen Zuspitzung i zwischen die gekreuzten Schäfte b und ist dort mit einem entsprechend kegelförmigen Gewinde versehen. Auch die Führungsschäfte b sind dort, wo sie in Berührung mit der kegelförmigen Spitze kommen können, mit einem entsprechenden Muttergewinde versehen, das indessen zylindrisch ist und dessen Achse parallel der Führungsachse verläuft. Die Gewindegänge der Spitze i stehen ständig sowohl mit einigen Gängen des einen Führungsfortsatzes als auch mit einigen Gängen des anderen Führungsfortsatzes oder Schaftes b im Eingriff. Der Eingriff ist bei! denjenigen Gängen der kegelförmigen Spitze i, die den größten Außendurchmesser besitzen, am vollkommensten und nimmt nach der Spitze zu mehr und mehr ab.
  • Am äußeren Ende des Bolzens e ist der Handgriff v angebracht, der mit einer Gabel über eine Kappe z faßt und um die Schrauben w an dieser Kappe umlegbar ist. Die Kappe selbst. ist mittels eines Stiftes y o. dgl. mit dem Bolzen e fest verbunden. Durch Drehung des' umlegbaren Handgriffes v kann der Bolzen e somit gedreht werden und, je nach der .Drehrichtung, eine Annäherung oder eine Entfernung der beiden Backen herbeigeführt werden.
  • Mindestens eine der Backen a, zweckmäßig aber, wie gezeichnet, beide Backen besitzen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt, wie besonders Fig. 3 erkennen läßt.
  • Die Schwalbenschwänze sind so geformt, daß sie in entsprechende Nuten der Aufspanntische passen, in Verbindung mit denen die Aufspannvorrichtung benutzt werden soll.
  • Die Anwendung des neuen Gerätes gestaltet sich außerordentlich einfach: Das Gerät wird mittels eines Schwalbenschwanzes a; in eine Nut -des Aufspanntisches eingeschoben, nachdem das Werkstück ungefähr auf seinen Platz gebracht worden ist. Die Backen a sind zuvor durch Drehen des Handgriffes v so weit voneinander entfernt worden, daß sie über eine zur Aufspannung geeignete Fläche, einen Rand o. dgl., des Werkstückes greifen könen. Nun wird der Handgriff v in solcher Richtung gedreht, däß die Backen ca sich nähern und das Werkstück auf den Spanntisch festklammern. Alsdann wird der Handgriff v so zur Seite gelegt, daß er bei der Arbeit nicht stört.
  • Besonders bemerkenswert ist es, daß das neue Gerät nicht die Anwendung eines besonderen Schlüssels erfordert. - Seine Spannweite ist so groß, daß es vielseitige Verwendung finden kann. Es erfordert im Gegensatz zu den bisher angewendeten Spannvorrichtungen wenig Raum und ist infolge der wagerechten Lage der Spindel bzw. des Spannbolzens leicht zu handhaben.
  • An Stelle der gezeichneten Verzahnung der Schäfte b ließe sich auch eine Zahnstangenverzahnung anwenden in solcher Anordnung, -daß die Verzahnungen der beiden. Schäfte einander zugekehrt werden.
  • Zwischen den Stangenverzahnungen, findet dann die Zahntriebsverzahnung des Balzens e Platz, der dann als einfaches Stirnrad wirkt.
  • Die gezeichnete Schraubenverzahnung besitzt - indessen den Vorteil größerer Übersetzung und der Selbstsperrung.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPFCUcH: Spannvorrichtung, deren Spannbacken mittels verzahnter, sich kreuzender Schäfte geführt sind und durch eine gemeinsame, in der Halbierungsebene des Kreuzungswinkels liegende Spindel bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen mit Schwalbenschwänzen ausgestattet sind, die in die Sch@valbenschwanznuten der Aufspanntische von Werkzeugmaschinen passen.
DE1920340623D 1920-06-26 1920-06-26 Spannvorrichtung Expired DE340623C (de)

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DE340623T 1920-06-26

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DE340623C true DE340623C (de) 1921-09-15

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ID=6228384

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DE1920340623D Expired DE340623C (de) 1920-06-26 1920-06-26 Spannvorrichtung

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